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Email-Adressen des Gesundheitsausschusses
Vorformulierter Inhalt:
Betreff: „Zähne zeigen!“ für eine präventionsorientierte Patientenversorgung
Sehr geehrte Damen und Herren,
durch die Kampagne „Zähne zeigen“ habe ich erfahren, dass mit dem im vergangenen Jahr vom Bundestag verabschiedeten GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) der neuen präventionsorientierten Parodontitistherapie die Mittel entzogen werden.
Die Volkskrankheit Parodontitis ist die häufigste Ursache für vermeidbaren Zahnverlust und kann unbehandelt verheerende Folgen für die Allgemeingesundheit haben. Erst im Jahr 2021 wurde die Parodontitistherapie auf neue Füße gestellt. Dies ist ein Meilenstein für eine moderne, dem Stand der Wissenschaft entsprechende präventionsorientierte Versorgung.
Aus diesem Grund wende ich mich heute mit großer Besorgnis um meine Zahngesundheit an Sie als Mitglied des Gesundheitsausschusses: Eine kurzsichtige Sparpolitik zulasten von Prävention schadet der Gesundheit von uns allen. Diesen Fehler gilt es jetzt zu korrigieren. Sprechen Sie sich bitte eindeutig für die präventionsorientierte Parodontitistherapie aus. Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass wir Patientinnen und Patienten adäquat und präventionsorientiert versorgt werden können und die großen Fortschritte in der zahnmedizinischen Behandlung nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Ich möchte auch zukünftig vor den gravierenden gesundheitlichen Folgen einer Parodontitis verschont bleiben! Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass die Budgetierung jetzt aufgehoben wird.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Abdi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Abraham,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Doris AchelwilmDie Linke054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Achelwilm,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Aeikens,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Adis AhmetovicSPD041 - Stadt Hannover IHannover, Landeshauptstadt (1)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ahmetovic,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Akbulut,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Tarek Al-WazirGRÜNE184 - OffenbachOffenbach am Main, Stadt||Dietzenbach, Kreisstadt||Dreieich, Stadt||Egelsbach||Heusenstamm, Stadt||Langen (Hessen), Stadt||Mühlheim am Main, Stadt||Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt||Obertshausen, Stadt||Offenbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Al-Wazir,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Reem Alabali RadovanSPD012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg IWarlitz||Toddin||Alt Krenzlin||Bresegard bei Eldena||Göhlen||Groß Laasch||Lübesse||Lüblow||Rastow||Sülstorf||Uelitz||Warlow||Wöbbelin||Blievenstorf||Brenz||Neustadt-Glewe, Stadt||Dümmer||Holthusen||Klein Rogahn||Pampow||Schossin||Stralendorf||Warsow||Wittenförden||Zülow||Wittenburg, Stadt||Wittendörp||Gallin||Kogel||Lüttow-Valluhn||Vellahn||Zarrentin am Schaalsee, Stadt||Schwerin, Landeshauptstadt||Schwerin||Dragun||Nordwestmecklenburg||Gadebusch, Stadt||Kneese||Krembz||Mühlen Eichsen||Roggendorf||Rögnitz||Veelböken||Alt Meteln||Brüsewitz||Cramonshagen||Dalberg-Wendelstorf||Gottesgabe||Grambow||Klein Trebbow||Lübstorf||Lützow||Perlin||Pingelshagen||Pokrent||Schildetal||Seehof||Zickhusen||Carlow||Dechow||Groß Molzahn||Holdorf||Königsfeld||Rehna, Stadt||Rieps||Schlagsdorf||Thandorf||Utecht||Wedendorfersee||Dassow, Stadt||Grieben||Lüdersdorf||Menzendorf||Roduchelstorf||Schönberg, Stadt||Selmsdorf||Siemz-Niendorf||Boizenburg/ Elbe, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Hagenow, Stadt||Lübtheen, Stadt||Ludwigslust, Stadt||Bengerstorf||Besitz||Brahlstorf||Dersenow||Gresse||Greven||Neu Gülze||Nostorf||Schwanheide||Teldau||Tessin b. Boizenburg||Dömitz, Stadt||Grebs-Niendorf||Karenz||Malk Göhren||Malliß||Neu Kaliß||Vielank||Balow||Brunow||Dambeck||Eldena||Gorlosen||Grabow, Stadt||Karstädt||Kremmin||Milow||Möllenbeck||Muchow||Prislich||Zierzow||Alt Zachun||Bandenitz||Belsch||Bobzin||Bresegard bei Picher||Gammelin||Groß Krams||Hoort||Hülseburg||Kirch Jesar||Kuhstorf||Moraas||Pätow-Steegen||Picher||Pritzier||Redefin||Strohkirchen
Reem Alabali Radovan
SPD
012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Alabali Radovan,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan AlbaniCDU027 - Oldenburg – AmmerlandOldenburg (Oldenburg), Stadt||Apen||Bad Zwischenahn||Edewecht||Rastede||Westerstede, Stadt||Wiefelstede||Ammerland
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Albani,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Alhamwi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Norbert AltenkampCDU180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Altenkamp,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp AmthorCDU016 - Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald IIBlankensee||Boock||Glasow||Grambow||Krackow||Löcknitz||Nadrensee||Penkun, Stadt||Plöwen||Ramin||Rossow||Rothenklempenow||Brünzow||Hanshagen||Katzow||Kemnitz||Kröslin||Loissin||Lubmin, Seebad||Neu Boltenhagen||Rubenow||Wusterhusen||Görmin||Loitz, Stadt||Sassen-Trantow||Altwigshagen||Ferdinandshof||Hammer a.d. Uecker||Heinrichswalde||Rothemühl||Torgelow, Stadt||Wilhelmsburg||Brietzig||Fahrenwalde||Groß Luckow||Jatznick||Koblentz||Krugsdorf||Nieden||Papendorf||Polzow||Rollwitz||Schönwalde||Viereck||Zerrenthin||Karlshagen, Ostseebad||Mölschow||Peenemünde||Trassenheide, Ostseebad||Zinnowitz, Ostseebad||Benz||Dargen||Garz||Kamminke||Korswandt||Koserow, Ostseebad||Loddin, Seebad||Mellenthin||Pudagla||Rankwitz||Stolpe auf Usedom||Ückeritz, Seebad||Usedom, Stadt||Zempin, Seebad||Zirchow||Bandelin||Gribow||Groß Kiesow||Groß Polzin||Gützkow, Stadt||Klein Bünzow||Murchin||Rubkow||Schmatzin||Wrangelsburg||Ziethen||Züssow||Karlsburg||Feldberger Seenlandschaft||Mecklenburgische Seenplatte||Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt||Datzetal||Friedland, Stadt||Galenbeck||Beseritz||Blankenhof||Brunn||Neddemin||Neuenkirchen||Neverin||Sponholz||Staven||Trollenhagen||Woggersin||Wulkenzin||Zirzow||Burg Stargard, Stadt||Cölpin||Groß Nemerow||Holldorf||Lindetal||Pragsdorf||Groß Miltzow||Kublank||Neetzka||Schönbeck||Schönhausen||Voigtsdorf||Woldegk, Windmühlenstadt||Anklam, Hansestadt||Vorpommern-Greifswald||Heringsdorf, Ostseebad||Pasewalk, Stadt||Strasburg (Uckermark), Stadt||Ueckermünde, Seebad , Stadt||Buggenhagen||Krummin||Lassan, Stadt||Lütow||Sauzin||Wolgast, Stadt||Zemitz||Ahlbeck||Altwarp, Fischerdorf||Eggesin, Stadt||Grambin||Hintersee||Leopoldshagen||Liepgarten||Lübs||Luckow||Meiersberg||Mönkebude||Vogelsang-Warsin||Bargischow||Blesewitz||Boldekow||Bugewitz||Butzow||Ducherow||Iven||Krien||Krusenfelde||Medow||Neu Kosenow||Postlow||Rossin||Sarnow||Spantekow||Stolpe an der Peene||Neetzow-Liepen||Alt Tellin||Bentzin||Daberkow||Jarmen, Stadt||Kruckow||Tutow||Völschow||Bergholz
Philipp Amthor
CDU
016 - Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Amthor,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Amtsberg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Michael ArndtDie Linke299 - HomburgFriedrichsthal, Stadt||Quierschied||Sulzbach/ Saar, Stadt||Neunkirchen, Kreisstadt||Spiesen-Elversberg||Bexbach, Stadt||Blieskastel, Stadt||Gersheim||Homburg, Kreisstadt||Kirkel||Mandelbachtal||St. Ingbert, Stadt||Regionalverband Saarbrücken||Neunkirchen||Saarpfalz-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Arndt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ayse AsarGRÜNE177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Asar,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Reza AsghariCDU049 - Salzgitter – WolfenbüttelSalzgitter, Stadt||Liebenburg||Seesen, Stadt||Langelsheim, Stadt||Cremlingen||Wolfenbüttel, Stadt||Schladen-Werla||Baddeckenstedt||Burgdorf||Elbe||Haverlah||Heere||Sehlde||Cramme||Dorstadt||Flöthe||Heiningen||Ohrum||Börßum||Dettum||Erkerode||Evessen||Sickte||Veltheim (Ohe)||Dahlum||Denkte||Hedeper||Kissenbrück||Kneitlingen||Roklum||Schöppenstedt, Stadt||Uehrde||Vahlberg||Winnigstedt||Wittmar||Remlingen-Semmenstedt||Am Großen Rhode, gemfr. Gebiet||Barnstorf-Warle, gemfr. Gebiet||Voigtsdahlum, gemfr. Gebiet||Goslar||Wolfenbüttel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Asghari,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Tijen AtaogluCDU137 - Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis IHagen, Stadt der FernUniversität||Breckerfeld, Hansestadt||Ennepetal, Stadt der Kluterthöhle||Gevelsberg, Stadt||Schwelm, Stadt||Ennepe-Ruhr-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Ataoglu,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas AudretschGRÜNE081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Audretsch,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Auernhammer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Aumer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Cornell-Anette BabendererdeCDU036 - HarburgBuchholz in der Nordheide, Stadt||Neu Wulmstorf||Rosengarten||Seevetal||Stelle||Winsen (Luhe), Stadt||Drage||Marschacht||Tespe||Asendorf||Brackel||Egestorf||Hanstedt||Marxen||Undeloh||Appel||Drestedt||Halvesbostel||Hollenstedt||Moisburg||Regesbostel||Wenzendorf||Bendestorf||Harmstorf||Jesteburg||Eyendorf||Garlstorf||Garstedt||Gödenstorf||Salzhausen||Toppenstedt||Vierhöfen||Wulfsen||Dohren||Handeloh||Heidenau||Kakenstorf||Königsmoor||Otter||Tostedt||Welle||Wistedt||Harburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Babendererde,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Badum,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel BaldySPD204 - MainzMainz, Stadt||Bingen am Rhein, Stadt||Budenheim||Ingelheim am Rhein, Stadt||Bacharach, Stadt||Breitscheid||Manubach||Münster-Sarmsheim||Niederheimbach||Oberdiebach||Oberheimbach||Trechtingshausen||Waldalgesheim||Weiler bei Bingen||Appenheim||Bubenheim||Engelstadt||Gau-Algesheim, Stadt||Nieder-Hilbersheim||Ober-Hilbersheim||Ockenheim||Schwabenheim an der Selz||Essenheim||Jugenheim in Rheinhessen||Klein-Winternheim||Nieder-Olm, Stadt||Ober-Olm||Sörgenloch||Stadecken-Elsheim||Zornheim||Mainz, kreisfreie Stadt||Mainz-Bingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Baldy,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Felix BanaszakGRÜNE115 - Duisburg IIDuisburg, Stadt (2)||Duisburg, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Banaszak,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bär,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Bär,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas BareissCDU295 - Zollernalb – SigmaringenHaigerloch, Stadt||Rosenfeld, Stadt||Bitz||Albstadt, Stadt||Balingen, Stadt||Geislingen, Stadt||Meßstetten, Stadt||Nusplingen||Obernheim||Dautmergen||Dormettingen||Dotternhausen||Hausen am Tann||Ratshausen||Schömberg, Stadt||Weilen unter den Rinnen||Zimmern unter der Burg||Straßberg||Winterlingen||Ostrach||Gammertingen, Stadt||Hettingen, Stadt||Neufra||Veringenstadt, Stadt||Hohentengen||Mengen, Stadt||Scheer, Stadt||Leibertingen||Meßkirch, Stadt||Sauldorf||Herbertingen||Bad Saulgau, Stadt||Beuron||Bingen||Inzigkofen||Krauchenwies||Sigmaringen, Stadt||Sigmaringendorf||Schwenningen||Stetten am kalten Markt||Zollernalbkreis||Sigmaringen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bareiß, Bareiss,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Bartol,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dietmar BartschDie Linke014 - Rostock – Landkreis Rostock IIRostock, Hanse- und Universitätsstadt||Dummerstorf||Graal-Müritz, Ostseeheilbad||Sanitz||Broderstorf||Poppendorf||Roggentin||Thulendorf||Bentwisch||Blankenhagen||Gelbensande||Mönchhagen||Rövershagen||Benitz||Bröbberow||Kassow||Rukieten||Schwaan, Stadt||Vorbeck||Wiendorf||Cammin||Gnewitz||Grammow||Nustrow||Selpin||Stubbendorf||Tessin, Blumenstadt||Thelkow||Zarnewanz||Elmenhorst/Lichtenhagen||Kritzmow||Lambrechtshagen||Papendorf||Pölchow||Stäbelow||Ziesendorf||Rostock||Landkreis Rostock
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Bärbel BasSPD114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Bas,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bauer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Baumgartner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Katharina BeckGRÜNE021 - Hamburg-NordHamburg, Freie und Hansestadt (4)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Beck,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Becker,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr van Beek,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Behrens,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Benner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bernstein,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel BettermannSPD167 - KasselKassel, documenta-Stadt||Ahnatal||Espenau||Fuldabrück||Fuldatal||Helsa||Kaufungen||Lohfelden||Nieste||Niestetal||Söhrewald||Vellmar, Stadt||Kassel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bettermann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Beutin,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Peter BeyerCDU104 - Mettmann IIHeiligenhaus, Stadt||Ratingen, Stadt||Velbert, Stadt||Wülfrath, Stadt||Mettmann
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Beyer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Marc BiadaczCDU260 - BöblingenMötzingen||Jettingen||Böblingen, Stadt||Böblingen||Leonberg, Stadt||Magstadt||Renningen, Stadt||Rutesheim, Stadt||Schönaich||Sindelfingen, Stadt||Weil der Stadt, Stadt||Weil im Schönbuch||Aidlingen||Grafenau||Ehningen||Gärtringen||Deckenpfronn||Herrenberg, Stadt||Nufringen||Altdorf||Hildrizhausen||Holzgerlingen, Stadt||Bondorf||Gäufelden
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Biadacz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen BilgerCDU265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bilger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Florian BilicCDU209 - PirmasensLug||Schwanheim||Spirkelbach||Wilgartswiesen||Eppenbrunn||Hilst||Kröppen||Lemberg||Obersimten||Ruppertsweiler||Schweix||Trulben||Vinningen||Bottenbach||Clausen||Donsieders||Leimen||Merzalben||Münchweiler an der Rodalb||Rodalben, Stadt||Geiselberg||Heltersberg||Hermersberg||Höheinöd||Horbach||Schmalenberg||Steinalben||Waldfischbach-Burgalben||Althornbach||Battweiler||Bechhofen||Contwig||Dellfeld||Dietrichingen||Großbundenbach||Großsteinhausen||Hornbach, Stadt||Käshofen||Kleinbundenbach||Kleinsteinhausen||Mauschbach||Riedelberg||Rosenkopf||Walshausen||Wiesbach||Herschberg||Hettenhausen||Höheischweiler||Höhfröschen||Nünschweiler||Petersberg||Saalstadt||Schauerberg||Thaleischweiler-Fröschen||Weselberg||Biedershausen||Knopp-Labach||Krähenberg||Maßweiler||Obernheim-Kirchenarnbach||Reifenberg||Rieschweiler-Mühlbach||Schmitshausen||Wallhalben||Winterbach (Pfalz)||Pirmasens, Stadt||Pirmasens, kreisfreie Stadt||Zweibrücken, Stadt||Zweibrücken, kreisfreie Stadt||Bruchmühlbach-Miesau||Kaiserslautern||Gerhardsbrunn||Lambsborn||Langwieden||Martinshöhe||Hütschenhausen||Kottweiler-Schwanden||Niedermohr||Ramstein-Miesenbach, Stadt||Steinwenden||Bann||Hauptstuhl||Kindsbach||Krickenbach||Landstuhl, Sickingenstadt, Stadt||Linden||Mittelbrunn||Oberarnbach||Queidersbach||Stelzenberg||Trippstadt||Schopp||Bobenthal||Südwestpfalz||Busenberg||Dahn, Stadt||Erfweiler||Erlenbach bei Dahn||Fischbach bei Dahn||Hirschthal||Ludwigswinkel||Niederschlettenbach||Nothweiler||Rumbach||Schindhard||Schönau (Pfalz)||Bruchweiler-Bärenbach||Bundenthal||Darstein||Dimbach||Hauenstein||Hinterweidenthal
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bilic,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Blankenburg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bock,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Leif BodinCDU002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bodin,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hendrik BollmannSPD140 - Herne – Bochum IIBochum, Stadt (2)||Herne, Stadt||Bochum, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bollmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Simone BorchardtCDU013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock IMustin||Sternberg, Stadt||Weitendorf||Witzin||Kloster Tempzin||Banzkow||Barnin||Bülow||Cambs||Crivitz, Stadt||Demen||Dobin am See||Friedrichsruhe||Gneven||Langen Brütz||Leezen||Pinnow||Plate||Raben Steinfeld||Sukow||Tramm||Zapel||Bad Doberan, Stadt||Landkreis Rostock||Kröpelin, Stadt||Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt||Neubukow, Schliemannstadt||Satow||Admannshagen-Bargeshagen||Bartenshagen-Parkentin||Börgerende-Rethwisch, Ostseebad||Hohenfelde||Nienhagen, Ostseebad||Reddelich||Retschow||Steffenshagen||Wittenbeck||Alt Bukow||Am Salzhaff||Bastorf||Biendorf||Carinerland||Rerik, Ostseebad, Stadt||Grevesmühlen, Stadt||Nordwestmecklenburg||Insel Poel, Ostseebad||Wismar, Hansestadt||Bad Kleinen||Barnekow||Bobitz||Dorf Mecklenburg||Groß Stieten||Hohen Viecheln||Lübow||Metelsdorf||Ventschow||Bernstorf||Gägelow||Roggenstorf||Rüting||Testorf-Steinfort||Upahl||Warnow||Stepenitztal||Boltenhagen, Ostseebad||Damshagen||Hohenkirchen||Kalkhorst||Klütz, Stadt||Zierow||Benz||Blowatz||Boiensdorf||Hornstorf||Krusenhagen||Neuburg||Bibow||Glasin||Jesendorf||Lübberstorf||Neukloster, Stadt||Passee||Warin, Stadt||Zurow||Züsow||Parchim, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Gallin-Kuppentin||Granzin||Kreien||Kritzow||Lübz, Stadt||Passow||Siggelkow||Werder||Gehlsbach||Ruhner Berge||Dobbertin||Goldberg, Stadt||Mestlin||Neu Poserin||Techentin||Domsühl||Groß Godems||Karrenzin||Lewitzrand||Rom||Spornitz||Stolpe||Ziegendorf||Zölkow||Obere Warnow||Barkhagen||Plau am See, Stadt||Ganzlin||Blankenberg||Borkow||Brüel, Stadt||Dabel||Hohen Pritz||Kobrow||Kuhlen-Wendorf
Simone Borchardt
CDU
013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Borchardt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bosbach,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Böttger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Frederik BouffierCDU172 - GießenAllendorf (Lumda), Stadt||Buseck||Fernwald||Gießen, Universitätsstadt||Grünberg, Stadt||Heuchelheim a. d. Lahn||Hungen, Stadt||Langgöns||Laubach, Stadt||Lich, Stadt||Linden, Stadt||Lollar, Stadt||Pohlheim, Stadt||Rabenau||Reiskirchen||Staufenberg, Stadt||Alsfeld, Stadt||Antrifttal||Feldatal||Gemünden (Felda)||Homberg (Ohm), Stadt||Kirtorf, Stadt||Mücke||Romrod, Stadt||Gießen||Vogelsbergkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bouffier,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Brand,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Brandl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Franziska BrantnerGRÜNE274 - HeidelbergHeidelberg, Stadt||Dossenheim||Eppelheim, Stadt||Heddesheim||Ilvesheim||Ladenburg, Stadt||Schriesheim, Stadt||Weinheim, Stadt||Edingen-Neckarhausen||Hirschberg an der Bergstraße||Hemsbach, Stadt||Laudenbach||Heidelberg, Stadtkreis||Rhein-Neckar-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Brantner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Breher,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bremer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ralph BrinkhausCDU130 - Gütersloh IBorgholzhausen, Stadt||Gütersloh, Stadt||Halle (Westf.), Stadt||Harsewinkel, Die Mähdrescherstadt||Herzebrock-Clarholz||Langenberg||Rheda-Wiedenbrück, Stadt||Rietberg, Stadt||Steinhagen||Verl, Stadt||Versmold, Stadt||Gütersloh
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Brinkhaus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Brinkmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carsten BrodesserCDU098 - Oberbergischer KreisBergneustadt, Stadt||Engelskirchen||Gummersbach, Stadt||Hückeswagen, Schloss-Stadt||Lindlar||Marienheide||Morsbach||Nümbrecht||Radevormwald, Stadt auf der Höhe||Reichshof||Waldbröl, Stadt||Wiehl, Stadt||Wipperfürth, Hansestadt||Oberbergischer Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Brodesser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marlon BröhrCDU199 - Mosel/Rhein-HunsrückReckershausen||Gehlweiler||Rhein-Hunsrück-Kreis||Rödelhausen||Gemünden||Rödern||Hahn||Rohrbach||Hecken||Schlierschied||Heinzenbach||Schwarzen||Henau||Sohren||Hirschfeld (Hunsrück)||Sohrschied||Kappel||Todenroth||Kirchberg (Hunsrück), Stadt||Unzenberg||Kludenbach||Wahlenau||Laufersweiler||Womrath||Lautzenhausen||Woppenroth||Lindenschied||Würrich||Maitzborn||Altweidelbach||Metzenhausen||Argenthal||Nieder Kostenz||Belgweiler||Niedersohren||Benzweiler||Niederweiler||Bergenhausen||Ober Kostenz||Biebern||Raversbeuren||Bubach||Budenbach||Dichtelbach||Ellern (Hunsrück)||Erbach||Fronhofen||Holzbach||Horn||Keidelheim||Kisselbach||Klosterkumbd||Külz (Hunsrück)||Kümbdchen||Liebshausen||Mengerschied||Mörschbach||Mutterschied||Nannhausen||Neuerkirch||Niederkumbd||Ohlweiler||Oppertshausen||Pleizenhausen||Ravengiersburg||Rayerschied||Reich||Rheinböllen, Stadt||Riegenroth||Riesweiler||Sargenroth||Schnorbach||Schönborn||Simmern/ Hunsrück, Stadt||Steinbach||Laubach||Tiefenbach||Wahlbach||Wüschheim||Badenhard||Bickenbach||Birkheim||Damscheid||Dörth||Emmelshausen, Stadt||Gondershausen||Halsenbach||Hausbay||Hungenroth||Karbach||Kratzenburg||Laudert||Leiningen||Lingerhahn||Maisborn||Mermuth||Mühlpfad||Ney||Niederburg||Niedert||Norath||Oberwesel, Stadt||Perscheid||Pfalzfeld||Sankt Goar, Stadt||Schwall||Thörlingen||Urbar||Utzenhain||Wiebelsheim||Beulich||Morshausen||Morbach||Bernkastel-Kues, Stadt||Brauneberg||Burgen||Erden||Gornhausen||Graach an der Mosel||Hochscheid||Kesten||Kleinich||Kommen||Lieser||Lösnich||Longkamp||Maring-Noviand||Minheim||Monzelfeld||Mülheim an der Mosel||Neumagen-Dhron||Piesport||Ürzig||Veldenz||Bernkastel-Wittlich||Wintrich||Zeltingen-Rachtig||Berglicht||Burtscheid||Deuselbach||Dhronecken||Etgert||Gielert||Gräfendhron||Beilstein||Hilscheid||Bremm||Horath||Briedern||Immert||Bruttig-Fankel||Lückenburg||Cochem, Stadt||Malborn||Dohr||Merschbach||Ediger-Eller||Neunkirchen||Ellenz-Poltersdorf||Rorodt||Ernst||Schönberg||Faid||Talling||Greimersburg||Thalfang||Klotten||Breit||Lieg||Büdlich||Lütz||Heidenburg||Mesenich||Burg (Mosel)||Moselkern||Enkirch||Müden (Mosel)||Starkenburg||Nehren||Traben-Trarbach, Stadt||Pommern||Lötzbeuren||Senheim||Irmenach||Treis-Karden||Cochem-Zell||Valwig||Wirfus||Binningen||Brachtendorf||Brieden||Brohl||Dünfus||Düngenheim||Eppenberg||Eulgem||Forst (Eifel)||Gamlen||Hambuch||Hauroth||Illerich||Kaifenheim||Kail||Kaisersesch, Stadt||Kalenborn||Landkern||Masburg||Möntenich||Müllenbach||Roes||Urmersbach||Zettingen||Leienkaul||Alflen||Auderath||Beuren||Büchel||Filz||Gevenich||Gillenbeuren||Kliding||Lutzerath||Schmitt||Ulmen, Stadt||Urschmitt||Wagenhausen||Weiler||Wollmerath||Bad Bertrich||Alf||Altlay||Altstrimmig||Blankenrath||Briedel||Bullay||Forst (Hunsrück)||Grenderich||Haserich||Hesweiler||Liesenich||Mittelstrimmig||Moritzheim||Neef||Panzweiler||Peterswald-Löffelscheid||Pünderich||Reidenhausen||Sankt Aldegund||Schauren||Sosberg||Tellig||Walhausen||Zell (Mosel), Stadt||Boppard, Stadt||Alterkülz||Bell (Hunsrück)||Beltheim||Braunshorn||Buch||Gödenroth||Hasselbach||Hollnich||Kastellaun, Stadt||Korweiler||Michelbach||Roth||Spesenroth||Uhler||Dommershausen||Mastershausen||Lahr||Mörsdorf||Zilshausen||Bärenbach||Belg||Büchenbeuren||Dickenschied||Dill||Dillendorf
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Bröhr,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Broßart,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Brückner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Agnieszka BruggerGRÜNE294 - RavensburgAulendorf, Stadt||Isny im Allgäu, Stadt||Argenbühl||Altshausen||Boms||Ebenweiler||Eichstegen||Fleischwangen||Guggenhausen||Hoßkirch||Königseggwald||Riedhausen||Unterwaldhausen||Ebersbach-Musbach||Bad Waldsee, Stadt||Bergatreute||Bodnegg||Grünkraut||Schlier||Waldburg||Leutkirch im Allgäu, Stadt||Baienfurt||Baindt||Berg||Ravensburg, Stadt||Weingarten, Stadt||Vogt||Wolfegg||Achberg||Amtzell||Wangen im Allgäu, Stadt||Wilhelmsdorf||Horgenzell||Wolpertswende||Fronreute||Ravensburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Brugger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Büdenbender,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Clara BüngerDie Linke159 - Dresden II – Bautzen IIDresden, Stadt (2)||Arnsdorf||Großröhrsdorf, Stadt||Ottendorf-Okrilla||Radeberg, Stadt||Wachau||Dresden, Stadt||Bautzen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bünger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Yannick BuryCDU283 - Emmendingen – LahrDenzlingen||Reute||Vörstetten||Biederbach||Elzach, Stadt||Winden im Elztal||Emmendingen, Stadt||Malterdingen||Sexau||Teningen||Freiamt||Herbolzheim, Stadt||Kenzingen, Stadt||Weisweil||Rheinhausen||Bahlingen am Kaiserstuhl||Endingen am Kaiserstuhl, Stadt||Forchheim||Riegel am Kaiserstuhl||Sasbach am Kaiserstuhl||Wyhl am Kaiserstuhl||Gutach im Breisgau||Simonswald||Waldkirch, Stadt||Friesenheim||Ettenheim, Stadt||Mahlberg, Stadt||Ringsheim||Rust||Kappel-Grafenhausen||Fischerbach||Haslach im Kinzigtal, Stadt||Hofstetten||Mühlenbach||Steinach||Kippenheim||Lahr/Schwarzwald, Stadt||Schuttertal||Seelbach||Meißenheim||Schwanau||Rheinau, gemeindefreies Gebiet||Emmendingen||Ortenaukreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Bury,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Cademartori,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Carstensen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Lars CastellucciSPD277 - Rhein-NeckarLeimen, Stadt||Nußloch||Sandhausen||Walldorf, Stadt||St. Leon-Rot||Eberbach, Stadt||Schönbrunn||Eschelbronn||Mauer||Meckesheim||Spechbach||Lobbach||Bammental||Gaiberg||Neckargemünd, Stadt||Wiesenbach||Malsch||Mühlhausen||Rauenberg, Stadt||Heddesbach||Heiligkreuzsteinach||Schönau, Stadt||Wilhelmsfeld||Sinsheim, Stadt||Zuzenhausen||Angelbachtal||Epfenbach||Neckarbischofsheim, Stadt||Neidenstein||Reichartshausen||Waibstadt, Stadt||Helmstadt-Bargen||Dielheim||Wiesloch, Stadt||Rhein-Neckar-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Castellucci,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg CezanneDie Linke183 - Groß-GerauBiebesheim am Rhein||Bischofsheim||Büttelborn||Gernsheim, Schöfferstadt||Ginsheim-Gustavsburg, Stadt||Groß-Gerau, Stadt||Kelsterbach, Stadt||Mörfelden-Walldorf, Stadt||Nauheim||Raunheim, Stadt||Riedstadt, Büchnerstadt||Rüsselsheim am Main, Stadt||Stockstadt am Rhein||Trebur||Groß-Gerau
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Cezanne,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Connemann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Conrad,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Coße,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang DahlerCDU292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dahler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Dahmen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hakan DemirSPD081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Demir,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ellen DemuthCDU196 - NeuwiedZiegenhain||Berod bei Hachenburg||Altenkirchen (Westerwald), Stadt||Neitersen||Neuwied, Stadt||Asbach||Neustadt (Wied)||Windhagen||Buchholz (Westerwald)||Bad Hönningen, Stadt||Hammerstein||Leutesdorf||Rheinbrohl||Dierdorf, Stadt||Großmaischeid||Isenburg||Kleinmaischeid||Stebach||Marienhausen||Dattenberg||Leubsdorf||Linz am Rhein, Stadt||Ockenfels||Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)||Vettelschoß||Kasbach-Ohlenberg||Dernbach||Döttesfeld||Dürrholz||Hanroth||Harschbach||Linkenbach||Niederhofen||Niederwambach||Oberdreis||Puderbach||Ratzert||Raubach||Rodenbach bei Puderbach||Steimel||Urbach||Woldert||Bruchhausen||Erpel||Rheinbreitbach||Unkel, Stadt||Anhausen||Bonefeld||Breitscheid||Hausen (Wied)||Datzeroth||Ehlscheid||Hardert||Hümmerich||Kurtscheid||Meinborn||Melsbach||Niederbreitbach||Oberhonnefeld-Gierend||Oberraden||Rengsdorf||Roßbach||Rüscheid||Straßenhaus||Thalhausen||Waldbreitbach||Daaden, Stadt||Altenkirchen (Westerwald)||Derschen||Emmerzhausen||Friedewald||Herdorf, Stadt||Mauden||Niederdreisbach||Nisterberg||Schutzbach||Weitefeld||Birkenbeul||Bitzen||Breitscheidt||Bruchertseifen||Etzbach||Forst||Fürthen||Hamm (Sieg), Raiffeisengemeinde||Niederirsen||Pracht||Roth||Seelbach bei Hamm (Sieg)||Brachbach||Friesenhagen||Harbach||Kirchen (Sieg), Stadt||Mudersbach||Niederfischbach||Birken-Honigsessen||Mittelhof||Hövels||Katzwinkel (Sieg)||Selbach (Sieg)||Wissen, Stadt||Alsdorf||Betzdorf, Stadt||Dickendorf||Elben||Elkenroth||Fensdorf||Gebhardshain||Grünebach||Kausen||Malberg||Molzhain||Nauroth||Rosenheim (Landkreis Altenkirchen)||Scheuerfeld||Steinebach/ Sieg||Steineroth||Wallmenroth||Almersbach||Bachenberg||Berzhausen||Birnbach||Bürdenbach||Burglahr||Busenhausen||Eichelhardt||Eichen||Ersfeld||Eulenberg||Fiersbach||Flammersfeld||Fluterschen||Forstmehren||Gieleroth||Giershausen||Güllesheim||Hasselbach||Helmenzen||Helmeroth||Hemmelzen||Heupelzen||Hilgenroth||Hirz-Maulsbach||Horhausen (Westerwald)||Idelberg||Ingelbach||Isert||Kescheid||Kettenhausen||Kircheib||Kraam||Krunkel||Mammelzen||Mehren||Michelbach (Westerwald)||Niedersteinebach||Obererbach (Westerwald)||Oberirsen||Oberlahr||Obersteinebach||Oberwambach||Ölsen||Orfgen||Peterslahr||Pleckhausen||Racksen||Reiferscheid||Rettersen||Rott||Schöneberg||Schürdt||Seelbach (Westerwald)||Seifen||Sörth||Stürzelbach||Volkerzen||Walterschen||Werkhausen||Weyerbusch||Willroth||Wölmersen||Neuwied
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Demuth,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sandra DetzerGRÜNE265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Detzer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jan DierenSPD113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dieren,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dilcher,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dillschneider,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dittmar,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Dobrindt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Michael DonthCDU289 - ReutlingenDettingen an der Erms||Eningen unter Achalm||Pfullingen, Stadt||Reutlingen, Stadt||Trochtelfingen, Stadt||Wannweil||Sonnenbühl||Lichtenstein||St. Johann||Engstingen||Hohenstein||Grafenberg||Metzingen, Stadt||Riederich||Gomadingen||Mehrstetten||Münsingen, Stadt||Pliezhausen||Walddorfhäslach||Grabenstetten||Hülben||Bad Urach, Stadt||Römerstein||Hayingen, Stadt||Pfronstetten||Zwiefalten||Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreies Gebiet||Reutlingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Donth,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Felix DöringSPD172 - GießenAllendorf (Lumda), Stadt||Buseck||Fernwald||Gießen, Universitätsstadt||Grünberg, Stadt||Heuchelheim a. d. Lahn||Hungen, Stadt||Langgöns||Laubach, Stadt||Lich, Stadt||Linden, Stadt||Lollar, Stadt||Pohlheim, Stadt||Rabenau||Reiskirchen||Staufenberg, Stadt||Alsfeld, Stadt||Antrifttal||Feldatal||Gemünden (Felda)||Homberg (Ohm), Stadt||Kirtorf, Stadt||Mücke||Romrod, Stadt||Gießen||Vogelsbergkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Döring,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Dorn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Katharina DrögeGRÜNE094 - Köln IIIKöln, Stadt (3)||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dröge,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Falko DroßmannSPD018 - Hamburg-MitteHamburg, Freie und Hansestadt (1)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Droßmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Düber,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Deborah Saskia DüringGRÜNE181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Düring,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Durz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Timon DzienusGRÜNE041 - Stadt Hannover IHannover, Landeshauptstadt (1)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dzienus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ebmeyer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Harald EbnerGRÜNE268 - Schwäbisch Hall – HohenloheBretzfeld||Schöntal||Kupferzell||Neuenstein, Stadt||Waldenburg, Stadt||Dörzbach||Krautheim, Stadt||Mulfingen||Ingelfingen, Stadt||Künzelsau, Stadt||Forchtenberg, Stadt||Niedernhall, Stadt||Weißbach||Öhringen, Stadt||Pfedelbach||Zweiflingen||Blaufelden||Mainhardt||Schrozberg, Stadt||Braunsbach||Untermünkheim||Crailsheim, Stadt||Satteldorf||Frankenhardt||Stimpfach||Kreßberg||Fichtenau||Gerabronn, Stadt||Langenburg, Stadt||Ilshofen, Stadt||Vellberg, Stadt||Wolpertshausen||Fichtenberg||Gaildorf, Stadt||Oberrot||Sulzbach-Laufen||Bühlertann||Bühlerzell||Obersontheim||Kirchberg an der Jagst, Stadt||Rot am See||Wallhausen||Michelbach an der Bilz||Michelfeld||Schwäbisch Hall, Stadt||Rosengarten||Hohenlohekreis||Schwäbisch Hall
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ebner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Eckert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Edelhäußer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Mirze EdisDie Linke114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Edis,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lars EhmCDU121 - Recklinghausen IIDatteln, Stadt||Haltern am See, Stadt||Herten, Stadt||Marl, Stadt||Oer-Erkenschwick, Stadt||Recklinghausen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ehm,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Katharina EichwedeSPD060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming
Sonja Katharina Eichwede
SPD
060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Eichwede,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Mandy EißingDie Linke194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-KreisBremsnitz||Saale-Holzland-Kreis||Eineborn||Geisenhain||Gneus||Großbockedra||Karlsdorf||Kleinbockedra||Kleinebersdorf||Lippersdorf-Erdmannsdorf||Meusebach||Oberbodnitz||Ottendorf||Rattelsdorf||Rausdorf||Renthendorf||Tautendorf||Tissa||Trockenborn-Wolfersdorf||Tröbnitz||Waltersdorf||Weißbach||Altenberga||Bibra||Bucha||Eichenberg||Freienorla||Großeutersdorf||Großpürschütz||Gumperda||Hummelshain||Kleineutersdorf||Laasdorf||Lindig||Milda||Orlamünde, Stadt||Reinstädt||Rothenstein||Schöps||Seitenroda||Sulza||Unterbodnitz||Zöllnitz||Hermsdorf, Stadt||Mörsdorf||Reichenbach||Schleifreisen||Bad Blankenburg, Stadt||St.Gangloff||Rudolstadt, Stadt||Dornburg-Camburg, Stadt||Saalfeld/Saale, Stadt||Frauenprießnitz||Leutenberg, Stadt||Golmsdorf||Uhlstädt-Kirchhasel||Großlöbichau||Unterwellenborn||Hainichen||Gräfenthal, Stadt||Jenalöbnitz||Lehesten, Stadt||Lehesten||Probstzella||Löberschütz||Cursdorf||Neuengönna||Deesbach||Tautenburg||Döschnitz||Thierschneck||Katzhütte||Wichmar||Meura||Zimmern||Rohrbach||Möckern||Schwarzburg||Ruttersdorf-Lotschen||Sitzendorf||Stadtroda, Stadt||Unterweißbach||Bürgel, Stadt||Schwarzatal, Stadt||Graitschen b. Bürgel||Altenbeuthen||Nausnitz||Hohenwarte||Poxdorf||Kaulsdorf||Eisenberg, Stadt||Drognitz||Gösen||Allendorf||Hainspitz||Bechstedt||Mertendorf||Königsee, Stadt||Petersberg||Kahla, Stadt||Rauschwitz||Crossen an der Elster||Albersdorf||Hartmannsdorf||Bad Klosterlausnitz||Heideland||Bobeck||Rauda||Scheiditz||Silbitz||Schlöben||Walpernhain||Schöngleina||Schkölen, Stadt||Serba||Tautenhain||Waldeck||Weißenborn||Hirschberg, Stadt||Saale-Orla-Kreis||Bad Lobenstein, Stadt||Pößneck, Stadt||Schleiz, Stadt||Gefell, Stadt||Tanna, Stadt||Wurzbach, Stadt||Remptendorf||Saalburg-Ebersdorf, Stadt||Rosenthal am Rennsteig||Dittersdorf||Görkwitz||Göschitz||Kirschkau||Löhma||Moßbach||Neundorf (bei Schleiz)||Oettersdorf||Plothen||Pörmitz||Tegau||Volkmannsdorf||Bodelwitz||Döbritz||Gertewitz||Grobengereuth||Langenorla||Lausnitz b. Neustadt an der Orla||Nimritz||Oberoppurg||Oppurg||Quaschwitz||Solkwitz||Weira||Wernburg||Dreitzsch||Geroda||Lemnitz||Miesitz||Mittelpöllnitz||Rosendorf||Schmieritz||Tömmelsdorf||Triptis, Stadt||Eßbach||Gössitz||Keila||Moxa||Paska||Peuschen||Ranis, Stadt||Schmorda||Schöndorf||Seisla||Wilhelmsdorf||Ziegenrück, Stadt||Krölpa||Kospoda||Neustadt an der Orla, Stadt||Saalfeld-Rudolstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Eißing,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Emmerich,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Engelhard,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Englhardt-Kopf,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Erndl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ernst,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Esdar,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Saskia EskenSPD280 - CalwHöfen an der Enz||Bad Wildbad, Stadt||Alpirsbach, Stadt||Baiersbronn||Loßburg||Dornstetten, Stadt||Glatten||Schopfloch||Waldachtal||Freudenstadt, Stadt||Seewald||Bad Rippoldsau-Schapbach||Empfingen||Eutingen im Gäu||Horb am Neckar, Stadt||Grömbach||Pfalzgrafenweiler||Wörnersberg||Schömberg||Calw||Wildberg, Stadt||Altensteig, Stadt||Egenhausen||Simmersfeld||Althengstett||Gechingen||Ostelsheim||Simmozheim||Dobel||Bad Herrenalb, Stadt||Bad Liebenzell, Stadt||Unterreichenbach||Neubulach, Stadt||Neuweiler||Bad Teinach-Zavelstein, Stadt||Oberreichenbach||Calw, Stadt||Ebhausen||Haiterbach, Stadt||Nagold, Stadt||Rohrdorf||Enzklösterle||Freudenstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Esken,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Nancy FaeserSPD180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Faeser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Fabian FahlDie Linke086 - Aachen IAachen, Stadt||Städteregion Aachen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Fahl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann FärberCDU263 - GöppingenBöhmenkirch||Bad Ditzenbach||Deggingen||Ebersbach an der Fils, Stadt||Schlierbach||Eislingen/Fils, Stadt||Ottenbach||Salach||Bad Überkingen||Geislingen an der Steige, Stadt||Kuchen||Göppingen, Stadt||Schlat||Wäschenbeuren||Wangen||Donzdorf, Stadt||Gingen an der Fils||Süßen, Stadt||Lauterstein, Stadt||Drackenstein||Gruibingen||Hohenstadt||Mühlhausen im Täle||Wiesensteig, Stadt||Adelberg||Birenbach||Börtlingen||Rechberghausen||Aichelberg||Bad Boll||Dürnau||Gammelshausen||Hattenhofen||Zell unter Aichelberg||Albershausen||Uhingen, Stadt||Eschenbach||Heiningen||Göppingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Färber,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. jur. Johannes FechnerSPD283 - Emmendingen – LahrDenzlingen||Reute||Vörstetten||Biederbach||Elzach, Stadt||Winden im Elztal||Emmendingen, Stadt||Malterdingen||Sexau||Teningen||Freiamt||Herbolzheim, Stadt||Kenzingen, Stadt||Weisweil||Rheinhausen||Bahlingen am Kaiserstuhl||Endingen am Kaiserstuhl, Stadt||Forchheim||Riegel am Kaiserstuhl||Sasbach am Kaiserstuhl||Wyhl am Kaiserstuhl||Gutach im Breisgau||Simonswald||Waldkirch, Stadt||Friesenheim||Ettenheim, Stadt||Mahlberg, Stadt||Ringsheim||Rust||Kappel-Grafenhausen||Fischerbach||Haslach im Kinzigtal, Stadt||Hofstetten||Mühlenbach||Steinach||Kippenheim||Lahr/Schwarzwald, Stadt||Schuttertal||Seelbach||Meißenheim||Schwanau||Rheinau, gemeindefreies Gebiet||Emmendingen||Ortenaukreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Fechner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Feiler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Fey,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian FiedlerSPD117 - Mülheim – Essen IEssen, Stadt (1)||Mülheim an der Ruhr, Stadt||Essen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Fiedler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Fischer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph FrauenpreißCDU029 - Cuxhaven – Stade IICuxhaven, Stadt||Loxstedt||Schiffdorf||Beverstedt||Hagen im Bremischen||Wurster Nordseeküste||Geestland, Stadt||Armstorf||Hollnseth||Lamstedt||Mittelstenahe||Stinstedt||Hechthausen||Hemmoor, Stadt||Osten||Belum||Bülkau||Ihlienworth||Neuenkirchen||Neuhaus (Oste), Flecken||Nordleda||Oberndorf||Odisheim||Osterbruch||Otterndorf, Stadt||Steinau||Wanna||Wingst||Cadenberge||Drochtersen||Balje||Freiburg (Elbe), Flecken||Krummendeich||Oederquart||Wischhafen||Burweg||Düdenbüttel||Engelschoff||Estorf||Großenwörden||Hammah||Heinbockel||Himmelpforten||Kranenburg||Oldendorf||Cuxhaven||Stade
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Frauenpreiß,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten FreiCDU286 - Schwarzwald-BaarHornberg, Stadt||Gutach (Schwarzwaldbahn)||Hausach, Stadt||Oberwolfach||Wolfach, Stadt||Bad Dürrheim, Stadt||Blumberg, Stadt||Königsfeld im Schwarzwald||St. Georgen im Schwarzwald, Stadt||Vöhrenbach, Stadt||Bräunlingen, Stadt||Donaueschingen, Stadt||Hüfingen, Stadt||Furtwangen im Schwarzwald, Stadt||Gütenbach||Schönwald im Schwarzwald||Schonach im Schwarzwald||Triberg im Schwarzwald, Stadt||Dauchingen||Mönchweiler||Niedereschach||Tuningen||Unterkirnach||Villingen-Schwenningen, Stadt||Brigachtal||Ortenaukreis||Schwarzwald-Baar-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Frei,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Michael FrieserCSU244 - Nürnberg-SüdNürnberg (2)||Schwabach||Nürnberg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Frieser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Gambir,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias GastelGRÜNE262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gastel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Gebel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm GebhardCDU168 - Werra-Meißner – Hersfeld-RotenburgAlheim||Bad Hersfeld, Kreisstadt||Bebra, Stadt||Breitenbach a. Herzberg||Cornberg||Friedewald||Hauneck||Haunetal||Heringen (Werra), Stadt||Hohenroda||Kirchheim||Ludwigsau||Nentershausen||Neuenstein||Niederaula, Marktgemeinde||Philippsthal (Werra), Marktgemeinde||Ronshausen||Rotenburg a. d. Fulda, Stadt||Schenklengsfeld||Wildeck||Bad Sooden-Allendorf, Stadt||Berkatal||Eschwege, Kreisstadt||Großalmerode, Stadt||Herleshausen||Hessisch Lichtenau, Stadt||Meinhard||Meißner||Neu-Eichenberg||Ringgau||Sontra, Stadt||Waldkappel, Stadt||Wanfried, Stadt||Wehretal||Weißenborn||Witzenhausen, Stadt||Gutsbezirk Kaufunger Wald, gemfr. Gebiet||Hersfeld-Rotenburg||Werra-Meißner-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gebhard,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas GebhartCDU210 - SüdpfalzHerxheimweyher||Insheim||Rohrbach||Billigheim-Ingenheim||Birkweiler||Böchingen||Eschbach||Frankweiler||Göcklingen||Heuchelheim-Klingen||Ilbesheim bei Landau in der Pfalz||Impflingen||Knöringen||Leinsweiler||Ranschbach||Siebeldingen||Walsheim||Kirrweiler (Pfalz)||Maikammer||Sankt Martin||Bornheim||Essingen||Hochstadt (Pfalz)||Offenbach an der Queich||Landau in der Pfalz, Stadt||Landau in der Pfalz, kreisfreie Stadt||Germersheim, Stadt||Germersheim||Wörth am Rhein, Stadt||Bellheim||Knittelsheim||Ottersheim bei Landau||Zeiskam||Berg (Pfalz)||Hagenbach, Stadt||Neuburg am Rhein||Scheibenhardt||Hatzenbühl||Jockgrim||Neupotz||Rheinzabern||Erlenbach bei Kandel||Freckenfeld||Kandel, Stadt||Minfeld||Steinweiler||Vollmersweiler||Winden||Freisbach||Lingenfeld||Lustadt||Schwegenheim||Weingarten (Pfalz)||Westheim (Pfalz)||Hördt||Kuhardt||Leimersheim||Rülzheim||Albersweiler||Südliche Weinstraße||Dernbach||Eußerthal||Gossersweiler-Stein||Münchweiler am Klingbach||Ramberg||Rinnthal||Silz||Völkersweiler||Waldhambach||Waldrohrbach||Wernersberg||Annweiler am Trifels, Stadt||Bad Bergzabern, Stadt||Barbelroth||Birkenhördt||Böllenborn||Dierbach||Dörrenbach||Gleiszellen-Gleishorbach||Hergersweiler||Kapellen-Drusweiler||Kapsweyer||Klingenmünster||Niederhorbach||Niederotterbach||Oberhausen||Oberotterbach||Oberschlettenbach||Pleisweiler-Oberhofen||Schweigen-Rechtenbach||Schweighofen||Steinfeld||Vorderweidenthal||Altdorf||Böbingen||Burrweiler||Edenkoben, Stadt||Edesheim||Flemlingen||Freimersheim (Pfalz)||Gleisweiler||Gommersheim||Großfischlingen||Hainfeld||Kleinfischlingen||Rhodt unter Rietburg||Roschbach||Venningen||Weyher in der Pfalz||Herxheim bei Landau/ Pfalz
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Gebhart,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Geissler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Katalin GennburgDie Linke084 - Berlin-Marzahn-HellersdorfBerlin, Stadt (11)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Gennburg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Martin GersterSPD292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gerster,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Gesenhues,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Vinzenz GlaserDie Linke281 - FreiburgFreiburg im Breisgau, Stadt||Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt||Breisach am Rhein, Stadt||Ihringen||Merdingen||Bollschweil||Ehrenkirchen||Au||Horben||Merzhausen||Sölden||Wittnau||Bötzingen||Eichstetten am Kaiserstuhl||Gottenheim||Umkirch||March||Ebringen||Pfaffenweiler||Schallstadt||Freiburg im Breisgau, Stadtkreis||Breisgau-Hochschwarzwald
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Glaser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika GlöcknerSPD209 - PirmasensLug||Schwanheim||Spirkelbach||Wilgartswiesen||Eppenbrunn||Hilst||Kröppen||Lemberg||Obersimten||Ruppertsweiler||Schweix||Trulben||Vinningen||Bottenbach||Clausen||Donsieders||Leimen||Merzalben||Münchweiler an der Rodalb||Rodalben, Stadt||Geiselberg||Heltersberg||Hermersberg||Höheinöd||Horbach||Schmalenberg||Steinalben||Waldfischbach-Burgalben||Althornbach||Battweiler||Bechhofen||Contwig||Dellfeld||Dietrichingen||Großbundenbach||Großsteinhausen||Hornbach, Stadt||Käshofen||Kleinbundenbach||Kleinsteinhausen||Mauschbach||Riedelberg||Rosenkopf||Walshausen||Wiesbach||Herschberg||Hettenhausen||Höheischweiler||Höhfröschen||Nünschweiler||Petersberg||Saalstadt||Schauerberg||Thaleischweiler-Fröschen||Weselberg||Biedershausen||Knopp-Labach||Krähenberg||Maßweiler||Obernheim-Kirchenarnbach||Reifenberg||Rieschweiler-Mühlbach||Schmitshausen||Wallhalben||Winterbach (Pfalz)||Pirmasens, Stadt||Pirmasens, kreisfreie Stadt||Zweibrücken, Stadt||Zweibrücken, kreisfreie Stadt||Bruchmühlbach-Miesau||Kaiserslautern||Gerhardsbrunn||Lambsborn||Langwieden||Martinshöhe||Hütschenhausen||Kottweiler-Schwanden||Niedermohr||Ramstein-Miesenbach, Stadt||Steinwenden||Bann||Hauptstuhl||Kindsbach||Krickenbach||Landstuhl, Sickingenstadt, Stadt||Linden||Mittelbrunn||Oberarnbach||Queidersbach||Stelzenberg||Trippstadt||Schopp||Bobenthal||Südwestpfalz||Busenberg||Dahn, Stadt||Erfweiler||Erlenbach bei Dahn||Fischbach bei Dahn||Hirschthal||Ludwigswinkel||Niederschlettenbach||Nothweiler||Rumbach||Schindhard||Schönau (Pfalz)||Bruchweiler-Bärenbach||Bundenthal||Darstein||Dimbach||Hauenstein||Hinterweidenthal
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Glöckner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Gohlke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Göring-EckardtGRÜNE192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Görke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian GramlingCDU266 - Neckar-ZaberGroßbottwar, Stadt||Oberstenfeld||Sachsenheim, Stadt||Besigheim, Stadt||Freudental||Gemmrigheim||Hessigheim||Löchgau||Mundelsheim||Walheim||Tamm, Stadt||Ingersheim||Bietigheim-Bissingen, Stadt||Bönnigheim, Stadt||Erligheim||Kirchheim am Neckar||Pleidelsheim||Freiberg am Neckar, Stadt||Affalterbach||Benningen am Neckar||Erdmannhausen||Marbach am Neckar, Stadt||Murr||Steinheim an der Murr, Stadt||Leingarten, Stadt||Brackenheim, Stadt||Cleebronn||Flein||Talheim||Lauffen am Neckar, Stadt||Neckarwestheim||Nordheim||Güglingen, Stadt||Pfaffenhofen||Zaberfeld||Abstatt||Beilstein, Stadt||Ilsfeld||Untergruppenbach||Ludwigsburg||Heilbronn
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gramling,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Adrian GrasseCDU078 - Berlin-Steglitz-ZehlendorfBerlin, Stadt (5)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Grasse,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Inge GräßleCDU269 - Backnang – Schwäbisch GmündGöggingen||Iggingen||Leinzell||Obergröningen||Schechingen||Bartholomä||Böbingen an der Rems||Heubach, Stadt||Heuchlingen||Mögglingen||Schwäbisch Gmünd, Stadt||Waldstetten||Durlangen||Mutlangen||Ruppertshofen||Spraitbach||Täferrot||Murrhardt, Stadt||Rems-Murr-Kreis||Allmersbach im Tal||Althütte||Auenwald||Backnang, Stadt||Burgstetten||Kirchberg an der Murr||Oppenweiler||Weissach im Tal||Aspach||Großerlach||Spiegelberg||Sulzbach an der Murr||Abtsgmünd||Ostalbkreis||Gschwend||Lorch, Stadt||Eschach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Gräßle,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Armin GrauGRÜNE206 - Ludwigshafen/FrankenthalFrankenthal (Pfalz), Stadt||Ludwigshafen am Rhein, Stadt||Bobenheim-Roxheim||Böhl-Iggelheim||Limburgerhof||Mutterstadt||Dannstadt-Schauernheim||Hochdorf-Assenheim||Rödersheim-Gronau||Birkenheide||Fußgönheim||Maxdorf||Beindersheim||Großniedesheim||Heßheim||Heuchelheim bei Frankenthal||Kleinniedesheim||Lambsheim||Altrip||Neuhofen||Frankenthal (Pfalz), kreisfreie Stadt||Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Grau,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gregosz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Griese,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Serap GülerCDU092 - Köln IKöln, Stadt (1)||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Güler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Lena GumniorGRÜNE034 - Osterholz – VerdenRiede||Thedinghausen||Grasberg||Osterholz||Lilienthal||Osterholz-Scharmbeck, Stadt||Ritterhude||Schwanewede||Worpswede||Axstedt||Hambergen||Holste||Lübberstedt||Vollersode||Achim, Stadt||Verden||Dörverden||Kirchlinteln||Langwedel, Flecken||Ottersberg, Flecken||Oyten||Verden (Aller), Stadt||Blender||Emtinghausen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Gumnior,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Georg GüntherCDU015 - Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald IGremersdorf-Buchholz||Millienhagen-Oebelitz||Papenhagen||Richtenberg, Stadt||Splietsdorf||Velgast||Weitenhagen||Wendisch Baggendorf||Elmenhorst||Sundhagen||Wittenhagen||Baabe, Ostseebad||Göhren, Ostseebad||Lancken-Granitz||Sellin, Ostseebad||Zirkow||Mönchgut, Ostseebad||Groß Kordshagen||Jakobsdorf||Lüssow||Niepars||Pantelitz||Steinhagen||Wendorf||Zarrendorf||Altenkirchen||Breege||Dranske||Glowe, Ostseebad||Lohme||Putgarten||Sagard||Wiek||Bad Sülze, Stadt||Dettmannsdorf||Deyelsdorf||Drechow||Eixen||Grammendorf||Gransebieth||Hugoldsdorf||Lindholz||Tribsees, Stadt||Ahrenshagen-Daskow||Ribnitz-Damgarten, Bernsteinstadt||Schlemmin||Semlow||Altefähr||Dreschvitz||Gingst||Insel Hiddensee, Seebad||Kluis||Neuenkirchen||Rambin||Samtens||Schaprode||Trent||Ummanz||Greifswald, Universitäts- und Hansestadt||Behrenhoff||Dargelin||Dersekow||Hinrichshagen||Levenhagen||Mesekenhagen||Wackerow||Binz, Ostseebad||Vorpommern-Rügen||Grimmen, Stadt||Marlow, Stadt||Putbus, Stadt||Sassnitz, Stadt||Stralsund, Hansestadt||Süderholz||Zingst, Ostseeheilbad||Altenpleen||Groß Mohrdorf||Klausdorf||Kramerhof||Preetz||Prohn||Barth, Stadt||Divitz-Spoldershagen||Fuhlendorf||Karnin||Kenz-Küstrow||Löbnitz||Lüdershagen||Pruchten||Saal||Trinwillershagen||Bergen auf Rügen, Stadt||Buschvitz||Garz/Rügen, Stadt||Gustow||Lietzow||Parchtitz||Patzig||Poseritz||Ralswiek||Rappin||Sehlen||Ahrenshoop, Ostseebad||Born a. Darß||Dierhagen, Ostseebad||Prerow, Ostseebad||Wieck a. Darß||Wustrow, Ostseebad||Franzburg, Stadt||Glewitz||Vorpommern-Greifswald
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Günther,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Fritz GüntzlerCDU053 - Göttingen ISeulingen||Waake||Adelebsen, Flecken||Göttingen||Bad Lauterberg im Harz, Stadt||Bad Sachsa, Stadt||Bovenden, Flecken||Duderstadt, Stadt||Friedland||Gleichen||Göttingen, Stadt||Hann. Münden, Stadt||Herzberg am Harz, Stadt||Rosdorf||Staufenberg||Bühren||Dransfeld, Stadt||Jühnde||Niemetal||Scheden||Bilshausen||Bodensee||Gieboldehausen, Flecken||Krebeck||Obernfeld||Rhumspringe||Rollshausen||Rüdershausen||Wollbrandshausen||Wollershausen||Ebergötzen||Landolfshausen||Seeburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Güntzler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gürpinar,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Gutting,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gregor GysiDie Linke083 - Berlin-Treptow-KöpenickBerlin, Stadt (10)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Gysi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christian HaaseCDU135 - Höxter – Gütersloh III – Lippe IIBrakel, Stadt||Höxter, Stadt||Marienmünster, Stadt||Nieheim, Stadt||Steinheim, Stadt||Warburg, Hansestadt||Willebadessen, Stadt||Augustdorf||Horn-Bad Meinberg, Stadt||Lügde, Stadt der Osterräder||Schieder-Schwalenberg, Stadt||Schlangen||Schloß Holte-Stukenbrock, Stadt||Gütersloh||Bad Driburg, Stadt||Höxter||Beverungen, Stadt||Borgentreich, Orgelstadt||Lippe
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Haase,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Bettina HagedornSPD009 - Ostholstein – Stormarn-NordAhrensbök||Bad Schwartau, Stadt||Bosau||Dahme||Eutin, Stadt||Grömitz||Grube||Heiligenhafen, Stadt||Kellenhusen (Ostsee)||Malente||Neustadt in Holstein, Stadt||Oldenburg in Holstein, Stadt||Ratekau||Stockelsdorf||Süsel||Timmendorfer Strand||Scharbeutz||Fehmarn, Stadt||Göhl||Gremersdorf||Großenbrode||Heringsdorf||Neukirchen||Wangels||Beschendorf||Damlos||Harmsdorf||Kabelhorst||Lensahn||Manhagen||Riepsdorf||Altenkrempe||Kasseedorf||Schashagen||Schönwalde am Bungsberg||Sierksdorf||Reinfeld (Holstein), Stadt||Badendorf||Barnitz||Hamberge||Heidekamp||Heilshoop||Klein Wesenberg||Mönkhagen||Rehhorst||Westerau||Zarpen||Feldhorst||Wesenberg||Ostholstein||Stormarn
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Hagedorn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Staatsminister, Hahn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hain,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Metin HakverdiSPD023 - Hamburg-Bergedorf – HarburgHamburg, Freie und Hansestadt (6)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hakverdi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen HardtCDU102 - Solingen – Remscheid – Wuppertal IIRemscheid, Stadt||Solingen, Klingenstadt||Wuppertal, Stadt (2)||Wuppertal, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hardt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hartmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Haßelmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias HauerCDU119 - Essen IIIEssen, Stadt (3)||Essen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hauer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heil,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Heil,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Frauke HeiligenstadtSPD052 - Goslar – Northeim – Göttingen IIBad Harzburg, Stadt||Braunlage, Stadt||Goslar, Stadt||Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt||Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Gebiet||Bad Gandersheim, Stadt||Dassel, Stadt||Hardegsen, Stadt||Kalefeld||Katlenburg-Lindau||Moringen, Stadt||Nörten-Hardenberg, Flecken||Northeim, Stadt||Einbeck, Stadt||Bad Grund (Harz)||Osterode am Harz, Stadt||Walkenried||Elbingerode||Hattorf am Harz||Hörden am Harz||Wulften am Harz||Harz (Landkreis Göttingen), gemfr. Geb.||Goslar||Northeim||Göttingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heiligenstadt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heinrich,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Linda HeitmannGRÜNE019 - Hamburg-AltonaHamburg, Freie und Hansestadt (2)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heitmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Helfrich,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Henrichmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Diana HerbstreuthCDU194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-KreisBremsnitz||Saale-Holzland-Kreis||Eineborn||Geisenhain||Gneus||Großbockedra||Karlsdorf||Kleinbockedra||Kleinebersdorf||Lippersdorf-Erdmannsdorf||Meusebach||Oberbodnitz||Ottendorf||Rattelsdorf||Rausdorf||Renthendorf||Tautendorf||Tissa||Trockenborn-Wolfersdorf||Tröbnitz||Waltersdorf||Weißbach||Altenberga||Bibra||Bucha||Eichenberg||Freienorla||Großeutersdorf||Großpürschütz||Gumperda||Hummelshain||Kleineutersdorf||Laasdorf||Lindig||Milda||Orlamünde, Stadt||Reinstädt||Rothenstein||Schöps||Seitenroda||Sulza||Unterbodnitz||Zöllnitz||Hermsdorf, Stadt||Mörsdorf||Reichenbach||Schleifreisen||Bad Blankenburg, Stadt||St.Gangloff||Rudolstadt, Stadt||Dornburg-Camburg, Stadt||Saalfeld/Saale, Stadt||Frauenprießnitz||Leutenberg, Stadt||Golmsdorf||Uhlstädt-Kirchhasel||Großlöbichau||Unterwellenborn||Hainichen||Gräfenthal, Stadt||Jenalöbnitz||Lehesten, Stadt||Lehesten||Probstzella||Löberschütz||Cursdorf||Neuengönna||Deesbach||Tautenburg||Döschnitz||Thierschneck||Katzhütte||Wichmar||Meura||Zimmern||Rohrbach||Möckern||Schwarzburg||Ruttersdorf-Lotschen||Sitzendorf||Stadtroda, Stadt||Unterweißbach||Bürgel, Stadt||Schwarzatal, Stadt||Graitschen b. Bürgel||Altenbeuthen||Nausnitz||Hohenwarte||Poxdorf||Kaulsdorf||Eisenberg, Stadt||Drognitz||Gösen||Allendorf||Hainspitz||Bechstedt||Mertendorf||Königsee, Stadt||Petersberg||Kahla, Stadt||Rauschwitz||Crossen an der Elster||Albersdorf||Hartmannsdorf||Bad Klosterlausnitz||Heideland||Bobeck||Rauda||Scheiditz||Silbitz||Schlöben||Walpernhain||Schöngleina||Schkölen, Stadt||Serba||Tautenhain||Waldeck||Weißenborn||Hirschberg, Stadt||Saale-Orla-Kreis||Bad Lobenstein, Stadt||Pößneck, Stadt||Schleiz, Stadt||Gefell, Stadt||Tanna, Stadt||Wurzbach, Stadt||Remptendorf||Saalburg-Ebersdorf, Stadt||Rosenthal am Rennsteig||Dittersdorf||Görkwitz||Göschitz||Kirschkau||Löhma||Moßbach||Neundorf (bei Schleiz)||Oettersdorf||Plothen||Pörmitz||Tegau||Volkmannsdorf||Bodelwitz||Döbritz||Gertewitz||Grobengereuth||Langenorla||Lausnitz b. Neustadt an der Orla||Nimritz||Oberoppurg||Oppurg||Quaschwitz||Solkwitz||Weira||Wernburg||Dreitzsch||Geroda||Lemnitz||Miesitz||Mittelpöllnitz||Rosendorf||Schmieritz||Tömmelsdorf||Triptis, Stadt||Eßbach||Gössitz||Keila||Moxa||Paska||Peuschen||Ranis, Stadt||Schmorda||Schöndorf||Seisla||Wilhelmsdorf||Ziegenrück, Stadt||Krölpa||Kospoda||Neustadt an der Orla, Stadt||Saalfeld-Rudolstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Herbstreuth,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Mareike HermeierDie Linke123 - Steinfurt I – Borken IAhaus, Stadt||Gronau (Westf.), Stadt||Heek||Legden||Schöppingen||Horstmar, Stadt der Burgmannshöfe||Metelen||Neuenkirchen||Ochtrup, Stadt||Rheine, Stadt||Steinfurt, Stadt||Wettringen||Borken||Steinfurt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Hermeier,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heselhaus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Heubach,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Moritz HeubergerGRÜNE080 - Berlin-Tempelhof-SchönebergBerlin, Stadt (7)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Heuberger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ansgar HevelingCDU109 - Krefeld I – Neuss IIKrefeld, Stadt (1)||Jüchen, Stadt||Kaarst, Stadt||Korschenbroich, Stadt||Meerbusch, Stadt||Krefeld, Stadt||Rhein-Kreis Neuss
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Heveling,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Hierl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Matthias HillerCDU262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Hiller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christian HirteCDU189 - Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-KreisBarchfeld-Immelborn||Treffurt, Stadt||Unterbreizbach||Vacha, Stadt||Wutha-Farnroda||Gerstungen||Hörselberg-Hainich||Bad Liebenstein, Stadt||Krayenberggemeinde||Werra-Suhl-Tal, Stadt||Eisenach, Stadt||Berka v. d. Hainich||Bischofroda||Krauthausen||Lauterbach||Nazza||Amt Creuzburg, Stadt||Bad Salzungen, Stadt||Leimbach||Buttlar||Geisa, Stadt||Gerstengrund||Schleid||Ruhla, Stadt||Seebach||Dermbach||Empfertshausen||Oechsen||Weilar||Wiesenthal||Bad Langensalza, Stadt||Mühlhausen/Thüringen, Stadt||Unstruttal||Südeichsfeld||Unstrut-Hainich||Bad Tennstedt, Stadt||Ballhausen||Blankenburg||Bruchstedt||Haussömmern||Hornsömmern||Kirchheilingen||Kutzleben||Mittelsömmern||Sundhausen||Tottleben||Urleben||Großvargula||Herbsleben||Kammerforst||Oppershausen||Vogtei||Körner||Marolterode||Nottertal-Heilinger Höhen, Stadt||Wartburgkreis||Unstrut-Hainich-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hirte,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Philip M. A. HoffmannCDU297 - SaarlouisBeckingen||Losheim am See||Merzig, Kreisstadt||Mettlach||Perl||Wadern, Stadt||Weiskirchen||Dillingen/ Saar, Stadt||Nalbach||Rehlingen-Siersburg||Saarlouis, Kreisstadt||Saarwellingen||Schwalbach||Überherrn||Wadgassen||Wallerfangen||Bous||Ensdorf||Merzig-Wadern||Saarlouis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anton HofreiterGRÜNE220 - München-LandAschheim||Baierbrunn||Brunnthal||Feldkirchen||Garching b.München, St||Gräfelfing||Grasbrunn||Grünwald||Haar||Höhenkirchen-Siegertsbrunn||Hohenbrunn||Ismaning||Kirchheim b.München||Neuried||Oberhaching||Oberschleißheim||Ottobrunn||Aying||Planegg||Pullach i.Isartal||Putzbrunn||Sauerlach||Schäftlarn||Straßlach-Dingharting||Taufkirchen||Neubiberg||Unterföhring||Unterhaching||Unterschleißheim, St||Forstenrieder Park||Grünwalder Forst||Perlacher Forst||München
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Hofreiter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hendrik HoppenstedtCDU043 - Hannover-Land IBurgdorf, Stadt||Burgwedel, Stadt||Garbsen, Stadt||Isernhagen||Langenhagen, Stadt||Neustadt am Rübenberge, Stadt||Wedemark||Wunstorf, Stadt||Region Hannover
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Hoppenstedt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Franziska HoppermannCDU022 - Hamburg-WandsbekHamburg, Freie und Hansestadt (5)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Hoppermann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Michael HoseCDU192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hose,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Luke HoßDie Linke228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Hoß,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jasmina HostertSPD260 - BöblingenMötzingen||Jettingen||Böblingen, Stadt||Böblingen||Leonberg, Stadt||Magstadt||Renningen, Stadt||Rutesheim, Stadt||Schönaich||Sindelfingen, Stadt||Weil der Stadt, Stadt||Weil im Schönbuch||Aidlingen||Grafenau||Ehningen||Gärtringen||Deckenpfronn||Herrenberg, Stadt||Nufringen||Altdorf||Hildrizhausen||Holzgerlingen, Stadt||Bondorf||Gäufelden
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Hostert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Verena HubertzSPD202 - TrierWaldrach||Trier-Saarburg||Bekond||Detzem||Ensch||Fell||Föhren||Kenn||Klüsserath||Köwerich||Leiwen||Longen||Longuich||Mehring||Naurath (Eifel)||Pölich||Riol||Schleich||Schweich, Stadt||Thörnich||Trittenheim||Aach||Franzenheim||Hockweiler||Igel||Kordel||Langsur||Newel||Ralingen||Trierweiler||Zemmer||Welschbillig||Ayl||Baldringen||Fisch||Freudenburg||Greimerath||Heddert||Hentern||Irsch||Kastel-Staadt||Kell am See||Kirf||Lampaden||Mandern||Mannebach||Ockfen||Palzem||Paschel||Saarburg, Stadt||Schillingen||Schoden||Schömerich||Serrig||Taben-Rodt||Trassem||Vierherrenborn||Waldweiler||Wincheringen||Zerf||Merzkirchen||Trier, Stadt||Bescheid||Beuren (Hochwald)||Damflos||Geisfeld||Grimburg||Gusenburg||Hermeskeil, Stadt||Hinzert-Pölert||Naurath (Wald)||Neuhütten||Rascheid||Reinsfeld||Züsch||Kanzem||Konz, Stadt||Nittel||Oberbillig||Onsdorf||Pellingen||Tawern||Temmels||Wasserliesch||Wawern||Wellen||Wiltingen||Bonerath||Farschweiler||Gusterath||Gutweiler||Herl||Hinzenburg||Holzerath||Kasel||Korlingen||Lorscheid||Mertesdorf||Morscheid||Ollmuth||Osburg||Pluwig||Riveris||Schöndorf||Sommerau||Thomm||Trier, kreisfreie Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Hubertz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ince,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Janssen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas JarzombekCDU105 - Düsseldorf IDüsseldorf, Stadt (1)||Düsseldorf, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Jarzombek,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Jordan,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Julian JoswigGRÜNE199 - Mosel/Rhein-HunsrückReckershausen||Gehlweiler||Rhein-Hunsrück-Kreis||Rödelhausen||Gemünden||Rödern||Hahn||Rohrbach||Hecken||Schlierschied||Heinzenbach||Schwarzen||Henau||Sohren||Hirschfeld (Hunsrück)||Sohrschied||Kappel||Todenroth||Kirchberg (Hunsrück), Stadt||Unzenberg||Kludenbach||Wahlenau||Laufersweiler||Womrath||Lautzenhausen||Woppenroth||Lindenschied||Würrich||Maitzborn||Altweidelbach||Metzenhausen||Argenthal||Nieder Kostenz||Belgweiler||Niedersohren||Benzweiler||Niederweiler||Bergenhausen||Ober Kostenz||Biebern||Raversbeuren||Bubach||Budenbach||Dichtelbach||Ellern (Hunsrück)||Erbach||Fronhofen||Holzbach||Horn||Keidelheim||Kisselbach||Klosterkumbd||Külz (Hunsrück)||Kümbdchen||Liebshausen||Mengerschied||Mörschbach||Mutterschied||Nannhausen||Neuerkirch||Niederkumbd||Ohlweiler||Oppertshausen||Pleizenhausen||Ravengiersburg||Rayerschied||Reich||Rheinböllen, Stadt||Riegenroth||Riesweiler||Sargenroth||Schnorbach||Schönborn||Simmern/ Hunsrück, Stadt||Steinbach||Laubach||Tiefenbach||Wahlbach||Wüschheim||Badenhard||Bickenbach||Birkheim||Damscheid||Dörth||Emmelshausen, Stadt||Gondershausen||Halsenbach||Hausbay||Hungenroth||Karbach||Kratzenburg||Laudert||Leiningen||Lingerhahn||Maisborn||Mermuth||Mühlpfad||Ney||Niederburg||Niedert||Norath||Oberwesel, Stadt||Perscheid||Pfalzfeld||Sankt Goar, Stadt||Schwall||Thörlingen||Urbar||Utzenhain||Wiebelsheim||Beulich||Morshausen||Morbach||Bernkastel-Kues, Stadt||Brauneberg||Burgen||Erden||Gornhausen||Graach an der Mosel||Hochscheid||Kesten||Kleinich||Kommen||Lieser||Lösnich||Longkamp||Maring-Noviand||Minheim||Monzelfeld||Mülheim an der Mosel||Neumagen-Dhron||Piesport||Ürzig||Veldenz||Bernkastel-Wittlich||Wintrich||Zeltingen-Rachtig||Berglicht||Burtscheid||Deuselbach||Dhronecken||Etgert||Gielert||Gräfendhron||Beilstein||Hilscheid||Bremm||Horath||Briedern||Immert||Bruttig-Fankel||Lückenburg||Cochem, Stadt||Malborn||Dohr||Merschbach||Ediger-Eller||Neunkirchen||Ellenz-Poltersdorf||Rorodt||Ernst||Schönberg||Faid||Talling||Greimersburg||Thalfang||Klotten||Breit||Lieg||Büdlich||Lütz||Heidenburg||Mesenich||Burg (Mosel)||Moselkern||Enkirch||Müden (Mosel)||Starkenburg||Nehren||Traben-Trarbach, Stadt||Pommern||Lötzbeuren||Senheim||Irmenach||Treis-Karden||Cochem-Zell||Valwig||Wirfus||Binningen||Brachtendorf||Brieden||Brohl||Dünfus||Düngenheim||Eppenberg||Eulgem||Forst (Eifel)||Gamlen||Hambuch||Hauroth||Illerich||Kaifenheim||Kail||Kaisersesch, Stadt||Kalenborn||Landkern||Masburg||Möntenich||Müllenbach||Roes||Urmersbach||Zettingen||Leienkaul||Alflen||Auderath||Beuren||Büchel||Filz||Gevenich||Gillenbeuren||Kliding||Lutzerath||Schmitt||Ulmen, Stadt||Urschmitt||Wagenhausen||Weiler||Wollmerath||Bad Bertrich||Alf||Altlay||Altstrimmig||Blankenrath||Briedel||Bullay||Forst (Hunsrück)||Grenderich||Haserich||Hesweiler||Liesenich||Mittelstrimmig||Moritzheim||Neef||Panzweiler||Peterswald-Löffelscheid||Pünderich||Reidenhausen||Sankt Aldegund||Schauren||Sosberg||Tellig||Walhausen||Zell (Mosel), Stadt||Boppard, Stadt||Alterkülz||Bell (Hunsrück)||Beltheim||Braunshorn||Buch||Gödenroth||Hasselbach||Hollnich||Kastellaun, Stadt||Korweiler||Michelbach||Roth||Spesenroth||Uhler||Dommershausen||Mastershausen||Lahr||Mörsdorf||Zilshausen||Bärenbach||Belg||Büchenbeuren||Dickenschied||Dill||Dillendorf
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Joswig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas JungCDU287 - KonstanzHilzingen||Radolfzell am Bodensee, Stadt||Tengen, Stadt||Aach, Stadt||Engen, Stadt||Mühlhausen-Ehingen||Büsingen am Hochrhein||Gailingen am Hochrhein||Gottmadingen||Gaienhofen||Moos||Öhningen||Allensbach||Konstanz, Universitätsstadt||Reichenau||Singen (Hohentwiel), Stadt||Steißlingen||Volkertshausen||Rielasingen-Worblingen||Eigeltingen||Mühlingen||Stockach, Stadt||Hohenfels||Bodman-Ludwigshafen||Orsingen-Nenzingen||Konstanz
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Jung,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Frank JungeSPD013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock IMustin||Sternberg, Stadt||Weitendorf||Witzin||Kloster Tempzin||Banzkow||Barnin||Bülow||Cambs||Crivitz, Stadt||Demen||Dobin am See||Friedrichsruhe||Gneven||Langen Brütz||Leezen||Pinnow||Plate||Raben Steinfeld||Sukow||Tramm||Zapel||Bad Doberan, Stadt||Landkreis Rostock||Kröpelin, Stadt||Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt||Neubukow, Schliemannstadt||Satow||Admannshagen-Bargeshagen||Bartenshagen-Parkentin||Börgerende-Rethwisch, Ostseebad||Hohenfelde||Nienhagen, Ostseebad||Reddelich||Retschow||Steffenshagen||Wittenbeck||Alt Bukow||Am Salzhaff||Bastorf||Biendorf||Carinerland||Rerik, Ostseebad, Stadt||Grevesmühlen, Stadt||Nordwestmecklenburg||Insel Poel, Ostseebad||Wismar, Hansestadt||Bad Kleinen||Barnekow||Bobitz||Dorf Mecklenburg||Groß Stieten||Hohen Viecheln||Lübow||Metelsdorf||Ventschow||Bernstorf||Gägelow||Roggenstorf||Rüting||Testorf-Steinfort||Upahl||Warnow||Stepenitztal||Boltenhagen, Ostseebad||Damshagen||Hohenkirchen||Kalkhorst||Klütz, Stadt||Zierow||Benz||Blowatz||Boiensdorf||Hornstorf||Krusenhagen||Neuburg||Bibow||Glasin||Jesendorf||Lübberstorf||Neukloster, Stadt||Passee||Warin, Stadt||Zurow||Züsow||Parchim, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Gallin-Kuppentin||Granzin||Kreien||Kritzow||Lübz, Stadt||Passow||Siggelkow||Werder||Gehlsbach||Ruhner Berge||Dobbertin||Goldberg, Stadt||Mestlin||Neu Poserin||Techentin||Domsühl||Groß Godems||Karrenzin||Lewitzrand||Rom||Spornitz||Stolpe||Ziegendorf||Zölkow||Obere Warnow||Barkhagen||Plau am See, Stadt||Ganzlin||Blankenberg||Borkow||Brüel, Stadt||Dabel||Hohen Pritz||Kobrow||Kuhlen-Wendorf
Frank Junge
SPD
013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Junge,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver KaczmarekSPD143 - Unna IBergkamen, Stadt||Bönen||Fröndenberg/Ruhr, Stadt||Holzwickede||Kamen, Stadt||Schwerte, Hansestadt an der Ruhr||Unna, Stadt||Unna
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kaczmarek,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lamya KaddorGRÜNE114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Kaddor,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth KaiserSPD193 - Gera – Greiz – Altenburger LandBrahmenau||Greiz||Großenstein||Hirschfeld||Korbußen||Pölzig||Reichstädt||Schwaara||Bad Köstritz, Stadt||Caaschwitz||Crimla||Weida, Stadt||Langenwolschendorf||Weißendorf||Zeulenroda-Triebes, Stadt||Hohenleuben, Stadt||Langenwetzendorf||Altenburg, Stadt||Altenburger Land||Lucka, Stadt||Meuselwitz, Stadt||Fockendorf||Gerstenberg||Haselbach||Treben||Windischleuba||Göhren||Göllnitz||Kriebitzsch||Lödla||Mehna||Monstab||Rositz||Starkenberg||Heukewalde||Jonaswalde||Löbichau||Posterstein||Thonhausen||Vollmershain||Gößnitz, Stadt||Heyersdorf||Ponitz||Göpfersdorf||Langenleuba-Niederhain||Nobitz||Dobitschen||Schmölln, Stadt||Gera, Stadt||Greiz, Stadt||Ronneburg, Stadt||Harth-Pöllnitz||Kraftsdorf||Auma-Weidatal, Stadt||Mohlsdorf-Teichwolframsdorf||Berga-Wünschendorf, Stadt||Braunichswalde||Endschütz||Gauern||Hilbersdorf||Kauern||Linda b. Weida||Paitzdorf||Rückersdorf||Seelingstädt||Teichwitz||Bocka||Hundhaupten||Lederhose||Lindenkreuz||Münchenbernsdorf, Stadt||Saara||Schwarzbach||Zedlitz||Bethenhausen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Kaiser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Kaminski,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kappe,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kirsten Kappert-GontherGRÜNE054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Kappert-Gonther,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Macit KaraahmetoğluSPD265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Karaahmeto?lu, Karaahmetoğlu,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Karliczek,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kellner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Kemmer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Kersten,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Misbah KhanGRÜNE207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Khan,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich KiesewetterCDU270 - Aalen – HeidenheimDischingen||Gerstetten||Herbrechtingen, Stadt||Königsbronn||Steinheim am Albuch||Giengen an der Brenz, Stadt||Hermaringen||Heidenheim an der Brenz, Stadt||Nattheim||Niederstotzingen, Stadt||Sontheim an der Brenz||Neresheim, Stadt||Oberkochen, Stadt||Essingen||Hüttlingen||Aalen, Stadt||Bopfingen, Stadt||Kirchheim am Ries||Riesbürg||Adelmannsfelden||Ellenberg||Ellwangen (Jagst), Stadt||Jagstzell||Neuler||Rosenberg||Wört||Rainau||Lauchheim, Stadt||Westhausen||Stödtlen||Tannhausen||Unterschneidheim||Heidenheim||Ostalbkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kiesewetter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Michael KießlingCSU223 - Starnberg – Landsberg am LechGermering, GKSt||Denklingen||Dießen am Ammersee, M||Egling a.d.Paar||Geltendorf||Kaufering, M||Landsberg am Lech, GKSt||Penzing||Utting am Ammersee||Weil||Fuchstal||Unterdießen||Hurlach||Igling||Obermeitingen||Prittriching||Scheuring||Hofstetten||Schwifting||Pürgen||Apfeldorf||Kinsau||Vilgertshofen||Reichling||Rott||Thaining||Eching am Ammersee||Greifenberg||Schondorf am Ammersee||Eresing||Finning||Windach||Ammersee||Berg||Andechs||Feldafing||Gauting||Gilching||Herrsching a.Ammersee||Inning a.Ammersee||Krailling||Seefeld||Pöcking||Starnberg, St||Tutzing||Weßling||Wörthsee||Starnberger See||Fürstenfeldbruck||Landsberg am Lech||Starnberg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kießling,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg KippelsCDU090 - Rhein-Erft-Kreis IBedburg, Stadt||Bergheim, Stadt||Elsdorf, Stadt||Frechen, Stadt||Hürth, Stadt||Kerpen, Kolpingstadt||Pulheim, Stadt||Rhein-Erft-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Kippels,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut KleebankSPD077 - Berlin-Spandau – Charlottenburg NordBerlin, Stadt (4)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kleebank,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ottilie KleinCDU081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Klein,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Klingbeil,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Julia KlöcknerCDU200 - KreuznachSchmittweiler||Brücken||Birkenfeld||Schweinschied||Buhlenberg||Seesbach||Dambach||Staudernheim||Dienstweiler||Weiler bei Monzingen||Elchweiler||Winterburg||Ellenberg||Bad Sobernheim, Stadt||Ellweiler||Bretzenheim||Gimbweiler||Daxweiler||Gollenberg||Dörrebach||Hattgenstein||Dorsheim||Hoppstädten-Weiersbach||Eckenroth||Kronweiler||Guldental||Leisel||Langenlonsheim||Meckenbach||Laubenheim||Niederbrombach||Roth||Niederhambach||Rümmelsheim||Nohen||Schöneberg||Oberbrombach||Schweppenhausen||Oberhambach||Seibersbach||Rimsberg||Stromberg, Stadt||Rinzenberg||Waldlaubersheim||Rötsweiler-Nockenthal||Warmsroth||Schmißberg||Windesheim||Schwollen||Idar-Oberstein, Stadt||Siesbach||Baumholder, Stadt||Sonnenberg-Winnenberg||Berglangenbach||Wilzenberg-Hußweiler||Berschweiler bei Baumholder||Allenbach||Eckersweiler||Asbach||Fohren-Linden||Bergen||Frauenberg||Berschweiler bei Kirn||Hahnweiler||Bollenbach||Heimbach||Breitenthal||Leitzweiler||Bruchweiler||Mettweiler||Bundenbach||Reichenbach||Dickesbach||Rohrbach||Fischbach||Rückweiler||Gerach||Ruschberg||Gösenroth||Abentheuer||Griebelschied||Achtelsbach||Hausen||Birkenfeld, Stadt||Hellertshausen||Börfink||Herborn||Herrstein||Hettenrodt||Hintertiefenbach||Horbruch||Hottenbach||Kempfeld||Kirschweiler||Krummenau||Mackenrodt||Mittelreidenbach||Mörschied||Niederhosenbach||Niederwörresbach||Oberhosenbach||Oberkirn||Oberreidenbach||Oberwörresbach||Rhaunen||Schauren||Schmidthachenbach||Schwerbach||Sensweiler||Sien||Sienhachenbach||Sonnschied||Stipshausen||Sulzbach||Veitsrodt||Vollmersbach||Weiden||Weitersbach||Wickenrodt||Wirschweiler||Langweiler||Bad Kreuznach, Stadt||Bad Kreuznach||Altenbamberg||Biebelsheim||Feilbingert||Frei-Laubersheim||Fürfeld||Hackenheim||Hallgarten||Hochstätten||Neu-Bamberg||Pfaffen-Schwabenheim||Pleitersheim||Tiefenthal||Volxheim||Allenfeld||Argenschwang||Bockenau||Boos||Braunweiler||Burgsponheim||Dalberg||Duchroth||Gebroth||Gutenberg||Hargesheim||Hergenfeld||Hüffelsheim||Mandel||Münchwald||Niederhausen||Norheim||Oberhausen an der Nahe||Oberstreit||Roxheim||Sankt Katharinen||Schloßböckelheim||Sommerloch||Spabrücken||Spall||Sponheim||Traisen||Waldböckelheim||Wallhausen||Weinsheim||Winterbach||Rüdesheim||Bärenbach||Becherbach bei Kirn||Brauweiler||Hahnenbach||Heimweiler||Heinzenberg||Hennweiler||Hochstetten-Dhaun||Horbach||Kirn, Stadt||Limbach||Oberhausen bei Kirn||Otzweiler||Simmertal||Weitersborn||Bruschied||Kellenbach||Königsau||Schneppenbach||Schwarzerden||Abtweiler||Auen||Bärweiler||Becherbach||Breitenheim||Callbach||Daubach||Desloch||Hundsbach||Ippenschied||Jeckenbach||Kirschroth||Langenthal||Lauschied||Lettweiler||Löllbach||Martinstein||Meddersheim||Meisenheim, Stadt||Merxheim||Monzingen||Nußbaum||Odernheim am Glan||Raumbach||Rehbach||Rehborn||Reiffelbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin, Klöckner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Annika KloseSPD074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Klose,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Tim KlüssendorfSPD011 - LübeckLübeck, Hansestadt||Behlendorf||Berkenthin||Bliestorf||Düchelsdorf||Göldenitz||Kastorf||Klempau||Krummesse||Niendorf bei Berkenthin||Rondeshagen||Sierksrade||Grinau||Groß Boden||Groß Schenkenberg||Klinkrade||Labenz||Linau||Lüchow||Sandesneben||Schiphorst||Schönberg||Schürensöhlen||Siebenbäumen||Sirksfelde||Steinhorst||Stubben||Wentorf (Amt Sandesneben)||Herzogtum Lauenburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Klüssendorf,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Knoerig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ferat KoçakDie Linke081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Koçak,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bärbel KoflerSPD224 - TraunsteinAltenmarkt a.d.Alz||Traunstein||Chieming||Engelsberg||Fridolfing||Grabenstätt||Grassau, M||Inzell||Kirchanschöring||Nußdorf||Palling||Petting||Reit im Winkl||Ruhpolding||Schleching||Schnaitsee||Seeon-Seebruck||Siegsdorf||Surberg||Tacherting||Tittmoning, St||Traunreut, St||Traunstein, GKSt||Trostberg, St||Übersee||Unterwössen||Bergen||Vachendorf||Marquartstein||Staudach-Egerndach||Kienberg||Obing||Pittenhart||Taching a.See||Waging a.See, M||Wonneberg||Chiemsee (See)||Waginger See||Ainring||Anger||Bad Reichenhall, GKSt||Bayerisch Gmain||Berchtesgaden, M||Bischofswiesen||Freilassing, St||Laufen, St||Marktschellenberg, M||Piding||Ramsau b.Berchtesgaden||Saaldorf-Surheim||Schneizlreuth||Schönau a.Königssee||Teisendorf, M||Eck||Schellenberger Forst||Berchtesgadener Land
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Kofler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Cansın KöktürkDie Linke139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Köktürk,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kölbl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hans KollerCSU228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Koller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau König,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Markus KoobCDU175 - HochtaunusBad Homburg v. d. Höhe, Stadt||Friedrichsdorf, Stadt||Glashütten||Grävenwiesbach||Neu-Anspach, Stadt||Oberursel (Taunus), Stadt||Schmitten im Taunus||Usingen, Stadt||Wehrheim||Weilrod||Beselich||Löhnberg||Mengerskirchen, Marktflecken||Merenberg, Marktflecken||Runkel, Stadt||Villmar, Marktflecken||Weilburg, Stadt||Weilmünster, Marktflecken||Weinbach||Hochtaunuskreis||Limburg-Weilburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Koob,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Chantal KopfGRÜNE281 - FreiburgFreiburg im Breisgau, Stadt||Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt||Breisach am Rhein, Stadt||Ihringen||Merdingen||Bollschweil||Ehrenkirchen||Au||Horben||Merzhausen||Sölden||Wittnau||Bötzingen||Eichstetten am Kaiserstuhl||Gottenheim||Umkirch||March||Ebringen||Pfaffenweiler||Schallstadt||Freiburg im Breisgau, Stadtkreis||Breisgau-Hochschwarzwald
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Kopf,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan KorbachCDU178 - WiesbadenWiesbaden, Landeshauptstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Korbach,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Körber,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Körner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jan KösteringDie Linke098 - Oberbergischer KreisBergneustadt, Stadt||Engelskirchen||Gummersbach, Stadt||Hückeswagen, Schloss-Stadt||Lindlar||Marienheide||Morsbach||Nümbrecht||Radevormwald, Stadt auf der Höhe||Reichshof||Waldbröl, Stadt||Wiehl, Stadt||Wipperfürth, Hansestadt||Oberbergischer Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Köstering,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Kramme,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Kreiser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Staatsminister, Krichbaum,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lukas KriegerCDU079 - Berlin-Charlottenburg-WilmersdorfBerlin, Stadt (6)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Krieger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Günter KringsCDU108 - MönchengladbachMönchengladbach, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Krings,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Martin KröberSPD069 - MagdeburgMagdeburg, Landeshauptstadt||Barby, Stadt||Bördeland||Calbe (Saale), Stadt||Schönebeck (Elbe), Stadt||Salzlandkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kröber,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Kuban,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ricarda LangGRÜNE269 - Backnang – Schwäbisch GmündGöggingen||Iggingen||Leinzell||Obergröningen||Schechingen||Bartholomä||Böbingen an der Rems||Heubach, Stadt||Heuchlingen||Mögglingen||Schwäbisch Gmünd, Stadt||Waldstetten||Durlangen||Mutlangen||Ruppertshofen||Spraitbach||Täferrot||Murrhardt, Stadt||Rems-Murr-Kreis||Allmersbach im Tal||Althütte||Auenwald||Backnang, Stadt||Burgstetten||Kirchberg an der Murr||Oppenweiler||Weissach im Tal||Aspach||Großerlach||Spiegelberg||Sulzbach an der Murr||Abtsgmünd||Ostalbkreis||Gschwend||Lorch, Stadt||Eschach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lang,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Lange,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Laschet,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ina LatendorfDie Linke012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg IWarlitz||Toddin||Alt Krenzlin||Bresegard bei Eldena||Göhlen||Groß Laasch||Lübesse||Lüblow||Rastow||Sülstorf||Uelitz||Warlow||Wöbbelin||Blievenstorf||Brenz||Neustadt-Glewe, Stadt||Dümmer||Holthusen||Klein Rogahn||Pampow||Schossin||Stralendorf||Warsow||Wittenförden||Zülow||Wittenburg, Stadt||Wittendörp||Gallin||Kogel||Lüttow-Valluhn||Vellahn||Zarrentin am Schaalsee, Stadt||Schwerin, Landeshauptstadt||Schwerin||Dragun||Nordwestmecklenburg||Gadebusch, Stadt||Kneese||Krembz||Mühlen Eichsen||Roggendorf||Rögnitz||Veelböken||Alt Meteln||Brüsewitz||Cramonshagen||Dalberg-Wendelstorf||Gottesgabe||Grambow||Klein Trebbow||Lübstorf||Lützow||Perlin||Pingelshagen||Pokrent||Schildetal||Seehof||Zickhusen||Carlow||Dechow||Groß Molzahn||Holdorf||Königsfeld||Rehna, Stadt||Rieps||Schlagsdorf||Thandorf||Utecht||Wedendorfersee||Dassow, Stadt||Grieben||Lüdersdorf||Menzendorf||Roduchelstorf||Schönberg, Stadt||Selmsdorf||Siemz-Niendorf||Boizenburg/ Elbe, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Hagenow, Stadt||Lübtheen, Stadt||Ludwigslust, Stadt||Bengerstorf||Besitz||Brahlstorf||Dersenow||Gresse||Greven||Neu Gülze||Nostorf||Schwanheide||Teldau||Tessin b. Boizenburg||Dömitz, Stadt||Grebs-Niendorf||Karenz||Malk Göhren||Malliß||Neu Kaliß||Vielank||Balow||Brunow||Dambeck||Eldena||Gorlosen||Grabow, Stadt||Karstädt||Kremmin||Milow||Möllenbeck||Muchow||Prislich||Zierzow||Alt Zachun||Bandenitz||Belsch||Bobzin||Bresegard bei Picher||Gammelin||Groß Krams||Hoort||Hülseburg||Kirch Jesar||Kuhstorf||Moraas||Pätow-Steegen||Picher||Pritzier||Redefin||Strohkirchen
Ina Latendorf
Die Linke
012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Latendorf,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Launert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Karl LauterbachSPD100 - Leverkusen – Köln IVKöln, Stadt (4)||Leverkusen, Stadt||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Lauterbach,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lay,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sven LehmannGRÜNE093 - Köln IIKöln, Stadt (2)||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Lehmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jens LehmannCDU151 - Leipzig ILeipzig, Stadt (1)||Leipzig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Lehmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lemke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja LemkeDie Linke142 - Dortmund IIDortmund, Stadt (2)||Dortmund, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lemke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lenhard,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Lenz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Limbacher,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Limburg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Helge LindhSPD101 - Wuppertal IWuppertal, Stadt (1)||Wuppertal, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Lindh,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin, Lindholz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Linnemann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lips,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Denise LoopGRÜNE002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Loop,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Lübcke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Max LucksGRÜNE139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Lucks,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jan-Marco LuczakCDU080 - Berlin-Tempelhof-SchönebergBerlin, Stadt (7)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Luczak,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Ludwig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Saskia LudwigCDU060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming
Dr. Saskia Ludwig
CDU
060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Ludwig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Bettina LugkSPD149 - Märkischer Kreis IIAltena, Stadt||Balve, Stadt||Hemer, Stadt||Iserlohn, Stadt||Menden (Sauerland), Stadt||Nachrodt-Wiblingwerde||Neuenrade, Stadt||Plettenberg, Stadt||Werdohl, Stadt||Märkischer Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Lugk,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anna LührmannGRÜNE180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Lührmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tanja MachaletSPD203 - MontabaurBretthausen||Hilgert||Westerwaldkreis||Elsoff (Westerwald)||Hillscheid||Hellenhahn-Schellenberg||Höhr-Grenzhausen, Stadt||Hüblingen||Kammerforst||Irmtraut||Boden||Liebenscheid||Daubach||Neunkirchen||Eitelborn||Neustadt/ Westerwald||Gackenbach||Niederroßbach||Girod||Nister-Möhrendorf||Görgeshausen||Oberrod||Großholbach||Oberroßbach||Heilberscheid||Rehe||Heiligenroth||Rennerod, Stadt||Holler||Salzburg||Horbach||Seck||Hübingen||Stein-Neukirch||Kadenbach||Waigandshain||Montabaur, Stadt||Waldmühlen||Nentershausen||Westernohe||Neuhäusel||Willingen||Niederelbert||Zehnhausen bei Rennerod||Niedererbach||Ellenhausen||Nomborn||Freilingen||Oberelbert||Freirachdorf||Ruppach-Goldhausen||Goddert||Simmern||Hartenfels||Stahlhofen||Herschbach||Untershausen||Krümmel||Welschneudorf||Marienrachdorf||Alsbach||Maroth||Breitenau||Maxsain||Caan||Nordhofen||Deesen||Quirnbach||Hundsdorf||Rückeroth||Nauort||Schenkelberg||Oberhaid||Selters (Westerwald), Stadt||Ransbach-Baumbach, Stadt||Sessenhausen||Sessenbach||Steinen||Wirscheid||Vielbach||Wittgert||Wölferlingen||Ewighausen||Weidenhahn||Dreikirchen||Homberg||Hundsangen||Obererbach||Steinefrenz||Weroth||Arnshöfen||Berod bei Wallmerod||Bilkheim||Ettinghausen||Hahn am See||Herschbach (Oberwesterwald)||Kuhnhöfen||Meudt||Molsberg||Niederahr||Oberahr||Salz||Altendiez||Wallmerod||Aull||Zehnhausen bei Wallmerod||Birlenbach||Elbingen||Charlottenberg||Mähren||Cramberg||Ailertchen||Diez, Stadt||Bellingen||Dörnberg||Berzhahn||Eppenrod||Brandscheid||Geilnau||Enspel||Gückingen||Gemünden||Hambach||Girkenroth||Heistenbach||Guckheim||Hirschberg||Härtlingen||Holzappel||Halbs||Holzheim||Hergenroth||Horhausen||Höhn||Isselbach||Kaden||Langenscheid||Kölbingen||Laurenburg||Langenhahn||Scheidt||Pottum||Steinsberg||Rotenhain||Wasenbach||Rothenbach||Balduinstein||Stahlhofen am Wiesensee||Berg||Stockum-Püschen||Bettendorf||Weltersburg||Bogel||Westerburg, Stadt||Buch||Willmenrod||Ehr||Winnen||Endlichhofen||Bannberscheid||Eschbach||Dernbach (Westerwald)||Gemmerich||Ebernhahn||Himmighofen||Helferskirchen||Holzhausen an der Haide||Leuterod||Hunzel||Mogendorf||Kasdorf||Moschheim||Kehlbach||Ötzingen||Lautert||Siershahn||Lipporn||Staudt||Marienfels||Wirges, Stadt||Miehlen||Niedersayn||Nastätten, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis||Niederbachheim||Niederwallmenach||Oberbachheim||Obertiefenbach||Oberwallmenach||Oelsberg||Hainau||Rettershain||Ruppertshofen||Strüth||Weidenbach||Welterod||Winterwerb||Diethardt||Attenhausen||Dessighofen||Dienethal||Dornholzhausen||Geisig||Hömberg||Lollschied||Misselberg||Nassau, Stadt||Obernhof||Oberwies||Pohl||Schweighausen||Seelbach||Singhofen||Sulzbach||Weinähr||Winden||Zimmerschied||Allendorf||Berghausen||Berndroth||Biebrich||Bremberg||Burgschwalbach||Dörsdorf||Ebertshausen||Eisighofen||Ergeshausen||Flacht||Gutenacker||Hahnstätten||Herold||Kaltenholzhausen||Katzenelnbogen, Stadt||Klingelbach||Kördorf||Lohrheim||Mittelfischbach||Mudershausen||Netzbach||Niederneisen||Niedertiefenbach||Oberfischbach||Oberneisen||Reckenroth||Rettert||Roth||Schiesheim||Schönborn||Bad Marienberg (Westerwald), Stadt||Bölsberg||Dreisbach||Fehl-Ritzhausen||Großseifen||Hahn bei Marienberg||Hardt||Hof||Kirburg||Langenbach bei Kirburg||Lautzenbrücken||Mörlen||Neunkhausen||Nisterau||Nistertal||Norken||Stockhausen-Illfurth||Unnau||Alpenrod||Astert||Atzelgift||Borod||Dreifelden||Gehlert||Giesenhausen||Hachenburg, Stadt||Hattert||Heimborn||Heuzert||Höchstenbach||Kroppach||Kundert||Limbach||Linden||Lochum||Luckenbach||Marzhausen||Merkelbach||Mörsbach||Mudenbach||Mündersbach||Müschenbach||Nister||Roßbach||Steinebach an der Wied||Stein-Wingert||Streithausen||Wahlrod||Welkenbach||Wied||Winkelbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Machalet,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus MackCDU280 - CalwHöfen an der Enz||Bad Wildbad, Stadt||Alpirsbach, Stadt||Baiersbronn||Loßburg||Dornstetten, Stadt||Glatten||Schopfloch||Waldachtal||Freudenstadt, Stadt||Seewald||Bad Rippoldsau-Schapbach||Empfingen||Eutingen im Gäu||Horb am Neckar, Stadt||Grömbach||Pfalzgrafenweiler||Wörnersberg||Schömberg||Calw||Wildberg, Stadt||Altensteig, Stadt||Egenhausen||Simmersfeld||Althengstett||Gechingen||Ostelsheim||Simmozheim||Dobel||Bad Herrenalb, Stadt||Bad Liebenzell, Stadt||Unterreichenbach||Neubulach, Stadt||Neuweiler||Bad Teinach-Zavelstein, Stadt||Oberreichenbach||Calw, Stadt||Ebhausen||Haiterbach, Stadt||Nagold, Stadt||Rohrdorf||Enzklösterle||Freudenstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mack,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Isabel Mackensen-GeisSPD207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Mackensen-Geis,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mandrella,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Holger MannSPD151 - Leipzig ILeipzig, Stadt (1)||Leipzig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Marvi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Mast,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mattfeldt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mayer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Zoe MayerGRÜNE271 - Karlsruhe-StadtKarlsruhe, Stadt||Karlsruhe, Stadtkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Mayer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Mayer-LayCDU293 - BodenseeMeckenbeuren||Eriskirch||Kressbronn am Bodensee||Langenargen||Friedrichshafen, Stadt||Immenstaad am Bodensee||Bermatingen||Markdorf, Stadt||Oberteuringen||Deggenhausertal||Daisendorf||Hagnau am Bodensee||Meersburg, Stadt||Stetten||Uhldingen-Mühlhofen||Frickingen||Heiligenberg||Salem||Neukirch||Tettnang, Stadt||Owingen||Sipplingen||Überlingen, Stadt||Illmensee||Pfullendorf, Stadt||Wald||Herdwangen-Schönach||Bodenseekreis||Sigmaringen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mayer-Lay,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Mazzi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Pascal MeiserDie Linke082 - Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg OstBerlin, Stadt (9)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Meiser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael MeisterCDU187 - BergstraßeAbtsteinach||Bensheim, Stadt||Biblis||Birkenau||Bürstadt, Stadt||Einhausen||Fürth||Gorxheimertal||Grasellenbach||Groß-Rohrheim||Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt||Hirschhorn (Neckar), Stadt||Lampertheim, Stadt||Lautertal (Odenwald)||Lindenfels, Stadt||Lorsch, Karolingerstadt||Mörlenbach||Neckarsteinach, Stadt||Rimbach||Viernheim, Stadt||Wald-Michelbach||Zwingenberg, Stadt||Michelbuch, gemfr. Gebiet||Bergstraße
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Staatsminister, Meister,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Stella MerendinoDie Linke074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Merendino,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Friedrich MerzCDU146 - HochsauerlandkreisArnsberg, Stadt||Bestwig||Brilon, Stadt||Eslohe (Sauerland)||Hallenberg, Stadt||Marsberg, Stadt||Medebach, Hansestadt||Meschede, Kreis- und Hochschulstadt||Olsberg, Stadt||Schmallenberg, Stadt||Sundern (Sauerland), Stadt||Winterberg, Stadt||Hochsauerlandkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Merz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jan MetzlerCDU205 - WormsUdenheim||Vendersheim||Wallertheim||Wörrstadt, Stadt||Bechtheim||Bermersheim||Hochborn||Dittelsheim-Heßloch||Frettenheim||Gundersheim||Gundheim||Hangen-Weisheim||Monzernheim||Osthofen, Stadt||Westhofen||Bodenheim||Gau-Bischofsheim||Harxheim||Lörzweiler||Nackenheim||Dalheim||Dexheim||Dienheim||Dolgesheim||Eimsheim||Friesenheim||Guntersblum||Hahnheim||Hillesheim||Köngernheim||Ludwigshöhe||Mommenheim||Nierstein, Stadt||Oppenheim, Stadt||Selzen||Uelversheim||Undenheim||Weinolsheim||Wintersheim||Dorn-Dürkheim||Aspisheim||Badenheim||Gensingen||Grolsheim||Horrweiler||Sankt Johann||Sprendlingen||Welgesheim||Zotzenheim||Wolfsheim||Worms, Stadt||Worms, kreisfreie Stadt||Alzey, Stadt||Alzey-Worms||Albig||Bechenheim||Bechtolsheim||Bermersheim vor der Höhe||Biebelnheim||Bornheim||Dintesheim||Eppelsheim||Erbes-Büdesheim||Esselborn||Flomborn||Flonheim||Framersheim||Freimersheim||Gau-Heppenheim||Gau-Odernheim||Kettenheim||Lonsheim||Mauchenheim||Nack||Nieder-Wiesen||Ober-Flörsheim||Offenheim||Wahlheim||Alsheim||Eich||Gimbsheim||Hamm am Rhein||Mettenheim||Flörsheim-Dalsheim||Hohen-Sülzen||Mölsheim||Mörstadt||Monsheim||Offstein||Wachenheim||Eckelsheim||Gau-Bickelheim||Gumbsheim||Siefersheim||Stein-Bockenheim||Wendelsheim||Wöllstein||Wonsheim||Armsheim||Ensheim||Gabsheim||Gau-Weinheim||Partenheim||Saulheim||Schornsheim||Spiesheim||Sulzheim||Mainz-Bingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Metzler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Swantje MichaelsenGRÜNE042 - Stadt Hannover IIHannover, Landeshauptstadt (2)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Michaelsen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Michel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Mathias MiddelbergCDU039 - Stadt OsnabrückOsnabrück, Stadt||Belm||Georgsmarienhütte, Stadt||Hagen am Teutoburger Wald||Hasbergen||Wallenhorst||Osnabrück
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Middelberg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Miersch,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias MievesSPD208 - KaiserslauternThallichtenberg||Theisbergstegen||Ulmet||Welchweiler||Bedesbach||Kaiserslautern, Stadt||Kaiserslautern, kreisfreie Stadt||Eisenberg (Pfalz), Stadt||Donnersbergkreis||Kerzenheim||Ramsen||Albisheim (Pfrimm)||Biedesheim||Bubenheim||Dreisen||Einselthum||Göllheim||Immesheim||Lautersheim||Ottersheim||Rüssingen||Standenbühl||Weitersweiler||Zellertal||Bennhausen||Bischheim||Bolanden||Dannenfels||Gauersheim||Ilbesheim||Jakobsweiler||Kirchheimbolanden, Stadt||Kriegsfeld||Marnheim||Mörsfeld||Morschheim||Oberwiesen||Orbis||Rittersheim||Stetten||Börrstadt||Breunigweiler||Falkenstein||Gonbach||Höringen||Imsbach||Lohnsfeld||Münchweiler an der Alsenz||Schweisweiler||Sippersfeld||Steinbach am Donnersberg||Wartenberg-Rohrbach||Winnweiler||Alsenz||Bayerfeld-Steckweiler||Bisterschied||Dielkirchen||Dörrmoschel||Finkenbach-Gersweiler||Gaugrehweiler||Gehrweiler||Gerbach||Gundersweiler||Imsweiler||Kalkofen||Katzenbach||Mannweiler-Cölln||Münsterappel||Niederhausen an der Appel||Niedermoschel||Oberhausen an der Appel||Obermoschel, Stadt||Oberndorf||Ransweiler||Ruppertsecken||Sankt Alban||Schiersfeld||Schönborn||Sitters||Stahlberg||Teschenmoschel||Unkenbach||Waldgrehweiler||Winterborn||Würzweiler||Rathskirchen||Reichsthal||Seelen||Rockenhausen, Stadt||Enkenbach-Alsenborn||Kaiserslautern||Fischbach||Frankenstein||Hochspeyer||Mehlingen||Neuhemsbach||Waldleiningen||Sembach||Erzenhausen||Eulenbis||Kollweiler||Mackenbach||Rodenbach||Schwedelbach||Weilerbach||Reichenbach-Steegen||Frankelbach||Heiligenmoschel||Hirschhorn/ Pfalz||Katzweiler||Mehlbach||Niederkirchen||Olsbrücken||Otterbach||Otterberg, Stadt||Schallodenbach||Schneckenhausen||Sulzbachtal||Adenbach||Kusel||Aschbach||Buborn||Cronenberg||Deimberg||Einöllen||Eßweiler||Ginsweiler||Glanbrücken||Grumbach||Hausweiler||Hefersweiler||Heinzenhausen||Herren-Sulzbach||Hinzweiler||Hohenöllen||Homberg||Hoppstädten||Jettenbach||Kappeln||Kirrweiler||Kreimbach-Kaulbach||Langweiler||Lauterecken, Stadt||Lohnweiler||Medard||Merzweiler||Nerzweiler||Nußbach||Oberweiler im Tal||Oberweiler-Tiefenbach||Odenbach||Offenbach-Hundheim||Reipoltskirchen||Relsberg||Rothselberg||Rutsweiler an der Lauter||Sankt Julian||Unterjeckenbach||Wiesweiler||Wolfstein, Stadt||Altenkirchen||Börsborn||Breitenbach||Brücken (Pfalz)||Dittweiler||Dunzweiler||Frohnhofen||Glan-Münchweiler||Gries||Henschtal||Herschweiler-Pettersheim||Hüffler||Krottelbach||Langenbach||Nanzdietschweiler||Ohmbach||Rehweiler||Schönenberg-Kübelberg||Steinbach am Glan||Wahnwegen||Waldmohr, Stadt||Matzenbach||Quirnbach/ Pfalz||Albessen||Altenglan||Blaubach||Bosenbach||Dennweiler-Frohnbach||Ehweiler||Elzweiler||Erdesbach||Etschberg||Föckelberg||Haschbach am Remigiusberg||Herchweiler||Horschbach||Körborn||Konken||Kusel, Stadt||Neunkirchen am Potzberg||Niederalben||Niederstaufenbach||Oberalben||Oberstaufenbach||Pfeffelbach||Rammelsbach||Rathsweiler||Reichweiler||Ruthweiler||Rutsweiler am Glan||Schellweiler||Selchenbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mieves,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Irene MihalicGRÜNE122 - GelsenkirchenGelsenkirchen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Mihalic,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Boris MijatovićGRÜNE167 - KasselKassel, documenta-Stadt||Ahnatal||Espenau||Fuldabrück||Fuldatal||Helsa||Kaufungen||Lohfelden||Nieste||Niestetal||Söhrewald||Vellmar, Stadt||Kassel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Mijatovi?, Mijatović,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sahra MirowDie Linke274 - HeidelbergHeidelberg, Stadt||Dossenheim||Eppelheim, Stadt||Heddesheim||Ilvesheim||Ladenburg, Stadt||Schriesheim, Stadt||Weinheim, Stadt||Edingen-Neckarhausen||Hirschberg an der Bergstraße||Hemsbach, Stadt||Laudenbach||Heidelberg, Stadtkreis||Rhein-Neckar-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Mirow,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia MollSPD087 - Aachen IIAlsdorf, Stadt||Baesweiler, Stadt||Eschweiler, Stadt||Herzogenrath, Stadt||Monschau, Stadt||Roetgen, Tor zur Eifel||Simmerath||Stolberg (Rhld.), Kupferstadt||Würselen, Stadt||Städteregion Aachen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Moll,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Möller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Moser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Carsten MüllerCDU050 - BraunschweigBraunschweig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Axel MüllerCDU294 - RavensburgAulendorf, Stadt||Isny im Allgäu, Stadt||Argenbühl||Altshausen||Boms||Ebenweiler||Eichstegen||Fleischwangen||Guggenhausen||Hoßkirch||Königseggwald||Riedhausen||Unterwaldhausen||Ebersbach-Musbach||Bad Waldsee, Stadt||Bergatreute||Bodnegg||Grünkraut||Schlier||Waldburg||Leutkirch im Allgäu, Stadt||Baienfurt||Baindt||Berg||Ravensburg, Stadt||Weingarten, Stadt||Vogt||Wolfegg||Achberg||Amtzell||Wangen im Allgäu, Stadt||Wilhelmsdorf||Horgenzell||Wolpertswende||Fronreute||Ravensburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Müller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Rolf MützenichSPD094 - Köln IIIKöln, Stadt (3)||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Mützenich,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Nacke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sara NanniGRÜNE106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Nanni,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Rasha NasrSPD158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Nasr,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Neuhäuser,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ophelia Johanna NickGRÜNE104 - Mettmann IIHeiligenhaus, Stadt||Ratingen, Stadt||Velbert, Stadt||Wülfrath, Stadt||Mettmann
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Nick,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Konstantin NotzGRÜNE010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-SüdGudow||Herzogtum Lauenburg||Güster||Klein Pampau||Langenlehsten||Müssen||Roseburg||Schulendorf||Siebeneichen||Tramm||Witzeeze||Aumühle||Börnsen||Dassendorf||Escheburg||Hamwarde||Hohenhorn||Kröppelshagen-Fahrendorf||Wiershop||Wohltorf||Worth||Basedow||Buchhorst||Dalldorf||Juliusburg||Krüzen||Krukow||Lanze||Lütau||Schnakenbek||Wangelau||Albsfelde||Bäk||Brunsmark||Buchholz||Einhaus||Fredeburg||Giesensdorf||Groß Disnack||Groß Grönau||Groß Sarau||Harmsdorf||Hollenbek||Horst||Kittlitz||Klein Zecher||Kulpin||Mechow||Mustin||Pogeez||Römnitz||Salem||Schmilau||Seedorf||Sterley||Ziethen||Basthorst||Brunstorf||Dahmker||Elmenhorst||Fuhlenhagen||Grabau||Groß Pampau||Grove||Gülzow||Hamfelde||Havekost||Kankelau||Kasseburg||Köthel||Kollow||Kuddewörde||Möhnsen||Mühlenrade||Sahms||Duvensee||Koberg||Kühsen||Lankau||Nusse||Panten||Poggensee||Ritzerau||Walksfelde||Sachsenwald (Forstgutsbez.),gemfr.Geb.||Ahrensburg, Stadt||Stormarn||Barsbüttel||Glinde, Stadt||Großhansdorf||Oststeinbek||Reinbek, Stadt||Braak||Hoisdorf||Siek||Stapelfeld||Brunsbek||Grande||Grönwohld||Großensee||Hohenfelde||Lütjensee||Rausdorf||Trittau||Witzhave||Geesthacht, Stadt||Lauenburg/ Elbe, Stadt||Mölln, Stadt||Ratzeburg, Stadt||Schwarzenbek, Stadt||Wentorf bei Hamburg||Alt-Mölln||Bälau||Borstorf||Breitenfelde||Grambek||Hornbek||Lehmrade||Niendorf/ Stecknitz||Schretstaken||Talkau||Woltersdorf||Besenthal||Bröthen||Büchen||Fitzen||Göttin
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. von Notz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Omid NouripourGRÜNE182 - Frankfurt am Main IIFrankfurt am Main, Stadt (2)||Frankfurt am Main, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Vizepräsident, Nouripour,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Oellers,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Florian OestCDU156 - GörlitzBoxberg/O.L. / Hamor||Ebersbach-Neugersdorf, Stadt||Görlitz, Stadt, Hochschulstadt||Herrnhut, Stadt||Kottmar||Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica||Leutersdorf||Markersdorf||Mittelherwigsdorf||Niesky, Stadt||Oderwitz||Ostritz, Stadt||Seifhennersdorf, Stadt||Zittau, Stadt, Hochschulstadt||Bad Muskau / Mužakow, Stadt||Gablenz / Jabłońc||Bernstadt a. d. Eigen, Stadt||Schönau-Berzdorf a. d. Eigen||Großschönau||Hainewalde||Großschweidnitz||Lawalde||Löbau, Stadt||Rosenbach||Dürrhennersdorf||Neusalza-Spremberg, Stadt||Schönbach||Bertsdorf-Hörnitz||Jonsdorf, Kurort||Olbersdorf||Oybin||Beiersdorf||Oppach||Königshain||Reichenbach/O.L., Stadt||Vierkirchen||Kreba-Neudorf / Chrjebja-Nowa Wjes||Rietschen / Rěčicy||Hähnichen||Rothenburg/O.L., Stadt||Groß Düben / Dźěwin||Schleife / Slepo||Trebendorf / Trjebin||Weißkeißel / Wuskidź||Weißwasser/O.L., Stadt / Běła Woda||Hohendubrau / Wysoka Dubrawa||Mücka / Mikow||Quitzdorf am See / Kwetanecy pri jezoru||Waldhufen||Horka||Kodersdorf||Neißeaue||Schöpstal||Görlitz
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Oest,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Harald OrtheyCDU203 - MontabaurBretthausen||Hilgert||Westerwaldkreis||Elsoff (Westerwald)||Hillscheid||Hellenhahn-Schellenberg||Höhr-Grenzhausen, Stadt||Hüblingen||Kammerforst||Irmtraut||Boden||Liebenscheid||Daubach||Neunkirchen||Eitelborn||Neustadt/ Westerwald||Gackenbach||Niederroßbach||Girod||Nister-Möhrendorf||Görgeshausen||Oberrod||Großholbach||Oberroßbach||Heilberscheid||Rehe||Heiligenroth||Rennerod, Stadt||Holler||Salzburg||Horbach||Seck||Hübingen||Stein-Neukirch||Kadenbach||Waigandshain||Montabaur, Stadt||Waldmühlen||Nentershausen||Westernohe||Neuhäusel||Willingen||Niederelbert||Zehnhausen bei Rennerod||Niedererbach||Ellenhausen||Nomborn||Freilingen||Oberelbert||Freirachdorf||Ruppach-Goldhausen||Goddert||Simmern||Hartenfels||Stahlhofen||Herschbach||Untershausen||Krümmel||Welschneudorf||Marienrachdorf||Alsbach||Maroth||Breitenau||Maxsain||Caan||Nordhofen||Deesen||Quirnbach||Hundsdorf||Rückeroth||Nauort||Schenkelberg||Oberhaid||Selters (Westerwald), Stadt||Ransbach-Baumbach, Stadt||Sessenhausen||Sessenbach||Steinen||Wirscheid||Vielbach||Wittgert||Wölferlingen||Ewighausen||Weidenhahn||Dreikirchen||Homberg||Hundsangen||Obererbach||Steinefrenz||Weroth||Arnshöfen||Berod bei Wallmerod||Bilkheim||Ettinghausen||Hahn am See||Herschbach (Oberwesterwald)||Kuhnhöfen||Meudt||Molsberg||Niederahr||Oberahr||Salz||Altendiez||Wallmerod||Aull||Zehnhausen bei Wallmerod||Birlenbach||Elbingen||Charlottenberg||Mähren||Cramberg||Ailertchen||Diez, Stadt||Bellingen||Dörnberg||Berzhahn||Eppenrod||Brandscheid||Geilnau||Enspel||Gückingen||Gemünden||Hambach||Girkenroth||Heistenbach||Guckheim||Hirschberg||Härtlingen||Holzappel||Halbs||Holzheim||Hergenroth||Horhausen||Höhn||Isselbach||Kaden||Langenscheid||Kölbingen||Laurenburg||Langenhahn||Scheidt||Pottum||Steinsberg||Rotenhain||Wasenbach||Rothenbach||Balduinstein||Stahlhofen am Wiesensee||Berg||Stockum-Püschen||Bettendorf||Weltersburg||Bogel||Westerburg, Stadt||Buch||Willmenrod||Ehr||Winnen||Endlichhofen||Bannberscheid||Eschbach||Dernbach (Westerwald)||Gemmerich||Ebernhahn||Himmighofen||Helferskirchen||Holzhausen an der Haide||Leuterod||Hunzel||Mogendorf||Kasdorf||Moschheim||Kehlbach||Ötzingen||Lautert||Siershahn||Lipporn||Staudt||Marienfels||Wirges, Stadt||Miehlen||Niedersayn||Nastätten, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis||Niederbachheim||Niederwallmenach||Oberbachheim||Obertiefenbach||Oberwallmenach||Oelsberg||Hainau||Rettershain||Ruppertshofen||Strüth||Weidenbach||Welterod||Winterwerb||Diethardt||Attenhausen||Dessighofen||Dienethal||Dornholzhausen||Geisig||Hömberg||Lollschied||Misselberg||Nassau, Stadt||Obernhof||Oberwies||Pohl||Schweighausen||Seelbach||Singhofen||Sulzbach||Weinähr||Winden||Zimmerschied||Allendorf||Berghausen||Berndroth||Biebrich||Bremberg||Burgschwalbach||Dörsdorf||Ebertshausen||Eisighofen||Ergeshausen||Flacht||Gutenacker||Hahnstätten||Herold||Kaltenholzhausen||Katzenelnbogen, Stadt||Klingelbach||Kördorf||Lohrheim||Mittelfischbach||Mudershausen||Netzbach||Niederneisen||Niedertiefenbach||Oberfischbach||Oberneisen||Reckenroth||Rettert||Roth||Schiesheim||Schönborn||Bad Marienberg (Westerwald), Stadt||Bölsberg||Dreisbach||Fehl-Ritzhausen||Großseifen||Hahn bei Marienberg||Hardt||Hof||Kirburg||Langenbach bei Kirburg||Lautzenbrücken||Mörlen||Neunkhausen||Nisterau||Nistertal||Norken||Stockhausen-Illfurth||Unnau||Alpenrod||Astert||Atzelgift||Borod||Dreifelden||Gehlert||Giesenhausen||Hachenburg, Stadt||Hattert||Heimborn||Heuzert||Höchstenbach||Kroppach||Kundert||Limbach||Linden||Lochum||Luckenbach||Marzhausen||Merkelbach||Mörsbach||Mudenbach||Mündersbach||Müschenbach||Nister||Roßbach||Steinebach an der Wied||Stein-Wingert||Streithausen||Wahlrod||Welkenbach||Wied||Winkelbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Orthey,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin, Ortleb,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Oßner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Oster,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Karoline OtteGRÜNE052 - Goslar – Northeim – Göttingen IIBad Harzburg, Stadt||Braunlage, Stadt||Goslar, Stadt||Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt||Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Gebiet||Bad Gandersheim, Stadt||Dassel, Stadt||Hardegsen, Stadt||Kalefeld||Katlenburg-Lindau||Moringen, Stadt||Nörten-Hardenberg, Flecken||Northeim, Stadt||Einbeck, Stadt||Bad Grund (Harz)||Osterode am Harz, Stadt||Walkenried||Elbingerode||Hattorf am Harz||Hörden am Harz||Wulften am Harz||Harz (Landkreis Göttingen), gemfr. Geb.||Goslar||Northeim||Göttingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Otte,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Mahmut ÖzdemirSPD115 - Duisburg IIDuisburg, Stadt (2)||Duisburg, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Özdemir,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Aydan ÖzoğuzSPD022 - Hamburg-WandsbekHamburg, Freie und Hansestadt (5)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Özo?uz, Özoğuz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christos PantazisSPD050 - BraunschweigBraunschweig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Pantazis,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Luigi PantisanoDie Linke258 - Stuttgart IStuttgart, Landeshauptstadt (1)||Stuttgart, Landeshauptstadt||Stuttgart, Stadtkreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Pantisano,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas PaulsCDU176 - Wetterau IBad Nauheim, Stadt||Bad Vilbel, Stadt||Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt||Echzell||Florstadt, Stadt||Friedberg (Hessen), Kreisstadt||Karben, Stadt||Münzenberg, Stadt||Nidda, Stadt||Niddatal, Stadt||Ober-Mörlen||Ranstadt||Reichelsheim (Wetterau), Stadt||Rockenberg||Rosbach v. d. Höhe, Stadt||Wölfersheim||Wöllstadt||Wetteraukreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Pauls,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lisa PausGRÜNE079 - Berlin-Charlottenburg-WilmersdorfBerlin, Stadt (6)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Paus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Pawlik,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jens PeickSPD141 - Dortmund IDortmund, Stadt (1)||Dortmund, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Peick,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sören PellmannDie Linke152 - Leipzig IILeipzig, Stadt (2)||Leipzig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Pellmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Paula PiechottaGRÜNE152 - Leipzig IILeipzig, Stadt (2)||Leipzig, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Piechotta,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Stephan PilsingerCSU219 - München-West/MitteMünchen, Landeshauptstadt (4)||München, Landeshauptstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Pilsinger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Boris PistoriusSPD042 - Stadt Hannover IIHannover, Landeshauptstadt (2)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Pistorius,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christoph PloßCDU021 - Hamburg-NordHamburg, Freie und Hansestadt (4)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Ploß,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin PlumCDU110 - ViersenBrüggen, Burggemeinde||Grefrath, Sport- und Freizeitgemeinde||Kempen, Stadt||Nettetal, Stadt||Niederkrüchten||Schwalmtal||Tönisvorst, Stadt||Viersen, Stadt||Willich, Stadt||Viersen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Plum,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Polat,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Reinhold PöpselCDU145 - SoestAnröchte||Bad Sassendorf||Ense||Erwitte, Stadt||Geseke, Stadt||Lippetal||Lippstadt, Stadt||Möhnesee||Rüthen, Stadt||Soest, Stadt||Warstein, Stadt||Welver||Werl, Stadt||Wickede (Ruhr)||Soest
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Pöpsel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine PoschmannSPD142 - Dortmund IIDortmund, Stadt (2)||Dortmund, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Poschmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. David PreisendanzCDU261 - EsslingenDenkendorf||Esslingen am Neckar, Stadt||Neuhausen auf den Fildern||Wernau (Neckar), Stadt||Aichwald||Ostfildern, Stadt||Altbach||Deizisau||Plochingen, Stadt||Baltmannsweiler||Hochdorf||Lichtenwald||Reichenbach an der Fils||Köngen||Wendlingen am Neckar, Stadt||Esslingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Preisendanz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Martin RabanusSPD177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rabanus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas RachelCDU089 - DürenAldenhoven||Düren, Stadt||Heimbach, Stadt||Hürtgenwald||Inden||Jülich, Stadt||Kreuzau||Langerwehe||Linnich, Stadt||Merzenich||Nideggen, Stadt||Niederzier||Nörvenich||Titz||Vettweiß||Düren
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rachel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin RadomskiCDU113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Radomski,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Radwan,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Rainer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Bodo RamelowDie Linke192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Vizepräsident, Ramelow,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Reddig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rehbaum,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Truels ReichardtSPD002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Reichardt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Markus ReichelCDU158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Reichel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Heidi ReichinnekDie Linke039 - Stadt OsnabrückOsnabrück, Stadt||Belm||Georgsmarienhütte, Stadt||Hagen am Teutoburger Wald||Hasbergen||Wallenhorst||Osnabrück
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Reichinnek,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Anja ReinalterGRÜNE292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Professorin Reinalter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lea ReisnerDie Linke093 - Köln IIKöln, Stadt (2)||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Reisner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Rietenberg,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel RinkertSPD107 - Neuss IDormagen, Stadt||Grevenbroich, Stadt||Neuss, Stadt||Rommerskirchen||Rhein-Kreis Neuss
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rinkert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dennis RohdeSPD027 - Oldenburg – AmmerlandOldenburg (Oldenburg), Stadt||Apen||Bad Zwischenahn||Edewecht||Rastede||Westerstede, Stadt||Wiefelstede||Ammerland
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Rohde,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lars RohwerCDU159 - Dresden II – Bautzen IIDresden, Stadt (2)||Arnsdorf||Großröhrsdorf, Stadt||Ottendorf-Okrilla||Radeberg, Stadt||Wachau||Dresden, Stadt||Bautzen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rohwer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian RoloffSPD218 - München-SüdMünchen, Landeshauptstadt (3)||München, Landeshauptstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Roloff,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Roth,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes RothenbergerCDU284 - OffenburgAppenweier||Kehl, Stadt||Willstätt||Neuried||Rheinau, Stadt||Achern, Stadt||Lauf||Sasbach||Sasbachwalden||Berghaupten||Gengenbach, Stadt||Ohlsbach||Kappelrodeck||Ottenhöfen im Schwarzwald||Seebach||Bad Peterstal-Griesbach||Oppenau, Stadt||Lautenbach||Oberkirch, Stadt||Renchen, Stadt||Durbach||Hohberg||Offenburg, Stadt||Ortenberg||Schutterwald||Biberach||Nordrach||Oberharmersbach||Zell am Harmersbach, Stadt||Ortenaukreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rothenberger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Rottwilm,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan RouenhoffCDU111 - KleveBedburg-Hau||Emmerich am Rhein, Stadt||Geldern, Stadt||Goch, Stadt||Issum||Kalkar, Stadt||Kerken||Kevelaer, Stadt||Kleve, Stadt||Kranenburg||Rees, Stadt||Rheurdt||Straelen, Stadt||Uedem||Wachtendonk||Weeze||Kleve
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Rouenhoff,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas RöwekampCDU054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Röwekamp,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Rudolph,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Corinna RüfferGRÜNE202 - TrierWaldrach||Trier-Saarburg||Bekond||Detzem||Ensch||Fell||Föhren||Kenn||Klüsserath||Köwerich||Leiwen||Longen||Longuich||Mehring||Naurath (Eifel)||Pölich||Riol||Schleich||Schweich, Stadt||Thörnich||Trittenheim||Aach||Franzenheim||Hockweiler||Igel||Kordel||Langsur||Newel||Ralingen||Trierweiler||Zemmer||Welschbillig||Ayl||Baldringen||Fisch||Freudenburg||Greimerath||Heddert||Hentern||Irsch||Kastel-Staadt||Kell am See||Kirf||Lampaden||Mandern||Mannebach||Ockfen||Palzem||Paschel||Saarburg, Stadt||Schillingen||Schoden||Schömerich||Serrig||Taben-Rodt||Trassem||Vierherrenborn||Waldweiler||Wincheringen||Zerf||Merzkirchen||Trier, Stadt||Bescheid||Beuren (Hochwald)||Damflos||Geisfeld||Grimburg||Gusenburg||Hermeskeil, Stadt||Hinzert-Pölert||Naurath (Wald)||Neuhütten||Rascheid||Reinsfeld||Züsch||Kanzem||Konz, Stadt||Nittel||Oberbillig||Onsdorf||Pellingen||Tawern||Temmels||Wasserliesch||Wawern||Wellen||Wiltingen||Bonerath||Farschweiler||Gusterath||Gutweiler||Herl||Hinzenburg||Holzerath||Kasel||Korlingen||Lorscheid||Mertesdorf||Morscheid||Ollmuth||Osburg||Pluwig||Riveris||Schöndorf||Sommerau||Thomm||Trier, kreisfreie Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Rüffer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Rump,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rupprecht,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Rützel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Saathoff,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Catarina Santos-WintzCDU087 - Aachen IIAlsdorf, Stadt||Baesweiler, Stadt||Eschweiler, Stadt||Herzogenrath, Stadt||Monschau, Stadt||Roetgen, Tor zur Eifel||Simmerath||Stolberg (Rhld.), Kupferstadt||Würselen, Stadt||Städteregion Aachen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau dos Santos-Wintz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Sassenrath,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schäfer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sebastian SchäferGRÜNE261 - EsslingenDenkendorf||Esslingen am Neckar, Stadt||Neuhausen auf den Fildern||Wernau (Neckar), Stadt||Aichwald||Ostfildern, Stadt||Altbach||Deizisau||Plochingen, Stadt||Baltmannsweiler||Hochdorf||Lichtenwald||Reichenbach an der Fils||Köngen||Wendlingen am Neckar, Stadt||Esslingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Schäfer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes SchätzlSPD228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schätzl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ulle SchauwsGRÜNE113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schauws,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Scheer,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Schenderlein,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schliesing,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schmid,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nils SchmidSPD262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schmid,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe SchmidtSPD055 - Bremen II – BremerhavenBremen, Stadt (2)||Bremerhaven, Stadt||Bremen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian SchmidtCDU009 - Ostholstein – Stormarn-NordAhrensbök||Bad Schwartau, Stadt||Bosau||Dahme||Eutin, Stadt||Grömitz||Grube||Heiligenhafen, Stadt||Kellenhusen (Ostsee)||Malente||Neustadt in Holstein, Stadt||Oldenburg in Holstein, Stadt||Ratekau||Stockelsdorf||Süsel||Timmendorfer Strand||Scharbeutz||Fehmarn, Stadt||Göhl||Gremersdorf||Großenbrode||Heringsdorf||Neukirchen||Wangels||Beschendorf||Damlos||Harmsdorf||Kabelhorst||Lensahn||Manhagen||Riepsdorf||Altenkrempe||Kasseedorf||Schashagen||Schönwalde am Bungsberg||Sierksdorf||Reinfeld (Holstein), Stadt||Badendorf||Barnitz||Hamberge||Heidekamp||Heilshoop||Klein Wesenberg||Mönkhagen||Rehhorst||Westerau||Zarpen||Feldhorst||Wesenberg||Ostholstein||Stormarn
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Carsten SchneiderSPD192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Schneider,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Julia SchneiderGRÜNE075 - Berlin-PankowBerlin, Stadt (2)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schneider,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick SchniederCDU201 - BitburgHeckhuscheid||Plein||Bernkastel-Wittlich||Darscheid||Vulkaneifel||Heisdorf||Rivenich||Demerath||Kleinlangenfeld||Salmtal||Deudesfeld||Lasel||Schladt||Dockweiler||Masthorn||Schwarzenborn||Dreis-Brück||Matzerath||Sehlem||Ellscheid||Mützenich||Wallscheid||Gefell||Neuendorf||Landscheid||Gillenfeld||Niederlauch||Niersbach||Hinterweiler||Nimshuscheid||Bausendorf||Hörscheid||Nimsreuland||Bengel||Immerath||Oberlascheid||Diefenbach||Kirchweiler||Oberlauch||Flußbach||Kradenbach||Olzheim||Hontheim||Mehren||Orlenbach||Kinderbeuern||Meisburg||Pittenbach||Kinheim||Mückeln||Pronsfeld||Kröv||Nerdlen||Prüm, Stadt||Reil||Niederstadtfeld||Rommersheim||Willwerscheid||Oberstadtfeld||Roth bei Prüm||Bitburg, Stadt||Eifelkreis Bitburg-Prüm||Sarmersbach||Schönecken||Arzfeld||Saxler||Schwirzheim||Dackscheid||Schalkenmehren||Seiwerath||Dahnen||Schönbach||Sellerich||Daleiden||Schutz||Wallersheim||Dasburg||Steineberg||Watzerath||Eilscheid||Steiningen||Wawern||Eschfeld||Strohn||Winringen||Euscheid||Strotzbüsch||Winterscheid||Großkampenberg||Udler||Winterspelt||Hargarten||Üdersdorf||Hersdorf||Harspelt||Utzerath||Auw an der Kyll||Herzfeld||Wallenborn||Beilingen||Irrhausen||Weidenbach||Herforst||Jucken||Winkel (Eifel)||Hosten||Kesfeld||Daun, Stadt||Philippsheim||Kickeshausen||Beinhausen||Preist||Kinzenburg||Boxberg||Speicher, Stadt||Krautscheid||Hörschhausen||Orenhofen||Lambertsberg||Katzwinkel||Spangdahlem||Lascheid||Neichen||Badem||Lauperath||Arbach||Baustert||Leidenborn||Bereborn||Bettingen||Lichtenborn||Berenbach||Bickendorf||Lierfeld||Bodenbach||Biersdorf am See||Lünebach||Bongard||Birtlingen||Lützkampen||Borler||Brecht||Manderscheid||Brücktal||Dahlem||Mauel||Drees||Dockendorf||Merlscheid||Gelenberg||Dudeldorf||Niederpierscheid||Gunderath||Echtershausen||Oberpierscheid||Höchstberg||Ehlenz||Olmscheid||Horperath||Enzen||Pintesfeld||Kaperich||Eßlingen||Plütscheid||Kelberg||Etteldorf||Preischeid||Kirsbach||Feilsdorf||Reiff||Kötterichen||Fließem||Reipeldingen||Kolverath||Gindorf||Roscheid||Lirstal||Gondorf||Sengerich||Mannebach||Halsdorf||Sevenig (Our)||Mosbruch||Hamm||Strickscheid||Nitz||Heilenbach||Waxweiler||Oberelz||Hütterscheid||Üttfeld||Reimerath||Hüttingen an der Kyll||Affler||Retterath||Idenheim||Alsdorf||Sassen||Idesheim||Altscheid||Uersfeld||Ingendorf||Ammeldingen an der Our||Ueß||Kyllburg, Stadt||Ammeldingen bei Neuerburg||Welcherath||Kyllburgweiler||Bauler||Basberg||Ließem||Berkoth||Berlingen||Malberg||Berscheid||Berndorf||Malbergweich||Biesdorf||Birgel||Meckel||Bollendorf||Dohm-Lammersdorf||Messerich||Burg||Esch||Metterich||Dauwelshausen||Feusdorf||Mülbach||Echternacherbrück||Gerolstein, Stadt||Nattenheim||Emmelbaum||Gönnersdorf||Wittlich, Stadt||Neidenbach||Ernzen||Hillesheim, Stadt||Altrich||Niederstedem||Ferschweiler||Hohenfels-Essingen||Arenrath||Niederweiler||Fischbach-Oberraden||Jünkerath||Bergweiler||Oberstedem||Geichlingen||Kalenborn-Scheuern||Bettenfeld||Oberweiler||Gemünd||Kerpen (Eifel)||Binsfeld||Oberweis||Gentingen||Lissendorf||Bruch||Olsdorf||Heilbach||Neroth||Dierfeld||Orsfeld||Herbstmühle||Oberbettingen||Dierscheid||Pickließem||Holsthum||Oberehe-Stroheich||Dodenburg||Rittersdorf||Hommerdingen||Pelm||Dreis||Röhl||Hütten||Rockeskyll||Eckfeld||Sankt Thomas||Hüttingen bei Lahr||Salm||Eisenschmitt||Scharfbillig||Irrel||Üxheim||Schleid||Karlshausen||Walsdorf||Gipperath||Seffern||Kaschenbach||Wiesbaum||Gladbach||Sefferweich||Keppeshausen||Birresborn||Greimerath||Stockem||Körperich||Densborn||Großlittgen||Sülm||Koxhausen||Duppach||Hasborn||Trimport||Kruchten||Hallschlag||Heckenmünster||Usch||Lahr||Kerschenbach||Heidweiler||Wettlingen||Leimbach||Kopp||Hetzerath||Wiersdorf||Menningen||Mürlenbach||Hupperath||Wilsecker||Mettendorf||Nohn||Karl||Wolsfeld||Minden||Ormont||Klausen||Balesfeld||Muxerath||Reuth||Laufeld||Burbach||Nasingen||Scheid||Manderscheid, Stadt||Gransdorf||Neuerburg, Stadt||Schüller||Meerfeld||Neuheilenbach||Niedergeckler||Stadtkyll||Minderlittgen||Oberkail||Niederraden||Steffeln||Musweiler||Seinsfeld||Niederweis||Niederöfflingen||Steinborn||Niehl||Niederscheidweiler||Zendscheid||Nusbaum||Oberöfflingen||Wißmannsdorf||Obergeckler||Oberscheidweiler||Brimingen||Utscheid||Osann-Monzel||Betteldorf||Peffingen||Pantenburg||Bleckhausen||Plascheid||Platten||Brockscheid||Prümzurlay||Rodershausen||Roth an der Our||Schankweiler||Scheitenkorb||Scheuern||Sevenig bei Neuerburg||Sinspelt||Übereisenbach||Uppershausen||Waldhof-Falkenstein||Wallendorf||Weidingen||Zweifelscheid||Eisenach||Gilzem||Auw bei Prüm||Bleialf||Brandscheid||Buchet||Büdesheim||Dingdorf||Feuerscheid||Fleringen||Giesdorf||Weinsheim||Gondenbrett||Großlangenfeld||Habscheid
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Schnieder,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf ScholzSPD061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming IIPotsdam, Stadt||Kleinmachnow||Michendorf||Nuthetal||Schwielowsee||Stahnsdorf||Teltow, Stadt||Ludwigsfelde, Stadt||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming
Olaf Scholz
SPD
061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Scholz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schönberger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schötz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schraps,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Felix SchreinerCDU288 - WaldshutFriedenweiler||Breisgau-Hochschwarzwald||Löffingen, Stadt||Glottertal||St. Märgen||St. Peter||Feldberg (Schwarzwald)||Schluchsee||Eisenbach (Hochschwarzwald)||Titisee-Neustadt, Stadt||Albbruck||Waldshut||Görwihl||Klettgau||Laufenburg (Baden), Stadt||Stühlingen, Stadt||Wehr, Stadt||Bonndorf im Schwarzwald, Stadt||Wutach||Dettighofen||Jestetten||Lottstetten||Hohentengen am Hochrhein||Küssaberg||Grafenhausen||Ühlingen-Birkendorf||Herrischried||Murg||Rickenbach||Bad Säckingen, Stadt||Bernau im Schwarzwald||Dachsberg (Südschwarzwald)||Häusern||Höchenschwand||Ibach||St. Blasien, Stadt||Todtmoos||Dogern||Lauchringen||Weilheim||Waldshut-Tiengen, Stadt||Wutöschingen||Eggingen||Lenzkirch||Buchenbach||Kirchzarten||Oberried||Stegen||Gundelfingen||Heuweiler||Breitnau||Hinterzarten
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schreiner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schrodi,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Lisa SchubertDie Linke106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Guten Tag Lisa Schubert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Marvin SchulzCDU076 - Berlin-ReinickendorfBerlin, Stadt (3)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schulz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schulze,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Frank SchwabeSPD120 - Recklinghausen ICastrop-Rauxel, Stadt||Recklinghausen, Stadt||Waltrop, Stadt||Recklinghausen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schwabe,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schwartze,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Schwarz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Rita Schwarzelühr-SutterSPD288 - WaldshutFriedenweiler||Breisgau-Hochschwarzwald||Löffingen, Stadt||Glottertal||St. Märgen||St. Peter||Feldberg (Schwarzwald)||Schluchsee||Eisenbach (Hochschwarzwald)||Titisee-Neustadt, Stadt||Albbruck||Waldshut||Görwihl||Klettgau||Laufenburg (Baden), Stadt||Stühlingen, Stadt||Wehr, Stadt||Bonndorf im Schwarzwald, Stadt||Wutach||Dettighofen||Jestetten||Lottstetten||Hohentengen am Hochrhein||Küssaberg||Grafenhausen||Ühlingen-Birkendorf||Herrischried||Murg||Rickenbach||Bad Säckingen, Stadt||Bernau im Schwarzwald||Dachsberg (Südschwarzwald)||Häusern||Höchenschwand||Ibach||St. Blasien, Stadt||Todtmoos||Dogern||Lauchringen||Weilheim||Waldshut-Tiengen, Stadt||Wutöschingen||Eggingen||Lenzkirch||Buchenbach||Kirchzarten||Oberried||Stegen||Gundelfingen||Heuweiler||Breitnau||Hinterzarten
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Schwarzelühr-Sutter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ines SchwerdtnerDie Linke085 - Berlin-LichtenbergBerlin, Stadt (12)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Schwerdtner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Seidler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Seif,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Seitz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Lina SeitzlSPD287 - KonstanzHilzingen||Radolfzell am Bodensee, Stadt||Tengen, Stadt||Aach, Stadt||Engen, Stadt||Mühlhausen-Ehingen||Büsingen am Hochrhein||Gailingen am Hochrhein||Gottmadingen||Gaienhofen||Moos||Öhningen||Allensbach||Konstanz, Universitätsstadt||Reichenau||Singen (Hohentwiel), Stadt||Steißlingen||Volkertshausen||Rielasingen-Worblingen||Eigeltingen||Mühlingen||Stockach, Stadt||Hohenfels||Bodman-Ludwigshafen||Orsingen-Nenzingen||Konstanz
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Seitzl,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Silberhorn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Björn SimonCDU184 - OffenbachOffenbach am Main, Stadt||Dietzenbach, Kreisstadt||Dreieich, Stadt||Egelsbach||Heusenstamm, Stadt||Langen (Hessen), Stadt||Mühlheim am Main, Stadt||Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt||Obertshausen, Stadt||Offenbach
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Simon,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Nyke SlawikGRÜNE100 - Leverkusen – Köln IVKöln, Stadt (4)||Leverkusen, Stadt||Köln, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Slawik,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Sorge,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Jens SpahnCDU123 - Steinfurt I – Borken IAhaus, Stadt||Gronau (Westf.), Stadt||Heek||Legden||Schöppingen||Horstmar, Stadt der Burgmannshöfe||Metelen||Neuenkirchen||Ochtrup, Stadt||Rheine, Stadt||Steinfurt, Stadt||Wettringen||Borken||Steinfurt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Spahn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Svenja StadlerSPD036 - HarburgBuchholz in der Nordheide, Stadt||Neu Wulmstorf||Rosengarten||Seevetal||Stelle||Winsen (Luhe), Stadt||Drage||Marschacht||Tespe||Asendorf||Brackel||Egestorf||Hanstedt||Marxen||Undeloh||Appel||Drestedt||Halvesbostel||Hollenstedt||Moisburg||Regesbostel||Wenzendorf||Bendestorf||Harmstorf||Jesteburg||Eyendorf||Garlstorf||Garstedt||Gödenstorf||Salzhausen||Toppenstedt||Vierhöfen||Wulfsen||Dohren||Handeloh||Heidenau||Kakenstorf||Königsmoor||Otter||Tostedt||Welle||Wistedt||Harburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Stadler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Staffler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Julia-Christina StangeDie Linke205 - WormsUdenheim||Vendersheim||Wallertheim||Wörrstadt, Stadt||Bechtheim||Bermersheim||Hochborn||Dittelsheim-Heßloch||Frettenheim||Gundersheim||Gundheim||Hangen-Weisheim||Monzernheim||Osthofen, Stadt||Westhofen||Bodenheim||Gau-Bischofsheim||Harxheim||Lörzweiler||Nackenheim||Dalheim||Dexheim||Dienheim||Dolgesheim||Eimsheim||Friesenheim||Guntersblum||Hahnheim||Hillesheim||Köngernheim||Ludwigshöhe||Mommenheim||Nierstein, Stadt||Oppenheim, Stadt||Selzen||Uelversheim||Undenheim||Weinolsheim||Wintersheim||Dorn-Dürkheim||Aspisheim||Badenheim||Gensingen||Grolsheim||Horrweiler||Sankt Johann||Sprendlingen||Welgesheim||Zotzenheim||Wolfsheim||Worms, Stadt||Worms, kreisfreie Stadt||Alzey, Stadt||Alzey-Worms||Albig||Bechenheim||Bechtolsheim||Bermersheim vor der Höhe||Biebelnheim||Bornheim||Dintesheim||Eppelsheim||Erbes-Büdesheim||Esselborn||Flomborn||Flonheim||Framersheim||Freimersheim||Gau-Heppenheim||Gau-Odernheim||Kettenheim||Lonsheim||Mauchenheim||Nack||Nieder-Wiesen||Ober-Flörsheim||Offenheim||Wahlheim||Alsheim||Eich||Gimbsheim||Hamm am Rhein||Mettenheim||Flörsheim-Dalsheim||Hohen-Sülzen||Mölsheim||Mörstadt||Monsheim||Offstein||Wachenheim||Eckelsheim||Gau-Bickelheim||Gumbsheim||Siefersheim||Stein-Bockenheim||Wendelsheim||Wöllstein||Wonsheim||Armsheim||Ensheim||Gabsheim||Gau-Weinheim||Partenheim||Saulheim||Schornsheim||Spiesheim||Sulzheim||Mainz-Bingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Stange,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Till SteffenGRÜNE020 - Hamburg-EimsbüttelHamburg, Freie und Hansestadt (3)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Steffen,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang StefingerCSU217 - München-OstMünchen, Landeshauptstadt (2)||München, Landeshauptstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Stefinger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Stegemann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Stegner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Stein,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Steineke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes SteinigerCDU207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Steiniger,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hanna SteinmüllerGRÜNE074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Steinmüller,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christian StettenCDU268 - Schwäbisch Hall – HohenloheBretzfeld||Schöntal||Kupferzell||Neuenstein, Stadt||Waldenburg, Stadt||Dörzbach||Krautheim, Stadt||Mulfingen||Ingelfingen, Stadt||Künzelsau, Stadt||Forchtenberg, Stadt||Niedernhall, Stadt||Weißbach||Öhringen, Stadt||Pfedelbach||Zweiflingen||Blaufelden||Mainhardt||Schrozberg, Stadt||Braunsbach||Untermünkheim||Crailsheim, Stadt||Satteldorf||Frankenhardt||Stimpfach||Kreßberg||Fichtenau||Gerabronn, Stadt||Langenburg, Stadt||Ilshofen, Stadt||Vellberg, Stadt||Wolpertshausen||Fichtenberg||Gaildorf, Stadt||Oberrot||Sulzbach-Laufen||Bühlertann||Bühlerzell||Obersontheim||Kirchberg an der Jagst, Stadt||Rot am See||Wallhausen||Michelbach an der Bilz||Michelfeld||Schwäbisch Hall, Stadt||Rosengarten||Hohenlohekreis||Schwäbisch Hall
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Freiherr von Stetten,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Stier,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan StrackeCSU257 - OstallgäuKaufbeuren||Graben||Großaitingen||Kleinaitingen||Oberottmarshausen||Klosterlechfeld||Untermeitingen||Hiltenfingen||Langerringen||Füssen, St||Germaringen||Lechbruck am See||Marktoberdorf, St||Mauerstetten||Nesselwang, M||Pfronten||Ronsberg, M||Schwangau||Halblech||Buchloe, St||Jengen||Lamerdingen||Waal, M||Irsee, M||Pforzen||Rieden||Kaltental, M||Oberostendorf||Osterzell||Stöttwang||Westendorf||Aitrang||Biessenhofen||Bidingen||Ruderatshofen||Baisweil||Eggenthal||Friesenried||Günzach||Obergünzburg, M||Untrasried||Görisried||Kraftisried||Unterthingau, M||Eisenberg||Hopferau||Lengenwang||Rückholz||Seeg||Wald||Rieden am Forggensee||Roßhaupten||Stötten a.Auerberg||Rettenbach a.Auerberg||Augsburg||Ostallgäu
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Stracke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Strauss-Köster,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Streeck,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christina StumppCDU264 - WaiblingenAlfdorf||Fellbach, Stadt||Korb||Rudersberg||Waiblingen, Stadt||Berglen||Remshalden||Weinstadt, Stadt||Kernen im Remstal||Plüderhausen||Urbach||Schorndorf, Stadt||Winterbach||Kaisersbach||Welzheim, Stadt||Leutenbach||Schwaikheim||Winnenden, Stadt||Rems-Murr-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Stumpp,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ruppert StüweSPD078 - Berlin-Steglitz-ZehlendorfBerlin, Stadt (5)||Berlin, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Stüwe,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Kassem Taher SalehGRÜNE158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Taher Saleh,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Tauschwitz,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Tesfaiesus,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Karl TheisCDU298 - St. WendelHeusweiler||Eppelborn||Illingen||Merchweiler||Ottweiler, Stadt||Schiffweiler||Lebach, Stadt||Schmelz||Freisen||Marpingen||Namborn||Nohfelden||Nonnweiler||Oberthal||St. Wendel, Kreisstadt||Tholey||Regionalverband Saarbrücken||Neunkirchen||Saarlouis||St. Wendel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Theis,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Hans TheissCSU216 - München-NordMünchen, Landeshauptstadt (1)||München, Landeshauptstadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Theiss,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Thews,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Thoden,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander ThromCDU267 - HeilbronnHeilbronn, Universitätsstadt||Bad Wimpfen, Stadt||Gundelsheim, Stadt||Neudenau, Stadt||Wüstenrot||Bad Friedrichshall, Stadt||Oedheim||Offenau||Bad Rappenau, Stadt||Kirchardt||Siegelsbach||Eppingen, Stadt||Gemmingen||Ittlingen||Jagsthausen||Möckmühl, Stadt||Roigheim||Widdern, Stadt||Erlenbach||Neckarsulm, Stadt||Untereisesheim||Neuenstadt am Kocher, Stadt||Hardthausen am Kocher||Langenbrettach||Löwenstein, Stadt||Obersulm||Massenbachhausen||Schwaigern, Stadt||Eberstadt||Ellhofen||Lehrensteinsfeld||Weinsberg, Stadt||Heilbronn, Stadtkreis||Heilbronn
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Throm,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Timmermann-FechterCDU117 - Mülheim – Essen IEssen, Stadt (1)||Mülheim an der Ruhr, Stadt||Essen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Timmermann-Fechter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Markus TönsSPD122 - GelsenkirchenGelsenkirchen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Töns,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Gerhard TrabertDie Linke204 - MainzMainz, Stadt||Bingen am Rhein, Stadt||Budenheim||Ingelheim am Rhein, Stadt||Bacharach, Stadt||Breitscheid||Manubach||Münster-Sarmsheim||Niederheimbach||Oberdiebach||Oberheimbach||Trechtingshausen||Waldalgesheim||Weiler bei Bingen||Appenheim||Bubenheim||Engelstadt||Gau-Algesheim, Stadt||Nieder-Hilbersheim||Ober-Hilbersheim||Ockenheim||Schwabenheim an der Selz||Essenheim||Jugenheim in Rheinhessen||Klein-Winternheim||Nieder-Olm, Stadt||Ober-Olm||Sörgenloch||Stadecken-Elsheim||Zornheim||Mainz, kreisfreie Stadt||Mainz-Bingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Professor Trabert,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Troff-Schaffarzyk,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Derya Türk-NachbaurSPD286 - Schwarzwald-BaarHornberg, Stadt||Gutach (Schwarzwaldbahn)||Hausach, Stadt||Oberwolfach||Wolfach, Stadt||Bad Dürrheim, Stadt||Blumberg, Stadt||Königsfeld im Schwarzwald||St. Georgen im Schwarzwald, Stadt||Vöhrenbach, Stadt||Bräunlingen, Stadt||Donaueschingen, Stadt||Hüfingen, Stadt||Furtwangen im Schwarzwald, Stadt||Gütenbach||Schönwald im Schwarzwald||Schonach im Schwarzwald||Triberg im Schwarzwald, Stadt||Dauchingen||Mönchweiler||Niedereschach||Tuningen||Unterkirnach||Villingen-Schwenningen, Stadt||Brigachtal||Ortenaukreis||Schwarzwald-Baar-Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Türk-Nachbaur,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Uhlig,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Valent,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vandre,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Julia VerlindenGRÜNE037 - Lüchow-Dannenberg – LüneburgReinstorf||Thomasburg||Vastorf||Wendisch Evern||Artlenburg, Flecken||Brietlingen||Echem||Hittbergen||Hohnstorf (Elbe)||Lüdersburg||Rullstorf||Scharnebeck||Gartow, Flecken||Lüchow-Dannenberg||Gorleben||Höhbeck||Prezelle||Schnackenburg, Stadt||Damnatz||Dannenberg (Elbe), Stadt||Göhrde||Gusborn||Hitzacker (Elbe), Stadt||Jameln||Karwitz||Langendorf||Neu Darchau||Zernien||Bergen an der Dumme, Flecken||Clenze, Flecken||Küsten||Lemgow||Luckau (Wendland)||Lübbow||Lüchow (Wendland), Stadt||Schnega||Trebel||Waddeweitz||Woltersdorf||Wustrow (Wendland), Stadt||Gartow, gemfr. Gebiet||Göhrde, gemfr. Gebiet||Adendorf||Lüneburg||Bleckede, Stadt||Lüneburg, Hansestadt||Amt Neuhaus||Amelinghausen||Betzendorf||Oldendorf (Luhe)||Rehlingen||Soderstorf||Bardowick, Flecken||Barum||Handorf||Mechtersen||Radbruch||Vögelsen||Wittorf||Boitze||Dahlem||Dahlenburg, Flecken||Nahrendorf||Tosterglope||Kirchgellersen||Reppenstedt||Südergellersen||Westergellersen||Barnstedt||Deutsch Evern||Embsen||Melbeck||Barendorf||Neetze
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Verlinden,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vieregge,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ingo VogelSPD118 - Essen IIEssen, Stadt (2)||Essen, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Vogel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Oliver VogtCDU133 - Minden-Lübbecke IEspelkamp, Stadt||Hille||Hüllhorst||Lübbecke, Stadt||Minden, Stadt||Petershagen, Stadt||Porta Westfalica, Stadt||Preußisch Oldendorf, Stadt||Rahden, Stadt||Stemwede||Minden-Lübbecke
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Vogt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vogtschmidt,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Volkmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Vollath,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Völlers,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Vöpel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph VriesCDU018 - Hamburg-MitteHamburg, Freie und Hansestadt (1)||Hamburg, Freie und Hansestadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Vries,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann David WadephulCDU004 - Rendsburg-EckernfördeRickert||Waabs||Rendsburg-Eckernförde||Bargstall||Windeby||Breiholz||Winnemark||Christiansholm||Arpsdorf||Elsdorf-Westermühlen||Aukrug||Friedrichsgraben||Beldorf||Friedrichsholm||Bendorf||Hamdorf||Beringstedt||Hohn||Bornholt||Königshügel||Ehndorf||Lohe-Föhrden||Gokels||Prinzenmoor||Grauel||Sophienhamm||Hanerau-Hademarschen||Brinjahe||Heinkenborstel||Embühren||Hohenwestedt||Haale||Jahrsdorf||Hamweddel||Lütjenwestedt||Hörsten||Meezen||Jevenstedt||Mörel||Luhnstedt||Nienborstel||Schülp b. Rendsburg||Nindorf||Stafstedt||Oldenbüttel||Westerrönfeld||Osterstedt||Bargstedt||Padenstedt||Bokel||Rade b. Hohenwestedt||Borgdorf-Seedorf||Remmels||Brammer||Seefeld||Dätgen||Steenfeld||Eisendorf||Tackesdorf||Ellerdorf||Tappendorf||Emkendorf||Thaden||Gnutz||Todenbüttel||Groß Vollstedt||Wapelfeld||Krogaspe||Blumenthal||Langwedel||Böhnhusen||Nortorf, Stadt||Flintbek||Oldenhütten||Mielkendorf||Schülp b. Nortorf||Molfsee||Timmaspe||Rodenbek||Warder||Rumohr||Bovenau||Schierensee||Haßmoor||Schönhorst||Ostenfeld (Rendsburg)||Techelsdorf||Osterrönfeld||Rade b. Rendsburg||Schacht-Audorf||Schülldorf||Bissee||Bordesholm||Brügge||Grevenkrug||Groß Buchwald||Hoffeld||Loop||Mühbrook||Negenharrie||Reesdorf||Schmalstede||Schönbek||Sören||Wattenbek||Ascheffel||Borgstedt||Brekendorf||Bünsdorf||Damendorf||Groß Wittensee||Haby||Holtsee||Holzbunge||Hütten||Klein Wittensee||Neu Duvenstedt||Osterby||Owschlag||Sehestedt||Ahlefeld-Bistensee||Altenhof||Barkelsby||Brodersby||Damp||Dörphof||Fleckeby||Gammelby||Güby||Holzdorf||Hummelfeld||Karby||Kosel||Loose||Goosefeld||Rieseby||Thumby||Büdelsdorf, Stadt||Eckernförde, Stadt||Rendsburg, Stadt||Wasbek||Achterwehr||Bredenbek||Felde||Krummwisch||Melsdorf||Ottendorf||Quarnbek||Westensee||Dänischenhagen||Noer||Schwedeneck||Strande||Felm||Gettorf||Lindau||Neudorf-Bornstein||Neuwittenbek||Osdorf||Schinkel||Tüttendorf||Alt Duvenstedt||Fockbek||Nübbel
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Bundesminister, Wadephul,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wagener,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wagener,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Wagner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wagner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wagner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Walch,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Wallstein,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel WalterSPD089 - DürenAldenhoven||Düren, Stadt||Heimbach, Stadt||Hürtgenwald||Inden||Jülich, Stadt||Kreuzau||Langerwehe||Linnich, Stadt||Merzenich||Nideggen, Stadt||Niederzier||Nörvenich||Titz||Vettweiß||Düren
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Walter,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Warken,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Carmen WeggeSPD223 - Starnberg – Landsberg am LechGermering, GKSt||Denklingen||Dießen am Ammersee, M||Egling a.d.Paar||Geltendorf||Kaufering, M||Landsberg am Lech, GKSt||Penzing||Utting am Ammersee||Weil||Fuchstal||Unterdießen||Hurlach||Igling||Obermeitingen||Prittriching||Scheuring||Hofstetten||Schwifting||Pürgen||Apfeldorf||Kinsau||Vilgertshofen||Reichling||Rott||Thaining||Eching am Ammersee||Greifenberg||Schondorf am Ammersee||Eresing||Finning||Windach||Ammersee||Berg||Andechs||Feldafing||Gauting||Gilching||Herrsching a.Ammersee||Inning a.Ammersee||Krailling||Seefeld||Pöcking||Starnberg, St||Tutzing||Weßling||Wörthsee||Starnberger See||Fürstenfeldbruck||Landsberg am Lech||Starnberg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Wegge,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Weisgerber,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Maria-Lena WeissCDU285 - Rottweil – TuttlingenLauterbach||Schramberg, Stadt||Sulz am Neckar, Stadt||Vöhringen||Bösingen||Villingendorf||Bärenthal||Buchheim||Fridingen an der Donau, Stadt||Irndorf||Kolbingen||Mühlheim an der Donau, Stadt||Renquishausen||Bubsheim||Deilingen||Egesheim||Gosheim||Königsheim||Reichenbach am Heuberg||Wehingen||Geisingen, Stadt||Immendingen||Aldingen||Balgheim||Böttingen||Denkingen||Dürbheim||Frittlingen||Hausen ob Verena||Mahlstetten||Spaichingen, Stadt||Durchhausen||Gunningen||Talheim||Trossingen, Stadt||Neuhausen ob Eck||Tuttlingen, Stadt||Wurmlingen||Seitingen-Oberflacht||Rietheim-Weilheim||Emmingen-Liptingen||Dornhan, Stadt||Rottweil||Dunningen||Eschbronn||Epfendorf||Oberndorf am Neckar, Stadt||Fluorn-Winzeln||Dietingen||Rottweil, Stadt||Wellendingen||Zimmern ob Rottweil||Deißlingen||Schenkenzell||Schiltach, Stadt||Aichhalden||Hardt||Tuttlingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Dr. Weiss,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Kai WhittakerCDU273 - RastattBaden-Baden, Stadt||Bühlertal||Forbach||Gaggenau, Stadt||Bischweier||Kuppenheim, Stadt||Bühl, Stadt||Ottersweier||Au am Rhein||Bietigheim||Durmersheim||Elchesheim-Illingen||Gernsbach, Stadt||Loffenau||Weisenbach||Iffezheim||Muggensturm||Ötigheim||Rastatt, Stadt||Steinmauern||Lichtenau, Stadt||Rheinmünster||Hügelsheim||Sinzheim||Baden-Baden, Stadtkreis||Rastatt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Whittaker,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes WiegelmannCDU174 - Main-Kinzig – Wetterau II – SchottenFlörsbachtal||Main-Kinzig-Kreis||Freigericht||Gelnhausen, Barbarossastadt, Kreisstadt||Gründau||Jossgrund||Linsengericht||Schlüchtern, Stadt||Sinntal||Steinau an der Straße, Brüder-Grimm-Stadt||Wächtersbach, Stadt||Gutsbezirk Spessart, gemfr. Gebiet||Altenstadt||Wetteraukreis||Büdingen, Stadt||Gedern, Stadt||Glauburg||Hirzenhain||Kefenrod||Limeshain||Ortenberg, Stadt||Schotten, Stadt||Vogelsbergkreis||Bad Orb, Stadt||Bad Soden-Salmünster, Stadt||Biebergemünd||Birstein||Brachttal
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wiegelmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus WienerCDU103 - Mettmann IErkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt||Haan, Stadt||Hilden, Stadt||Langenfeld (Rheinland), Stadt||Mettmann, Stadt||Monheim am Rhein, Stadt||Mettmann
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Dr. Wiener,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Wiese,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Christin WillnatDie Linke060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming
Christin Willnat
Die Linke
060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Willnat,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Peter WillschCDU177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Willsch,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes WinkelCDU106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Winkel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Winkler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Winklmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Janine WisslerDie Linke181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Wissler,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Wittmann,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Wulf,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Serdar YükselSPD139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Yüksel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Anne ZerrDie Linke289 - ReutlingenDettingen an der Erms||Eningen unter Achalm||Pfullingen, Stadt||Reutlingen, Stadt||Trochtelfingen, Stadt||Wannweil||Sonnenbühl||Lichtenstein||St. Johann||Engstingen||Hohenstein||Grafenberg||Metzingen, Stadt||Riederich||Gomadingen||Mehrstetten||Münsingen, Stadt||Pliezhausen||Walddorfhäslach||Grabenstetten||Hülben||Bad Urach, Stadt||Römerstein||Hayingen, Stadt||Pfronstetten||Zwiefalten||Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreies Gebiet||Reutlingen
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Zerr,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Zeulner,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Paul ZiemiakCDU149 - Märkischer Kreis IIAltena, Stadt||Balve, Stadt||Hemer, Stadt||Iserlohn, Stadt||Menden (Sauerland), Stadt||Nachrodt-Wiblingwerde||Neuenrade, Stadt||Plettenberg, Stadt||Werdohl, Stadt||Märkischer Kreis
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Ziemiak,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Zierke,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Nicolas Benjamin ZippeliusCDU272 - Karlsruhe-LandEttlingen, Stadt||Malsch||Marxzell||Walzbachtal||Weingarten (Baden)||Karlsbad||Kraichtal, Stadt||Pfinztal||Eggenstein-Leopoldshafen||Linkenheim-Hochstetten||Rheinstetten, Stadt||Stutensee, Stadt||Waldbronn||Bretten, Stadt||Gondelsheim||Graben-Neudorf||Dettenheim||Kürnbach||Oberderdingen, Stadt||Sulzfeld||Zaisenhausen||Karlsruhe
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Zippelius,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrte Frau Zobel,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
Armand ZornSPD181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt
Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung
Sehr geehrter Herr Zorn,
mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.
Mit freundlichen Grüßen
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