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Für Ihre künftige, wohnortnahe zahnärztliche Versorgung.

„Zähne zeigen“ per E-Mail – so einfach geht's:

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So funktioniert es

„Zähne zeigen“ per E-Mail – so einfach geht's:

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Email-Adressen des Gesundheitsausschusses

Vorformulierter Inhalt:

Betreff: „Zähne zeigen!“ für eine präventionsorientierte Patientenversorgung

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Kampagne „Zähne zeigen“ habe ich erfahren, dass mit dem im vergangenen Jahr vom Bundestag verabschiedeten GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) der neuen präventionsorientierten Parodontitistherapie die Mittel entzogen werden.

Die Volkskrankheit Parodontitis ist die häufigste Ursache für vermeidbaren Zahnverlust und kann unbehandelt verheerende Folgen für die Allgemeingesundheit haben. Erst im Jahr 2021 wurde die Parodontitistherapie auf neue Füße gestellt. Dies ist ein Meilenstein für eine moderne, dem Stand der Wissenschaft entsprechende präventionsorientierte Versorgung.

Aus diesem Grund wende ich mich heute mit großer Besorgnis um meine Zahngesundheit an Sie als Mitglied des Gesundheitsausschusses: Eine kurzsichtige Sparpolitik zulasten von Prävention schadet der Gesundheit von uns allen. Diesen Fehler gilt es jetzt zu korrigieren. Sprechen Sie sich bitte eindeutig für die präventionsorientierte Parodontitistherapie aus. Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass wir Patientinnen und Patienten adäquat und präventionsorientiert versorgt werden können und die großen Fortschritte in der zahnmedizinischen Behandlung nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Ich möchte auch zukünftig vor den gravierenden gesundheitlichen Folgen einer Parodontitis verschont bleiben! Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass die Budgetierung jetzt aufgehoben wird.

Herzliche Grüße

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Sanae AbdiSPD092 - Köln IKöln, Stadt (1)||Köln, Stadt

Sanae Abdi

SPD

092 - Köln I


    E-Mail: sanae.abdi@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Abdi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Knut AbrahamCDU065 - Elbe-Elster – Oberspreewald-LausitzDoberlug-Kirchhain, Stadt||Elsterwerda, Stadt||Finsterwalde, Stadt||Herzberg (Elster), Stadt||Röderland||Schönewalde, Stadt||Sonnewalde, Stadt||Bad Liebenwerda, Stadt||Falkenberg/Elster, Stadt||Mühlberg/Elbe, Stadt||Uebigau-Wahrenbrück, Stadt||Heideland||Rückersdorf||Schilda||Schönborn||Tröbitz||Crinitz||Lichterfeld-Schacksdorf||Massen-Niederlausitz||Sallgast||Gorden-Staupitz||Hohenleipisch||Plessa||Schraden||Fichtwald||Hohenbucko||Kremitzaue||Lebusa||Schlieben, Stadt||Gröden||Großthiemig||Hirschfeld||Merzdorf||Calau/Kalawa, Stadt||Großräschen/Rań, Stadt||Lauchhammer, Stadt||Lübbenau/Spreewald / Lubnjow/Błota, Stadt||Schipkau||Schwarzheide, Stadt||Senftenberg/Zły Komorow, Stadt||Vetschau/Spreewald / Wětošow/Błota, Stadt||Altdöbern||Bronkow||Luckaitztal||Neu-Seeland/Nowa Jazorina||Neupetershain/Nowe Wiki||Frauendorf||Großkmehlen||Kroppen||Lindenau||Ortrand, Stadt||Tettau||Grünewald||Guteborn||Hermsdorf||Hohenbocka||Ruhland, Stadt||Schwarzbach||Elbe-Elster||Oberspreewald-Lausitz

Knut Abraham

CDU

065 - Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz


    E-Mail: knut.abraham@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Abraham,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Doris AchelwilmDie Linke054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt

Doris Achelwilm

Die Linke

054 - Bremen I


    E-Mail: doris.achelwilm@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Achelwilm,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anna AeikensCDU067 - Börde – SalzlandkreisUmmendorf||Börde||Völpke||Wefensleben||Am Großen Bruch||Ausleben||Gröningen, Stadt||Kroppenstedt, Stadt||Bernburg (Saale), Stadt||Salzlandkreis||Hecklingen, Stadt||Könnern, Stadt||Nienburg (Saale), Stadt||Staßfurt, Stadt||Bördeaue||Börde-Hakel||Borne||Egeln, Stadt||Wolmirsleben||Alsleben (Saale), Stadt||Giersleben||Güsten, Stadt||Ilberstedt||Plötzkau||Barleben||Haldensleben, Stadt||Hohe Börde||Niedere Börde||Oebisfelde-Weferlingen, Stadt||Oschersleben (Bode), Stadt||Sülzetal||Wanzleben-Börde, Stadt||Wolmirstedt, Stadt||Angern||Burgstall||Colbitz||Loitsche-Heinrichsberg||Rogätz||Westheide||Zielitz||Altenhausen||Beendorf||Bülstringen||Calvörde||Erxleben||Flechtingen||Ingersleben||Eilsleben||Harbke||Hötensleben||Sommersdorf

Anna Aeikens

CDU

067 - Börde – Salzlandkreis


    E-Mail: anna.aeikens@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Aeikens,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Adis AhmetovicSPD041 - Stadt Hannover IHannover, Landeshauptstadt (1)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover

Adis Ahmetovic

SPD

041 - Stadt Hannover I


    E-Mail: adis.ahmetovic@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ahmetovic,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Gökay AkbulutDie Linke275 - MannheimMannheim, Universitätsstadt||Mannheim, Stadtkreis

Gökay Akbulut

Die Linke

275 - Mannheim


    E-Mail: goekay.akbulut@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Akbulut,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tarek Al-WazirGRÜNE184 - OffenbachOffenbach am Main, Stadt||Dietzenbach, Kreisstadt||Dreieich, Stadt||Egelsbach||Heusenstamm, Stadt||Langen (Hessen), Stadt||Mühlheim am Main, Stadt||Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt||Obertshausen, Stadt||Offenbach

Tarek Al-Wazir

GRÜNE

184 - Offenbach


    E-Mail: tarek.al-wazir@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Al-Wazir,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Reem Alabali RadovanSPD012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg IWarlitz||Toddin||Alt Krenzlin||Bresegard bei Eldena||Göhlen||Groß Laasch||Lübesse||Lüblow||Rastow||Sülstorf||Uelitz||Warlow||Wöbbelin||Blievenstorf||Brenz||Neustadt-Glewe, Stadt||Dümmer||Holthusen||Klein Rogahn||Pampow||Schossin||Stralendorf||Warsow||Wittenförden||Zülow||Wittenburg, Stadt||Wittendörp||Gallin||Kogel||Lüttow-Valluhn||Vellahn||Zarrentin am Schaalsee, Stadt||Schwerin, Landeshauptstadt||Schwerin||Dragun||Nordwestmecklenburg||Gadebusch, Stadt||Kneese||Krembz||Mühlen Eichsen||Roggendorf||Rögnitz||Veelböken||Alt Meteln||Brüsewitz||Cramonshagen||Dalberg-Wendelstorf||Gottesgabe||Grambow||Klein Trebbow||Lübstorf||Lützow||Perlin||Pingelshagen||Pokrent||Schildetal||Seehof||Zickhusen||Carlow||Dechow||Groß Molzahn||Holdorf||Königsfeld||Rehna, Stadt||Rieps||Schlagsdorf||Thandorf||Utecht||Wedendorfersee||Dassow, Stadt||Grieben||Lüdersdorf||Menzendorf||Roduchelstorf||Schönberg, Stadt||Selmsdorf||Siemz-Niendorf||Boizenburg/ Elbe, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Hagenow, Stadt||Lübtheen, Stadt||Ludwigslust, Stadt||Bengerstorf||Besitz||Brahlstorf||Dersenow||Gresse||Greven||Neu Gülze||Nostorf||Schwanheide||Teldau||Tessin b. Boizenburg||Dömitz, Stadt||Grebs-Niendorf||Karenz||Malk Göhren||Malliß||Neu Kaliß||Vielank||Balow||Brunow||Dambeck||Eldena||Gorlosen||Grabow, Stadt||Karstädt||Kremmin||Milow||Möllenbeck||Muchow||Prislich||Zierzow||Alt Zachun||Bandenitz||Belsch||Bobzin||Bresegard bei Picher||Gammelin||Groß Krams||Hoort||Hülseburg||Kirch Jesar||Kuhstorf||Moraas||Pätow-Steegen||Picher||Pritzier||Redefin||Strohkirchen

Reem Alabali Radovan

SPD

012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I


    E-Mail: reem.alabali-radovan@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Alabali Radovan,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan AlbaniCDU027 - Oldenburg – AmmerlandOldenburg (Oldenburg), Stadt||Apen||Bad Zwischenahn||Edewecht||Rastede||Westerstede, Stadt||Wiefelstede||Ammerland

Stephan Albani

CDU

027 - Oldenburg – Ammerland


    E-Mail: stephan.albani@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Albani,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Alaa AlhamwiGRÜNE027 - Oldenburg – AmmerlandOldenburg (Oldenburg), Stadt||Apen||Bad Zwischenahn||Edewecht||Rastede||Westerstede, Stadt||Wiefelstede||Ammerland

Dr. Alaa Alhamwi

GRÜNE

027 - Oldenburg – Ammerland


    E-Mail: alaa.alhamwi@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Alhamwi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert AltenkampCDU180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis

Norbert Altenkamp

CDU

180 - Main-Taunus


    E-Mail: norbert.altenkamp@bundestag.de
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Vorformulierte E-Mail-Texte

Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Altenkamp,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Philipp AmthorCDU016 - Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald IIBlankensee||Boock||Glasow||Grambow||Krackow||Löcknitz||Nadrensee||Penkun, Stadt||Plöwen||Ramin||Rossow||Rothenklempenow||Brünzow||Hanshagen||Katzow||Kemnitz||Kröslin||Loissin||Lubmin, Seebad||Neu Boltenhagen||Rubenow||Wusterhusen||Görmin||Loitz, Stadt||Sassen-Trantow||Altwigshagen||Ferdinandshof||Hammer a.d. Uecker||Heinrichswalde||Rothemühl||Torgelow, Stadt||Wilhelmsburg||Brietzig||Fahrenwalde||Groß Luckow||Jatznick||Koblentz||Krugsdorf||Nieden||Papendorf||Polzow||Rollwitz||Schönwalde||Viereck||Zerrenthin||Karlshagen, Ostseebad||Mölschow||Peenemünde||Trassenheide, Ostseebad||Zinnowitz, Ostseebad||Benz||Dargen||Garz||Kamminke||Korswandt||Koserow, Ostseebad||Loddin, Seebad||Mellenthin||Pudagla||Rankwitz||Stolpe auf Usedom||Ückeritz, Seebad||Usedom, Stadt||Zempin, Seebad||Zirchow||Bandelin||Gribow||Groß Kiesow||Groß Polzin||Gützkow, Stadt||Klein Bünzow||Murchin||Rubkow||Schmatzin||Wrangelsburg||Ziethen||Züssow||Karlsburg||Feldberger Seenlandschaft||Mecklenburgische Seenplatte||Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt||Datzetal||Friedland, Stadt||Galenbeck||Beseritz||Blankenhof||Brunn||Neddemin||Neuenkirchen||Neverin||Sponholz||Staven||Trollenhagen||Woggersin||Wulkenzin||Zirzow||Burg Stargard, Stadt||Cölpin||Groß Nemerow||Holldorf||Lindetal||Pragsdorf||Groß Miltzow||Kublank||Neetzka||Schönbeck||Schönhausen||Voigtsdorf||Woldegk, Windmühlenstadt||Anklam, Hansestadt||Vorpommern-Greifswald||Heringsdorf, Ostseebad||Pasewalk, Stadt||Strasburg (Uckermark), Stadt||Ueckermünde, Seebad , Stadt||Buggenhagen||Krummin||Lassan, Stadt||Lütow||Sauzin||Wolgast, Stadt||Zemitz||Ahlbeck||Altwarp, Fischerdorf||Eggesin, Stadt||Grambin||Hintersee||Leopoldshagen||Liepgarten||Lübs||Luckow||Meiersberg||Mönkebude||Vogelsang-Warsin||Bargischow||Blesewitz||Boldekow||Bugewitz||Butzow||Ducherow||Iven||Krien||Krusenfelde||Medow||Neu Kosenow||Postlow||Rossin||Sarnow||Spantekow||Stolpe an der Peene||Neetzow-Liepen||Alt Tellin||Bentzin||Daberkow||Jarmen, Stadt||Kruckow||Tutow||Völschow||Bergholz

Philipp Amthor

CDU

016 - Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II


    E-Mail: philipp.amthor@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Amthor,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Luise AmtsbergGRÜNE005 - KielKiel, Landeshauptstadt||Altenholz||Kronshagen||Rendsburg-Eckernförde

Luise Amtsberg

GRÜNE

005 - Kiel


    E-Mail: luise.amtsberg@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Amtsberg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Michael ArndtDie Linke299 - HomburgFriedrichsthal, Stadt||Quierschied||Sulzbach/ Saar, Stadt||Neunkirchen, Kreisstadt||Spiesen-Elversberg||Bexbach, Stadt||Blieskastel, Stadt||Gersheim||Homburg, Kreisstadt||Kirkel||Mandelbachtal||St. Ingbert, Stadt||Regionalverband Saarbrücken||Neunkirchen||Saarpfalz-Kreis

Dr. med. Michael Arndt

Die Linke

299 - Homburg


    E-Mail: michael.arndt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Arndt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ayse AsarGRÜNE177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg

Ayse Asar

GRÜNE

177 - Rheingau-Taunus – Limburg


    E-Mail: ayse.asar@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Asar,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Reza AsghariCDU049 - Salzgitter – WolfenbüttelSalzgitter, Stadt||Liebenburg||Seesen, Stadt||Langelsheim, Stadt||Cremlingen||Wolfenbüttel, Stadt||Schladen-Werla||Baddeckenstedt||Burgdorf||Elbe||Haverlah||Heere||Sehlde||Cramme||Dorstadt||Flöthe||Heiningen||Ohrum||Börßum||Dettum||Erkerode||Evessen||Sickte||Veltheim (Ohe)||Dahlum||Denkte||Hedeper||Kissenbrück||Kneitlingen||Roklum||Schöppenstedt, Stadt||Uehrde||Vahlberg||Winnigstedt||Wittmar||Remlingen-Semmenstedt||Am Großen Rhode, gemfr. Gebiet||Barnstorf-Warle, gemfr. Gebiet||Voigtsdahlum, gemfr. Gebiet||Goslar||Wolfenbüttel

Prof. Dr. Reza Asghari

CDU

049 - Salzgitter – Wolfenbüttel


    E-Mail: reza.asghari@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Asghari,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tijen AtaogluCDU137 - Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis IHagen, Stadt der FernUniversität||Breckerfeld, Hansestadt||Ennepetal, Stadt der Kluterthöhle||Gevelsberg, Stadt||Schwelm, Stadt||Ennepe-Ruhr-Kreis

Tijen Ataoglu

CDU

137 - Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I


    E-Mail: tijen.ataoglu@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Ataoglu,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas AudretschGRÜNE081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt

Andreas Audretsch

GRÜNE

081 - Berlin-Neukölln


    E-Mail: andreas.audretsch@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Audretsch,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Artur AuernhammerCSU240 - AnsbachBruckberg||Ansbach||Rügland||Weihenzell||Ornbau, St||Weidenbach, M||Burk||Dentlein a.Forst, M||Wieseth||Mönchsroth||Weiltingen, M||Wilburgstetten||Ehingen||Gerolfingen||Röckingen||Unterschwaningen||Wittelshofen||Mitteleschenbach||Wolframs-Eschenbach, St||Unterer Wald||Muhr a.See||Weißenburg-Gunzenhausen||Gunzenhausen, St||Langenaltheim||Pappenheim, St||Pleinfeld, M||Polsingen||Solnhofen||Treuchtlingen, St||Weißenburg i.Bay., GKSt||Absberg, M||Haundorf||Pfofeld||Theilenhofen||Alesheim||Dittenheim||Markt Berolzheim, M||Meinheim||Ellingen, St||Ettenstatt||Höttingen||Bergen||Burgsalach||Nennslingen, M||Raitenbuch||Gnotzheim, M||Heidenheim, M||Westheim||Arberg, M||Aurach||Bechhofen, M||Burgoberbach||Colmberg, M||Dietenhofen, M||Dinkelsbühl, GKSt||Dürrwangen, M||Feuchtwangen, St||Flachslanden, M||Heilsbronn, St||Herrieden, St||Langfurth||Lehrberg, M||Leutershausen, St||Lichtenau, M||Merkendorf, St||Neuendettelsau||Oberdachstetten||Petersaurach||Rothenburg ob der Tauber, GKSt||Sachsen b.Ansbach||Schnelldorf||Schopfloch, M||Wassertrüdingen, St||Windsbach, St||Adelshofen||Gebsattel||Geslau||Insingen||Neusitz||Ohrenbach||Steinsfeld||Windelsbach||Buch a.Wald||Diebach||Dombühl, M||Schillingsfürst, St||Wettringen||Wörnitz

Artur Auernhammer

CSU

240 - Ansbach


    E-Mail: artur.auernhammer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Auernhammer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Peter AumerCSU232 - RegensburgRegensburg||Barbing||Beratzhausen, M||Bernhardswald||Hagelstadt||Hemau, St||Köfering||Lappersdorf, M||Mintraching||Neutraubling, St||Nittendorf, M||Obertraubling||Pentling||Pettendorf||Pfatter||Regenstauf, M||Schierling, M||Sinzing||Tegernheim||Thalmassing||Wenzenbach||Wiesent||Zeitlarn||Duggendorf||Holzheim a.Forst||Kallmünz, M||Brunn||Deuerling||Laaber, M||Pielenhofen||Wolfsegg||Altenthann||Bach a.d.Donau||Donaustauf, M||Alteglofsheim||Pfakofen||Aufhausen||Mötzing||Riekofen||Sünching||Forstmühler Forst||Kreuther Forst

Peter Aumer

CSU

232 - Regensburg


    E-Mail: peter.aumer@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Aumer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Cornell-Anette BabendererdeCDU036 - HarburgBuchholz in der Nordheide, Stadt||Neu Wulmstorf||Rosengarten||Seevetal||Stelle||Winsen (Luhe), Stadt||Drage||Marschacht||Tespe||Asendorf||Brackel||Egestorf||Hanstedt||Marxen||Undeloh||Appel||Drestedt||Halvesbostel||Hollenstedt||Moisburg||Regesbostel||Wenzendorf||Bendestorf||Harmstorf||Jesteburg||Eyendorf||Garlstorf||Garstedt||Gödenstorf||Salzhausen||Toppenstedt||Vierhöfen||Wulfsen||Dohren||Handeloh||Heidenau||Kakenstorf||Königsmoor||Otter||Tostedt||Welle||Wistedt||Harburg

Dr. Cornell-Anette Babendererde

CDU

036 - Harburg


    E-Mail: cornell.babendererde@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Babendererde,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa BadumGRÜNE235 - BambergBamberg||Altendorf||Buttenheim, M||Frensdorf||Hallstadt, St||Hirschaid, M||Pettstadt||Pommersfelden||Stegaurach||Strullendorf||Walsdorf||Schlüsselfeld, St||Burgwindheim, M||Ebrach, M||Burgebrach, M||Schönbrunn i.Steigerwald||Lisberg||Priesendorf||Ebracher Forst||Eichwald||Geisberger Forst||Hauptsmoor||Koppenwinder Forst||Lindach||Semberg||Steinachsrangen||Winkelhofer Forst||Zückshuter Forst||Eggolsheim, M||Forchheim, GKSt||Hallerndorf||Hausen||Heroldsbach||Igensdorf, M||Langensendelbach||Neunkirchen a.Brand, M||Kunreuth||Pinzberg||Wiesenthau||Kirchehrenbach||Leutenbach||Weilersbach||Effeltrich||Poxdorf||Dormitz||Hetzles||Kleinsendelbach||Forchheim

Lisa Badum

GRÜNE

235 - Bamberg


    E-Mail: lisa.badum@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Badum,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel BaldySPD204 - MainzMainz, Stadt||Bingen am Rhein, Stadt||Budenheim||Ingelheim am Rhein, Stadt||Bacharach, Stadt||Breitscheid||Manubach||Münster-Sarmsheim||Niederheimbach||Oberdiebach||Oberheimbach||Trechtingshausen||Waldalgesheim||Weiler bei Bingen||Appenheim||Bubenheim||Engelstadt||Gau-Algesheim, Stadt||Nieder-Hilbersheim||Ober-Hilbersheim||Ockenheim||Schwabenheim an der Selz||Essenheim||Jugenheim in Rheinhessen||Klein-Winternheim||Nieder-Olm, Stadt||Ober-Olm||Sörgenloch||Stadecken-Elsheim||Zornheim||Mainz, kreisfreie Stadt||Mainz-Bingen

Daniel Baldy

SPD

204 - Mainz


    E-Mail: daniel.baldy@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Baldy,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Felix BanaszakGRÜNE115 - Duisburg IIDuisburg, Stadt (2)||Duisburg, Stadt

Felix Banaszak

GRÜNE

115 - Duisburg II


    E-Mail: felix.banaszak@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Banaszak,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Karl BärGRÜNE222 - Bad Tölz-Wolfratshausen – MiesbachBad Heilbrunn||Bad Tölz, St||Dietramszell||Egling||Eurasburg||Gaißach||Geretsried, St||Icking||Jachenau||Königsdorf||Lenggries||Münsing||Wackersberg||Wolfratshausen, St||Benediktbeuern||Bichl||Kochel a.See||Schlehdorf||Greiling||Reichersbeuern||Sachsenkam||Pupplinger Au||Wolfratshauser Forst||Bad Wiessee||Bayrischzell||Fischbachau||Gmund a.Tegernsee||Hausham||Holzkirchen, M||Irschenberg||Kreuth||Miesbach, St||Otterfing||Rottach-Egern||Schliersee, M||Tegernsee, St||Valley||Waakirchen||Warngau||Weyarn||Bad Tölz-Wolfratshausen||Miesbach

Karl Bär

GRÜNE

222 - Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach


    E-Mail: karl.baer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bär,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dorothee BärCSU247 - Bad KissingenForst Schmalwasser-Süd||Mellrichstadter Forst||Steinacher Forst r.d.Saale||Sulzfelder Forst||Weigler||Eltmann, St||Haßfurt, St||Oberaurach||Knetzgau||Königsberg i.Bay., St||Maroldsweisach, M||Rauhenebrach||Sand a.Main||Untermerzbach||Zeil a.Main, St||Breitbrunn||Ebelsbach||Kirchlauter||Stettfeld||Ebern, St||Pfarrweisach||Rentweinsdorf, M||Aidhausen||Bundorf||Burgpreppach, M||Hofheim i.UFr., St||Riedbach||Ermershausen||Gädheim||Theres||Wonfurt||Bad Bocklet, M||Bad Kissingen||Bad Brückenau, St||Bad Kissingen, GKSt||Burkardroth, M||Hammelburg, St||Motten||Münnerstadt, St||Nüdlingen||Oberthulba, M||Oerlenbach||Wartmannsroth||Wildflecken, M||Zeitlofs, M||Geroda, M||Oberleichtersbach||Riedenberg||Schondra, M||Elfershausen, M||Fuchsstadt||Aura a.d.Saale||Euerdorf, M||Ramsthal||Sulzthal, M||Maßbach, M||Rannungen||Thundorf i.UFr.||Dreistelzer Forst||Forst Detter-Süd||Geiersnest-Ost||Geiersnest-West||Kälberberg||Mottener Forst-Süd||Neuwirtshauser Forst||Omerz u. Roter Berg||Römershager Forst-Nord||Römershager Forst-Ost||Roßbacher Forst||Waldfensterer Forst||Bad Neustadt a.d.Saale, St||Rhön-Grabfeld||Bischofsheim i.d.Rhön, St||Bad Königshofen i.Grabfeld, St||Oberelsbach, M||Sandberg||Bastheim||Hendungen||Mellrichstadt, St||Oberstreu||Stockheim||Aubstadt||Großbardorf||Herbstadt||Höchheim||Sulzdorf a.d.Lederhecke||Sulzfeld||Trappstadt, M||Hohenroth||Niederlauer||Rödelmaier||Salz||Schönau a.d.Brend||Strahlungen||Burglauer||Fladungen, St||Hausen||Nordheim v.d.Rhön||Heustreu||Hollstadt||Unsleben||Wollbach||Ostheim v.d.Rhön, St||Sondheim v.d.Rhön||Willmars||Großeibstadt||Saal a.d.Saale, M||Wülfershausen a.d.Saale||Bundorfer Forst||Burgwallbacher Forst||Forst Schmalwasser-Nord||Haßberge

Dorothee Bär

CSU

247 - Bad Kissingen


    E-Mail: dorothee.baer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Bär,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas BareissCDU295 - Zollernalb – SigmaringenHaigerloch, Stadt||Rosenfeld, Stadt||Bitz||Albstadt, Stadt||Balingen, Stadt||Geislingen, Stadt||Meßstetten, Stadt||Nusplingen||Obernheim||Dautmergen||Dormettingen||Dotternhausen||Hausen am Tann||Ratshausen||Schömberg, Stadt||Weilen unter den Rinnen||Zimmern unter der Burg||Straßberg||Winterlingen||Ostrach||Gammertingen, Stadt||Hettingen, Stadt||Neufra||Veringenstadt, Stadt||Hohentengen||Mengen, Stadt||Scheer, Stadt||Leibertingen||Meßkirch, Stadt||Sauldorf||Herbertingen||Bad Saulgau, Stadt||Beuron||Bingen||Inzigkofen||Krauchenwies||Sigmaringen, Stadt||Sigmaringendorf||Schwenningen||Stetten am kalten Markt||Zollernalbkreis||Sigmaringen

Thomas Bareiss

CDU

295 - Zollernalb – Sigmaringen


    E-Mail: thomas.bareiss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bareiß, Bareiss,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sören BartolSPD170 - MarburgAmöneburg, Stadt||Angelburg||Bad Endbach||Biedenkopf, Stadt||Breidenbach||Cölbe||Dautphetal||Ebsdorfergrund||Fronhausen||Gladenbach, Stadt||Kirchhain, Stadt||Lahntal||Lohra||Marburg, Universitätsstadt||Münchhausen||Neustadt (Hessen), Stadt||Rauschenberg, Stadt||Stadtallendorf, Stadt||Steffenberg||Weimar (Lahn)||Wetter (Hessen), Stadt||Wohratal||Marburg-Biedenkopf

Sören Bartol

SPD

170 - Marburg


    E-Mail: soeren.bartol@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Bartol,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dietmar BartschDie Linke014 - Rostock – Landkreis Rostock IIRostock, Hanse- und Universitätsstadt||Dummerstorf||Graal-Müritz, Ostseeheilbad||Sanitz||Broderstorf||Poppendorf||Roggentin||Thulendorf||Bentwisch||Blankenhagen||Gelbensande||Mönchhagen||Rövershagen||Benitz||Bröbberow||Kassow||Rukieten||Schwaan, Stadt||Vorbeck||Wiendorf||Cammin||Gnewitz||Grammow||Nustrow||Selpin||Stubbendorf||Tessin, Blumenstadt||Thelkow||Zarnewanz||Elmenhorst/Lichtenhagen||Kritzmow||Lambrechtshagen||Papendorf||Pölchow||Stäbelow||Ziesendorf||Rostock||Landkreis Rostock

Dr. Dietmar Bartsch

Die Linke

014 - Rostock – Landkreis Rostock II


    E-Mail: dietmar.bartsch@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel BasSPD114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt

Bärbel Bas

SPD

114 - Duisburg I


    E-Mail: baerbel.bas@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Bas,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marcel BauerDie Linke271 - Karlsruhe-StadtKarlsruhe, Stadt||Karlsruhe, Stadtkreis

Marcel Bauer

Die Linke

271 - Karlsruhe-Stadt


    E-Mail: marcel.bauer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bauer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Günter BaumgartnerCSU229 - Rottal-InnPilsting, M||Reisbach, M||Simbach, M||Wallersdorf, M||Gottfrieding||Mamming||Postau||Landshut||Weng||Wörth a.d.Isar||Aham||Gerzen||Kröning||Schalkham||Arnstorf, M||Rottal-Inn||Dietersburg||Eggenfelden, St||Egglham||Gangkofen, M||Hebertsfelden||Johanniskirchen||Julbach||Kirchdorf a.Inn||Mitterskirchen||Pfarrkirchen, St||Postmünster||Roßbach||Schönau||Simbach a.Inn, St||Triftern, M||Unterdietfurt||Wittibreut||Wurmannsquick, M||Zeilarn||Falkenberg||Malgersdorf||Rimbach||Geratskirchen||Massing, M||Bayerbach||Bad Birnbach, M||Reut||Tann, M||Ering||Stubenberg||Dingolfing, St||Dingolfing-Landau||Eichendorf, M||Frontenhausen, M||Landau a.d.Isar, St||Loiching||Marklkofen||Mengkofen||Moosthenning||Niederviehbach

Günter Baumgartner

CSU

229 - Rottal-Inn


    E-Mail: guenter.baumgartner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Baumgartner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina BeckGRÜNE021 - Hamburg-NordHamburg, Freie und Hansestadt (4)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Katharina Beck

GRÜNE

021 - Hamburg-Nord


    E-Mail: katharina.beck@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Beck,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Desiree BeckerDie Linke172 - GießenAllendorf (Lumda), Stadt||Buseck||Fernwald||Gießen, Universitätsstadt||Grünberg, Stadt||Heuchelheim a. d. Lahn||Hungen, Stadt||Langgöns||Laubach, Stadt||Lich, Stadt||Linden, Stadt||Lollar, Stadt||Pohlheim, Stadt||Rabenau||Reiskirchen||Staufenberg, Stadt||Alsfeld, Stadt||Antrifttal||Feldatal||Gemünden (Felda)||Homberg (Ohm), Stadt||Kirtorf, Stadt||Mücke||Romrod, Stadt||Gießen||Vogelsbergkreis

Desiree Becker

Die Linke

172 - Gießen


    E-Mail: desiree.becker@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Becker,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sascha BeekCDU112 - Wesel IAlpen||Hamminkeln, Stadt||Hünxe||Kamp-Lintfort, Stadt||Rheinberg, Stadt||Schermbeck||Sonsbeck||Voerde (Niederrhein), Stadt||Wesel, Stadt||Xanten, Stadt||Wesel

Sascha Beek

CDU

112 - Wesel I


    E-Mail: sascha.beek@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr van Beek,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jens BehrensSPD145 - SoestAnröchte||Bad Sassendorf||Ense||Erwitte, Stadt||Geseke, Stadt||Lippetal||Lippstadt, Stadt||Möhnesee||Rüthen, Stadt||Soest, Stadt||Warstein, Stadt||Welver||Werl, Stadt||Wickede (Ruhr)||Soest

Jens Behrens

SPD

145 - Soest


    E-Mail: jens.behrens@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Behrens,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lukas BennerGRÜNE086 - Aachen IAachen, Stadt||Städteregion Aachen

Lukas Benner

GRÜNE

086 - Aachen I


    E-Mail: lukas.benner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Benner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie BernsteinCDU008 - Segeberg – Stormarn-MitteLasbek||Stormarn||Steinburg||Travenbrück||Bargfeld-Stegen||Delingsdorf||Elmenhorst||Hammoor||Jersbek||Nienwohld||Todendorf||Tremsbüttel||Bad Segeberg, Stadt||Ellerau||Henstedt-Ulzburg||Kaltenkirchen, Stadt||Norderstedt, Stadt||Wahlstedt, Stadt||Bornhöved||Damsdorf||Gönnebek||Schmalensee||Stocksee||Tarbek||Tensfeld||Trappenkamp||Itzstedt||Kayhude||Nahe||Oering||Seth||Sülfeld||Alveslohe||Hartenholm||Hasenmoor||Lentföhrden||Nützen||Schmalfeld||Hüttblek||Kattendorf||Kisdorf||Oersdorf||Sievershütten||Struvenhütten||Stuvenborn||Wakendorf II||Winsen||Bark||Bebensee||Fredesdorf||Groß Niendorf||Högersdorf||Kükels||Leezen||Mözen||Neversdorf||Schwissel||Todesfelde||Wittenborn||Bahrenhof||Blunk||Bühnsdorf||Dreggers||Fahrenkrug||Geschendorf||Glasau||Groß Rönnau||Klein Gladebrügge||Klein Rönnau||Krems II||Negernbötel||Nehms||Neuengörs||Pronstorf||Rohlstorf||Schackendorf||Schieren||Seedorf||Stipsdorf||Strukdorf||Travenhorst||Traventhal||Wakendorf I||Weede||Wensin||Westerrade||Buchholz (Forstgutsbez.),gemfr. Gebiet||Bad Oldesloe, Stadt||Bargteheide, Stadt||Tangstedt||Ammersbek||Grabau||Meddewade||Neritz||Pölitz||Rethwisch||Rümpel||Segeberg

Melanie Bernstein

CDU

008 - Segeberg – Stormarn-Mitte


    E-Mail: melanie.bernstein@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Bernstein,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel BettermannSPD167 - KasselKassel, documenta-Stadt||Ahnatal||Espenau||Fuldabrück||Fuldatal||Helsa||Kaufungen||Lohfelden||Nieste||Niestetal||Söhrewald||Vellmar, Stadt||Kassel

Daniel Bettermann

SPD

167 - Kassel


    E-Mail: daniel.bettermann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bettermann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lorenz Gösta BeutinDie Linke001 - Flensburg – SchleswigFlensburg, Stadt||Kappeln, Stadt||Schleswig, Stadt||Glücksburg (Ostsee), Stadt||Harrislee||Handewitt||Eggebek||Janneby||Jerrishoe||Jörl||Langstedt||Sollerup||Süderhackstedt||Wanderup||Borgwedel||Busdorf||Dannewerk||Fahrdorf||Geltorf||Jagel||Lottorf||Selk||Ausacker||Großsolt||Hürup||Husby||Freienwill||Arnis, Stadt||Grödersby||Oersberg||Rabenkirchen-Faulück||Dollerup||Grundhof||Langballig||Munkbrarup||Ringsberg||Wees||Westerholz||Sieverstedt||Tarp||Oeversee||Schnarup-Thumby||Sörup||Mittelangeln||Böxlund||Großenwiehe||Hörup||Holt||Jardelund||Medelby||Meyn||Nordhackstedt||Osterby||Schafflund||Wallsbüll||Weesby||Lindewitt||Böel||Loit||Mohrkirch||Norderbrarup||Nottfeld||Rügge||Saustrup||Scheggerott||Steinfeld||Süderbrarup||Ulsnis||Wagersrott||Boren||Böklund||Havetoft||Idstedt||Klappholz||Neuberend||Schaalby||Stolk||Struxdorf||Süderfahrenstedt||Taarstedt||Tolk||Uelsby||Twedt||Nübel||Brodersby-Goltoft||Ahneby||Esgrus||Gelting||Hasselberg||Kronsgaard||Maasholm||Nieby||Niesgrau||Pommerby||Rabel||Rabenholz||Stangheck||Steinberg||Sterup||Stoltebüll||Steinbergkirche||Bollingstedt||Ellingstedt||Hollingstedt||Jübek||Lürschau||Schuby||Silberstedt||Treia||Alt Bennebek||Bergenhusen||Börm||Dörpstedt||Erfde||Groß Rheide||Klein Bennebek||Klein Rheide||Kropp||Meggerdorf||Tetenhusen||Tielen||Wohlde||Stapel||Schleswig-Flensburg

Lorenz Gösta Beutin

Die Linke

001 - Flensburg – Schleswig


    E-Mail: lorenz.beutin@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Beutin,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Peter BeyerCDU104 - Mettmann IIHeiligenhaus, Stadt||Ratingen, Stadt||Velbert, Stadt||Wülfrath, Stadt||Mettmann

Peter Beyer

CDU

104 - Mettmann II


    E-Mail: peter.beyer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Beyer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marc BiadaczCDU260 - BöblingenMötzingen||Jettingen||Böblingen, Stadt||Böblingen||Leonberg, Stadt||Magstadt||Renningen, Stadt||Rutesheim, Stadt||Schönaich||Sindelfingen, Stadt||Weil der Stadt, Stadt||Weil im Schönbuch||Aidlingen||Grafenau||Ehningen||Gärtringen||Deckenpfronn||Herrenberg, Stadt||Nufringen||Altdorf||Hildrizhausen||Holzgerlingen, Stadt||Bondorf||Gäufelden

Marc Biadacz

CDU

260 - Böblingen


    E-Mail: marc.biadacz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Biadacz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen BilgerCDU265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen

Steffen Bilger

CDU

265 - Ludwigsburg


    E-Mail: steffen.bilger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bilger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Florian BilicCDU209 - PirmasensLug||Schwanheim||Spirkelbach||Wilgartswiesen||Eppenbrunn||Hilst||Kröppen||Lemberg||Obersimten||Ruppertsweiler||Schweix||Trulben||Vinningen||Bottenbach||Clausen||Donsieders||Leimen||Merzalben||Münchweiler an der Rodalb||Rodalben, Stadt||Geiselberg||Heltersberg||Hermersberg||Höheinöd||Horbach||Schmalenberg||Steinalben||Waldfischbach-Burgalben||Althornbach||Battweiler||Bechhofen||Contwig||Dellfeld||Dietrichingen||Großbundenbach||Großsteinhausen||Hornbach, Stadt||Käshofen||Kleinbundenbach||Kleinsteinhausen||Mauschbach||Riedelberg||Rosenkopf||Walshausen||Wiesbach||Herschberg||Hettenhausen||Höheischweiler||Höhfröschen||Nünschweiler||Petersberg||Saalstadt||Schauerberg||Thaleischweiler-Fröschen||Weselberg||Biedershausen||Knopp-Labach||Krähenberg||Maßweiler||Obernheim-Kirchenarnbach||Reifenberg||Rieschweiler-Mühlbach||Schmitshausen||Wallhalben||Winterbach (Pfalz)||Pirmasens, Stadt||Pirmasens, kreisfreie Stadt||Zweibrücken, Stadt||Zweibrücken, kreisfreie Stadt||Bruchmühlbach-Miesau||Kaiserslautern||Gerhardsbrunn||Lambsborn||Langwieden||Martinshöhe||Hütschenhausen||Kottweiler-Schwanden||Niedermohr||Ramstein-Miesenbach, Stadt||Steinwenden||Bann||Hauptstuhl||Kindsbach||Krickenbach||Landstuhl, Sickingenstadt, Stadt||Linden||Mittelbrunn||Oberarnbach||Queidersbach||Stelzenberg||Trippstadt||Schopp||Bobenthal||Südwestpfalz||Busenberg||Dahn, Stadt||Erfweiler||Erlenbach bei Dahn||Fischbach bei Dahn||Hirschthal||Ludwigswinkel||Niederschlettenbach||Nothweiler||Rumbach||Schindhard||Schönau (Pfalz)||Bruchweiler-Bärenbach||Bundenthal||Darstein||Dimbach||Hauenstein||Hinterweidenthal

Florian Bilic

CDU

209 - Pirmasens


    E-Mail: florian.bilic@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Bilic,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jakob BlankenburgSPD037 - Lüchow-Dannenberg – LüneburgReinstorf||Thomasburg||Vastorf||Wendisch Evern||Artlenburg, Flecken||Brietlingen||Echem||Hittbergen||Hohnstorf (Elbe)||Lüdersburg||Rullstorf||Scharnebeck||Gartow, Flecken||Lüchow-Dannenberg||Gorleben||Höhbeck||Prezelle||Schnackenburg, Stadt||Damnatz||Dannenberg (Elbe), Stadt||Göhrde||Gusborn||Hitzacker (Elbe), Stadt||Jameln||Karwitz||Langendorf||Neu Darchau||Zernien||Bergen an der Dumme, Flecken||Clenze, Flecken||Küsten||Lemgow||Luckau (Wendland)||Lübbow||Lüchow (Wendland), Stadt||Schnega||Trebel||Waddeweitz||Woltersdorf||Wustrow (Wendland), Stadt||Gartow, gemfr. Gebiet||Göhrde, gemfr. Gebiet||Adendorf||Lüneburg||Bleckede, Stadt||Lüneburg, Hansestadt||Amt Neuhaus||Amelinghausen||Betzendorf||Oldendorf (Luhe)||Rehlingen||Soderstorf||Bardowick, Flecken||Barum||Handorf||Mechtersen||Radbruch||Vögelsen||Wittorf||Boitze||Dahlem||Dahlenburg, Flecken||Nahrendorf||Tosterglope||Kirchgellersen||Reppenstedt||Südergellersen||Westergellersen||Barnstedt||Deutsch Evern||Embsen||Melbeck||Barendorf||Neetze

Jakob Blankenburg

SPD

037 - Lüchow-Dannenberg – Lüneburg


    E-Mail: jakob.blankenburg@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Blankenburg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Violetta BockDie Linke167 - KasselKassel, documenta-Stadt||Ahnatal||Espenau||Fuldabrück||Fuldatal||Helsa||Kaufungen||Lohfelden||Nieste||Niestetal||Söhrewald||Vellmar, Stadt||Kassel

Violetta Bock

Die Linke

167 - Kassel


    E-Mail: violetta.bock@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Bock,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Leif BodinCDU002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing

Leif Bodin

CDU

002 - Nordfriesland – Dithmarschen Nord


    E-Mail: leif.bodin@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bodin,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hendrik BollmannSPD140 - Herne – Bochum IIBochum, Stadt (2)||Herne, Stadt||Bochum, Stadt

Hendrik Bollmann

SPD

140 - Herne – Bochum II


    E-Mail: hendrik.bollmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bollmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Simone BorchardtCDU013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock IMustin||Sternberg, Stadt||Weitendorf||Witzin||Kloster Tempzin||Banzkow||Barnin||Bülow||Cambs||Crivitz, Stadt||Demen||Dobin am See||Friedrichsruhe||Gneven||Langen Brütz||Leezen||Pinnow||Plate||Raben Steinfeld||Sukow||Tramm||Zapel||Bad Doberan, Stadt||Landkreis Rostock||Kröpelin, Stadt||Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt||Neubukow, Schliemannstadt||Satow||Admannshagen-Bargeshagen||Bartenshagen-Parkentin||Börgerende-Rethwisch, Ostseebad||Hohenfelde||Nienhagen, Ostseebad||Reddelich||Retschow||Steffenshagen||Wittenbeck||Alt Bukow||Am Salzhaff||Bastorf||Biendorf||Carinerland||Rerik, Ostseebad, Stadt||Grevesmühlen, Stadt||Nordwestmecklenburg||Insel Poel, Ostseebad||Wismar, Hansestadt||Bad Kleinen||Barnekow||Bobitz||Dorf Mecklenburg||Groß Stieten||Hohen Viecheln||Lübow||Metelsdorf||Ventschow||Bernstorf||Gägelow||Roggenstorf||Rüting||Testorf-Steinfort||Upahl||Warnow||Stepenitztal||Boltenhagen, Ostseebad||Damshagen||Hohenkirchen||Kalkhorst||Klütz, Stadt||Zierow||Benz||Blowatz||Boiensdorf||Hornstorf||Krusenhagen||Neuburg||Bibow||Glasin||Jesendorf||Lübberstorf||Neukloster, Stadt||Passee||Warin, Stadt||Zurow||Züsow||Parchim, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Gallin-Kuppentin||Granzin||Kreien||Kritzow||Lübz, Stadt||Passow||Siggelkow||Werder||Gehlsbach||Ruhner Berge||Dobbertin||Goldberg, Stadt||Mestlin||Neu Poserin||Techentin||Domsühl||Groß Godems||Karrenzin||Lewitzrand||Rom||Spornitz||Stolpe||Ziegendorf||Zölkow||Obere Warnow||Barkhagen||Plau am See, Stadt||Ganzlin||Blankenberg||Borkow||Brüel, Stadt||Dabel||Hohen Pritz||Kobrow||Kuhlen-Wendorf

Simone Borchardt

CDU

013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I


    E-Mail: simone.borchardt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Borchardt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Caroline BosbachCDU099 - Rheinisch-Bergischer KreisBergisch Gladbach, Stadt||Burscheid, Stadt||Kürten||Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt||Odenthal||Overath, Stadt||Rösrath, Stadt||Wermelskirchen, Stadt||Rheinisch-Bergischer Kreis

Caroline Bosbach

CDU

099 - Rheinisch-Bergischer Kreis


    E-Mail: caroline.bosbach@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bosbach,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Janina BöttgerDie Linke071 - HalleHalle (Saale), Stadt||Sandersdorf-Brehna, Stadt||Zörbig, Stadt||Kabelsketal||Landsberg, Stadt||Petersberg||Anhalt-Bitterfeld||Saalekreis

Janina Böttger

Die Linke

071 - Halle


    E-Mail: janina.boettger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Böttger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Frederik BouffierCDU172 - GießenAllendorf (Lumda), Stadt||Buseck||Fernwald||Gießen, Universitätsstadt||Grünberg, Stadt||Heuchelheim a. d. Lahn||Hungen, Stadt||Langgöns||Laubach, Stadt||Lich, Stadt||Linden, Stadt||Lollar, Stadt||Pohlheim, Stadt||Rabenau||Reiskirchen||Staufenberg, Stadt||Alsfeld, Stadt||Antrifttal||Feldatal||Gemünden (Felda)||Homberg (Ohm), Stadt||Kirtorf, Stadt||Mücke||Romrod, Stadt||Gießen||Vogelsbergkreis

Frederik Bouffier

CDU

172 - Gießen


    E-Mail: frederik.bouffier@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bouffier,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael BrandCDU173 - FuldaFreiensteinau||Grebenau, Stadt||Grebenhain||Herbstein, Stadt||Lauterbach (Hessen), Kreisstadt||Lautertal (Vogelsberg)||Schlitz, Stadt||Schwalmtal||Ulrichstein, Stadt||Wartenberg||Bad Salzschlirf||Burghaun, Marktgemeinde||Dipperz||Ebersburg||Ehrenberg (Rhön)||Eichenzell||Eiterfeld, Marktgemeinde||Flieden||Fulda, Stadt||Gersfeld (Rhön), Stadt||Großenlüder||Hilders, Marktgemeinde||Hofbieber||Hosenfeld||Hünfeld, Konrad-Zuse-Stadt||Kalbach||Künzell||Neuhof||Nüsttal||Petersberg||Poppenhausen (Wasserkuppe)||Rasdorf, Point-Alpha-Gemeinde||Tann (Rhön), Stadt||Vogelsbergkreis||Fulda

Michael Brand

CDU

173 - Fulda


    E-Mail: michael.brand@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Brand,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Reinhard BrandlCSU215 - IngolstadtIngolstadt||Altmannstein, M||Beilngries, St||Buxheim||Denkendorf||Dollnstein, M||Eichstätt, GKSt||Gaimersheim, M||Großmehring||Hepberg||Hitzhofen||Kinding, M||Kipfenberg, M||Kösching, M||Lenting||Mörnsheim, M||Stammham||Titting, M||Wellheim, M||Wettstetten||Pollenfeld||Schernfeld||Walting||Böhmfeld||Eitensheim||Adelschlag||Egweil||Nassenfels, M||Mindelstetten||Oberdolling||Pförring, M||Haunstetter Forst||Burgheim, M||Ehekirchen||Karlshuld||Karlskron||Neuburg a.d.Donau, GKSt||Oberhausen||Rennertshofen, M||Königsmoos||Weichering||Bergheim||Rohrenfels||Eichstätt||Neuburg-Schrobenhausen

Dr. Reinhard Brandl

CSU

215 - Ingolstadt


    E-Mail: reinhard.brandl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Brandl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Franziska BrantnerGRÜNE274 - HeidelbergHeidelberg, Stadt||Dossenheim||Eppelheim, Stadt||Heddesheim||Ilvesheim||Ladenburg, Stadt||Schriesheim, Stadt||Weinheim, Stadt||Edingen-Neckarhausen||Hirschberg an der Bergstraße||Hemsbach, Stadt||Laudenbach||Heidelberg, Stadtkreis||Rhein-Neckar-Kreis

Dr. Franziska Brantner

GRÜNE

274 - Heidelberg


    E-Mail: franziska.brantner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Brantner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Silvia BreherCDU032 - Cloppenburg – VechtaBarßel||Bösel||Cappeln (Oldenburg)||Cloppenburg, Stadt||Emstek||Essen (Oldenburg)||Friesoythe, Stadt||Garrel||Lastrup||Lindern (Oldenburg)||Löningen, Stadt||Molbergen||Saterland||Bakum||Damme, Stadt||Dinklage, Stadt||Goldenstedt||Holdorf||Lohne (Oldenburg), Stadt||Neuenkirchen-Vörden||Steinfeld (Oldenburg)||Vechta, Stadt||Visbek||Cloppenburg||Vechta

Silvia Breher

CDU

032 - Cloppenburg – Vechta


    E-Mail: silvia.breher@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Breher,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anne-Mieke BremerDie Linke040 - Nienburg II – SchaumburgNiedernwöhren||Schaumburg||Nordsehl||Pollhagen||Wiedensahl, Flecken||Helpsen||Hespe||Nienstädt||Seggebruch||Apelern||Hülsede||Lauenau, Flecken||Messenkamp||Pohle||Rodenberg, Stadt||Auhagen||Hagenburg, Flecken||Sachsenhagen, Stadt||Wölpinghausen||Nienburg (Weser), Stadt||Rehburg-Loccum, Stadt||Steyerberg, Flecken||Drakenburg, Flecken||Haßbergen||Heemsen||Rohrsen||Linsburg||Rodewald||Steimbke||Stöckse||Estorf||Husum||Landesbergen||Leese||Stolzenau||Balge||Binnen||Liebenau, Flecken||Marklohe||Pennigsehl||Wietzen||Auetal||Bückeburg, Stadt||Obernkirchen, Stadt||Rinteln, Stadt||Stadthagen, Stadt||Ahnsen||Bad Eilsen||Buchholz||Heeßen||Luhden||Beckedorf||Heuerßen||Lindhorst||Lüdersfeld||Bad Nenndorf, Stadt||Haste||Hohnhorst||Suthfeld||Lauenhagen||Meerbeck||Nienburg (Weser)

Anne-Mieke Bremer

Die Linke

040 - Nienburg II – Schaumburg


    E-Mail: anne-mieke.bremer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bremer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph BrinkhausCDU130 - Gütersloh IBorgholzhausen, Stadt||Gütersloh, Stadt||Halle (Westf.), Stadt||Harsewinkel, Die Mähdrescherstadt||Herzebrock-Clarholz||Langenberg||Rheda-Wiedenbrück, Stadt||Rietberg, Stadt||Steinhagen||Verl, Stadt||Versmold, Stadt||Gütersloh

Ralph Brinkhaus

CDU

130 - Gütersloh I


    E-Mail: ralph.brinkhaus@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Brinkhaus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lutz BrinkmannCDU038 - Osnabrück-LandBad Essen||Bad Iburg, Stadt||Bad Laer||Bad Rothenfelde||Bissendorf||Bohmte||Bramsche, Stadt||Dissen am Teutoburger Wald, Stadt||Hilter am Teutoburger Wald||Melle, Stadt||Ostercappeln||Glandorf||Badbergen||Menslage||Nortrup||Quakenbrück, Stadt||Alfhausen||Ankum||Bersenbrück, Stadt||Eggermühlen||Gehrde||Kettenkamp||Rieste||Berge||Bippen||Fürstenau, Stadt||Merzen||Neuenkirchen||Voltlage||Osnabrück

Lutz Brinkmann

CDU

038 - Osnabrück-Land


    E-Mail: lutz.brinkmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Brinkmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carsten BrodesserCDU098 - Oberbergischer KreisBergneustadt, Stadt||Engelskirchen||Gummersbach, Stadt||Hückeswagen, Schloss-Stadt||Lindlar||Marienheide||Morsbach||Nümbrecht||Radevormwald, Stadt auf der Höhe||Reichshof||Waldbröl, Stadt||Wiehl, Stadt||Wipperfürth, Hansestadt||Oberbergischer Kreis

Dr. Carsten Brodesser

CDU

098 - Oberbergischer Kreis


    E-Mail: carsten.brodesser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Brodesser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marlon BröhrCDU199 - Mosel/Rhein-HunsrückReckershausen||Gehlweiler||Rhein-Hunsrück-Kreis||Rödelhausen||Gemünden||Rödern||Hahn||Rohrbach||Hecken||Schlierschied||Heinzenbach||Schwarzen||Henau||Sohren||Hirschfeld (Hunsrück)||Sohrschied||Kappel||Todenroth||Kirchberg (Hunsrück), Stadt||Unzenberg||Kludenbach||Wahlenau||Laufersweiler||Womrath||Lautzenhausen||Woppenroth||Lindenschied||Würrich||Maitzborn||Altweidelbach||Metzenhausen||Argenthal||Nieder Kostenz||Belgweiler||Niedersohren||Benzweiler||Niederweiler||Bergenhausen||Ober Kostenz||Biebern||Raversbeuren||Bubach||Budenbach||Dichtelbach||Ellern (Hunsrück)||Erbach||Fronhofen||Holzbach||Horn||Keidelheim||Kisselbach||Klosterkumbd||Külz (Hunsrück)||Kümbdchen||Liebshausen||Mengerschied||Mörschbach||Mutterschied||Nannhausen||Neuerkirch||Niederkumbd||Ohlweiler||Oppertshausen||Pleizenhausen||Ravengiersburg||Rayerschied||Reich||Rheinböllen, Stadt||Riegenroth||Riesweiler||Sargenroth||Schnorbach||Schönborn||Simmern/ Hunsrück, Stadt||Steinbach||Laubach||Tiefenbach||Wahlbach||Wüschheim||Badenhard||Bickenbach||Birkheim||Damscheid||Dörth||Emmelshausen, Stadt||Gondershausen||Halsenbach||Hausbay||Hungenroth||Karbach||Kratzenburg||Laudert||Leiningen||Lingerhahn||Maisborn||Mermuth||Mühlpfad||Ney||Niederburg||Niedert||Norath||Oberwesel, Stadt||Perscheid||Pfalzfeld||Sankt Goar, Stadt||Schwall||Thörlingen||Urbar||Utzenhain||Wiebelsheim||Beulich||Morshausen||Morbach||Bernkastel-Kues, Stadt||Brauneberg||Burgen||Erden||Gornhausen||Graach an der Mosel||Hochscheid||Kesten||Kleinich||Kommen||Lieser||Lösnich||Longkamp||Maring-Noviand||Minheim||Monzelfeld||Mülheim an der Mosel||Neumagen-Dhron||Piesport||Ürzig||Veldenz||Bernkastel-Wittlich||Wintrich||Zeltingen-Rachtig||Berglicht||Burtscheid||Deuselbach||Dhronecken||Etgert||Gielert||Gräfendhron||Beilstein||Hilscheid||Bremm||Horath||Briedern||Immert||Bruttig-Fankel||Lückenburg||Cochem, Stadt||Malborn||Dohr||Merschbach||Ediger-Eller||Neunkirchen||Ellenz-Poltersdorf||Rorodt||Ernst||Schönberg||Faid||Talling||Greimersburg||Thalfang||Klotten||Breit||Lieg||Büdlich||Lütz||Heidenburg||Mesenich||Burg (Mosel)||Moselkern||Enkirch||Müden (Mosel)||Starkenburg||Nehren||Traben-Trarbach, Stadt||Pommern||Lötzbeuren||Senheim||Irmenach||Treis-Karden||Cochem-Zell||Valwig||Wirfus||Binningen||Brachtendorf||Brieden||Brohl||Dünfus||Düngenheim||Eppenberg||Eulgem||Forst (Eifel)||Gamlen||Hambuch||Hauroth||Illerich||Kaifenheim||Kail||Kaisersesch, Stadt||Kalenborn||Landkern||Masburg||Möntenich||Müllenbach||Roes||Urmersbach||Zettingen||Leienkaul||Alflen||Auderath||Beuren||Büchel||Filz||Gevenich||Gillenbeuren||Kliding||Lutzerath||Schmitt||Ulmen, Stadt||Urschmitt||Wagenhausen||Weiler||Wollmerath||Bad Bertrich||Alf||Altlay||Altstrimmig||Blankenrath||Briedel||Bullay||Forst (Hunsrück)||Grenderich||Haserich||Hesweiler||Liesenich||Mittelstrimmig||Moritzheim||Neef||Panzweiler||Peterswald-Löffelscheid||Pünderich||Reidenhausen||Sankt Aldegund||Schauren||Sosberg||Tellig||Walhausen||Zell (Mosel), Stadt||Boppard, Stadt||Alterkülz||Bell (Hunsrück)||Beltheim||Braunshorn||Buch||Gödenroth||Hasselbach||Hollnich||Kastellaun, Stadt||Korweiler||Michelbach||Roth||Spesenroth||Uhler||Dommershausen||Mastershausen||Lahr||Mörsdorf||Zilshausen||Bärenbach||Belg||Büchenbeuren||Dickenschied||Dill||Dillendorf

Dr. Marlon Bröhr

CDU

199 - Mosel/Rhein-Hunsrück


    E-Mail: marlon.broehr@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Bröhr,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Victoria BroßartGRÜNE221 - RosenheimHalfing||Rosenheim||Höslwang||Schonstett||Ramerberg||Rott a.Inn||Pfaffing||Albaching||Rotter Forst-Nord||Rotter Forst-Süd||Amerang||Aschau i.Chiemgau||Babensham||Bad Aibling, St||Bernau a.Chiemsee||Brannenburg||Bruckmühl, M||Edling||Eggstätt||Eiselfing||Bad Endorf, M||Bad Feilnbach||Feldkirchen-Westerham||Flintsbach a.Inn||Frasdorf||Griesstätt||Großkarolinenfeld||Schechen||Kiefersfelden||Kolbermoor, St||Neubeuern, M||Nußdorf a.Inn||Oberaudorf||Prien a.Chiemsee, M||Prutting||Raubling||Riedering||Rimsting||Rohrdorf||Samerberg||Söchtenau||Soyen||Stephanskirchen||Tuntenhausen||Vogtareuth||Wasserburg a.Inn, St||Breitbrunn a.Chiemsee||Chiemsee||Gstadt a.Chiemsee

Victoria Broßart

GRÜNE

221 - Rosenheim


    E-Mail: victoria.brossart@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Broßart,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Maik BrücknerDie Linke048 - HildesheimDiekholzen||Hildesheim||Elze, Stadt||Giesen||Harsum||Hildesheim, Stadt||Holle||Nordstemmen||Sarstedt, Stadt||Schellerten||Söhlde||Freden (Leine)||Lamspringe||Sibbesse||Eime, Flecken||Duingen, Flecken||Gronau (Leine), Stadt||Alfeld (Leine), Stadt||Algermissen||Bad Salzdetfurth, Stadt||Bockenem, Stadt

Maik Brückner

Die Linke

048 - Hildesheim


    E-Mail: maik.brueckner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Brückner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Agnieszka BruggerGRÜNE294 - RavensburgAulendorf, Stadt||Isny im Allgäu, Stadt||Argenbühl||Altshausen||Boms||Ebenweiler||Eichstegen||Fleischwangen||Guggenhausen||Hoßkirch||Königseggwald||Riedhausen||Unterwaldhausen||Ebersbach-Musbach||Bad Waldsee, Stadt||Bergatreute||Bodnegg||Grünkraut||Schlier||Waldburg||Leutkirch im Allgäu, Stadt||Baienfurt||Baindt||Berg||Ravensburg, Stadt||Weingarten, Stadt||Vogt||Wolfegg||Achberg||Amtzell||Wangen im Allgäu, Stadt||Wilhelmsdorf||Horgenzell||Wolpertswende||Fronreute||Ravensburg

Agnieszka Brugger

GRÜNE

294 - Ravensburg


    E-Mail: agnieszka.brugger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Brugger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Benedikt BüdenbenderCDU147 - Siegen-WittgensteinBad Berleburg, Stadt||Burbach||Erndtebrück||Freudenberg, Stadt||Hilchenbach, Stadt||Kreuztal, Stadt||Bad Laasphe, Stadt||Netphen, Stadt||Neunkirchen||Siegen, Universitätsstadt||Wilnsdorf||Siegen-Wittgenstein

Benedikt Büdenbender

CDU

147 - Siegen-Wittgenstein


    E-Mail: benedikt.buedenbender@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Büdenbender,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Clara BüngerDie Linke159 - Dresden II – Bautzen IIDresden, Stadt (2)||Arnsdorf||Großröhrsdorf, Stadt||Ottendorf-Okrilla||Radeberg, Stadt||Wachau||Dresden, Stadt||Bautzen

Clara Bünger

Die Linke

159 - Dresden II – Bautzen II


    E-Mail: clara.buenger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bünger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Yannick BuryCDU283 - Emmendingen – LahrDenzlingen||Reute||Vörstetten||Biederbach||Elzach, Stadt||Winden im Elztal||Emmendingen, Stadt||Malterdingen||Sexau||Teningen||Freiamt||Herbolzheim, Stadt||Kenzingen, Stadt||Weisweil||Rheinhausen||Bahlingen am Kaiserstuhl||Endingen am Kaiserstuhl, Stadt||Forchheim||Riegel am Kaiserstuhl||Sasbach am Kaiserstuhl||Wyhl am Kaiserstuhl||Gutach im Breisgau||Simonswald||Waldkirch, Stadt||Friesenheim||Ettenheim, Stadt||Mahlberg, Stadt||Ringsheim||Rust||Kappel-Grafenhausen||Fischerbach||Haslach im Kinzigtal, Stadt||Hofstetten||Mühlenbach||Steinach||Kippenheim||Lahr/Schwarzwald, Stadt||Schuttertal||Seelbach||Meißenheim||Schwanau||Rheinau, gemeindefreies Gebiet||Emmendingen||Ortenaukreis

Dr. Yannick Bury

CDU

283 - Emmendingen – Lahr


    E-Mail: yannick.bury@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Bury,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Isabel CademartoriSPD275 - MannheimMannheim, Universitätsstadt||Mannheim, Stadtkreis

Isabel Cademartori

SPD

275 - Mannheim


    E-Mail: isabel.cademartori@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Cademartori,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sandra CarstensenCDU006 - Plön – NeumünsterNeumünster, Stadt||Ascheberg (Holstein)||Bönebüttel||Bösdorf||Plön, Stadt||Preetz, Stadt||Schwentinental, Stadt||Behrensdorf (Ostsee)||Blekendorf||Dannau||Giekau||Helmstorf||Högsdorf||Hohenfelde||Hohwacht (Ostsee)||Kirchnüchel||Klamp||Kletkamp||Lütjenburg, Stadt||Panker||Schwartbuck||Tröndel||Dersau||Dörnick||Grebin||Kalübbe||Lebrade||Nehmten||Rantzau||Rathjensdorf||Wittmoldt||Barmissen||Boksee||Bothkamp||Großbarkau||Honigsee||Kirchbarkau||Klein Barkau||Kühren||Lehmkuhlen||Löptin||Nettelsee||Pohnsdorf||Postfeld||Rastorf||Schellhorn||Wahlstorf||Warnau||Barsbek||Bendfeld||Brodersdorf||Fahren||Fiefbergen||Höhndorf||Köhn||Krokau||Krummbek||Laboe||Lutterbek||Passade||Prasdorf||Probsteierhagen||Schönberg (Holstein)||Stakendorf||Stein||Stoltenberg||Wendtorf||Wisch||Dobersdorf||Lammershagen||Martensrade||Mucheln||Schlesen||Selent||Fargau-Pratjau||Heikendorf||Mönkeberg||Schönkirchen||Belau||Großharrie||Rendswühren||Ruhwinkel||Schillsdorf||Stolpe||Tasdorf||Wankendorf||Boostedt||Daldorf||Groß Kummerfeld||Heidmühlen||Latendorf||Rickling||Plön||Segeberg

Sandra Carstensen

CDU

006 - Plön – Neumünster


    E-Mail: sandra.carstensen@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Carstensen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Lars CastellucciSPD277 - Rhein-NeckarLeimen, Stadt||Nußloch||Sandhausen||Walldorf, Stadt||St. Leon-Rot||Eberbach, Stadt||Schönbrunn||Eschelbronn||Mauer||Meckesheim||Spechbach||Lobbach||Bammental||Gaiberg||Neckargemünd, Stadt||Wiesenbach||Malsch||Mühlhausen||Rauenberg, Stadt||Heddesbach||Heiligkreuzsteinach||Schönau, Stadt||Wilhelmsfeld||Sinsheim, Stadt||Zuzenhausen||Angelbachtal||Epfenbach||Neckarbischofsheim, Stadt||Neidenstein||Reichartshausen||Waibstadt, Stadt||Helmstadt-Bargen||Dielheim||Wiesloch, Stadt||Rhein-Neckar-Kreis

Prof. Dr. Lars Castellucci

SPD

277 - Rhein-Neckar


    E-Mail: lars.castellucci@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Castellucci,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg CezanneDie Linke183 - Groß-GerauBiebesheim am Rhein||Bischofsheim||Büttelborn||Gernsheim, Schöfferstadt||Ginsheim-Gustavsburg, Stadt||Groß-Gerau, Stadt||Kelsterbach, Stadt||Mörfelden-Walldorf, Stadt||Nauheim||Raunheim, Stadt||Riedstadt, Büchnerstadt||Rüsselsheim am Main, Stadt||Stockstadt am Rhein||Trebur||Groß-Gerau

Jörg Cezanne

Die Linke

183 - Groß-Gerau


    E-Mail: joerg.cezanne@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Cezanne,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Gitta ConnemannCDU025 - UnteremsHaren (Ems), Stadt||Papenburg, Stadt||Rhede (Ems)||Twist||Dersum||Dörpen||Heede||Kluse||Lehe||Neubörger||Neulehe||Walchum||Wippingen||Fresenburg||Lathen||Niederlangen||Oberlangen||Renkenberge||Sustrum||Bockhorst||Breddenberg||Esterwegen||Hilkenbrook||Surwold||Börger||Groß Berßen||Hüven||Klein Berßen||Sögel||Spahnharrenstätte||Stavern||Werpeloh||Lahn||Lorup||Rastdorf||Vrees||Werlte, Stadt||Borkum, Stadt||Jemgum||Leer (Ostfriesland), Stadt||Moormerland||Ostrhauderfehn||Rhauderfehn||Uplengen||Weener, Stadt||Westoverledingen||Bunde||Brinkum||Firrel||Hesel||Holtland||Neukamperfehn||Schwerinsdorf||Detern, Flecken||Filsum||Nortmoor||Insel Lütje Hörn, gemfr. Gebiet||Emsland||Leer

Gitta Connemann

CDU

025 - Unterems


    E-Mail: gitta.connemann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Connemann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Agnes ConradDie Linke249 - SchweinfurtSchweinfurt||Dettelbach, St||Geiselwind, M||Kitzingen, GKSt||Mainbernheim, St||Prichsenstadt, St||Schwarzach a.Main, M||Abtswind, M||Castell||Rüdenhausen, M||Wiesentheid, M||Großlangheim, M||Kleinlangheim, M||Wiesenbronn||Iphofen, St||Markt Einersheim, M||Rödelsee||Willanzheim, M||Albertshofen||Biebelried||Buchbrunn||Mainstockheim||Sulzfeld a.Main||Marktbreit, St||Marktsteft, St||Martinsheim||Obernbreit, M||Segnitz||Seinsheim, M||Nordheim a.Main||Sommerach||Volkach, St||Bergrheinfeld||Dittelbrunn||Euerbach||Geldersheim||Gochsheim||Grafenrheinfeld||Grettstadt||Kolitzheim||Niederwerrn||Poppenhausen||Röthlein||Schonungen||Schwebheim||Sennfeld||Stadtlauringen, M||Üchtelhausen||Waigolshausen||Wasserlosen||Werneck, M||Dingolshausen||Donnersdorf||Frankenwinheim||Gerolzhofen, St||Lülsfeld||Michelau i.Steigerwald||Oberschwarzach, M||Sulzheim||Schwanfeld||Wipfeld||Bürgerwald||Geiersberg||Hundelshausen||Nonnenkloster||Stollbergerforst||Vollburg||Wustvieler Forst||Kitzingen

Agnes Conrad

Die Linke

249 - Schweinfurt


    E-Mail: agnes.conrad@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Conrad,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen CoßeSPD127 - Steinfurt IIIEmsdetten, Stadt||Greven, Stadt||Hörstel, Stadt||Hopsten||Ibbenbüren, Stadt||Ladbergen||Lengerich, Stadt||Lienen||Lotte||Mettingen||Recke||Saerbeck, NRW-Klimakommune||Tecklenburg, Stadt||Westerkappeln||Steinfurt

Jürgen Coße

SPD

127 - Steinfurt III


    E-Mail: juergen.cosse@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Coße,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang DahlerCDU292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach

Wolfgang Dahler

CDU

292 - Biberach


    E-Mail: wolfgang.dahler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dahler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Janosch DahmenGRÜNE138 - Ennepe-Ruhr-Kreis IIHattingen, Stadt||Herdecke, Stadt||Sprockhövel, Stadt||Wetter (Ruhr), Stadt||Witten, Stadt||Ennepe-Ruhr-Kreis

Dr. Janosch Dahmen

GRÜNE

138 - Ennepe-Ruhr-Kreis II


    E-Mail: janosch.dahmen@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Dahmen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hakan DemirSPD081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt

Hakan Demir

SPD

081 - Berlin-Neukölln


    E-Mail: hakan.demir@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Demir,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ellen DemuthCDU196 - NeuwiedZiegenhain||Berod bei Hachenburg||Altenkirchen (Westerwald), Stadt||Neitersen||Neuwied, Stadt||Asbach||Neustadt (Wied)||Windhagen||Buchholz (Westerwald)||Bad Hönningen, Stadt||Hammerstein||Leutesdorf||Rheinbrohl||Dierdorf, Stadt||Großmaischeid||Isenburg||Kleinmaischeid||Stebach||Marienhausen||Dattenberg||Leubsdorf||Linz am Rhein, Stadt||Ockenfels||Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)||Vettelschoß||Kasbach-Ohlenberg||Dernbach||Döttesfeld||Dürrholz||Hanroth||Harschbach||Linkenbach||Niederhofen||Niederwambach||Oberdreis||Puderbach||Ratzert||Raubach||Rodenbach bei Puderbach||Steimel||Urbach||Woldert||Bruchhausen||Erpel||Rheinbreitbach||Unkel, Stadt||Anhausen||Bonefeld||Breitscheid||Hausen (Wied)||Datzeroth||Ehlscheid||Hardert||Hümmerich||Kurtscheid||Meinborn||Melsbach||Niederbreitbach||Oberhonnefeld-Gierend||Oberraden||Rengsdorf||Roßbach||Rüscheid||Straßenhaus||Thalhausen||Waldbreitbach||Daaden, Stadt||Altenkirchen (Westerwald)||Derschen||Emmerzhausen||Friedewald||Herdorf, Stadt||Mauden||Niederdreisbach||Nisterberg||Schutzbach||Weitefeld||Birkenbeul||Bitzen||Breitscheidt||Bruchertseifen||Etzbach||Forst||Fürthen||Hamm (Sieg), Raiffeisengemeinde||Niederirsen||Pracht||Roth||Seelbach bei Hamm (Sieg)||Brachbach||Friesenhagen||Harbach||Kirchen (Sieg), Stadt||Mudersbach||Niederfischbach||Birken-Honigsessen||Mittelhof||Hövels||Katzwinkel (Sieg)||Selbach (Sieg)||Wissen, Stadt||Alsdorf||Betzdorf, Stadt||Dickendorf||Elben||Elkenroth||Fensdorf||Gebhardshain||Grünebach||Kausen||Malberg||Molzhain||Nauroth||Rosenheim (Landkreis Altenkirchen)||Scheuerfeld||Steinebach/ Sieg||Steineroth||Wallmenroth||Almersbach||Bachenberg||Berzhausen||Birnbach||Bürdenbach||Burglahr||Busenhausen||Eichelhardt||Eichen||Ersfeld||Eulenberg||Fiersbach||Flammersfeld||Fluterschen||Forstmehren||Gieleroth||Giershausen||Güllesheim||Hasselbach||Helmenzen||Helmeroth||Hemmelzen||Heupelzen||Hilgenroth||Hirz-Maulsbach||Horhausen (Westerwald)||Idelberg||Ingelbach||Isert||Kescheid||Kettenhausen||Kircheib||Kraam||Krunkel||Mammelzen||Mehren||Michelbach (Westerwald)||Niedersteinebach||Obererbach (Westerwald)||Oberirsen||Oberlahr||Obersteinebach||Oberwambach||Ölsen||Orfgen||Peterslahr||Pleckhausen||Racksen||Reiferscheid||Rettersen||Rott||Schöneberg||Schürdt||Seelbach (Westerwald)||Seifen||Sörth||Stürzelbach||Volkerzen||Walterschen||Werkhausen||Weyerbusch||Willroth||Wölmersen||Neuwied

Ellen Demuth

CDU

196 - Neuwied


    E-Mail: ellen.demuth@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Demuth,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sandra DetzerGRÜNE265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen

Dr. Sandra Detzer

GRÜNE

265 - Ludwigsburg


    E-Mail: sandra.detzer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Detzer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jan DierenSPD113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel

Jan Dieren

SPD

113 - Krefeld II – Wesel II


    E-Mail: jan.dieren@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dieren,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Esther DilcherSPD166 - WaldeckBad Karlshafen, Stadt||Baunatal, Stadt||Breuna||Calden||Bad Emstal||Grebenstein, Stadt||Habichtswald||Hofgeismar, Stadt||Immenhausen, Stadt||Liebenau, Stadt||Naumburg, Stadt||Reinhardshagen||Schauenburg||Trendelburg, Stadt||Wolfhagen, Hans-Staden-Stadt||Zierenberg, Stadt||Wesertal||Gutsbezirk Reinhardswald, gemfr. Gebiet||Bad Arolsen, Stadt||Bad Wildungen, Stadt||Diemelsee||Diemelstadt, Stadt||Edertal, Nationalparkgemeinde||Korbach, Hansestadt, Kreisstadt||Lichtenfels, Stadt||Twistetal||Volkmarsen, Stadt||Waldeck, Nationalparkstadt||Willingen (Upland)||Kassel||Waldeck-Frankenberg

Esther Dilcher

SPD

166 - Waldeck


    E-Mail: esther.dilcher@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dilcher,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jeanne DillschneiderGRÜNE296 - SaarbrückenPüttlingen, Stadt||Riegelsberg||Völklingen, Stadt||Saarbrücken, Landeshauptstadt||Regionalverband Saarbrücken||Großrosseln||Kleinblittersdorf

Jeanne Dillschneider

GRÜNE

296 - Saarbrücken


    E-Mail: jeanne.dillschneider@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dillschneider,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine DittmarSPD247 - Bad KissingenForst Schmalwasser-Süd||Mellrichstadter Forst||Steinacher Forst r.d.Saale||Sulzfelder Forst||Weigler||Eltmann, St||Haßfurt, St||Oberaurach||Knetzgau||Königsberg i.Bay., St||Maroldsweisach, M||Rauhenebrach||Sand a.Main||Untermerzbach||Zeil a.Main, St||Breitbrunn||Ebelsbach||Kirchlauter||Stettfeld||Ebern, St||Pfarrweisach||Rentweinsdorf, M||Aidhausen||Bundorf||Burgpreppach, M||Hofheim i.UFr., St||Riedbach||Ermershausen||Gädheim||Theres||Wonfurt||Bad Bocklet, M||Bad Kissingen||Bad Brückenau, St||Bad Kissingen, GKSt||Burkardroth, M||Hammelburg, St||Motten||Münnerstadt, St||Nüdlingen||Oberthulba, M||Oerlenbach||Wartmannsroth||Wildflecken, M||Zeitlofs, M||Geroda, M||Oberleichtersbach||Riedenberg||Schondra, M||Elfershausen, M||Fuchsstadt||Aura a.d.Saale||Euerdorf, M||Ramsthal||Sulzthal, M||Maßbach, M||Rannungen||Thundorf i.UFr.||Dreistelzer Forst||Forst Detter-Süd||Geiersnest-Ost||Geiersnest-West||Kälberberg||Mottener Forst-Süd||Neuwirtshauser Forst||Omerz u. Roter Berg||Römershager Forst-Nord||Römershager Forst-Ost||Roßbacher Forst||Waldfensterer Forst||Bad Neustadt a.d.Saale, St||Rhön-Grabfeld||Bischofsheim i.d.Rhön, St||Bad Königshofen i.Grabfeld, St||Oberelsbach, M||Sandberg||Bastheim||Hendungen||Mellrichstadt, St||Oberstreu||Stockheim||Aubstadt||Großbardorf||Herbstadt||Höchheim||Sulzdorf a.d.Lederhecke||Sulzfeld||Trappstadt, M||Hohenroth||Niederlauer||Rödelmaier||Salz||Schönau a.d.Brend||Strahlungen||Burglauer||Fladungen, St||Hausen||Nordheim v.d.Rhön||Heustreu||Hollstadt||Unsleben||Wollbach||Ostheim v.d.Rhön, St||Sondheim v.d.Rhön||Willmars||Großeibstadt||Saal a.d.Saale, M||Wülfershausen a.d.Saale||Bundorfer Forst||Burgwallbacher Forst||Forst Schmalwasser-Nord||Haßberge

Sabine Dittmar

SPD

247 - Bad Kissingen


    E-Mail: sabine.dittmar@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dittmar,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander DobrindtCSU225 - WeilheimBad Kohlgrub||Farchant||Garmisch-Partenkirchen, M||Grainau||Krün||Mittenwald, M||Murnau a.Staffelsee, M||Oberammergau||Oberau||Uffing a.Staffelsee||Wallgau||Bad Bayersoien||Saulgrub||Ettal||Unterammergau||Eschenlohe||Großweil||Ohlstadt||Schwaigen||Riegsee||Seehausen a.Staffelsee||Spatzenhausen||Ettaler Forst||Bernried am Starnberger See||Hohenpeißenberg||Pähl||Peißenberg, M||Peiting, M||Penzberg, St||Polling||Raisting||Schongau, St||Weilheim i.OB, St||Wessobrunn||Wielenbach||Altenstadt||Hohenfurch||Ingenried||Schwabbruck||Schwabsoien||Bernbeuren||Burggen||Antdorf||Habach||Obersöchering||Sindelsdorf||Eberfing||Eglfing||Huglfing||Oberhausen||Böbing||Rottenbuch||Iffeldorf||Seeshaupt||Prem||Steingaden||Wildsteig||Garmisch-Partenkirchen||Weilheim-Schongau

Alexander Dobrindt

CSU

225 - Weilheim


    E-Mail: alexander.dobrindt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Dobrindt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael DonthCDU289 - ReutlingenDettingen an der Erms||Eningen unter Achalm||Pfullingen, Stadt||Reutlingen, Stadt||Trochtelfingen, Stadt||Wannweil||Sonnenbühl||Lichtenstein||St. Johann||Engstingen||Hohenstein||Grafenberg||Metzingen, Stadt||Riederich||Gomadingen||Mehrstetten||Münsingen, Stadt||Pliezhausen||Walddorfhäslach||Grabenstetten||Hülben||Bad Urach, Stadt||Römerstein||Hayingen, Stadt||Pfronstetten||Zwiefalten||Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreies Gebiet||Reutlingen

Michael Donth

CDU

289 - Reutlingen


    E-Mail: michael.donth@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Donth,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Felix DöringSPD172 - GießenAllendorf (Lumda), Stadt||Buseck||Fernwald||Gießen, Universitätsstadt||Grünberg, Stadt||Heuchelheim a. d. Lahn||Hungen, Stadt||Langgöns||Laubach, Stadt||Lich, Stadt||Linden, Stadt||Lollar, Stadt||Pohlheim, Stadt||Rabenau||Reiskirchen||Staufenberg, Stadt||Alsfeld, Stadt||Antrifttal||Feldatal||Gemünden (Felda)||Homberg (Ohm), Stadt||Kirtorf, Stadt||Mücke||Romrod, Stadt||Gießen||Vogelsbergkreis

Felix Döring

SPD

172 - Gießen


    E-Mail: felix.doering@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Döring,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Florian DornCSU255 - Memmingen – UnterallgäuNiederrieden||Unterallgäu||Pleß||Erkheim, M||Lauben||Kammlach||Westerheim||Amberg||Türkheim, M||Rammingen||Wiedergeltingen||Benningen||Holzgünz||Lachen||Memmingerberg||Trunkelsberg||Ungerhausen||Apfeltrach||Dirlewang, M||Stetten||Unteregg||Kronburg||Lautrach||Legau, M||Bad Grönenbach, M||Wolfertschwenden||Woringen||Ungerhauser Wald||Memmingen||Fischach, M||Schwabmünchen, St||Langenneufnach||Mickhausen||Mittelneufnach||Scherstetten||Walkertshofen||Bad Wörishofen, St||Buxheim||Ettringen||Markt Rettenbach, M||Markt Wald, M||Mindelheim, St||Sontheim||Tussenhausen, M||Böhen||Hawangen||Ottobeuren, M||Babenhausen, M||Egg a.d.Günz||Kirchhaslach||Oberschönegg||Winterrieden||Kettershausen||Breitenbrunn||Oberrieden||Pfaffenhausen, M||Salgen||Eppishausen||Kirchheim i.Schw., M||Boos||Fellheim||Heimertingen||Augsburg

Dr. Florian Dorn

CSU

255 - Memmingen – Unterallgäu


    E-Mail: florian.dorn@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Dorn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina DrögeGRÜNE094 - Köln IIIKöln, Stadt (3)||Köln, Stadt

Katharina Dröge

GRÜNE

094 - Köln III


    E-Mail: katharina.droege@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Dröge,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Falko DroßmannSPD018 - Hamburg-MitteHamburg, Freie und Hansestadt (1)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Falko Droßmann

SPD

018 - Hamburg-Mitte


    E-Mail: falko.drossmann@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Droßmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hülya DüberCSU250 - WürzburgReichenberg, M||Würzburg||Rimpar, M||Rottendorf||Theilheim||Thüngersheim||Leinach||Unterpleichfeld||Veitshöchheim||Waldbrunn||Waldbüttelbrunn||Zell a.Main, M||Aub, St||Gelchsheim, M||Sonderhofen||Bergtheim||Oberpleichfeld||Eibelstadt, St||Frickenhausen a.Main, M||Sommerhausen, M||Winterhausen, M||Estenfeld||Eisenheim, M||Prosselsheim||Bütthard, M||Giebelstadt, M||Helmstadt, M||Holzkirchen||Remlingen, M||Uettingen||Geroldshausen||Kirchheim||Kist||Altertheim||Erlabrunn||Margetshöchheim||Bieberehren||Riedenheim||Röttingen, St||Tauberrettersheim||Greußenheim||Hettstadt||Gramschatzer Wald||Guttenberger Wald||Irtenberger Wald||Eisingen||Gaukönigshofen||Gerbrunn||Güntersleben||Hausen b.Würzburg||Höchberg, M||Kleinrinderfeld||Kürnach||Neubrunn, M||Ochsenfurt, St||Randersacker, M

Dr. Hülya Düber

CSU

250 - Würzburg


    E-Mail: huelya.dueber@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Düber,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Deborah Saskia DüringGRÜNE181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt

Deborah Saskia Düring

GRÜNE

181 - Frankfurt am Main I


    E-Mail: deborah.duering@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Düring,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hansjörg DurzCSU252 - Augsburg-LandAffing||Aichach, St||Friedberg, St||Hollenbach||Kissing||Merching||Rehling||Ried||Adelzhausen||Dasing||Eurasburg||Obergriesbach||Sielenbach||Mering, M||Schmiechen||Steindorf||Adelsried||Altenmünster||Aystetten||Biberbach, M||Bobingen, St||Diedorf, M||Dinkelscherben, M||Gablingen||Gersthofen, St||Horgau||Königsbrunn, St||Kutzenhausen||Langweid a.Lech||Meitingen, M||Neusäß, St||Stadtbergen, St||Thierhaupten, M||Wehringen||Zusmarshausen, M||Allmannshofen||Ehingen||Ellgau||Kühlenthal||Nordendorf||Westendorf||Bonstetten||Emersacker||Heretsried||Welden, M||Gessertshausen||Ustersbach||Schmellerforst||Aichach-Friedberg||Augsburg

Hansjörg Durz

CSU

252 - Augsburg-Land


    E-Mail: hansjoerg.durz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Durz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Timon DzienusGRÜNE041 - Stadt Hannover IHannover, Landeshauptstadt (1)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover

Timon Dzienus

GRÜNE

041 - Stadt Hannover I


    E-Mail: timon.dzienus@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dzienus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim EbmeyerCDU132 - Herford – Minden-Lübbecke IIBünde, Stadt||Enger, Widukindstadt||Herford, Hansestadt||Hiddenhausen||Kirchlengern||Löhne, Stadt||Rödinghausen||Spenge, Stadt||Vlotho, Stadt||Bad Oeynhausen, Stadt||Herford||Minden-Lübbecke

Joachim Ebmeyer

CDU

132 - Herford – Minden-Lübbecke II


    E-Mail: joachim.ebmeyer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ebmeyer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Harald EbnerGRÜNE268 - Schwäbisch Hall – HohenloheBretzfeld||Schöntal||Kupferzell||Neuenstein, Stadt||Waldenburg, Stadt||Dörzbach||Krautheim, Stadt||Mulfingen||Ingelfingen, Stadt||Künzelsau, Stadt||Forchtenberg, Stadt||Niedernhall, Stadt||Weißbach||Öhringen, Stadt||Pfedelbach||Zweiflingen||Blaufelden||Mainhardt||Schrozberg, Stadt||Braunsbach||Untermünkheim||Crailsheim, Stadt||Satteldorf||Frankenhardt||Stimpfach||Kreßberg||Fichtenau||Gerabronn, Stadt||Langenburg, Stadt||Ilshofen, Stadt||Vellberg, Stadt||Wolpertshausen||Fichtenberg||Gaildorf, Stadt||Oberrot||Sulzbach-Laufen||Bühlertann||Bühlerzell||Obersontheim||Kirchberg an der Jagst, Stadt||Rot am See||Wallhausen||Michelbach an der Bilz||Michelfeld||Schwäbisch Hall, Stadt||Rosengarten||Hohenlohekreis||Schwäbisch Hall

Harald Ebner

GRÜNE

268 - Schwäbisch Hall – Hohenlohe


    E-Mail: harald.ebner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ebner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Leon EckertGRÜNE213 - FreisingAu i.d.Hallertau, M||Eching||Rudelzhausen||Fahrenzhausen||Freising, GKSt||Hallbergmoos||Hohenkammer||Kirchdorf a.d.Amper||Kranzberg||Langenbach||Marzling||Moosburg a.d.Isar, St||Nandlstadt, M||Neufahrn b.Freising||Allershausen||Paunzhausen||Gammelsdorf||Hörgertshausen||Mauern||Wang||Attenkirchen||Haag a.d.Amper||Wolfersdorf||Zolling||Aresing||Schrobenhausen, St||Berg im Gau||Brunnen||Gachenbach||Langenmosen||Waidhofen||Baar-Ebenhausen||Gerolsbach||Hohenwart, M||Jetzendorf||Manching, M||Münchsmünster||Pfaffenhofen a.d.Ilm, St||Reichertshausen||Rohrbach||Scheyern||Schweitenkirchen||Vohburg a.d.Donau, St||Wolnzach, M||Ernsgaden||Geisenfeld, St||Hettenshausen||Ilmmünster||Pörnbach||Reichertshofen, M||Freising||Neuburg-Schrobenhausen||Pfaffenhofen a.d.Ilm

Leon Eckert

GRÜNE

213 - Freising


    E-Mail: leon.eckert@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Eckert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph EdelhäußerCSU245 - RothEngelthal||Henfenfeld||Offenhausen||Behringersdorfer Forst||Brunn||Engelthaler Forst||Feuchter Forst||Fischbach||Forsthof||Günthersbühler Forst||Haimendorfer Forst||Laufamholzer Forst||Rückersdorfer Forst||Schönberg||Zerzabelshofer Forst||Abenberg, St||Allersberg, M||Büchenbach||Georgensgmünd||Greding, St||Heideck, St||Hilpoltstein, St||Kammerstein||Schwanstetten, M||Rednitzhembach||Röttenbach||Rohr||Roth, St||Spalt, St||Thalmässing, M||Wendelstein, M||Abenberger Wald||Dechenwald||Forst Kleinschwarzenlohe||Heidenberg||Soos||Altdorf b.Nürnberg, St||Nürnberger Land||Burgthann||Feucht, M||Hersbruck, St||Kirchensittenbach||Lauf a.d.Pegnitz, St||Leinburg||Neuhaus a.d.Pegnitz, M||Neunkirchen a.Sand||Ottensoos||Pommelsbrunn||Reichenschwand||Röthenbach a.d.Pegnitz, St||Rückersdorf||Schnaittach, M||Schwaig b.Nürnberg||Schwarzenbruck||Simmelsdorf||Winkelhaid||Hartenstein||Velden, St||Vorra||Alfeld||Happurg||Roth

Ralph Edelhäußer

CSU

245 - Roth


    E-Mail: ralph.edelhaeusser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Edelhäußer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mirze EdisDie Linke114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt

Mirze Edis

Die Linke

114 - Duisburg I


    E-Mail: mirze.edis@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Edis,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lars EhmCDU121 - Recklinghausen IIDatteln, Stadt||Haltern am See, Stadt||Herten, Stadt||Marl, Stadt||Oer-Erkenschwick, Stadt||Recklinghausen

Lars Ehm

CDU

121 - Recklinghausen II


    E-Mail: lars.ehm@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ehm,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sonja Katharina EichwedeSPD060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming

Sonja Katharina Eichwede

SPD

060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I


    E-Mail: sonja.eichwede@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Eichwede,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mandy EißingDie Linke194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-KreisBremsnitz||Saale-Holzland-Kreis||Eineborn||Geisenhain||Gneus||Großbockedra||Karlsdorf||Kleinbockedra||Kleinebersdorf||Lippersdorf-Erdmannsdorf||Meusebach||Oberbodnitz||Ottendorf||Rattelsdorf||Rausdorf||Renthendorf||Tautendorf||Tissa||Trockenborn-Wolfersdorf||Tröbnitz||Waltersdorf||Weißbach||Altenberga||Bibra||Bucha||Eichenberg||Freienorla||Großeutersdorf||Großpürschütz||Gumperda||Hummelshain||Kleineutersdorf||Laasdorf||Lindig||Milda||Orlamünde, Stadt||Reinstädt||Rothenstein||Schöps||Seitenroda||Sulza||Unterbodnitz||Zöllnitz||Hermsdorf, Stadt||Mörsdorf||Reichenbach||Schleifreisen||Bad Blankenburg, Stadt||St.Gangloff||Rudolstadt, Stadt||Dornburg-Camburg, Stadt||Saalfeld/Saale, Stadt||Frauenprießnitz||Leutenberg, Stadt||Golmsdorf||Uhlstädt-Kirchhasel||Großlöbichau||Unterwellenborn||Hainichen||Gräfenthal, Stadt||Jenalöbnitz||Lehesten, Stadt||Lehesten||Probstzella||Löberschütz||Cursdorf||Neuengönna||Deesbach||Tautenburg||Döschnitz||Thierschneck||Katzhütte||Wichmar||Meura||Zimmern||Rohrbach||Möckern||Schwarzburg||Ruttersdorf-Lotschen||Sitzendorf||Stadtroda, Stadt||Unterweißbach||Bürgel, Stadt||Schwarzatal, Stadt||Graitschen b. Bürgel||Altenbeuthen||Nausnitz||Hohenwarte||Poxdorf||Kaulsdorf||Eisenberg, Stadt||Drognitz||Gösen||Allendorf||Hainspitz||Bechstedt||Mertendorf||Königsee, Stadt||Petersberg||Kahla, Stadt||Rauschwitz||Crossen an der Elster||Albersdorf||Hartmannsdorf||Bad Klosterlausnitz||Heideland||Bobeck||Rauda||Scheiditz||Silbitz||Schlöben||Walpernhain||Schöngleina||Schkölen, Stadt||Serba||Tautenhain||Waldeck||Weißenborn||Hirschberg, Stadt||Saale-Orla-Kreis||Bad Lobenstein, Stadt||Pößneck, Stadt||Schleiz, Stadt||Gefell, Stadt||Tanna, Stadt||Wurzbach, Stadt||Remptendorf||Saalburg-Ebersdorf, Stadt||Rosenthal am Rennsteig||Dittersdorf||Görkwitz||Göschitz||Kirschkau||Löhma||Moßbach||Neundorf (bei Schleiz)||Oettersdorf||Plothen||Pörmitz||Tegau||Volkmannsdorf||Bodelwitz||Döbritz||Gertewitz||Grobengereuth||Langenorla||Lausnitz b. Neustadt an der Orla||Nimritz||Oberoppurg||Oppurg||Quaschwitz||Solkwitz||Weira||Wernburg||Dreitzsch||Geroda||Lemnitz||Miesitz||Mittelpöllnitz||Rosendorf||Schmieritz||Tömmelsdorf||Triptis, Stadt||Eßbach||Gössitz||Keila||Moxa||Paska||Peuschen||Ranis, Stadt||Schmorda||Schöndorf||Seisla||Wilhelmsdorf||Ziegenrück, Stadt||Krölpa||Kospoda||Neustadt an der Orla, Stadt||Saalfeld-Rudolstadt

Mandy Eißing

Die Linke

194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis


    E-Mail: mandy.eissing@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Eißing,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marcel EmmerichGRÜNE291 - UlmUlm, Universitätsstadt||Erbach, Stadt||Schelklingen, Stadt||Blaustein, Stadt||Allmendingen||Altheim||Berghülen||Blaubeuren, Stadt||Dietenheim, Stadt||Illerrieden||Balzheim||Beimerstetten||Dornstadt||Westerstetten||Ehingen (Donau), Stadt||Griesingen||Oberdischingen||Öpfingen||Hüttisheim||Schnürpflingen||Illerkirchberg||Staig||Laichingen, Stadt||Merklingen||Nellingen||Westerheim||Heroldstatt||Altheim (Alb)||Asselfingen||Ballendorf||Bernstadt||Börslingen||Breitingen||Holzkirch||Langenau, Stadt||Neenstetten||Nerenstetten||Öllingen||Rammingen||Setzingen||Weidenstetten||Amstetten||Lonsee||Emeringen||Emerkingen||Grundsheim||Hausen am Bussen||Lauterach||Munderkingen, Stadt||Obermarchtal||Oberstadion||Rechtenstein||Rottenacker||Untermarchtal||Unterstadion||Unterwachingen||Ulm, Stadtkreis||Alb-Donau-Kreis

Marcel Emmerich

GRÜNE

291 - Ulm


    E-Mail: marcel.emmerich@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Emmerich,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander EngelhardCSU254 - Neu-UlmUrsberg||Bibertal||Burgau, St||Burtenbach, M||Günzburg, GKSt||Jettingen-Scheppach, M||Kammeltal||Krumbach (Schwaben), St||Leipheim, St||Neuburg a.d.Kammel, M||Gundremmingen||Offingen, M||Rettenbach||Dürrlauingen||Haldenwang||Landensberg||Röfingen||Winterbach||Bubesheim||Kötz||Ellzee||Ichenhausen, St||Waldstetten, M||Aletshausen||Breitenthal||Deisenhausen||Ebershausen||Wiesenbach||Waltenhausen||Balzhausen||Münsterhausen, M||Thannhausen, St||Aichen||Ziemetshausen, M||Ebershauser-Nattenhauser Wald||Winzerwald||Bellenberg||Illertissen, St||Nersingen||Neu-Ulm, GKSt||Elchingen||Roggenburg||Senden, St||Vöhringen, St||Weißenhorn, St||Holzheim||Pfaffenhofen a.d.Roth, M||Altenstadt, M||Kellmünz a.d.Iller, M||Osterberg||Buch, M||Oberroth||Unterroth||Auwald||Oberroggenburger Wald||Stoffenrieder Forst||Unterroggenburger Wald||Günzburg||Neu-Ulm

Alexander Engelhard

CSU

254 - Neu-Ulm


    E-Mail: alexander.engelhard@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Engelhard,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Englhardt-KopfCSU233 - SchwandorfArnschwang||Arrach||Blaibach||Cham, St||Chamerau||Eschlkam, M||Furth im Wald, St||Grafenwiesen||Hohenwarth||Bad Kötzting, St||Lam, M||Miltach||Neukirchen b.Hl.Blut, M||Pemfling||Rimbach||Roding, St||Rötz, St||Runding||Schönthal||Schorndorf||Traitsching||Waffenbrunn||Waldmünchen, St||Willmering||Zandt||Lohberg||Tiefenbach||Treffelstein||Pösing||Stamsried, M||Gleißenberg||Weiding||Reichenbach||Walderbach||Zell||Wald||Falkenstein, M||Michelsneukirchen||Rettenbach||Brennberg||Wörth a.d.Donau, St||Bodenwöhr||Bruck i.d.OPf., M||Burglengenfeld, St||Fensterbach||Maxhütte-Haidhof, St||Neunburg vorm Wald, St||Nittenau, St||Wernberg-Köblitz, M||Oberviechtach, St||Schmidgaden||Schwandorf, GKSt||Teublitz, St||Gleiritsch||Niedermurach||Teunz||Winklarn, M||Altendorf||Guteneck||Nabburg, St||Schwarzach b.Nabburg||Schwarzenfeld, M||Stulln||Pfreimd, St||Trausnitz||Schönsee, St||Stadlern||Dieterskirchen||Neukirchen-Balbini, M||Schwarzhofen, M||Thanstein||Steinberg am See||Wackersdorf||Wolferlohe||Cham||Regensburg||Schwandorf

Martina Englhardt-Kopf

CSU

233 - Schwandorf


    E-Mail: martina.englhardt-kopf@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Englhardt-Kopf,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas ErndlCSU226 - DeggendorfSpiegelau||Freyung-Grafenau||Waldkirchen, St||Eppenschlag||Innernzell||Schöfweg||Schönberg, M||Hinterschmiding||Philippsreut||Thurmansbang||Zenting||Fürsteneck||Perlesreut, M||Annathaler Wald||Frauenberger u. Duschlberger Wald||Graineter Wald||Leopoldsreuter Wald||Mauther Forst||Philippsreuter Wald||Pleckensteiner Wald||Sankt Oswald||Schlichtenberger Wald||Schönbrunner Wald||Waldhäuserwald||Aicha vorm Wald||Passau||Eging a.See, M||Fürstenstein||Hofkirchen, M||Aholming||Auerbach||Bernried||Deggendorf, GKSt||Grafling||Hengersberg, M||Iggensbach||Künzing||Metten, M||Niederalteich||Offenberg||Osterhofen, St||Plattling, St||Stephansposching||Winzer, M||Grattersdorf||Hunding||Lalling||Schaufling||Oberpöring||Otzing||Wallerfing||Buchhofen||Moos||Außernzell||Schöllnach, M||Freyung, St||Grafenau, St||Grainet||Haidmühle||Hohenau||Jandelsbrunn||Mauth||Neureichenau||Ringelai||Röhrnbach, M||Saldenburg||Sankt Oswald-Riedlhütte||Neuschönau||Deggendorf

Thomas Erndl

CSU

226 - Deggendorf


    E-Mail: thomas.erndl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Erndl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bastian ErnstCDU028 - Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-LandGroßenkneten||Oldenburg||Hatten||Hude (Oldb)||Wardenburg||Wildeshausen, Stadt||Beckeln||Colnrade||Dünsen||Groß Ippener||Harpstedt, Flecken||Kirchseelte||Prinzhöfte||Winkelsett||Berne||Wesermarsch||Brake (Unterweser), Stadt||Butjadingen||Elsfleth, Stadt||Jade||Lemwerder||Nordenham, Stadt||Ovelgönne||Stadland||Delmenhorst, Stadt||Dötlingen||Ganderkesee

Bastian Ernst

CDU

028 - Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land


    E-Mail: bastian.ernst@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ernst,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wiebke EsdarSPD131 - Bielefeld – Gütersloh IIBielefeld, Stadt||Werther (Westf.), Stadt||Gütersloh

Dr. Wiebke Esdar

SPD

131 - Bielefeld – Gütersloh II


    E-Mail: wiebke.esdar@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Esdar,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Saskia EskenSPD280 - CalwHöfen an der Enz||Bad Wildbad, Stadt||Alpirsbach, Stadt||Baiersbronn||Loßburg||Dornstetten, Stadt||Glatten||Schopfloch||Waldachtal||Freudenstadt, Stadt||Seewald||Bad Rippoldsau-Schapbach||Empfingen||Eutingen im Gäu||Horb am Neckar, Stadt||Grömbach||Pfalzgrafenweiler||Wörnersberg||Schömberg||Calw||Wildberg, Stadt||Altensteig, Stadt||Egenhausen||Simmersfeld||Althengstett||Gechingen||Ostelsheim||Simmozheim||Dobel||Bad Herrenalb, Stadt||Bad Liebenzell, Stadt||Unterreichenbach||Neubulach, Stadt||Neuweiler||Bad Teinach-Zavelstein, Stadt||Oberreichenbach||Calw, Stadt||Ebhausen||Haiterbach, Stadt||Nagold, Stadt||Rohrdorf||Enzklösterle||Freudenstadt

Saskia Esken

SPD

280 - Calw


    E-Mail: saskia.esken@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Esken,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nancy FaeserSPD180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis

Nancy Faeser

SPD

180 - Main-Taunus


    E-Mail: nancy.faeser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Faeser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Fabian FahlDie Linke086 - Aachen IAachen, Stadt||Städteregion Aachen

Dr. Fabian Fahl

Die Linke

086 - Aachen I


    E-Mail: fabian.fahl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Fahl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hermann FärberCDU263 - GöppingenBöhmenkirch||Bad Ditzenbach||Deggingen||Ebersbach an der Fils, Stadt||Schlierbach||Eislingen/Fils, Stadt||Ottenbach||Salach||Bad Überkingen||Geislingen an der Steige, Stadt||Kuchen||Göppingen, Stadt||Schlat||Wäschenbeuren||Wangen||Donzdorf, Stadt||Gingen an der Fils||Süßen, Stadt||Lauterstein, Stadt||Drackenstein||Gruibingen||Hohenstadt||Mühlhausen im Täle||Wiesensteig, Stadt||Adelberg||Birenbach||Börtlingen||Rechberghausen||Aichelberg||Bad Boll||Dürnau||Gammelshausen||Hattenhofen||Zell unter Aichelberg||Albershausen||Uhingen, Stadt||Eschenbach||Heiningen||Göppingen

Hermann Färber

CDU

263 - Göppingen


    E-Mail: hermann.faerber@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Färber,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. jur. Johannes FechnerSPD283 - Emmendingen – LahrDenzlingen||Reute||Vörstetten||Biederbach||Elzach, Stadt||Winden im Elztal||Emmendingen, Stadt||Malterdingen||Sexau||Teningen||Freiamt||Herbolzheim, Stadt||Kenzingen, Stadt||Weisweil||Rheinhausen||Bahlingen am Kaiserstuhl||Endingen am Kaiserstuhl, Stadt||Forchheim||Riegel am Kaiserstuhl||Sasbach am Kaiserstuhl||Wyhl am Kaiserstuhl||Gutach im Breisgau||Simonswald||Waldkirch, Stadt||Friesenheim||Ettenheim, Stadt||Mahlberg, Stadt||Ringsheim||Rust||Kappel-Grafenhausen||Fischerbach||Haslach im Kinzigtal, Stadt||Hofstetten||Mühlenbach||Steinach||Kippenheim||Lahr/Schwarzwald, Stadt||Schuttertal||Seelbach||Meißenheim||Schwanau||Rheinau, gemeindefreies Gebiet||Emmendingen||Ortenaukreis

Dr. jur. Johannes Fechner

SPD

283 - Emmendingen – Lahr


    E-Mail: johannes.fechner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Fechner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe FeilerCDU058 - Oberhavel – Havelland IIBrieselang||Dallgow-Döberitz||Falkensee, Stadt||Ketzin/Havel, Stadt||Schönwalde-Glien||Wustermark||Birkenwerder||Fürstenberg/Havel, Stadt||Glienicke/Nordbahn||Hennigsdorf, Stadt||Hohen Neuendorf, Stadt||Kremmen, Stadt||Leegebruch||Liebenwalde, Stadt||Löwenberger Land||Mühlenbecker Land||Oberkrämer||Oranienburg, Stadt||Velten, Stadt||Zehdenick, Stadt||Gransee, Stadt||Großwoltersdorf||Schönermark||Sonnenberg||Stechlin||Havelland||Oberhavel

Uwe Feiler

CDU

058 - Oberhavel – Havelland II


    E-Mail: uwe.feiler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Feiler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin FeyDie Linke147 - Siegen-WittgensteinBad Berleburg, Stadt||Burbach||Erndtebrück||Freudenberg, Stadt||Hilchenbach, Stadt||Kreuztal, Stadt||Bad Laasphe, Stadt||Netphen, Stadt||Neunkirchen||Siegen, Universitätsstadt||Wilnsdorf||Siegen-Wittgenstein

Katrin Fey

Die Linke

147 - Siegen-Wittgenstein


    E-Mail: katrin.fey@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Fey,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian FiedlerSPD117 - Mülheim – Essen IEssen, Stadt (1)||Mülheim an der Ruhr, Stadt||Essen, Stadt

Sebastian Fiedler

SPD

117 - Mülheim – Essen I


    E-Mail: sebastian.fiedler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Fiedler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Simone FischerGRÜNE258 - Stuttgart IStuttgart, Landeshauptstadt (1)||Stuttgart, Landeshauptstadt||Stuttgart, Stadtkreis

Simone Fischer

GRÜNE

258 - Stuttgart I


    E-Mail: simone.fischer@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Fischer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph FrauenpreißCDU029 - Cuxhaven – Stade IICuxhaven, Stadt||Loxstedt||Schiffdorf||Beverstedt||Hagen im Bremischen||Wurster Nordseeküste||Geestland, Stadt||Armstorf||Hollnseth||Lamstedt||Mittelstenahe||Stinstedt||Hechthausen||Hemmoor, Stadt||Osten||Belum||Bülkau||Ihlienworth||Neuenkirchen||Neuhaus (Oste), Flecken||Nordleda||Oberndorf||Odisheim||Osterbruch||Otterndorf, Stadt||Steinau||Wanna||Wingst||Cadenberge||Drochtersen||Balje||Freiburg (Elbe), Flecken||Krummendeich||Oederquart||Wischhafen||Burweg||Düdenbüttel||Engelschoff||Estorf||Großenwörden||Hammah||Heinbockel||Himmelpforten||Kranenburg||Oldendorf||Cuxhaven||Stade

Christoph Frauenpreiß

CDU

029 - Cuxhaven – Stade II


    E-Mail: christoph.frauenpreiss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Frauenpreiß,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten FreiCDU286 - Schwarzwald-BaarHornberg, Stadt||Gutach (Schwarzwaldbahn)||Hausach, Stadt||Oberwolfach||Wolfach, Stadt||Bad Dürrheim, Stadt||Blumberg, Stadt||Königsfeld im Schwarzwald||St. Georgen im Schwarzwald, Stadt||Vöhrenbach, Stadt||Bräunlingen, Stadt||Donaueschingen, Stadt||Hüfingen, Stadt||Furtwangen im Schwarzwald, Stadt||Gütenbach||Schönwald im Schwarzwald||Schonach im Schwarzwald||Triberg im Schwarzwald, Stadt||Dauchingen||Mönchweiler||Niedereschach||Tuningen||Unterkirnach||Villingen-Schwenningen, Stadt||Brigachtal||Ortenaukreis||Schwarzwald-Baar-Kreis

Thorsten Frei

CDU

286 - Schwarzwald-Baar


    E-Mail: thorsten.frei@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Frei,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael FrieserCSU244 - Nürnberg-SüdNürnberg (2)||Schwabach||Nürnberg

Michael Frieser

CSU

244 - Nürnberg-Süd


    E-Mail: michael.frieser@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Frieser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Schahina GambirGRÜNE133 - Minden-Lübbecke IEspelkamp, Stadt||Hille||Hüllhorst||Lübbecke, Stadt||Minden, Stadt||Petershagen, Stadt||Porta Westfalica, Stadt||Preußisch Oldendorf, Stadt||Rahden, Stadt||Stemwede||Minden-Lübbecke

Schahina Gambir

GRÜNE

133 - Minden-Lübbecke I


    E-Mail: schahina.gambir@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Gambir,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias GastelGRÜNE262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen

Matthias Gastel

GRÜNE

262 - Nürtingen


    E-Mail: matthias.gastel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Gastel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kathrin GebelDie Linke128 - MünsterMünster, Stadt

Kathrin Gebel

Die Linke

128 - Münster


    E-Mail: kathrin.gebel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Gebel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm GebhardCDU168 - Werra-Meißner – Hersfeld-RotenburgAlheim||Bad Hersfeld, Kreisstadt||Bebra, Stadt||Breitenbach a. Herzberg||Cornberg||Friedewald||Hauneck||Haunetal||Heringen (Werra), Stadt||Hohenroda||Kirchheim||Ludwigsau||Nentershausen||Neuenstein||Niederaula, Marktgemeinde||Philippsthal (Werra), Marktgemeinde||Ronshausen||Rotenburg a. d. Fulda, Stadt||Schenklengsfeld||Wildeck||Bad Sooden-Allendorf, Stadt||Berkatal||Eschwege, Kreisstadt||Großalmerode, Stadt||Herleshausen||Hessisch Lichtenau, Stadt||Meinhard||Meißner||Neu-Eichenberg||Ringgau||Sontra, Stadt||Waldkappel, Stadt||Wanfried, Stadt||Wehretal||Weißenborn||Witzenhausen, Stadt||Gutsbezirk Kaufunger Wald, gemfr. Gebiet||Hersfeld-Rotenburg||Werra-Meißner-Kreis

Wilhelm Gebhard

CDU

168 - Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg


    E-Mail: wilhelm.gebhard@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Gebhard,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas GebhartCDU210 - SüdpfalzHerxheimweyher||Insheim||Rohrbach||Billigheim-Ingenheim||Birkweiler||Böchingen||Eschbach||Frankweiler||Göcklingen||Heuchelheim-Klingen||Ilbesheim bei Landau in der Pfalz||Impflingen||Knöringen||Leinsweiler||Ranschbach||Siebeldingen||Walsheim||Kirrweiler (Pfalz)||Maikammer||Sankt Martin||Bornheim||Essingen||Hochstadt (Pfalz)||Offenbach an der Queich||Landau in der Pfalz, Stadt||Landau in der Pfalz, kreisfreie Stadt||Germersheim, Stadt||Germersheim||Wörth am Rhein, Stadt||Bellheim||Knittelsheim||Ottersheim bei Landau||Zeiskam||Berg (Pfalz)||Hagenbach, Stadt||Neuburg am Rhein||Scheibenhardt||Hatzenbühl||Jockgrim||Neupotz||Rheinzabern||Erlenbach bei Kandel||Freckenfeld||Kandel, Stadt||Minfeld||Steinweiler||Vollmersweiler||Winden||Freisbach||Lingenfeld||Lustadt||Schwegenheim||Weingarten (Pfalz)||Westheim (Pfalz)||Hördt||Kuhardt||Leimersheim||Rülzheim||Albersweiler||Südliche Weinstraße||Dernbach||Eußerthal||Gossersweiler-Stein||Münchweiler am Klingbach||Ramberg||Rinnthal||Silz||Völkersweiler||Waldhambach||Waldrohrbach||Wernersberg||Annweiler am Trifels, Stadt||Bad Bergzabern, Stadt||Barbelroth||Birkenhördt||Böllenborn||Dierbach||Dörrenbach||Gleiszellen-Gleishorbach||Hergersweiler||Kapellen-Drusweiler||Kapsweyer||Klingenmünster||Niederhorbach||Niederotterbach||Oberhausen||Oberotterbach||Oberschlettenbach||Pleisweiler-Oberhofen||Schweigen-Rechtenbach||Schweighofen||Steinfeld||Vorderweidenthal||Altdorf||Böbingen||Burrweiler||Edenkoben, Stadt||Edesheim||Flemlingen||Freimersheim (Pfalz)||Gleisweiler||Gommersheim||Großfischlingen||Hainfeld||Kleinfischlingen||Rhodt unter Rietburg||Roschbach||Venningen||Weyher in der Pfalz||Herxheim bei Landau/ Pfalz

Dr. Thomas Gebhart

CDU

210 - Südpfalz


    E-Mail: thomas.gebhart@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Gebhart,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jonas GeisslerCSU237 - CoburgCoburg||Ahorn||Dörfles-Esbach||Ebersdorf b.Coburg||Großheirath||Itzgrund||Lautertal||Meeder||Neustadt b.Coburg, GKSt||Bad Rodach, St||Rödental, St||Seßlach, St||Sonnefeld||Untersiemau||Weidhausen b.Coburg||Weitramsdorf||Grub a.Forst||Niederfüllbach||Callenberger Forst-West||Gellnhausen||Köllnholz||Geroldsgrün||Kronach, St||Küps, M||Ludwigsstadt, St||Nordhalben, M||Pressig, M||Steinbach a.Wald||Steinwiesen, M||Stockheim||Tettau, M||Marktrodach, M||Wallenfels, St||Weißenbrunn||Wilhelmsthal||Reichenbach||Teuschnitz, St||Tschirn||Mitwitz, M||Schneckenlohe||Birnbaum||Langenbacher Forst||Hof||Kronach

Dr. Jonas Geissler

CSU

237 - Coburg


    E-Mail: jonas.geissler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Geissler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katalin GennburgDie Linke084 - Berlin-Marzahn-HellersdorfBerlin, Stadt (11)||Berlin, Stadt

Katalin Gennburg

Die Linke

084 - Berlin-Marzahn-Hellersdorf


    E-Mail: katalin.gennburg@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Gennburg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Martin GersterSPD292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach

Martin Gerster

SPD

292 - Biberach


    E-Mail: martin.gerster@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Gerster,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jan-Niclas GesenhuesGRÜNE127 - Steinfurt IIIEmsdetten, Stadt||Greven, Stadt||Hörstel, Stadt||Hopsten||Ibbenbüren, Stadt||Ladbergen||Lengerich, Stadt||Lienen||Lotte||Mettingen||Recke||Saerbeck, NRW-Klimakommune||Tecklenburg, Stadt||Westerkappeln||Steinfurt

Dr. Jan-Niclas Gesenhues

GRÜNE

127 - Steinfurt III


    E-Mail: jan-niclas.gesenhues@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Gesenhues,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Vinzenz GlaserDie Linke281 - FreiburgFreiburg im Breisgau, Stadt||Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt||Breisach am Rhein, Stadt||Ihringen||Merdingen||Bollschweil||Ehrenkirchen||Au||Horben||Merzhausen||Sölden||Wittnau||Bötzingen||Eichstetten am Kaiserstuhl||Gottenheim||Umkirch||March||Ebringen||Pfaffenweiler||Schallstadt||Freiburg im Breisgau, Stadtkreis||Breisgau-Hochschwarzwald

Vinzenz Glaser

Die Linke

281 - Freiburg


    E-Mail: vinzenz.glaser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Glaser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Angelika GlöcknerSPD209 - PirmasensLug||Schwanheim||Spirkelbach||Wilgartswiesen||Eppenbrunn||Hilst||Kröppen||Lemberg||Obersimten||Ruppertsweiler||Schweix||Trulben||Vinningen||Bottenbach||Clausen||Donsieders||Leimen||Merzalben||Münchweiler an der Rodalb||Rodalben, Stadt||Geiselberg||Heltersberg||Hermersberg||Höheinöd||Horbach||Schmalenberg||Steinalben||Waldfischbach-Burgalben||Althornbach||Battweiler||Bechhofen||Contwig||Dellfeld||Dietrichingen||Großbundenbach||Großsteinhausen||Hornbach, Stadt||Käshofen||Kleinbundenbach||Kleinsteinhausen||Mauschbach||Riedelberg||Rosenkopf||Walshausen||Wiesbach||Herschberg||Hettenhausen||Höheischweiler||Höhfröschen||Nünschweiler||Petersberg||Saalstadt||Schauerberg||Thaleischweiler-Fröschen||Weselberg||Biedershausen||Knopp-Labach||Krähenberg||Maßweiler||Obernheim-Kirchenarnbach||Reifenberg||Rieschweiler-Mühlbach||Schmitshausen||Wallhalben||Winterbach (Pfalz)||Pirmasens, Stadt||Pirmasens, kreisfreie Stadt||Zweibrücken, Stadt||Zweibrücken, kreisfreie Stadt||Bruchmühlbach-Miesau||Kaiserslautern||Gerhardsbrunn||Lambsborn||Langwieden||Martinshöhe||Hütschenhausen||Kottweiler-Schwanden||Niedermohr||Ramstein-Miesenbach, Stadt||Steinwenden||Bann||Hauptstuhl||Kindsbach||Krickenbach||Landstuhl, Sickingenstadt, Stadt||Linden||Mittelbrunn||Oberarnbach||Queidersbach||Stelzenberg||Trippstadt||Schopp||Bobenthal||Südwestpfalz||Busenberg||Dahn, Stadt||Erfweiler||Erlenbach bei Dahn||Fischbach bei Dahn||Hirschthal||Ludwigswinkel||Niederschlettenbach||Nothweiler||Rumbach||Schindhard||Schönau (Pfalz)||Bruchweiler-Bärenbach||Bundenthal||Darstein||Dimbach||Hauenstein||Hinterweidenthal

Angelika Glöckner

SPD

209 - Pirmasens


    E-Mail: angelika.gloeckner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Glöckner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nicole GohlkeDie Linke219 - München-West/MitteMünchen, Landeshauptstadt (4)||München, Landeshauptstadt

Nicole Gohlke

Die Linke

219 - München-West/Mitte


    E-Mail: nicole.gohlke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Gohlke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Göring-EckardtGRÜNE192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land

Katrin Göring-Eckardt

GRÜNE

192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land II


    E-Mail: katrin.goering-eckardt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian GörkeDie Linke064 - Cottbus – Spree-NeißeCottbus/Chóśebuz, Stadt||Drebkau/Drjowk, Stadt||Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt||Guben, Stadt||Kolkwitz/Gołkojce||Neuhausen/Spree / Kopańce/Sprjewja||Schenkendöbern/Derbno||Spremberg/Grodk, Stadt||Welzow/Wjelcej, Stadt||Briesen/Brjazyna||Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota)||Dissen-Striesow/Dešno-Strjažow||Guhrow/Góry||Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz||Werben/Wjerbno||Döbern/Derbno, Stadt||Felixsee/Feliksowy Jazor||Groß Schacksdorf-Simmersdorf||Jämlitz-Klein Düben||Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa||Tschernitz/Cersk||Wiesengrund/Łukojce||Drachhausen/Hochoza||Drehnow/Drjenow||Heinersbrück/Móst||Jänschwalde/Janšojce||Peitz/Picnjo, Stadt||Tauer/Turjej||Teichland/Gatojce||Turnow-Preilack/Turnow-Pśiłuk||Cottbus, Stadt||Spree-Neiße

Christian Görke

Die Linke

064 - Cottbus – Spree-Neiße


    E-Mail: christian.goerke@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Görke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Fabian GramlingCDU266 - Neckar-ZaberGroßbottwar, Stadt||Oberstenfeld||Sachsenheim, Stadt||Besigheim, Stadt||Freudental||Gemmrigheim||Hessigheim||Löchgau||Mundelsheim||Walheim||Tamm, Stadt||Ingersheim||Bietigheim-Bissingen, Stadt||Bönnigheim, Stadt||Erligheim||Kirchheim am Neckar||Pleidelsheim||Freiberg am Neckar, Stadt||Affalterbach||Benningen am Neckar||Erdmannhausen||Marbach am Neckar, Stadt||Murr||Steinheim an der Murr, Stadt||Leingarten, Stadt||Brackenheim, Stadt||Cleebronn||Flein||Talheim||Lauffen am Neckar, Stadt||Neckarwestheim||Nordheim||Güglingen, Stadt||Pfaffenhofen||Zaberfeld||Abstatt||Beilstein, Stadt||Ilsfeld||Untergruppenbach||Ludwigsburg||Heilbronn

Fabian Gramling

CDU

266 - Neckar-Zaber


    E-Mail: fabian.gramling@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Gramling,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Adrian GrasseCDU078 - Berlin-Steglitz-ZehlendorfBerlin, Stadt (5)||Berlin, Stadt

Adrian Grasse

CDU

078 - Berlin-Steglitz-Zehlendorf


    E-Mail: adrian.grasse@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Grasse,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Inge GräßleCDU269 - Backnang – Schwäbisch GmündGöggingen||Iggingen||Leinzell||Obergröningen||Schechingen||Bartholomä||Böbingen an der Rems||Heubach, Stadt||Heuchlingen||Mögglingen||Schwäbisch Gmünd, Stadt||Waldstetten||Durlangen||Mutlangen||Ruppertshofen||Spraitbach||Täferrot||Murrhardt, Stadt||Rems-Murr-Kreis||Allmersbach im Tal||Althütte||Auenwald||Backnang, Stadt||Burgstetten||Kirchberg an der Murr||Oppenweiler||Weissach im Tal||Aspach||Großerlach||Spiegelberg||Sulzbach an der Murr||Abtsgmünd||Ostalbkreis||Gschwend||Lorch, Stadt||Eschach

Dr. Inge Gräßle

CDU

269 - Backnang – Schwäbisch Gmünd


    E-Mail: inge.graessle@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Dr. Gräßle,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Armin GrauGRÜNE206 - Ludwigshafen/FrankenthalFrankenthal (Pfalz), Stadt||Ludwigshafen am Rhein, Stadt||Bobenheim-Roxheim||Böhl-Iggelheim||Limburgerhof||Mutterstadt||Dannstadt-Schauernheim||Hochdorf-Assenheim||Rödersheim-Gronau||Birkenheide||Fußgönheim||Maxdorf||Beindersheim||Großniedesheim||Heßheim||Heuchelheim bei Frankenthal||Kleinniedesheim||Lambsheim||Altrip||Neuhofen||Frankenthal (Pfalz), kreisfreie Stadt||Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis

Prof. Dr. Armin Grau

GRÜNE

206 - Ludwigshafen/Frankenthal


    E-Mail: armin.grau@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Grau,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
David GregoszCDU188 - Eichsfeld – Nordhausen – KyffhäuserkreisHohenstein||Nordhausen||Werther||Harztor||Görsbach||Urbach||Heringen/Helme, Stadt||Großlohra||Kehmstedt||Kleinfurra||Lipprechterode||Niedergebra||Bleicherode, Stadt||Bad Frankenhausen/Kyffhäuser, Stadt||Kyffhäuserkreis||Helbedündorf||Sondershausen, Stadt||Kyffhäuserland||Roßleben-Wiehe, Stadt||Greußen, Stadt||Clingen, Stadt||Niederbösa||Oberbösa||Topfstedt||Trebra||Wasserthaleben||Westgreußen||Abtsbessingen||Bellstedt||Ebeleben, Stadt||Freienbessingen||Holzsußra||Rockstedt||Borxleben||Gehofen||Kalbsrieth||Mönchpfiffel-Nikolausrieth||Reinsdorf||Artern, Stadt||Etzleben||Oberheldrungen||An der Schmücke, Stadt||Heilbad Heiligenstadt, Stadt||Niederorschel||Leinefelde-Worbis, Stadt||Am Ohmberg||Sonnenstein||Dingelstädt, Stadt||Berlingerode||Brehme||Ecklingerode||Ferna||Tastungen||Wehnde||Teistungen||Breitenworbis||Buhla||Gernrode||Haynrode||Kirchworbis||Arenshausen||Bornhagen||Burgwalde||Freienhagen||Fretterode||Gerbershausen||Hohengandern||Kirchgandern||Lindewerra||Marth||Rohrberg||Rustenfelde||Schachtebich||Wahlhausen||Bodenrode-Westhausen||Geisleden||Heuthen||Reinholterode||Steinbach||Wingerode||Büttstedt||Effelder||Großbartloff||Küllstedt||Wachstedt||Dieterode||Geismar||Kella||Krombach||Pfaffschwende||Schwobfeld||Sickerode||Volkerode||Wiesenfeld||Schimberg||Asbach-Sickenberg||Dietzenrode/Vatterode||Uder||Ellrich, Stadt||Nordhausen, Stadt||Sollstedt||Eichsfeld

David Gregosz

CDU

188 - Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis


    E-Mail: david.gregosz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Gregosz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin GrieseSPD104 - Mettmann IIHeiligenhaus, Stadt||Ratingen, Stadt||Velbert, Stadt||Wülfrath, Stadt||Mettmann

Kerstin Griese

SPD

104 - Mettmann II


    E-Mail: kerstin.griese@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Griese,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Serap GülerCDU092 - Köln IKöln, Stadt (1)||Köln, Stadt

Serap Güler

CDU

092 - Köln I


    E-Mail: serap.gueler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Güler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Lena GumniorGRÜNE034 - Osterholz – VerdenRiede||Thedinghausen||Grasberg||Osterholz||Lilienthal||Osterholz-Scharmbeck, Stadt||Ritterhude||Schwanewede||Worpswede||Axstedt||Hambergen||Holste||Lübberstedt||Vollersode||Achim, Stadt||Verden||Dörverden||Kirchlinteln||Langwedel, Flecken||Ottersberg, Flecken||Oyten||Verden (Aller), Stadt||Blender||Emtinghausen

Dr. Lena Gumnior

GRÜNE

034 - Osterholz – Verden


    E-Mail: lena.gumnior@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Gumnior,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Georg GüntherCDU015 - Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald IGremersdorf-Buchholz||Millienhagen-Oebelitz||Papenhagen||Richtenberg, Stadt||Splietsdorf||Velgast||Weitenhagen||Wendisch Baggendorf||Elmenhorst||Sundhagen||Wittenhagen||Baabe, Ostseebad||Göhren, Ostseebad||Lancken-Granitz||Sellin, Ostseebad||Zirkow||Mönchgut, Ostseebad||Groß Kordshagen||Jakobsdorf||Lüssow||Niepars||Pantelitz||Steinhagen||Wendorf||Zarrendorf||Altenkirchen||Breege||Dranske||Glowe, Ostseebad||Lohme||Putgarten||Sagard||Wiek||Bad Sülze, Stadt||Dettmannsdorf||Deyelsdorf||Drechow||Eixen||Grammendorf||Gransebieth||Hugoldsdorf||Lindholz||Tribsees, Stadt||Ahrenshagen-Daskow||Ribnitz-Damgarten, Bernsteinstadt||Schlemmin||Semlow||Altefähr||Dreschvitz||Gingst||Insel Hiddensee, Seebad||Kluis||Neuenkirchen||Rambin||Samtens||Schaprode||Trent||Ummanz||Greifswald, Universitäts- und Hansestadt||Behrenhoff||Dargelin||Dersekow||Hinrichshagen||Levenhagen||Mesekenhagen||Wackerow||Binz, Ostseebad||Vorpommern-Rügen||Grimmen, Stadt||Marlow, Stadt||Putbus, Stadt||Sassnitz, Stadt||Stralsund, Hansestadt||Süderholz||Zingst, Ostseeheilbad||Altenpleen||Groß Mohrdorf||Klausdorf||Kramerhof||Preetz||Prohn||Barth, Stadt||Divitz-Spoldershagen||Fuhlendorf||Karnin||Kenz-Küstrow||Löbnitz||Lüdershagen||Pruchten||Saal||Trinwillershagen||Bergen auf Rügen, Stadt||Buschvitz||Garz/Rügen, Stadt||Gustow||Lietzow||Parchtitz||Patzig||Poseritz||Ralswiek||Rappin||Sehlen||Ahrenshoop, Ostseebad||Born a. Darß||Dierhagen, Ostseebad||Prerow, Ostseebad||Wieck a. Darß||Wustrow, Ostseebad||Franzburg, Stadt||Glewitz||Vorpommern-Greifswald

Georg Günther

CDU

015 - Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I


    E-Mail: georg.guenther@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Günther,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz GüntzlerCDU053 - Göttingen ISeulingen||Waake||Adelebsen, Flecken||Göttingen||Bad Lauterberg im Harz, Stadt||Bad Sachsa, Stadt||Bovenden, Flecken||Duderstadt, Stadt||Friedland||Gleichen||Göttingen, Stadt||Hann. Münden, Stadt||Herzberg am Harz, Stadt||Rosdorf||Staufenberg||Bühren||Dransfeld, Stadt||Jühnde||Niemetal||Scheden||Bilshausen||Bodensee||Gieboldehausen, Flecken||Krebeck||Obernfeld||Rhumspringe||Rollshausen||Rüdershausen||Wollbrandshausen||Wollershausen||Ebergötzen||Landolfshausen||Seeburg

Fritz Güntzler

CDU

053 - Göttingen I


    E-Mail: fritz.guentzler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Güntzler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ates GürpinarDie Linke221 - RosenheimHalfing||Rosenheim||Höslwang||Schonstett||Ramerberg||Rott a.Inn||Pfaffing||Albaching||Rotter Forst-Nord||Rotter Forst-Süd||Amerang||Aschau i.Chiemgau||Babensham||Bad Aibling, St||Bernau a.Chiemsee||Brannenburg||Bruckmühl, M||Edling||Eggstätt||Eiselfing||Bad Endorf, M||Bad Feilnbach||Feldkirchen-Westerham||Flintsbach a.Inn||Frasdorf||Griesstätt||Großkarolinenfeld||Schechen||Kiefersfelden||Kolbermoor, St||Neubeuern, M||Nußdorf a.Inn||Oberaudorf||Prien a.Chiemsee, M||Prutting||Raubling||Riedering||Rimsting||Rohrdorf||Samerberg||Söchtenau||Soyen||Stephanskirchen||Tuntenhausen||Vogtareuth||Wasserburg a.Inn, St||Breitbrunn a.Chiemsee||Chiemsee||Gstadt a.Chiemsee

Ates Gürpinar

Die Linke

221 - Rosenheim


    E-Mail: ates.guerpinar@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Gürpinar,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Olav GuttingCDU278 - Bruchsal – SchwetzingenÖstringen, Stadt||Ubstadt-Weiher||Waghäusel, Stadt||Kronau||Bad Schönborn||Bruchsal, Stadt||Forst||Hambrücken||Karlsdorf-Neuthard||Philippsburg, Stadt||Oberhausen-Rheinhausen||Brühl||Ketsch||Oftersheim||Plankstadt||Schwetzingen, Stadt||Altlußheim||Hockenheim, Stadt||Neulußheim||Reilingen||Karlsruhe||Rhein-Neckar-Kreis

Olav Gutting

CDU

278 - Bruchsal – Schwetzingen


    E-Mail: olav.gutting@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Gutting,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gregor GysiDie Linke083 - Berlin-Treptow-KöpenickBerlin, Stadt (10)||Berlin, Stadt

Dr. Gregor Gysi

Die Linke

083 - Berlin-Treptow-Köpenick


    E-Mail: gregor.gysi@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Gysi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian HaaseCDU135 - Höxter – Gütersloh III – Lippe IIBrakel, Stadt||Höxter, Stadt||Marienmünster, Stadt||Nieheim, Stadt||Steinheim, Stadt||Warburg, Hansestadt||Willebadessen, Stadt||Augustdorf||Horn-Bad Meinberg, Stadt||Lügde, Stadt der Osterräder||Schieder-Schwalenberg, Stadt||Schlangen||Schloß Holte-Stukenbrock, Stadt||Gütersloh||Bad Driburg, Stadt||Höxter||Beverungen, Stadt||Borgentreich, Orgelstadt||Lippe

Christian Haase

CDU

135 - Höxter – Gütersloh III – Lippe II


    E-Mail: christian.haase@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Haase,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bettina HagedornSPD009 - Ostholstein – Stormarn-NordAhrensbök||Bad Schwartau, Stadt||Bosau||Dahme||Eutin, Stadt||Grömitz||Grube||Heiligenhafen, Stadt||Kellenhusen (Ostsee)||Malente||Neustadt in Holstein, Stadt||Oldenburg in Holstein, Stadt||Ratekau||Stockelsdorf||Süsel||Timmendorfer Strand||Scharbeutz||Fehmarn, Stadt||Göhl||Gremersdorf||Großenbrode||Heringsdorf||Neukirchen||Wangels||Beschendorf||Damlos||Harmsdorf||Kabelhorst||Lensahn||Manhagen||Riepsdorf||Altenkrempe||Kasseedorf||Schashagen||Schönwalde am Bungsberg||Sierksdorf||Reinfeld (Holstein), Stadt||Badendorf||Barnitz||Hamberge||Heidekamp||Heilshoop||Klein Wesenberg||Mönkhagen||Rehhorst||Westerau||Zarpen||Feldhorst||Wesenberg||Ostholstein||Stormarn

Bettina Hagedorn

SPD

009 - Ostholstein – Stormarn-Nord


    E-Mail: bettina.hagedorn@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Hagedorn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Florian HahnCSU220 - München-LandAschheim||Baierbrunn||Brunnthal||Feldkirchen||Garching b.München, St||Gräfelfing||Grasbrunn||Grünwald||Haar||Höhenkirchen-Siegertsbrunn||Hohenbrunn||Ismaning||Kirchheim b.München||Neuried||Oberhaching||Oberschleißheim||Ottobrunn||Aying||Planegg||Pullach i.Isartal||Putzbrunn||Sauerlach||Schäftlarn||Straßlach-Dingharting||Taufkirchen||Neubiberg||Unterföhring||Unterhaching||Unterschleißheim, St||Forstenrieder Park||Grünwalder Forst||Perlacher Forst||München

Florian Hahn

CSU

220 - München-Land


    E-Mail: florian.hahn@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Staatsminister, Hahn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Heiko HainCSU238 - HofSelb, GKSt||Wunsiedel i.Fichtelgebirge||Weißenstadt, St||Wunsiedel, St||Höchstädt i.Fichtelgebirge||Thiersheim, M||Thierstein, M||Hohenberg a.d.Eger, St||Schirnding, M||Bad Alexandersbad||Nagel||Tröstau||Kaiserhammer Forst-Ost||Martinlamitzer Forst-Süd||Meierhöfer Seite||Neubauer Forst-Süd||Tröstauer Forst-Ost||Tröstauer Forst-West||Vordorfer Forst||Weißenstadter Forst-Nord||Weißenstadter Forst-Süd||Hof||Bad Steben, M||Berg||Döhlau||Helmbrechts, St||Köditz||Konradsreuth||Münchberg, St||Naila, St||Oberkotzau, M||Regnitzlosau||Rehau, St||Schwarzenbach a.d.Saale, St||Schwarzenbach a.Wald, St||Selbitz, St||Stammbach, M||Zell im Fichtelgebirge, M||Issigau||Lichtenberg, St||Feilitzsch||Gattendorf||Töpen||Trogen||Leupoldsgrün||Schauenstein, St||Sparneck, M||Weißdorf||Forst Schwarzenbach a.Wald||Gerlaser Forst||Geroldsgrüner Forst||Martinlamitzer Forst-Nord||Arzberg, St||Kirchenlamitz, St||Marktleuthen, St||Marktredwitz, GKSt||Röslau||Schönwald, St

Heiko Hain

CSU

238 - Hof


    E-Mail: heiko.hain@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Hain,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Metin HakverdiSPD023 - Hamburg-Bergedorf – HarburgHamburg, Freie und Hansestadt (6)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Metin Hakverdi

SPD

023 - Hamburg-Bergedorf – Harburg


    E-Mail: metin.hakverdi@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hakverdi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen HardtCDU102 - Solingen – Remscheid – Wuppertal IIRemscheid, Stadt||Solingen, Klingenstadt||Wuppertal, Stadt (2)||Wuppertal, Stadt

Jürgen Hardt

CDU

102 - Solingen – Remscheid – Wuppertal II


    E-Mail: juergen.hardt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hardt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian HartmannSPD096 - Rhein-Sieg-Kreis IEitorf||Hennef (Sieg), Stadt||Lohmar, Stadt||Much||Neunkirchen-Seelscheid||Niederkassel, Stadt||Ruppichteroth||Siegburg, Stadt||Troisdorf, Stadt||Windeck||Rhein-Sieg-Kreis

Sebastian Hartmann

SPD

096 - Rhein-Sieg-Kreis I


    E-Mail: sebastian.hartmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hartmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Britta HaßelmannGRÜNE131 - Bielefeld – Gütersloh IIBielefeld, Stadt||Werther (Westf.), Stadt||Gütersloh

Britta Haßelmann

GRÜNE

131 - Bielefeld – Gütersloh II


    E-Mail: britta.hasselmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Haßelmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias HauerCDU119 - Essen IIIEssen, Stadt (3)||Essen, Stadt

Matthias Hauer

CDU

119 - Essen III


    E-Mail: matthias.hauer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hauer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mechthild HeilCDU197 - AhrweilerDorsel||Eichenbach||Fuchshofen||Harscheid||Herschbroich||Hoffeld||Honerath||Hümmel||Insul||Kaltenborn||Kottenborn||Leimbach||Meuspath||Müllenbach||Müsch||Nürburg||Ohlenhard||Pomster||Quiddelbach||Reifferscheid||Rodder||Schuld||Senscheid||Sierscheid||Trierscheid||Wershofen||Wiesemscheid||Wimbach||Winnerath||Wirft||Dümpelfeld||Ahrbrück||Altenahr||Berg||Dernau||Heckenbach||Hönningen||Kalenborn||Kesseling||Kirchsahr||Lind||Mayschoß||Rech||Bad Breisig, Stadt||Brohl-Lützing||Gönnersdorf||Waldorf||Dedenbach||Königsfeld||Niederdürenbach||Niederzissen||Oberdürenbach||Oberzissen||Schalkenbach||Brenk||Burgbrohl||Galenberg||Glees||Hohenleimbach||Spessart||Wassenach||Wehr||Weibern||Kempenich||Andernach, Stadt||Mayen, Stadt||Kretz||Kruft||Nickenich||Plaidt||Saffig||Einig||Gappenach||Gering||Gierschnach||Kalt||Kerben||Kollig||Lonnig||Mertloch||Naunheim||Ochtendung||Pillig||Polch, Stadt||Rüber||Trimbs||Welling||Wierschem||Münstermaifeld, Stadt||Acht||Anschau||Arft||Baar||Bermel||Boos||Ditscheid||Ettringen||Hausten||Herresbach||Hirten||Kehrig||Kirchwald||Kottenheim||Langenfeld||Langscheid||Luxem||Monreal||Münk||Nachtsheim||Reudelsterz||Sankt Johann||Siebenbach||Virneburg||Weiler||Welschenbach||Bell||Mendig, Stadt||Rieden||Thür||Volkesfeld||Bad Neuenahr-Ahrweiler, Stadt||Ahrweiler||Remagen, Stadt||Sinzig, Stadt||Grafschaft||Adenau, Stadt||Antweiler||Aremberg||Barweiler||Bauler||Dankerath||Mayen-Koblenz

Mechthild Heil

CDU

197 - Ahrweiler


    E-Mail: mechthild.heil@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Heil,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hubertus HeilSPD045 - Gifhorn – PeineGifhorn, Stadt||Sassenburg||Wittingen, Stadt||Dedelstorf||Hankensbüttel||Obernholz||Sprakensehl||Steinhorst||Calberlah||Isenbüttel||Ribbesbüttel||Wasbüttel||Hillerse||Leiferde||Meinersen||Müden (Aller)||Adenbüttel||Meine||Rötgesbüttel||Schwülper||Vordorf||Didderse||Groß Oesingen||Schönewörde||Ummern||Wagenhoff||Wahrenholz||Wesendorf||Edemissen||Hohenhameln||Lengede||Peine, Stadt||Vechelde||Wendeburg||Ilsede||Gifhorn||Peine

Hubertus Heil

SPD

045 - Gifhorn – Peine


    E-Mail: hubertus.heil@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Heil,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Frauke HeiligenstadtSPD052 - Goslar – Northeim – Göttingen IIBad Harzburg, Stadt||Braunlage, Stadt||Goslar, Stadt||Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt||Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Gebiet||Bad Gandersheim, Stadt||Dassel, Stadt||Hardegsen, Stadt||Kalefeld||Katlenburg-Lindau||Moringen, Stadt||Nörten-Hardenberg, Flecken||Northeim, Stadt||Einbeck, Stadt||Bad Grund (Harz)||Osterode am Harz, Stadt||Walkenried||Elbingerode||Hattorf am Harz||Hörden am Harz||Wulften am Harz||Harz (Landkreis Göttingen), gemfr. Geb.||Goslar||Northeim||Göttingen

Frauke Heiligenstadt

SPD

052 - Goslar – Northeim – Göttingen II


    E-Mail: frauke.heiligenstadt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Heiligenstadt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriela HeinrichSPD243 - Nürnberg-NordNürnberg (1)||Nürnberg

Gabriela Heinrich

SPD

243 - Nürnberg-Nord


    E-Mail: gabriela.heinrich@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Heinrich,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Linda HeitmannGRÜNE019 - Hamburg-AltonaHamburg, Freie und Hansestadt (2)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Linda Heitmann

GRÜNE

019 - Hamburg-Altona


    E-Mail: linda.heitmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Heitmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mark HelfrichCDU003 - Steinburg – Dithmarschen SüdBokhorst||Christinenthal||Gribbohm||Hadenfeld||Holstenniendorf||Kaisborstel||Looft||Nienbüttel||Nutteln||Oldenborstel||Pöschendorf||Puls||Reher||Schenefeld||Vaale||Vaalermoor||Wacken||Warringholz||Aebtissinwisch||Beidenfleth||Brokdorf||Büttel||Dammfleth||Ecklak||Kudensee||Landrecht||Landscheide||Nortorf||Sankt Margarethen||Stördorf||Wewelsfleth||Neuendorf-Sachsenbande||Brokstedt||Fitzbek||Hennstedt||Hingstheide||Hohenlockstedt||Kellinghusen, Stadt||Lockstedt||Mühlenbarbek||Oeschebüttel||Poyenberg||Quarnstedt||Rade||Rosdorf||Sarlhusen||Störkathen||Wiedenborstel||Willenscharen||Wrist||Wulfsmoor||Brunsbüttel, Stadt||Dithmarschen||Averlak||Brickeln||Buchholz||Burg (Dithmarschen)||Dingen||Eddelak||Eggstedt||Frestedt||Großenrade||Hochdonn||Kuden||Quickborn||Sankt Michaelisdonn||Süderhastedt||Diekhusen-Fahrstedt||Friedrichskoog||Helse||Kaiser-Wilhelm-Koog||Kronprinzenkoog||Marne, Stadt||Marnerdeich||Neufeld||Neufelderkoog||Ramhusen||Schmedeswurth||Trennewurth||Volsemenhusen||Albersdorf||Arkebek||Bargenstedt||Barlt||Bunsoh||Busenwurth||Elpersbüttel||Epenwöhrden||Gudendorf||Immenstedt||Krumstedt||Meldorf, Stadt||Nindorf||Odderade||Offenbüttel||Osterrade||Sarzbüttel||Schafstedt||Schrum||Wennbüttel||Windbergen||Wolmersdorf||Nordermeldorf||Tensbüttel-Röst||Bad Bramstedt, Stadt||Segeberg||Armstedt||Bimöhlen||Borstel||Föhrden-Barl||Fuhlendorf||Großenaspe||Hagen||Hardebek||Hasenkrug||Heidmoor||Hitzhusen||Mönkloh||Weddelbrook||Wiemersdorf||Glückstadt, Stadt||Steinburg||Itzehoe, Stadt||Wilster, Stadt||Auufer||Breitenberg||Breitenburg||Kollmoor||Kronsmoor||Lägerdorf||Moordiek||Münsterdorf||Oelixdorf||Westermoor||Wittenbergen||Altenmoor||Blomesche Wildnis||Borsfleth||Engelbrechtsche Wildnis||Herzhorn||Hohenfelde||Horst (Holstein)||Kiebitzreihe||Krempdorf||Neuendorf b. Elmshorn||Sommerland||Kollmar||Bekdorf||Bekmünde||Drage||Heiligenstedten||Heiligenstedtenerkamp||Hodorf||Hohenaspe||Huje||Kaaks||Kleve||Krummendiek||Lohbarbek||Mehlbek||Moorhusen||Oldendorf||Ottenbüttel||Peissen||Schlotfeld||Silzen||Winseldorf||Bahrenfleth||Dägeling||Elskop||Grevenkop||Krempe, Stadt||Kremperheide||Krempermoor||Neuenbrook||Rethwisch||Süderau||Aasbüttel||Agethorst||Besdorf||Bokelrehm

Mark Helfrich

CDU

003 - Steinburg – Dithmarschen Süd


    E-Mail: mark.helfrich@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Helfrich,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marc HenrichmannCDU126 - Coesfeld – Steinfurt IIAscheberg||Billerbeck, Stadt||Coesfeld, Stadt||Dülmen, Stadt||Havixbeck||Lüdinghausen, Stadt||Nordkirchen||Nottuln||Olfen, Stadt||Rosendahl||Senden||Altenberge||Laer||Nordwalde||Coesfeld||Steinfurt

Marc Henrichmann

CDU

126 - Coesfeld – Steinfurt II


    E-Mail: marc.henrichmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Henrichmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Diana HerbstreuthCDU194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-KreisBremsnitz||Saale-Holzland-Kreis||Eineborn||Geisenhain||Gneus||Großbockedra||Karlsdorf||Kleinbockedra||Kleinebersdorf||Lippersdorf-Erdmannsdorf||Meusebach||Oberbodnitz||Ottendorf||Rattelsdorf||Rausdorf||Renthendorf||Tautendorf||Tissa||Trockenborn-Wolfersdorf||Tröbnitz||Waltersdorf||Weißbach||Altenberga||Bibra||Bucha||Eichenberg||Freienorla||Großeutersdorf||Großpürschütz||Gumperda||Hummelshain||Kleineutersdorf||Laasdorf||Lindig||Milda||Orlamünde, Stadt||Reinstädt||Rothenstein||Schöps||Seitenroda||Sulza||Unterbodnitz||Zöllnitz||Hermsdorf, Stadt||Mörsdorf||Reichenbach||Schleifreisen||Bad Blankenburg, Stadt||St.Gangloff||Rudolstadt, Stadt||Dornburg-Camburg, Stadt||Saalfeld/Saale, Stadt||Frauenprießnitz||Leutenberg, Stadt||Golmsdorf||Uhlstädt-Kirchhasel||Großlöbichau||Unterwellenborn||Hainichen||Gräfenthal, Stadt||Jenalöbnitz||Lehesten, Stadt||Lehesten||Probstzella||Löberschütz||Cursdorf||Neuengönna||Deesbach||Tautenburg||Döschnitz||Thierschneck||Katzhütte||Wichmar||Meura||Zimmern||Rohrbach||Möckern||Schwarzburg||Ruttersdorf-Lotschen||Sitzendorf||Stadtroda, Stadt||Unterweißbach||Bürgel, Stadt||Schwarzatal, Stadt||Graitschen b. Bürgel||Altenbeuthen||Nausnitz||Hohenwarte||Poxdorf||Kaulsdorf||Eisenberg, Stadt||Drognitz||Gösen||Allendorf||Hainspitz||Bechstedt||Mertendorf||Königsee, Stadt||Petersberg||Kahla, Stadt||Rauschwitz||Crossen an der Elster||Albersdorf||Hartmannsdorf||Bad Klosterlausnitz||Heideland||Bobeck||Rauda||Scheiditz||Silbitz||Schlöben||Walpernhain||Schöngleina||Schkölen, Stadt||Serba||Tautenhain||Waldeck||Weißenborn||Hirschberg, Stadt||Saale-Orla-Kreis||Bad Lobenstein, Stadt||Pößneck, Stadt||Schleiz, Stadt||Gefell, Stadt||Tanna, Stadt||Wurzbach, Stadt||Remptendorf||Saalburg-Ebersdorf, Stadt||Rosenthal am Rennsteig||Dittersdorf||Görkwitz||Göschitz||Kirschkau||Löhma||Moßbach||Neundorf (bei Schleiz)||Oettersdorf||Plothen||Pörmitz||Tegau||Volkmannsdorf||Bodelwitz||Döbritz||Gertewitz||Grobengereuth||Langenorla||Lausnitz b. Neustadt an der Orla||Nimritz||Oberoppurg||Oppurg||Quaschwitz||Solkwitz||Weira||Wernburg||Dreitzsch||Geroda||Lemnitz||Miesitz||Mittelpöllnitz||Rosendorf||Schmieritz||Tömmelsdorf||Triptis, Stadt||Eßbach||Gössitz||Keila||Moxa||Paska||Peuschen||Ranis, Stadt||Schmorda||Schöndorf||Seisla||Wilhelmsdorf||Ziegenrück, Stadt||Krölpa||Kospoda||Neustadt an der Orla, Stadt||Saalfeld-Rudolstadt

Diana Herbstreuth

CDU

194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis


    E-Mail: diana.herbstreuth@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Herbstreuth,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mareike HermeierDie Linke123 - Steinfurt I – Borken IAhaus, Stadt||Gronau (Westf.), Stadt||Heek||Legden||Schöppingen||Horstmar, Stadt der Burgmannshöfe||Metelen||Neuenkirchen||Ochtrup, Stadt||Rheine, Stadt||Steinfurt, Stadt||Wettringen||Borken||Steinfurt

Mareike Hermeier

Die Linke

123 - Steinfurt I – Borken I


    E-Mail: mareike.hermeier@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Hermeier,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nadine HeselhausSPD125 - Borken IIBocholt, Stadt||Borken, Stadt||Gescher, Glockenstadt||Heiden||Isselburg, Stadt||Raesfeld||Reken||Rhede, Stadt||Stadtlohn, Stadt||Südlohn||Velen, Stadt||Vreden, Stadt||Borken

Nadine Heselhaus

SPD

125 - Borken II


    E-Mail: nadine.heselhaus@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Heselhaus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Heike HeubachSPD252 - Augsburg-LandAffing||Aichach, St||Friedberg, St||Hollenbach||Kissing||Merching||Rehling||Ried||Adelzhausen||Dasing||Eurasburg||Obergriesbach||Sielenbach||Mering, M||Schmiechen||Steindorf||Adelsried||Altenmünster||Aystetten||Biberbach, M||Bobingen, St||Diedorf, M||Dinkelscherben, M||Gablingen||Gersthofen, St||Horgau||Königsbrunn, St||Kutzenhausen||Langweid a.Lech||Meitingen, M||Neusäß, St||Stadtbergen, St||Thierhaupten, M||Wehringen||Zusmarshausen, M||Allmannshofen||Ehingen||Ellgau||Kühlenthal||Nordendorf||Westendorf||Bonstetten||Emersacker||Heretsried||Welden, M||Gessertshausen||Ustersbach||Schmellerforst||Aichach-Friedberg||Augsburg

Heike Heubach

SPD

252 - Augsburg-Land


    E-Mail: heike.heubach@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Heubach,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Moritz HeubergerGRÜNE080 - Berlin-Tempelhof-SchönebergBerlin, Stadt (7)||Berlin, Stadt

Dr. Moritz Heuberger

GRÜNE

080 - Berlin-Tempelhof-Schöneberg


    E-Mail: moritz.heuberger@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Heuberger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ansgar HevelingCDU109 - Krefeld I – Neuss IIKrefeld, Stadt (1)||Jüchen, Stadt||Kaarst, Stadt||Korschenbroich, Stadt||Meerbusch, Stadt||Krefeld, Stadt||Rhein-Kreis Neuss

Ansgar Heveling

CDU

109 - Krefeld I – Neuss II


    E-Mail: ansgar.heveling@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Heveling,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne HierlCSU231 - AmbergWeigendorf||Amberg-Sulzbach||Birgland||Illschwang||Eichen||Berching, St||Neumarkt i.d.OPf.||Berg b.Neumarkt i.d.OPf.||Breitenbrunn, M||Deining||Dietfurt a.d.Altmühl, St||Freystadt, St||Hohenfels, M||Lauterhofen, M||Lupburg, M||Mühlhausen||Neumarkt i.d.OPf., GKSt||Parsberg, St||Postbauer-Heng, M||Pyrbaum, M||Seubersdorf i.d.OPf.||Velburg, St||Berngau||Pilsach||Sengenthal||Amberg||Ammerthal||Auerbach i.d.OPf., St||Ebermannsdorf||Edelsfeld||Ensdorf||Freihung, M||Freudenberg||Hirschau, St||Hohenburg, M||Kastl, M||Kümmersbruck||Poppenricht||Rieden, M||Schmidmühlen, M||Schnaittenbach, St||Sulzbach-Rosenberg, St||Ursensollen||Vilseck, St||Gebenbach||Hahnbach, M||Hirschbach||Königstein, M||Etzelwang||Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg

Susanne Hierl

CSU

231 - Amberg


    E-Mail: susanne.hierl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Hierl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Matthias HillerCDU262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen

Prof. Dr. Matthias Hiller

CDU

262 - Nürtingen


    E-Mail: matthias.hiller@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Hiller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian HirteCDU189 - Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-KreisBarchfeld-Immelborn||Treffurt, Stadt||Unterbreizbach||Vacha, Stadt||Wutha-Farnroda||Gerstungen||Hörselberg-Hainich||Bad Liebenstein, Stadt||Krayenberggemeinde||Werra-Suhl-Tal, Stadt||Eisenach, Stadt||Berka v. d. Hainich||Bischofroda||Krauthausen||Lauterbach||Nazza||Amt Creuzburg, Stadt||Bad Salzungen, Stadt||Leimbach||Buttlar||Geisa, Stadt||Gerstengrund||Schleid||Ruhla, Stadt||Seebach||Dermbach||Empfertshausen||Oechsen||Weilar||Wiesenthal||Bad Langensalza, Stadt||Mühlhausen/Thüringen, Stadt||Unstruttal||Südeichsfeld||Unstrut-Hainich||Bad Tennstedt, Stadt||Ballhausen||Blankenburg||Bruchstedt||Haussömmern||Hornsömmern||Kirchheilingen||Kutzleben||Mittelsömmern||Sundhausen||Tottleben||Urleben||Großvargula||Herbsleben||Kammerforst||Oppershausen||Vogtei||Körner||Marolterode||Nottertal-Heilinger Höhen, Stadt||Wartburgkreis||Unstrut-Hainich-Kreis

Christian Hirte

CDU

189 - Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis


    E-Mail: christian.hirte@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Hirte,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander HoffmannCSU248 - Main-SpessartForstwald||Miltenberg||Hohe Wart||Arnstein, St||Main-Spessart||Eußenheim||Frammersbach, M||Gemünden a.Main, St||Karlstadt, St||Triefenstein, M||Lohr a.Main, St||Marktheidenfeld, St||Rieneck, St||Hasloch||Kreuzwertheim, M||Schollbrunn||Birkenfeld||Bischbrunn||Erlenbach b.Marktheidenfeld||Esselbach||Hafenlohr||Karbach, M||Roden||Rothenfels, St||Urspringen||Aura i.Sinngrund||Burgsinn, M||Fellen||Mittelsinn||Obersinn, M||Gössenheim||Gräfendorf||Karsbach||Neuendorf||Neustadt a.Main||Rechtenbach||Steinfeld||Himmelstadt||Retzstadt||Thüngen, M||Zellingen, M||Neuhütten||Partenstein||Wiesthal||Burgjoß||Forst Aura||Forst Lohrerstraße||Frammersbacher Forst||Fürstl. Löwenstein'scher Park||Haurain||Herrnwald||Langenprozeltener Forst||Partensteiner Forst||Ruppertshüttener Forst||Amorbach, St||Collenberg||Dorfprozelten||Eichenbühl||Elsenfeld, M||Erlenbach a.Main, St||Eschau, M||Faulbach||Großheubach, M||Großwallstadt||Kirchzell, M||Klingenberg a.Main, St||Leidersbach||Miltenberg, St||Mömlingen||Niedernberg||Obernburg a.Main, St||Schneeberg, M||Sulzbach a.Main, M||Weilbach, M||Wörth a.Main, St||Bürgstadt, M||Neunkirchen||Kleinheubach, M||Laudenbach||Rüdenau||Hausen||Kleinwallstadt, M||Mönchberg, M||Röllbach||Altenbuch||Stadtprozelten, St

Alexander Hoffmann

CSU

248 - Main-Spessart


    E-Mail: alexander.hoffmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Philip M. A. HoffmannCDU297 - SaarlouisBeckingen||Losheim am See||Merzig, Kreisstadt||Mettlach||Perl||Wadern, Stadt||Weiskirchen||Dillingen/ Saar, Stadt||Nalbach||Rehlingen-Siersburg||Saarlouis, Kreisstadt||Saarwellingen||Schwalbach||Überherrn||Wadgassen||Wallerfangen||Bous||Ensdorf||Merzig-Wadern||Saarlouis

Philip M. A. Hoffmann

CDU

297 - Saarlouis


    E-Mail: philip.hoffmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anton HofreiterGRÜNE220 - München-LandAschheim||Baierbrunn||Brunnthal||Feldkirchen||Garching b.München, St||Gräfelfing||Grasbrunn||Grünwald||Haar||Höhenkirchen-Siegertsbrunn||Hohenbrunn||Ismaning||Kirchheim b.München||Neuried||Oberhaching||Oberschleißheim||Ottobrunn||Aying||Planegg||Pullach i.Isartal||Putzbrunn||Sauerlach||Schäftlarn||Straßlach-Dingharting||Taufkirchen||Neubiberg||Unterföhring||Unterhaching||Unterschleißheim, St||Forstenrieder Park||Grünwalder Forst||Perlacher Forst||München

Dr. Anton Hofreiter

GRÜNE

220 - München-Land


    E-Mail: anton.hofreiter@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Hofreiter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hendrik HoppenstedtCDU043 - Hannover-Land IBurgdorf, Stadt||Burgwedel, Stadt||Garbsen, Stadt||Isernhagen||Langenhagen, Stadt||Neustadt am Rübenberge, Stadt||Wedemark||Wunstorf, Stadt||Region Hannover

Dr. Hendrik Hoppenstedt

CDU

043 - Hannover-Land I


    E-Mail: hendrik.hoppenstedt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Hoppenstedt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Franziska HoppermannCDU022 - Hamburg-WandsbekHamburg, Freie und Hansestadt (5)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Franziska Hoppermann

CDU

022 - Hamburg-Wandsbek


    E-Mail: franziska.hoppermann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Hoppermann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael HoseCDU192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land

Michael Hose

CDU

192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land II


    E-Mail: michael.hose@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hose,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Luke HoßDie Linke228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M

Luke Hoß

Die Linke

228 - Passau


    E-Mail: luke.hoss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Hoß,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jasmina HostertSPD260 - BöblingenMötzingen||Jettingen||Böblingen, Stadt||Böblingen||Leonberg, Stadt||Magstadt||Renningen, Stadt||Rutesheim, Stadt||Schönaich||Sindelfingen, Stadt||Weil der Stadt, Stadt||Weil im Schönbuch||Aidlingen||Grafenau||Ehningen||Gärtringen||Deckenpfronn||Herrenberg, Stadt||Nufringen||Altdorf||Hildrizhausen||Holzgerlingen, Stadt||Bondorf||Gäufelden

Jasmina Hostert

SPD

260 - Böblingen


    E-Mail: jasmina.hostert@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Hostert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Verena HubertzSPD202 - TrierWaldrach||Trier-Saarburg||Bekond||Detzem||Ensch||Fell||Föhren||Kenn||Klüsserath||Köwerich||Leiwen||Longen||Longuich||Mehring||Naurath (Eifel)||Pölich||Riol||Schleich||Schweich, Stadt||Thörnich||Trittenheim||Aach||Franzenheim||Hockweiler||Igel||Kordel||Langsur||Newel||Ralingen||Trierweiler||Zemmer||Welschbillig||Ayl||Baldringen||Fisch||Freudenburg||Greimerath||Heddert||Hentern||Irsch||Kastel-Staadt||Kell am See||Kirf||Lampaden||Mandern||Mannebach||Ockfen||Palzem||Paschel||Saarburg, Stadt||Schillingen||Schoden||Schömerich||Serrig||Taben-Rodt||Trassem||Vierherrenborn||Waldweiler||Wincheringen||Zerf||Merzkirchen||Trier, Stadt||Bescheid||Beuren (Hochwald)||Damflos||Geisfeld||Grimburg||Gusenburg||Hermeskeil, Stadt||Hinzert-Pölert||Naurath (Wald)||Neuhütten||Rascheid||Reinsfeld||Züsch||Kanzem||Konz, Stadt||Nittel||Oberbillig||Onsdorf||Pellingen||Tawern||Temmels||Wasserliesch||Wawern||Wellen||Wiltingen||Bonerath||Farschweiler||Gusterath||Gutweiler||Herl||Hinzenburg||Holzerath||Kasel||Korlingen||Lorscheid||Mertesdorf||Morscheid||Ollmuth||Osburg||Pluwig||Riveris||Schöndorf||Sommerau||Thomm||Trier, kreisfreie Stadt

Verena Hubertz

SPD

202 - Trier


    E-Mail: verena.hubertz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Hubertz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Cem InceDie Linke049 - Salzgitter – WolfenbüttelSalzgitter, Stadt||Liebenburg||Seesen, Stadt||Langelsheim, Stadt||Cremlingen||Wolfenbüttel, Stadt||Schladen-Werla||Baddeckenstedt||Burgdorf||Elbe||Haverlah||Heere||Sehlde||Cramme||Dorstadt||Flöthe||Heiningen||Ohrum||Börßum||Dettum||Erkerode||Evessen||Sickte||Veltheim (Ohe)||Dahlum||Denkte||Hedeper||Kissenbrück||Kneitlingen||Roklum||Schöppenstedt, Stadt||Uehrde||Vahlberg||Winnigstedt||Wittmar||Remlingen-Semmenstedt||Am Großen Rhode, gemfr. Gebiet||Barnstorf-Warle, gemfr. Gebiet||Voigtsdahlum, gemfr. Gebiet||Goslar||Wolfenbüttel

Cem Ince

Die Linke

049 - Salzgitter – Wolfenbüttel


    E-Mail: cem.ince@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Ince,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anne JanssenCDU026 - Friesland – Wilhelmshaven – WittmundWilhelmshaven, Stadt||Jever, Stadt||Sande||Schortens, Stadt||Wangerland||Wangerooge, Nordseebad||Bockhorn||Varel, Stadt||Zetel||Friedeburg||Langeoog||Spiekeroog||Wittmund, Stadt||Dunum||Esens, Stadt||Holtgast||Moorweg||Neuharlingersiel||Stedesdorf||Werdum||Blomberg||Eversmeer||Nenndorf||Neuschoo||Ochtersum||Schweindorf||Utarp||Westerholt||Friesland||Wittmund

Anne Janssen

CDU

026 - Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund


    E-Mail: anne.janssen@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Janssen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas JarzombekCDU105 - Düsseldorf IDüsseldorf, Stadt (1)||Düsseldorf, Stadt

Thomas Jarzombek

CDU

105 - Düsseldorf I


    E-Mail: thomas.jarzombek@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Jarzombek,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander JordanCDU051 - Helmstedt – WolfsburgWolfsburg, Stadt||Barwedel||Bokensdorf||Jembke||Osloß||Tappenbeck||Weyhausen||Bergfeld||Brome, Flecken||Ehra-Lessien||Parsau||Rühen||Tiddische||Tülau||Giebel, gemfr. Gebiet||Königslutter am Elm, Stadt||Lehre||Schöningen, Stadt||Helmstedt, Stadt||Grasleben||Mariental||Querenhorst||Rennau||Beierstedt||Gevensleben||Jerxheim||Söllingen||Frellstedt||Räbke||Süpplingen||Süpplingenburg||Warberg||Wolsdorf||Bahrdorf||Danndorf||Grafhorst||Groß Twülpstedt||Velpke||Brunsleberfeld, gemfr. Gebiet||Helmstedt, gemfr. Gebiet||Königslutter, gemfr. Gebiet||Mariental, gemfr. Gebiet||Schöningen, gemfr. Gebiet||Gifhorn||Helmstedt

Alexander Jordan

CDU

051 - Helmstedt – Wolfsburg


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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Jordan,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Julian JoswigGRÜNE199 - Mosel/Rhein-HunsrückReckershausen||Gehlweiler||Rhein-Hunsrück-Kreis||Rödelhausen||Gemünden||Rödern||Hahn||Rohrbach||Hecken||Schlierschied||Heinzenbach||Schwarzen||Henau||Sohren||Hirschfeld (Hunsrück)||Sohrschied||Kappel||Todenroth||Kirchberg (Hunsrück), Stadt||Unzenberg||Kludenbach||Wahlenau||Laufersweiler||Womrath||Lautzenhausen||Woppenroth||Lindenschied||Würrich||Maitzborn||Altweidelbach||Metzenhausen||Argenthal||Nieder Kostenz||Belgweiler||Niedersohren||Benzweiler||Niederweiler||Bergenhausen||Ober Kostenz||Biebern||Raversbeuren||Bubach||Budenbach||Dichtelbach||Ellern (Hunsrück)||Erbach||Fronhofen||Holzbach||Horn||Keidelheim||Kisselbach||Klosterkumbd||Külz (Hunsrück)||Kümbdchen||Liebshausen||Mengerschied||Mörschbach||Mutterschied||Nannhausen||Neuerkirch||Niederkumbd||Ohlweiler||Oppertshausen||Pleizenhausen||Ravengiersburg||Rayerschied||Reich||Rheinböllen, Stadt||Riegenroth||Riesweiler||Sargenroth||Schnorbach||Schönborn||Simmern/ Hunsrück, Stadt||Steinbach||Laubach||Tiefenbach||Wahlbach||Wüschheim||Badenhard||Bickenbach||Birkheim||Damscheid||Dörth||Emmelshausen, Stadt||Gondershausen||Halsenbach||Hausbay||Hungenroth||Karbach||Kratzenburg||Laudert||Leiningen||Lingerhahn||Maisborn||Mermuth||Mühlpfad||Ney||Niederburg||Niedert||Norath||Oberwesel, Stadt||Perscheid||Pfalzfeld||Sankt Goar, Stadt||Schwall||Thörlingen||Urbar||Utzenhain||Wiebelsheim||Beulich||Morshausen||Morbach||Bernkastel-Kues, Stadt||Brauneberg||Burgen||Erden||Gornhausen||Graach an der Mosel||Hochscheid||Kesten||Kleinich||Kommen||Lieser||Lösnich||Longkamp||Maring-Noviand||Minheim||Monzelfeld||Mülheim an der Mosel||Neumagen-Dhron||Piesport||Ürzig||Veldenz||Bernkastel-Wittlich||Wintrich||Zeltingen-Rachtig||Berglicht||Burtscheid||Deuselbach||Dhronecken||Etgert||Gielert||Gräfendhron||Beilstein||Hilscheid||Bremm||Horath||Briedern||Immert||Bruttig-Fankel||Lückenburg||Cochem, Stadt||Malborn||Dohr||Merschbach||Ediger-Eller||Neunkirchen||Ellenz-Poltersdorf||Rorodt||Ernst||Schönberg||Faid||Talling||Greimersburg||Thalfang||Klotten||Breit||Lieg||Büdlich||Lütz||Heidenburg||Mesenich||Burg (Mosel)||Moselkern||Enkirch||Müden (Mosel)||Starkenburg||Nehren||Traben-Trarbach, Stadt||Pommern||Lötzbeuren||Senheim||Irmenach||Treis-Karden||Cochem-Zell||Valwig||Wirfus||Binningen||Brachtendorf||Brieden||Brohl||Dünfus||Düngenheim||Eppenberg||Eulgem||Forst (Eifel)||Gamlen||Hambuch||Hauroth||Illerich||Kaifenheim||Kail||Kaisersesch, Stadt||Kalenborn||Landkern||Masburg||Möntenich||Müllenbach||Roes||Urmersbach||Zettingen||Leienkaul||Alflen||Auderath||Beuren||Büchel||Filz||Gevenich||Gillenbeuren||Kliding||Lutzerath||Schmitt||Ulmen, Stadt||Urschmitt||Wagenhausen||Weiler||Wollmerath||Bad Bertrich||Alf||Altlay||Altstrimmig||Blankenrath||Briedel||Bullay||Forst (Hunsrück)||Grenderich||Haserich||Hesweiler||Liesenich||Mittelstrimmig||Moritzheim||Neef||Panzweiler||Peterswald-Löffelscheid||Pünderich||Reidenhausen||Sankt Aldegund||Schauren||Sosberg||Tellig||Walhausen||Zell (Mosel), Stadt||Boppard, Stadt||Alterkülz||Bell (Hunsrück)||Beltheim||Braunshorn||Buch||Gödenroth||Hasselbach||Hollnich||Kastellaun, Stadt||Korweiler||Michelbach||Roth||Spesenroth||Uhler||Dommershausen||Mastershausen||Lahr||Mörsdorf||Zilshausen||Bärenbach||Belg||Büchenbeuren||Dickenschied||Dill||Dillendorf

Julian Joswig

GRÜNE

199 - Mosel/Rhein-Hunsrück


    E-Mail: julian.joswig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Joswig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas JungCDU287 - KonstanzHilzingen||Radolfzell am Bodensee, Stadt||Tengen, Stadt||Aach, Stadt||Engen, Stadt||Mühlhausen-Ehingen||Büsingen am Hochrhein||Gailingen am Hochrhein||Gottmadingen||Gaienhofen||Moos||Öhningen||Allensbach||Konstanz, Universitätsstadt||Reichenau||Singen (Hohentwiel), Stadt||Steißlingen||Volkertshausen||Rielasingen-Worblingen||Eigeltingen||Mühlingen||Stockach, Stadt||Hohenfels||Bodman-Ludwigshafen||Orsingen-Nenzingen||Konstanz

Andreas Jung

CDU

287 - Konstanz


    E-Mail: andreas.jung@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Jung,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Frank JungeSPD013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock IMustin||Sternberg, Stadt||Weitendorf||Witzin||Kloster Tempzin||Banzkow||Barnin||Bülow||Cambs||Crivitz, Stadt||Demen||Dobin am See||Friedrichsruhe||Gneven||Langen Brütz||Leezen||Pinnow||Plate||Raben Steinfeld||Sukow||Tramm||Zapel||Bad Doberan, Stadt||Landkreis Rostock||Kröpelin, Stadt||Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt||Neubukow, Schliemannstadt||Satow||Admannshagen-Bargeshagen||Bartenshagen-Parkentin||Börgerende-Rethwisch, Ostseebad||Hohenfelde||Nienhagen, Ostseebad||Reddelich||Retschow||Steffenshagen||Wittenbeck||Alt Bukow||Am Salzhaff||Bastorf||Biendorf||Carinerland||Rerik, Ostseebad, Stadt||Grevesmühlen, Stadt||Nordwestmecklenburg||Insel Poel, Ostseebad||Wismar, Hansestadt||Bad Kleinen||Barnekow||Bobitz||Dorf Mecklenburg||Groß Stieten||Hohen Viecheln||Lübow||Metelsdorf||Ventschow||Bernstorf||Gägelow||Roggenstorf||Rüting||Testorf-Steinfort||Upahl||Warnow||Stepenitztal||Boltenhagen, Ostseebad||Damshagen||Hohenkirchen||Kalkhorst||Klütz, Stadt||Zierow||Benz||Blowatz||Boiensdorf||Hornstorf||Krusenhagen||Neuburg||Bibow||Glasin||Jesendorf||Lübberstorf||Neukloster, Stadt||Passee||Warin, Stadt||Zurow||Züsow||Parchim, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Gallin-Kuppentin||Granzin||Kreien||Kritzow||Lübz, Stadt||Passow||Siggelkow||Werder||Gehlsbach||Ruhner Berge||Dobbertin||Goldberg, Stadt||Mestlin||Neu Poserin||Techentin||Domsühl||Groß Godems||Karrenzin||Lewitzrand||Rom||Spornitz||Stolpe||Ziegendorf||Zölkow||Obere Warnow||Barkhagen||Plau am See, Stadt||Ganzlin||Blankenberg||Borkow||Brüel, Stadt||Dabel||Hohen Pritz||Kobrow||Kuhlen-Wendorf

Frank Junge

SPD

013 - Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I


    E-Mail: frank.junge@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Junge,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver KaczmarekSPD143 - Unna IBergkamen, Stadt||Bönen||Fröndenberg/Ruhr, Stadt||Holzwickede||Kamen, Stadt||Schwerte, Hansestadt an der Ruhr||Unna, Stadt||Unna

Oliver Kaczmarek

SPD

143 - Unna I


    E-Mail: oliver.kaczmarek@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kaczmarek,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lamya KaddorGRÜNE114 - Duisburg IDuisburg, Stadt (1)||Duisburg, Stadt

Lamya Kaddor

GRÜNE

114 - Duisburg I


    E-Mail: lamya.kaddor@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Kaddor,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth KaiserSPD193 - Gera – Greiz – Altenburger LandBrahmenau||Greiz||Großenstein||Hirschfeld||Korbußen||Pölzig||Reichstädt||Schwaara||Bad Köstritz, Stadt||Caaschwitz||Crimla||Weida, Stadt||Langenwolschendorf||Weißendorf||Zeulenroda-Triebes, Stadt||Hohenleuben, Stadt||Langenwetzendorf||Altenburg, Stadt||Altenburger Land||Lucka, Stadt||Meuselwitz, Stadt||Fockendorf||Gerstenberg||Haselbach||Treben||Windischleuba||Göhren||Göllnitz||Kriebitzsch||Lödla||Mehna||Monstab||Rositz||Starkenberg||Heukewalde||Jonaswalde||Löbichau||Posterstein||Thonhausen||Vollmershain||Gößnitz, Stadt||Heyersdorf||Ponitz||Göpfersdorf||Langenleuba-Niederhain||Nobitz||Dobitschen||Schmölln, Stadt||Gera, Stadt||Greiz, Stadt||Ronneburg, Stadt||Harth-Pöllnitz||Kraftsdorf||Auma-Weidatal, Stadt||Mohlsdorf-Teichwolframsdorf||Berga-Wünschendorf, Stadt||Braunichswalde||Endschütz||Gauern||Hilbersdorf||Kauern||Linda b. Weida||Paitzdorf||Rückersdorf||Seelingstädt||Teichwitz||Bocka||Hundhaupten||Lederhose||Lindenkreuz||Münchenbernsdorf, Stadt||Saara||Schwarzbach||Zedlitz||Bethenhausen

Elisabeth Kaiser

SPD

193 - Gera – Greiz – Altenburger Land


    E-Mail: elisabeth.kaiser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Kaiser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Maren KaminskiDie Linke042 - Stadt Hannover IIHannover, Landeshauptstadt (2)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover

Maren Kaminski

Die Linke

042 - Stadt Hannover II


    E-Mail: maren.kaminski@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Kaminski,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nicklas KappeCDU124 - Bottrop – Recklinghausen IIIBottrop, Stadt||Dorsten, Stadt||Gladbeck, Stadt||Recklinghausen

Nicklas Kappe

CDU

124 - Bottrop – Recklinghausen III


    E-Mail: nicklas.kappe@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kappe,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kirsten Kappert-GontherGRÜNE054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt

Dr. Kirsten Kappert-Gonther

GRÜNE

054 - Bremen I


    E-Mail: kirsten.kappert-gonther@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Kappert-Gonther,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Macit KaraahmetoğluSPD265 - LudwigsburgSchwieberdingen||Ludwigsburg||Eberdingen||Oberriexingen, Stadt||Sersheim||Vaihingen an der Enz, Stadt||Weissach||Asperg, Stadt||Ditzingen, Stadt||Gerlingen, Stadt||Kornwestheim, Stadt||Ludwigsburg, Stadt||Markgröningen, Stadt||Möglingen||Korntal-Münchingen, Stadt||Remseck am Neckar, Stadt||Hemmingen||Böblingen

Macit Karaahmetoğlu

SPD

265 - Ludwigsburg


    E-Mail: macit.karaahmetoglu@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Karaahmeto?lu, Karaahmetoğlu,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anja KarliczekCDU127 - Steinfurt IIIEmsdetten, Stadt||Greven, Stadt||Hörstel, Stadt||Hopsten||Ibbenbüren, Stadt||Ladbergen||Lengerich, Stadt||Lienen||Lotte||Mettingen||Recke||Saerbeck, NRW-Klimakommune||Tecklenburg, Stadt||Westerkappeln||Steinfurt

Anja Karliczek

CDU

127 - Steinfurt III


    E-Mail: anja.karliczek@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Karliczek,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael KellnerGRÜNE057 - Uckermark – Barnim ISchenkenberg||Uckermark||Schönfeld||Casekow||Gartz (Oder), Stadt||Hohenselchow-Groß Pinnow||Mescherin||Tantow||Flieth-Stegelitz||Gerswalde||Milmersdorf||Mittenwalde||Temmen-Ringenwalde||Gramzow||Grünow||Oberuckersee||Randowtal||Uckerfelde||Zichow||Eberswalde, Stadt||Schorfheide||Wandlitz||Biesenthal, Stadt||Breydin||Marienwerder||Melchow||Rüdnitz||Sydower Fließ||Althüttendorf||Friedrichswalde||Joachimsthal, Stadt||Ziethen||Britz||Chorin||Hohenfinow||Liepe||Lunow-Stolzenhagen||Niederfinow||Oderberg, Stadt||Parsteinsee||Angermünde, Stadt||Boitzenburger Land||Lychen, Stadt||Nordwestuckermark||Prenzlau, Stadt||Templin, Stadt||Uckerland||Pinnow||Schwedt/Oder, Stadt||Brüssow, Stadt||Carmzow-Wallmow||Göritz||Barnim

Michael Kellner

GRÜNE

057 - Uckermark – Barnim I


    E-Mail: michael.kellner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kellner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ronja KemmerCDU291 - UlmUlm, Universitätsstadt||Erbach, Stadt||Schelklingen, Stadt||Blaustein, Stadt||Allmendingen||Altheim||Berghülen||Blaubeuren, Stadt||Dietenheim, Stadt||Illerrieden||Balzheim||Beimerstetten||Dornstadt||Westerstetten||Ehingen (Donau), Stadt||Griesingen||Oberdischingen||Öpfingen||Hüttisheim||Schnürpflingen||Illerkirchberg||Staig||Laichingen, Stadt||Merklingen||Nellingen||Westerheim||Heroldstatt||Altheim (Alb)||Asselfingen||Ballendorf||Bernstadt||Börslingen||Breitingen||Holzkirch||Langenau, Stadt||Neenstetten||Nerenstetten||Öllingen||Rammingen||Setzingen||Weidenstetten||Amstetten||Lonsee||Emeringen||Emerkingen||Grundsheim||Hausen am Bussen||Lauterach||Munderkingen, Stadt||Obermarchtal||Oberstadion||Rechtenstein||Rottenacker||Untermarchtal||Unterstadion||Unterwachingen||Ulm, Stadtkreis||Alb-Donau-Kreis

Ronja Kemmer

CDU

291 - Ulm


    E-Mail: ronja.kemmer@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Kemmer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Franziska KerstenSPD067 - Börde – SalzlandkreisUmmendorf||Börde||Völpke||Wefensleben||Am Großen Bruch||Ausleben||Gröningen, Stadt||Kroppenstedt, Stadt||Bernburg (Saale), Stadt||Salzlandkreis||Hecklingen, Stadt||Könnern, Stadt||Nienburg (Saale), Stadt||Staßfurt, Stadt||Bördeaue||Börde-Hakel||Borne||Egeln, Stadt||Wolmirsleben||Alsleben (Saale), Stadt||Giersleben||Güsten, Stadt||Ilberstedt||Plötzkau||Barleben||Haldensleben, Stadt||Hohe Börde||Niedere Börde||Oebisfelde-Weferlingen, Stadt||Oschersleben (Bode), Stadt||Sülzetal||Wanzleben-Börde, Stadt||Wolmirstedt, Stadt||Angern||Burgstall||Colbitz||Loitsche-Heinrichsberg||Rogätz||Westheide||Zielitz||Altenhausen||Beendorf||Bülstringen||Calvörde||Erxleben||Flechtingen||Ingersleben||Eilsleben||Harbke||Hötensleben||Sommersdorf

Dr. Franziska Kersten

SPD

067 - Börde – Salzlandkreis


    E-Mail: franziska.kersten@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Kersten,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Misbah KhanGRÜNE207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt

Misbah Khan

GRÜNE

207 - Neustadt – Speyer


    E-Mail: misbah.khan@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Khan,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Roderich KiesewetterCDU270 - Aalen – HeidenheimDischingen||Gerstetten||Herbrechtingen, Stadt||Königsbronn||Steinheim am Albuch||Giengen an der Brenz, Stadt||Hermaringen||Heidenheim an der Brenz, Stadt||Nattheim||Niederstotzingen, Stadt||Sontheim an der Brenz||Neresheim, Stadt||Oberkochen, Stadt||Essingen||Hüttlingen||Aalen, Stadt||Bopfingen, Stadt||Kirchheim am Ries||Riesbürg||Adelmannsfelden||Ellenberg||Ellwangen (Jagst), Stadt||Jagstzell||Neuler||Rosenberg||Wört||Rainau||Lauchheim, Stadt||Westhausen||Stödtlen||Tannhausen||Unterschneidheim||Heidenheim||Ostalbkreis

Roderich Kiesewetter

CDU

270 - Aalen – Heidenheim


    E-Mail: roderich.kiesewetter@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kiesewetter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael KießlingCSU223 - Starnberg – Landsberg am LechGermering, GKSt||Denklingen||Dießen am Ammersee, M||Egling a.d.Paar||Geltendorf||Kaufering, M||Landsberg am Lech, GKSt||Penzing||Utting am Ammersee||Weil||Fuchstal||Unterdießen||Hurlach||Igling||Obermeitingen||Prittriching||Scheuring||Hofstetten||Schwifting||Pürgen||Apfeldorf||Kinsau||Vilgertshofen||Reichling||Rott||Thaining||Eching am Ammersee||Greifenberg||Schondorf am Ammersee||Eresing||Finning||Windach||Ammersee||Berg||Andechs||Feldafing||Gauting||Gilching||Herrsching a.Ammersee||Inning a.Ammersee||Krailling||Seefeld||Pöcking||Starnberg, St||Tutzing||Weßling||Wörthsee||Starnberger See||Fürstenfeldbruck||Landsberg am Lech||Starnberg

Michael Kießling

CSU

223 - Starnberg – Landsberg am Lech


    E-Mail: michael.kiessling@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kießling,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg KippelsCDU090 - Rhein-Erft-Kreis IBedburg, Stadt||Bergheim, Stadt||Elsdorf, Stadt||Frechen, Stadt||Hürth, Stadt||Kerpen, Kolpingstadt||Pulheim, Stadt||Rhein-Erft-Kreis

Dr. Georg Kippels

CDU

090 - Rhein-Erft-Kreis I


    E-Mail: georg.kippels@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Kippels,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut KleebankSPD077 - Berlin-Spandau – Charlottenburg NordBerlin, Stadt (4)||Berlin, Stadt

Helmut Kleebank

SPD

077 - Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord


    E-Mail: helmut.kleebank@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kleebank,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ottilie KleinCDU081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt

Dr. Ottilie Klein

CDU

081 - Berlin-Neukölln


    E-Mail: ottilie.klein@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Klein,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lars KlingbeilSPD035 - Rotenburg I – HeidekreisRotenburg (Wümme), Stadt||Scheeßel||Visselhövede, Stadt||Bothel||Brockel||Hemsbünde||Hemslingen||Kirchwalsede||Westerwalsede||Fintel||Helvesiek||Lauenbrück||Stemmen||Vahlde||Ahausen||Bötersen||Hassendorf||Hellwege||Horstedt||Reeßum||Sottrum||Bispingen||Bad Fallingbostel, Stadt||Munster, Stadt||Neuenkirchen||Schneverdingen, Stadt||Soltau, Stadt||Wietzendorf||Walsrode, Stadt||Ahlden (Aller), Flecken||Eickeloh||Grethem||Hademstorf||Hodenhagen||Böhme||Frankenfeld||Häuslingen||Rethem (Aller), Stadt||Buchholz (Aller)||Essel||Gilten||Lindwedel||Schwarmstedt||Osterheide, gemfr. Bezirk||Rotenburg (Wümme)||Heidekreis

Lars Klingbeil

SPD

035 - Rotenburg I – Heidekreis


    E-Mail: lars.klingbeil@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Klingbeil,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Julia KlöcknerCDU200 - KreuznachSchmittweiler||Brücken||Birkenfeld||Schweinschied||Buhlenberg||Seesbach||Dambach||Staudernheim||Dienstweiler||Weiler bei Monzingen||Elchweiler||Winterburg||Ellenberg||Bad Sobernheim, Stadt||Ellweiler||Bretzenheim||Gimbweiler||Daxweiler||Gollenberg||Dörrebach||Hattgenstein||Dorsheim||Hoppstädten-Weiersbach||Eckenroth||Kronweiler||Guldental||Leisel||Langenlonsheim||Meckenbach||Laubenheim||Niederbrombach||Roth||Niederhambach||Rümmelsheim||Nohen||Schöneberg||Oberbrombach||Schweppenhausen||Oberhambach||Seibersbach||Rimsberg||Stromberg, Stadt||Rinzenberg||Waldlaubersheim||Rötsweiler-Nockenthal||Warmsroth||Schmißberg||Windesheim||Schwollen||Idar-Oberstein, Stadt||Siesbach||Baumholder, Stadt||Sonnenberg-Winnenberg||Berglangenbach||Wilzenberg-Hußweiler||Berschweiler bei Baumholder||Allenbach||Eckersweiler||Asbach||Fohren-Linden||Bergen||Frauenberg||Berschweiler bei Kirn||Hahnweiler||Bollenbach||Heimbach||Breitenthal||Leitzweiler||Bruchweiler||Mettweiler||Bundenbach||Reichenbach||Dickesbach||Rohrbach||Fischbach||Rückweiler||Gerach||Ruschberg||Gösenroth||Abentheuer||Griebelschied||Achtelsbach||Hausen||Birkenfeld, Stadt||Hellertshausen||Börfink||Herborn||Herrstein||Hettenrodt||Hintertiefenbach||Horbruch||Hottenbach||Kempfeld||Kirschweiler||Krummenau||Mackenrodt||Mittelreidenbach||Mörschied||Niederhosenbach||Niederwörresbach||Oberhosenbach||Oberkirn||Oberreidenbach||Oberwörresbach||Rhaunen||Schauren||Schmidthachenbach||Schwerbach||Sensweiler||Sien||Sienhachenbach||Sonnschied||Stipshausen||Sulzbach||Veitsrodt||Vollmersbach||Weiden||Weitersbach||Wickenrodt||Wirschweiler||Langweiler||Bad Kreuznach, Stadt||Bad Kreuznach||Altenbamberg||Biebelsheim||Feilbingert||Frei-Laubersheim||Fürfeld||Hackenheim||Hallgarten||Hochstätten||Neu-Bamberg||Pfaffen-Schwabenheim||Pleitersheim||Tiefenthal||Volxheim||Allenfeld||Argenschwang||Bockenau||Boos||Braunweiler||Burgsponheim||Dalberg||Duchroth||Gebroth||Gutenberg||Hargesheim||Hergenfeld||Hüffelsheim||Mandel||Münchwald||Niederhausen||Norheim||Oberhausen an der Nahe||Oberstreit||Roxheim||Sankt Katharinen||Schloßböckelheim||Sommerloch||Spabrücken||Spall||Sponheim||Traisen||Waldböckelheim||Wallhausen||Weinsheim||Winterbach||Rüdesheim||Bärenbach||Becherbach bei Kirn||Brauweiler||Hahnenbach||Heimweiler||Heinzenberg||Hennweiler||Hochstetten-Dhaun||Horbach||Kirn, Stadt||Limbach||Oberhausen bei Kirn||Otzweiler||Simmertal||Weitersborn||Bruschied||Kellenbach||Königsau||Schneppenbach||Schwarzerden||Abtweiler||Auen||Bärweiler||Becherbach||Breitenheim||Callbach||Daubach||Desloch||Hundsbach||Ippenschied||Jeckenbach||Kirschroth||Langenthal||Lauschied||Lettweiler||Löllbach||Martinstein||Meddersheim||Meisenheim, Stadt||Merxheim||Monzingen||Nußbaum||Odernheim am Glan||Raumbach||Rehbach||Rehborn||Reiffelbach

Julia Klöckner

CDU

200 - Kreuznach


    E-Mail: julia.kloeckner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin, Klöckner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Annika KloseSPD074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt

Annika Klose

SPD

074 - Berlin-Mitte


    E-Mail: annika.klose@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Klose,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tim KlüssendorfSPD011 - LübeckLübeck, Hansestadt||Behlendorf||Berkenthin||Bliestorf||Düchelsdorf||Göldenitz||Kastorf||Klempau||Krummesse||Niendorf bei Berkenthin||Rondeshagen||Sierksrade||Grinau||Groß Boden||Groß Schenkenberg||Klinkrade||Labenz||Linau||Lüchow||Sandesneben||Schiphorst||Schönberg||Schürensöhlen||Siebenbäumen||Sirksfelde||Steinhorst||Stubben||Wentorf (Amt Sandesneben)||Herzogtum Lauenburg

Tim Klüssendorf

SPD

011 - Lübeck


    E-Mail: tim.kluessendorf@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Klüssendorf,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Axel KnoerigCDU033 - Diepholz – Nienburg IBassum, Stadt||Diepholz, Stadt||Stuhr||Sulingen, Stadt||Syke, Stadt||Twistringen, Stadt||Wagenfeld||Weyhe||Brockum||Hüde||Lembruch||Lemförde, Flecken||Marl||Quernheim||Stemshorn||Barnstorf, Flecken||Drebber||Drentwede||Eydelstedt||Asendorf||Martfeld||Schwarme||Bruchhausen-Vilsen, Flecken||Bahrenborstel||Barenburg, Flecken||Freistatt||Kirchdorf||Varrel||Wehrbleck||Barver||Dickel||Hemsloh||Rehden||Wetschen||Affinghausen||Ehrenburg||Neuenkirchen||Scholen||Schwaförden||Sudwalde||Borstel||Maasen||Mellinghausen||Siedenburg, Flecken||Staffhorst||Diepenau, Flecken||Raddestorf||Uchte, Flecken||Warmsen||Bücken, Flecken||Eystrup||Gandesbergen||Hämelhausen||Hassel (Weser)||Hilgermissen||Hoya, Stadt||Hoyerhagen||Schweringen||Warpe||Diepholz||Nienburg (Weser)

Axel Knoerig

CDU

033 - Diepholz – Nienburg I


    E-Mail: axel.knoerig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Knoerig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ferat KoçakDie Linke081 - Berlin-NeuköllnBerlin, Stadt (8)||Berlin, Stadt

Ferat Koçak

Die Linke

081 - Berlin-Neukölln


    E-Mail: ferat.kocak@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Koçak,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bärbel KoflerSPD224 - TraunsteinAltenmarkt a.d.Alz||Traunstein||Chieming||Engelsberg||Fridolfing||Grabenstätt||Grassau, M||Inzell||Kirchanschöring||Nußdorf||Palling||Petting||Reit im Winkl||Ruhpolding||Schleching||Schnaitsee||Seeon-Seebruck||Siegsdorf||Surberg||Tacherting||Tittmoning, St||Traunreut, St||Traunstein, GKSt||Trostberg, St||Übersee||Unterwössen||Bergen||Vachendorf||Marquartstein||Staudach-Egerndach||Kienberg||Obing||Pittenhart||Taching a.See||Waging a.See, M||Wonneberg||Chiemsee (See)||Waginger See||Ainring||Anger||Bad Reichenhall, GKSt||Bayerisch Gmain||Berchtesgaden, M||Bischofswiesen||Freilassing, St||Laufen, St||Marktschellenberg, M||Piding||Ramsau b.Berchtesgaden||Saaldorf-Surheim||Schneizlreuth||Schönau a.Königssee||Teisendorf, M||Eck||Schellenberger Forst||Berchtesgadener Land

Dr. Bärbel Kofler

SPD

224 - Traunstein


    E-Mail: baerbel.kofler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Kofler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Cansın KöktürkDie Linke139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt

Cansın Köktürk

Die Linke

139 - Bochum I


    E-Mail: cansin.koektuerk@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Köktürk,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel KölblCDU007 - PinnebergWesterhorn||Bevern||Bilsen||Bokholt-Hanredder||Bullenkuhlen||Ellerhoop||Groß Offenseth-Aspern||Heede||Hemdingen||Langeln||Lutzhorn||Borstel-Hohenraden||Ellerbek||Kummerfeld||Prisdorf||Tangstedt||Appen||Groß Nordende||Haselau||Haseldorf||Heidgraben||Heist||Hetlingen||Holm||Moorrege||Neuendeich||Barmstedt, Stadt||Pinneberg||Bönningstedt||Elmshorn, Stadt||Halstenbek||Hasloh||Helgoland||Pinneberg, Stadt||Quickborn, Stadt||Rellingen||Schenefeld, Stadt||Tornesch, Stadt||Uetersen, Stadt||Wedel, Stadt||Klein Nordende||Klein Offenseth-Sparrieshoop||Kölln-Reisiek||Seester||Raa-Besenbek||Seestermühe||Seeth-Ekholt||Bokel||Brande-Hörnerkirchen||Osterhorn

Daniel Kölbl

CDU

007 - Pinneberg


    E-Mail: daniel.koelbl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Kölbl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hans KollerCSU228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M

Hans Koller

CSU

228 - Passau


    E-Mail: hans.koller@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Koller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anne KönigCDU125 - Borken IIBocholt, Stadt||Borken, Stadt||Gescher, Glockenstadt||Heiden||Isselburg, Stadt||Raesfeld||Reken||Rhede, Stadt||Stadtlohn, Stadt||Südlohn||Velen, Stadt||Vreden, Stadt||Borken

Anne König

CDU

125 - Borken II


    E-Mail: anne.koenig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau König,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Markus KoobCDU175 - HochtaunusBad Homburg v. d. Höhe, Stadt||Friedrichsdorf, Stadt||Glashütten||Grävenwiesbach||Neu-Anspach, Stadt||Oberursel (Taunus), Stadt||Schmitten im Taunus||Usingen, Stadt||Wehrheim||Weilrod||Beselich||Löhnberg||Mengerskirchen, Marktflecken||Merenberg, Marktflecken||Runkel, Stadt||Villmar, Marktflecken||Weilburg, Stadt||Weilmünster, Marktflecken||Weinbach||Hochtaunuskreis||Limburg-Weilburg

Markus Koob

CDU

175 - Hochtaunus


    E-Mail: markus.koob@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Koob,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Chantal KopfGRÜNE281 - FreiburgFreiburg im Breisgau, Stadt||Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt||Breisach am Rhein, Stadt||Ihringen||Merdingen||Bollschweil||Ehrenkirchen||Au||Horben||Merzhausen||Sölden||Wittnau||Bötzingen||Eichstetten am Kaiserstuhl||Gottenheim||Umkirch||March||Ebringen||Pfaffenweiler||Schallstadt||Freiburg im Breisgau, Stadtkreis||Breisgau-Hochschwarzwald

Chantal Kopf

GRÜNE

281 - Freiburg


    E-Mail: chantal.kopf@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Kopf,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan KorbachCDU178 - WiesbadenWiesbaden, Landeshauptstadt

Dr. Stefan Korbach

CDU

178 - Wiesbaden


    E-Mail: stefan.korbach@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Korbach,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten KörberCDU164 - ZwickauLangenweißbach||Lichtentanne||Mülsen||Neukirchen/Pleiße||Reinsdorf||Werdau, Stadt||Wildenfels, Stadt||Wilkau-Haßlau, Stadt||Zwickau, Stadt, Hochschulstadt||Crimmitschau, Stadt||Dennheritz||Crinitzberg||Hartmannsdorf b. Kirchberg||Hirschfeld||Kirchberg, Stadt||Meerane, Stadt||Schönberg||Oberwiera||Remse||Waldenburg, Stadt||Fraureuth||Zwickau||Glauchau, Stadt||Hartenstein, Stadt||Langenbernsdorf

Carsten Körber

CDU

164 - Zwickau


    E-Mail: carsten.koerber@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Körber,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Konrad KörnerCSU241 - ErlangenErlangen||Adelsdorf||Baiersdorf, St||Bubenreuth||Eckental, M||Hemhofen||Heroldsberg, M||Herzogenaurach, St||Höchstadt a.d.Aisch, St||Kalchreuth||Möhrendorf||Röttenbach||Wachenroth, M||Weisendorf, M||Gremsdorf||Lonnerstadt, M||Mühlhausen, M||Vestenbergsgreuth, M||Aurachtal||Oberreichenbach||Buckenhof||Marloffstein||Spardorf||Uttenreuth||Großenseebach||Heßdorf||Birkach||Buckenhofer Forst||Dormitzer Forst||Erlenstegener Forst||Forst Tennenlohe||Geschaidt||Kalchreuther Forst||Kraftshofer Forst||Mark||Neunhofer Forst||Dachsbach, M||Gerhardshofen||Uehlfeld, M||Erlangen-Höchstadt||Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Dr. Konrad Körner

CSU

241 - Erlangen


    E-Mail: konrad.koerner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Körner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jan KösteringDie Linke098 - Oberbergischer KreisBergneustadt, Stadt||Engelskirchen||Gummersbach, Stadt||Hückeswagen, Schloss-Stadt||Lindlar||Marienheide||Morsbach||Nümbrecht||Radevormwald, Stadt auf der Höhe||Reichshof||Waldbröl, Stadt||Wiehl, Stadt||Wipperfürth, Hansestadt||Oberbergischer Kreis

Jan Köstering

Die Linke

098 - Oberbergischer Kreis


    E-Mail: jan.koestering@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Köstering,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anette KrammeSPD236 - BayreuthCreußen, St||Haag||Prebitz||Schnabelwaid, M||Betzenstein, St||Plech, M||Bischofsgrüner Forst||Forst Neustädtlein a.Forst||Glashüttener Forst||Heinersreuther Forst||Neubauer Forst-Nord||Prüll||Veldensteinerforst||Waidacher Forst||Warmensteinacher Forst-Nord||Egloffstein, M||Gößweinstein, M||Obertrubach||Pretzfeld, M||Wiesenttal, M||Ebermannstadt, St||Unterleinleiter||Gräfenberg, St||Hiltpoltstein, M||Weißenohe||Bayreuth||Ahorntal||Bad Berneck i.Fichtelgebirge, St||Bindlach||Bischofsgrün||Eckersdorf||Fichtelberg||Gefrees, St||Goldkronach, St||Heinersreuth||Mehlmeisel||Pegnitz, St||Pottenstein, St||Speichersdorf||Waischenfeld, St||Warmensteinach||Aufseß||Hollfeld, St||Plankenfels||Glashütten||Mistelgau||Gesees||Hummeltal||Mistelbach||Emtmannsberg||Kirchenpingarten||Seybothenreuth||Weidenberg, M||Forchheim

Anette Kramme

SPD

236 - Bayreuth


    E-Mail: anette.kramme@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Kramme,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dunja KreiserSPD049 - Salzgitter – WolfenbüttelSalzgitter, Stadt||Liebenburg||Seesen, Stadt||Langelsheim, Stadt||Cremlingen||Wolfenbüttel, Stadt||Schladen-Werla||Baddeckenstedt||Burgdorf||Elbe||Haverlah||Heere||Sehlde||Cramme||Dorstadt||Flöthe||Heiningen||Ohrum||Börßum||Dettum||Erkerode||Evessen||Sickte||Veltheim (Ohe)||Dahlum||Denkte||Hedeper||Kissenbrück||Kneitlingen||Roklum||Schöppenstedt, Stadt||Uehrde||Vahlberg||Winnigstedt||Wittmar||Remlingen-Semmenstedt||Am Großen Rhode, gemfr. Gebiet||Barnstorf-Warle, gemfr. Gebiet||Voigtsdahlum, gemfr. Gebiet||Goslar||Wolfenbüttel

Dunja Kreiser

SPD

049 - Salzgitter – Wolfenbüttel


    E-Mail: dunja.kreiser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Kreiser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Gunther KrichbaumCDU279 - PforzheimPforzheim, Stadt||Birkenfeld||Illingen||Ispringen||Knittlingen, Stadt||Niefern-Öschelbronn||Keltern||Remchingen||Straubenhardt||Friolzheim||Heimsheim, Stadt||Mönsheim||Wiernsheim||Wimsheim||Wurmberg||Eisingen||Kämpfelbach||Königsbach-Stein||Maulbronn, Stadt||Sternenfels||Mühlacker, Stadt||Ötisheim||Engelsbrand||Neuenbürg, Stadt||Kieselbronn||Neulingen||Ölbronn-Dürrn||Neuhausen||Tiefenbronn||Pforzheim, Stadtkreis||Enzkreis

Gunther Krichbaum

CDU

279 - Pforzheim


    E-Mail: gunther.krichbaum@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Staatsminister, Krichbaum,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lukas KriegerCDU079 - Berlin-Charlottenburg-WilmersdorfBerlin, Stadt (6)||Berlin, Stadt

Lukas Krieger

CDU

079 - Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf


    E-Mail: lukas.krieger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Krieger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Günter KringsCDU108 - MönchengladbachMönchengladbach, Stadt

Prof. Dr. Günter Krings

CDU

108 - Mönchengladbach


    E-Mail: guenter.krings@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Professor Krings,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Martin KröberSPD069 - MagdeburgMagdeburg, Landeshauptstadt||Barby, Stadt||Bördeland||Calbe (Saale), Stadt||Schönebeck (Elbe), Stadt||Salzlandkreis

Martin Kröber

SPD

069 - Magdeburg


    E-Mail: martin.kroeber@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Kröber,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tilman KubanCDU047 - Hannover-Land IIBarsinghausen, Stadt||Gehrden, Stadt||Hemmingen, Stadt||Laatzen, Stadt||Lehrte, Stadt||Pattensen, Stadt||Ronnenberg, Stadt||Seelze, Stadt||Sehnde, Stadt||Springe, Stadt||Uetze||Wennigsen (Deister)||Region Hannover

Tilman Kuban

CDU

047 - Hannover-Land II


    E-Mail: tilman.kuban@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Kuban,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ricarda LangGRÜNE269 - Backnang – Schwäbisch GmündGöggingen||Iggingen||Leinzell||Obergröningen||Schechingen||Bartholomä||Böbingen an der Rems||Heubach, Stadt||Heuchlingen||Mögglingen||Schwäbisch Gmünd, Stadt||Waldstetten||Durlangen||Mutlangen||Ruppertshofen||Spraitbach||Täferrot||Murrhardt, Stadt||Rems-Murr-Kreis||Allmersbach im Tal||Althütte||Auenwald||Backnang, Stadt||Burgstetten||Kirchberg an der Murr||Oppenweiler||Weissach im Tal||Aspach||Großerlach||Spiegelberg||Sulzbach an der Murr||Abtsgmünd||Ostalbkreis||Gschwend||Lorch, Stadt||Eschach

Ricarda Lang

GRÜNE

269 - Backnang – Schwäbisch Gmünd


    E-Mail: ricarda.lang@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Lang,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich LangeCSU253 - Donau-RiesHolzheim||Dillingen a.d.Donau||Asbach-Bäumenheim||Donau-Ries||Donauwörth, GKSt||Fremdingen||Harburg (Schwaben), St||Kaisheim, M||Marxheim||Mertingen||Möttingen||Nördlingen, GKSt||Oberndorf a.Lech||Rain, St||Tapfheim||Maihingen||Marktoffingen||Wallerstein, M||Auhausen||Ehingen a.Ries||Hainsfarth||Megesheim||Munningen||Oettingen i.Bay., St||Alerheim||Amerdingen||Deiningen||Ederheim||Forheim||Hohenaltheim||Mönchsdeggingen||Reimlingen||Wechingen||Fünfstetten||Huisheim||Otting||Wemding, St||Wolferstadt||Buchdorf||Daiting||Monheim, St||Rögling||Tagmersheim||Genderkingen||Münster||Niederschönenfeld||Dornstadt-Linkersbaindt||Esterholz||Inchenhofen, M||Aindling, M||Petersdorf||Todtenweis||Kühbach, M||Schiltberg||Pöttmes, M||Baar (Schwaben)||Bissingen, M||Buttenwiesen||Dillingen a.d.Donau, GKSt||Lauingen (Donau), St||Bächingen a.d.Brenz||Gundelfingen a.d.Donau, St||Haunsheim||Medlingen||Bachhagel||Syrgenstein||Zöschingen||Mödingen||Wittislingen, M||Ziertheim||Blindheim||Höchstädt a.d.Donau, St||Lutzingen||Finningen||Schwenningen||Binswangen||Laugna||Villenbach||Wertingen, St||Zusamaltheim||Aislingen, M||Glött||Aichach-Friedberg

Ulrich Lange

CSU

253 - Donau-Ries


    E-Mail: ulrich.lange@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Lange,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Armin LaschetCDU086 - Aachen IAachen, Stadt||Städteregion Aachen

Armin Laschet

CDU

086 - Aachen I


    E-Mail: armin.laschet@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Laschet,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ina LatendorfDie Linke012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg IWarlitz||Toddin||Alt Krenzlin||Bresegard bei Eldena||Göhlen||Groß Laasch||Lübesse||Lüblow||Rastow||Sülstorf||Uelitz||Warlow||Wöbbelin||Blievenstorf||Brenz||Neustadt-Glewe, Stadt||Dümmer||Holthusen||Klein Rogahn||Pampow||Schossin||Stralendorf||Warsow||Wittenförden||Zülow||Wittenburg, Stadt||Wittendörp||Gallin||Kogel||Lüttow-Valluhn||Vellahn||Zarrentin am Schaalsee, Stadt||Schwerin, Landeshauptstadt||Schwerin||Dragun||Nordwestmecklenburg||Gadebusch, Stadt||Kneese||Krembz||Mühlen Eichsen||Roggendorf||Rögnitz||Veelböken||Alt Meteln||Brüsewitz||Cramonshagen||Dalberg-Wendelstorf||Gottesgabe||Grambow||Klein Trebbow||Lübstorf||Lützow||Perlin||Pingelshagen||Pokrent||Schildetal||Seehof||Zickhusen||Carlow||Dechow||Groß Molzahn||Holdorf||Königsfeld||Rehna, Stadt||Rieps||Schlagsdorf||Thandorf||Utecht||Wedendorfersee||Dassow, Stadt||Grieben||Lüdersdorf||Menzendorf||Roduchelstorf||Schönberg, Stadt||Selmsdorf||Siemz-Niendorf||Boizenburg/ Elbe, Stadt||Ludwigslust-Parchim||Hagenow, Stadt||Lübtheen, Stadt||Ludwigslust, Stadt||Bengerstorf||Besitz||Brahlstorf||Dersenow||Gresse||Greven||Neu Gülze||Nostorf||Schwanheide||Teldau||Tessin b. Boizenburg||Dömitz, Stadt||Grebs-Niendorf||Karenz||Malk Göhren||Malliß||Neu Kaliß||Vielank||Balow||Brunow||Dambeck||Eldena||Gorlosen||Grabow, Stadt||Karstädt||Kremmin||Milow||Möllenbeck||Muchow||Prislich||Zierzow||Alt Zachun||Bandenitz||Belsch||Bobzin||Bresegard bei Picher||Gammelin||Groß Krams||Hoort||Hülseburg||Kirch Jesar||Kuhstorf||Moraas||Pätow-Steegen||Picher||Pritzier||Redefin||Strohkirchen

Ina Latendorf

Die Linke

012 - Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I


    E-Mail: ina.latendorf@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Latendorf,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Silke LaunertCSU236 - BayreuthCreußen, St||Haag||Prebitz||Schnabelwaid, M||Betzenstein, St||Plech, M||Bischofsgrüner Forst||Forst Neustädtlein a.Forst||Glashüttener Forst||Heinersreuther Forst||Neubauer Forst-Nord||Prüll||Veldensteinerforst||Waidacher Forst||Warmensteinacher Forst-Nord||Egloffstein, M||Gößweinstein, M||Obertrubach||Pretzfeld, M||Wiesenttal, M||Ebermannstadt, St||Unterleinleiter||Gräfenberg, St||Hiltpoltstein, M||Weißenohe||Bayreuth||Ahorntal||Bad Berneck i.Fichtelgebirge, St||Bindlach||Bischofsgrün||Eckersdorf||Fichtelberg||Gefrees, St||Goldkronach, St||Heinersreuth||Mehlmeisel||Pegnitz, St||Pottenstein, St||Speichersdorf||Waischenfeld, St||Warmensteinach||Aufseß||Hollfeld, St||Plankenfels||Glashütten||Mistelgau||Gesees||Hummeltal||Mistelbach||Emtmannsberg||Kirchenpingarten||Seybothenreuth||Weidenberg, M||Forchheim

Dr. Silke Launert

CSU

236 - Bayreuth


    E-Mail: silke.launert@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Launert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Karl LauterbachSPD100 - Leverkusen – Köln IVKöln, Stadt (4)||Leverkusen, Stadt||Köln, Stadt

Prof. Dr. Karl Lauterbach

SPD

100 - Leverkusen – Köln IV


    E-Mail: karl.lauterbach@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Lauterbach,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Caren LayDie Linke155 - Bautzen IBautzen / Budyšin, Stadt||Bernsdorf, Stadt||Burkau / Porchow||Cunewalde||Demitz-Thumitz||Doberschau-Gaußig / Dobruša-Huska||Elsterheide / Halštrowska Hola||Elstra / Halštrow, Stadt||Göda / Hodźij||Großdubrau / Wulka Dubrawa||Haselbachtal||Hochkirch / Bukecy||Hoyerswerda / Wojerecy, Stadt||Kamenz / Kamjenc, Stadt||Königswartha / Rakecy||Kubschütz / Kubšicy||Lauta, Stadt||Lohsa / Łaz||Malschwitz / Malešecy||Neukirch/Lausitz||Oßling / Wóslink||Radibor / Radwor||Schirgiswalde-Kirschau, Stadt||Schmölln-Putzkau||Schwepnitz||Sohland a. d. Spree||Spreetal / Sprjewiny Doł||Steinigtwolmsdorf||Weißenberg / Wóspork, Stadt||Wilthen, Stadt||Wittichenau / Kulow, Stadt||Bischofswerda, Stadt||Rammenau||Frankenthal||Großharthau||Großpostwitz/O.L. / Budestecy||Obergurig / Hornja Hórka||Königsbrück, Stadt||Laußnitz||Neukirch||Neschwitz / Njeswačidło||Puschwitz / Bóšicy||Großnaundorf||Lichtenberg||Ohorn||Pulsnitz, Stadt||Steina||Crostwitz / Chrósćicy||Nebelschütz / Njebjelčicy||Panschwitz-Kuckau / Pančicy-Kukow||Räckelwitz / Worklecy||Ralbitz-Rosenthal / Ralbicy-Róžant||Bautzen

Caren Lay

Die Linke

155 - Bautzen I


    E-Mail: caren.lay@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lay,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sven LehmannGRÜNE093 - Köln IIKöln, Stadt (2)||Köln, Stadt

Sven Lehmann

GRÜNE

093 - Köln II


    E-Mail: sven.lehmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Lehmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jens LehmannCDU151 - Leipzig ILeipzig, Stadt (1)||Leipzig, Stadt

Jens Lehmann

CDU

151 - Leipzig I


    E-Mail: jens.lehmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Lehmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Steffi LemkeGRÜNE070 - Anhalt – Dessau – WittenbergDessau-Roßlau, Stadt||Bitterfeld-Wolfen, Stadt||Muldestausee||Raguhn-Jeßnitz, Stadt||Zerbst/Anhalt, Stadt||Annaburg, Stadt||Bad Schmiedeberg, Stadt||Coswig (Anhalt), Stadt||Gräfenhainichen, Stadt||Jessen (Elster), Stadt||Kemberg, Stadt||Oranienbaum-Wörlitz, Stadt||Wittenberg, Lutherstadt||Zahna-Elster, Stadt||Anhalt-Bitterfeld||Wittenberg

Steffi Lemke

GRÜNE

070 - Anhalt – Dessau – Wittenberg


    E-Mail: steffi.lemke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lemke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sonja LemkeDie Linke142 - Dortmund IIDortmund, Stadt (2)||Dortmund, Stadt

Sonja Lemke

Die Linke

142 - Dortmund II


    E-Mail: sonja.lemke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lemke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Rebecca LenhardGRÜNE243 - Nürnberg-NordNürnberg (1)||Nürnberg

Rebecca Lenhard

GRÜNE

243 - Nürnberg-Nord


    E-Mail: rebecca.lenhard@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lenhard,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Andreas LenzCSU212 - Erding – EbersbergFrauenneuharting||Emmering||Baiern||Bruck||Egmating||Glonn, M||Moosach||Oberpframmern||Anzinger Forst||Ebersberger Forst||Eglhartinger Forst||Bockhorn||Dorfen, St||Erding, GKSt||Finsing||Forstern||Fraunberg||Isen, M||Lengdorf||Moosinning||Sankt Wolfgang||Taufkirchen (Vils)||Buch a.Buchrain||Pastetten||Walpertskirchen||Wörth||Eitting||Oberding||Neuching||Ottenhofen||Hohenpolding||Inning a.Holz||Kirchberg||Steinkirchen||Berglern||Langenpreising||Wartenberg, M||Anzing||Ebersberg||Ebersberg, St||Forstinning||Grafing b.München, St||Hohenlinden||Kirchseeon, M||Markt Schwaben, M||Vaterstetten||Pliening||Poing||Steinhöring||Zorneding||Aßling||Erding

Dr. Andreas Lenz

CSU

212 - Erding – Ebersberg


    E-Mail: andreas.lenz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Lenz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Esra LimbacherSPD299 - HomburgFriedrichsthal, Stadt||Quierschied||Sulzbach/ Saar, Stadt||Neunkirchen, Kreisstadt||Spiesen-Elversberg||Bexbach, Stadt||Blieskastel, Stadt||Gersheim||Homburg, Kreisstadt||Kirkel||Mandelbachtal||St. Ingbert, Stadt||Regionalverband Saarbrücken||Neunkirchen||Saarpfalz-Kreis

Esra Limbacher

SPD

299 - Homburg


    E-Mail: esra.limbacher@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Limbacher,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Helge LimburgGRÜNE046 - Hameln-Pyrmont – HolzmindenBodenfelde, Flecken||Uslar, Stadt||Solling (Landkreis Northeim), gemfr. Geb.||Aerzen, Flecken||Bad Münder am Deister, Stadt||Bad Pyrmont, Stadt||Coppenbrügge, Flecken||Emmerthal||Hameln, Stadt||Hessisch Oldendorf, Stadt||Salzhemmendorf, Flecken||Delligsen, Flecken||Holzminden, Stadt||Bevern, Flecken||Golmbach||Holenberg||Negenborn||Boffzen||Derental||Fürstenberg||Lauenförde, Flecken||Bodenwerder, Münchhausenstadt||Brevörde||Halle||Hehlen||Heinsen||Heyen||Kirchbrak||Ottenstein, Flecken||Pegestorf||Polle, Flecken||Vahlbruch||Arholzen||Deensen||Dielmissen||Eimen||Eschershausen, Stadt||Heinade||Holzen||Lenne||Lüerdissen||Stadtoldendorf, Stadt||Wangelnstedt||Boffzen, gemfr. Gebiet||Eimen, gemfr. Gebiet||Eschershausen, gemfr. Gebiet||Grünenplan, gemfr. Gebiet||Holzminden, gemfr. Gebiet||Merxhausen, gemfr. Gebiet||Wenzen, gemfr. Gebiet||Northeim||Hameln-Pyrmont||Holzminden

Helge Limburg

GRÜNE

046 - Hameln-Pyrmont – Holzminden


    E-Mail: helge.limburg@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Limburg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Helge LindhSPD101 - Wuppertal IWuppertal, Stadt (1)||Wuppertal, Stadt

Helge Lindh

SPD

101 - Wuppertal I


    E-Mail: helge.lindh@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Lindh,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea LindholzCSU246 - AschaffenburgAschaffenburg||Alzenau, St||Bessenbach||Karlstein a.Main||Geiselbach||Glattbach||Goldbach, M||Großostheim, M||Haibach||Hösbach, M||Johannesberg||Kahl a.Main||Kleinostheim||Laufach||Mainaschaff||Mömbris, M||Rothenbuch||Sailauf||Stockstadt a.Main, M||Waldaschaff||Weibersbrunn||Heigenbrücken||Heinrichsthal||Heimbuchenthal||Mespelbrunn||Dammbach||Blankenbach||Kleinkahl||Krombach||Schöllkrippen, M||Sommerkahl||Westerngrund||Wiesen||Forst Hain i.Spessart||Heinrichsthaler Forst||Rohrbrunner Forst||Rothenbucher Forst||Sailaufer Forst||Schöllkrippener Forst||Waldaschaffer Forst||Wiesener Forst

Andrea Lindholz

CSU

246 - Aschaffenburg


    E-Mail: andrea.lindholz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin, Lindholz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carsten LinnemannCDU136 - PaderbornAltenbeken||Bad Lippspringe, Stadt||Borchen||Büren, Stadt||Delbrück, Stadt||Hövelhof, Sennegemeinde||Lichtenau, Stadt||Paderborn, Stadt||Salzkotten, Stadt||Bad Wünnenberg, Stadt||Paderborn

Dr. Carsten Linnemann

CDU

136 - Paderborn


    E-Mail: carsten.linnemann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Linnemann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Patricia LipsCDU186 - OdenwaldBabenhausen, Stadt||Dieburg, Stadt||Fischbachtal||Groß-Bieberau, Stadt||Groß-Umstadt, Stadt||Groß-Zimmern||Otzberg||Reinheim, Stadt||Schaafheim||Bad König, Stadt||Brensbach||Breuberg, Stadt||Brombachtal||Erbach, Kreisstadt||Fränkisch-Crumbach||Höchst i. Odw.||Lützelbach||Michelstadt, Stadt||Mossautal||Reichelsheim (Odenwald)||Oberzent, Stadt||Hainburg||Mainhausen||Rodgau, Stadt||Rödermark, Stadt||Seligenstadt, Einhardstadt||Darmstadt-Dieburg||Odenwaldkreis||Offenbach

Patricia Lips

CDU

186 - Odenwald


    E-Mail: patricia.lips@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lips,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Denise LoopGRÜNE002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing

Denise Loop

GRÜNE

002 - Nordfriesland – Dithmarschen Nord


    E-Mail: denise.loop@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Loop,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Andrea LübckeGRÜNE062 - Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming IIIDahme/Mark, Stadt||Teltow-Fläming||Dahmetal||Ihlow||Niederer Fläming||Bestensee||Eichwalde||Heidesee||Heideblick||Königs Wusterhausen, Stadt||Lübben (Spreewald) / Lubin (Błota), Stadt||Luckau, Stadt||Märkische Heide/Markojska Góla||Mittenwalde, Stadt||Schönefeld||Schulzendorf||Wildau, Stadt||Zeuthen||Groß Köris||Halbe||Märkisch Buchholz, Stadt||Münchehofe||Schwerin||Teupitz, Stadt||Alt Zauche-Wußwerk/Stara Niwa-Wózwjerch||Byhleguhre-Byhlen/Beła Góra-Bělin||Jamlitz||Lieberose, Stadt||Neu Zauche/Nowa Niwa||Schwielochsee/Gójacki Jazor||Spreewaldheide/Błośańska Góla||Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota)||Bersteland||Drahnsdorf||Golßen, Stadt||Kasel-Golzig||Krausnick-Groß Wasserburg||Rietzneuendorf-Staakow||Schlepzig/Słopišća||Schönwald||Steinreich||Unterspreewald||Am Mellensee||Baruth/Mark, Stadt||Blankenfelde-Mahlow||Großbeeren||Luckenwalde, Stadt||Nuthe-Urstromtal||Rangsdorf||Trebbin, Stadt||Zossen, Stadt||Dahme-Spreewald

Dr. Andrea Lübcke

GRÜNE

062 - Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III


    E-Mail: andrea.luebcke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Lübcke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Max LucksGRÜNE139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt

Max Lucks

GRÜNE

139 - Bochum I


    E-Mail: max.lucks@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Lucks,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jan-Marco LuczakCDU080 - Berlin-Tempelhof-SchönebergBerlin, Stadt (7)||Berlin, Stadt

Dr. Jan-Marco Luczak

CDU

080 - Berlin-Tempelhof-Schöneberg


    E-Mail: jan-marco.luczak@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Luczak,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela LudwigCSU221 - RosenheimHalfing||Rosenheim||Höslwang||Schonstett||Ramerberg||Rott a.Inn||Pfaffing||Albaching||Rotter Forst-Nord||Rotter Forst-Süd||Amerang||Aschau i.Chiemgau||Babensham||Bad Aibling, St||Bernau a.Chiemsee||Brannenburg||Bruckmühl, M||Edling||Eggstätt||Eiselfing||Bad Endorf, M||Bad Feilnbach||Feldkirchen-Westerham||Flintsbach a.Inn||Frasdorf||Griesstätt||Großkarolinenfeld||Schechen||Kiefersfelden||Kolbermoor, St||Neubeuern, M||Nußdorf a.Inn||Oberaudorf||Prien a.Chiemsee, M||Prutting||Raubling||Riedering||Rimsting||Rohrdorf||Samerberg||Söchtenau||Soyen||Stephanskirchen||Tuntenhausen||Vogtareuth||Wasserburg a.Inn, St||Breitbrunn a.Chiemsee||Chiemsee||Gstadt a.Chiemsee

Daniela Ludwig

CSU

221 - Rosenheim


    E-Mail: daniela.ludwig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Ludwig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Saskia LudwigCDU060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming

Dr. Saskia Ludwig

CDU

060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I


    E-Mail: saskia.ludwig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Ludwig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bettina LugkSPD149 - Märkischer Kreis IIAltena, Stadt||Balve, Stadt||Hemer, Stadt||Iserlohn, Stadt||Menden (Sauerland), Stadt||Nachrodt-Wiblingwerde||Neuenrade, Stadt||Plettenberg, Stadt||Werdohl, Stadt||Märkischer Kreis

Bettina Lugk

SPD

149 - Märkischer Kreis II


    E-Mail: bettina.lugk@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Lugk,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anna LührmannGRÜNE180 - Main-TaunusKönigstein im Taunus, Stadt||Kronberg im Taunus, Stadt||Steinbach (Taunus), Stadt||Bad Soden am Taunus, Stadt||Eppstein, Stadt||Eschborn, Stadt||Flörsheim am Main, Stadt||Hattersheim am Main, Stadt||Hochheim am Main, Stadt||Hofheim am Taunus, Kreisstadt||Kelkheim (Taunus), Stadt||Kriftel||Liederbach am Taunus||Schwalbach am Taunus, Stadt||Sulzbach (Taunus)||Hochtaunuskreis||Main-Taunus-Kreis

Dr. Anna Lührmann

GRÜNE

180 - Main-Taunus


    E-Mail: anna.luehrmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Lührmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tanja MachaletSPD203 - MontabaurBretthausen||Hilgert||Westerwaldkreis||Elsoff (Westerwald)||Hillscheid||Hellenhahn-Schellenberg||Höhr-Grenzhausen, Stadt||Hüblingen||Kammerforst||Irmtraut||Boden||Liebenscheid||Daubach||Neunkirchen||Eitelborn||Neustadt/ Westerwald||Gackenbach||Niederroßbach||Girod||Nister-Möhrendorf||Görgeshausen||Oberrod||Großholbach||Oberroßbach||Heilberscheid||Rehe||Heiligenroth||Rennerod, Stadt||Holler||Salzburg||Horbach||Seck||Hübingen||Stein-Neukirch||Kadenbach||Waigandshain||Montabaur, Stadt||Waldmühlen||Nentershausen||Westernohe||Neuhäusel||Willingen||Niederelbert||Zehnhausen bei Rennerod||Niedererbach||Ellenhausen||Nomborn||Freilingen||Oberelbert||Freirachdorf||Ruppach-Goldhausen||Goddert||Simmern||Hartenfels||Stahlhofen||Herschbach||Untershausen||Krümmel||Welschneudorf||Marienrachdorf||Alsbach||Maroth||Breitenau||Maxsain||Caan||Nordhofen||Deesen||Quirnbach||Hundsdorf||Rückeroth||Nauort||Schenkelberg||Oberhaid||Selters (Westerwald), Stadt||Ransbach-Baumbach, Stadt||Sessenhausen||Sessenbach||Steinen||Wirscheid||Vielbach||Wittgert||Wölferlingen||Ewighausen||Weidenhahn||Dreikirchen||Homberg||Hundsangen||Obererbach||Steinefrenz||Weroth||Arnshöfen||Berod bei Wallmerod||Bilkheim||Ettinghausen||Hahn am See||Herschbach (Oberwesterwald)||Kuhnhöfen||Meudt||Molsberg||Niederahr||Oberahr||Salz||Altendiez||Wallmerod||Aull||Zehnhausen bei Wallmerod||Birlenbach||Elbingen||Charlottenberg||Mähren||Cramberg||Ailertchen||Diez, Stadt||Bellingen||Dörnberg||Berzhahn||Eppenrod||Brandscheid||Geilnau||Enspel||Gückingen||Gemünden||Hambach||Girkenroth||Heistenbach||Guckheim||Hirschberg||Härtlingen||Holzappel||Halbs||Holzheim||Hergenroth||Horhausen||Höhn||Isselbach||Kaden||Langenscheid||Kölbingen||Laurenburg||Langenhahn||Scheidt||Pottum||Steinsberg||Rotenhain||Wasenbach||Rothenbach||Balduinstein||Stahlhofen am Wiesensee||Berg||Stockum-Püschen||Bettendorf||Weltersburg||Bogel||Westerburg, Stadt||Buch||Willmenrod||Ehr||Winnen||Endlichhofen||Bannberscheid||Eschbach||Dernbach (Westerwald)||Gemmerich||Ebernhahn||Himmighofen||Helferskirchen||Holzhausen an der Haide||Leuterod||Hunzel||Mogendorf||Kasdorf||Moschheim||Kehlbach||Ötzingen||Lautert||Siershahn||Lipporn||Staudt||Marienfels||Wirges, Stadt||Miehlen||Niedersayn||Nastätten, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis||Niederbachheim||Niederwallmenach||Oberbachheim||Obertiefenbach||Oberwallmenach||Oelsberg||Hainau||Rettershain||Ruppertshofen||Strüth||Weidenbach||Welterod||Winterwerb||Diethardt||Attenhausen||Dessighofen||Dienethal||Dornholzhausen||Geisig||Hömberg||Lollschied||Misselberg||Nassau, Stadt||Obernhof||Oberwies||Pohl||Schweighausen||Seelbach||Singhofen||Sulzbach||Weinähr||Winden||Zimmerschied||Allendorf||Berghausen||Berndroth||Biebrich||Bremberg||Burgschwalbach||Dörsdorf||Ebertshausen||Eisighofen||Ergeshausen||Flacht||Gutenacker||Hahnstätten||Herold||Kaltenholzhausen||Katzenelnbogen, Stadt||Klingelbach||Kördorf||Lohrheim||Mittelfischbach||Mudershausen||Netzbach||Niederneisen||Niedertiefenbach||Oberfischbach||Oberneisen||Reckenroth||Rettert||Roth||Schiesheim||Schönborn||Bad Marienberg (Westerwald), Stadt||Bölsberg||Dreisbach||Fehl-Ritzhausen||Großseifen||Hahn bei Marienberg||Hardt||Hof||Kirburg||Langenbach bei Kirburg||Lautzenbrücken||Mörlen||Neunkhausen||Nisterau||Nistertal||Norken||Stockhausen-Illfurth||Unnau||Alpenrod||Astert||Atzelgift||Borod||Dreifelden||Gehlert||Giesenhausen||Hachenburg, Stadt||Hattert||Heimborn||Heuzert||Höchstenbach||Kroppach||Kundert||Limbach||Linden||Lochum||Luckenbach||Marzhausen||Merkelbach||Mörsbach||Mudenbach||Mündersbach||Müschenbach||Nister||Roßbach||Steinebach an der Wied||Stein-Wingert||Streithausen||Wahlrod||Welkenbach||Wied||Winkelbach

Dr. Tanja Machalet

SPD

203 - Montabaur


    E-Mail: tanja.machalet@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Dr. Machalet,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus MackCDU280 - CalwHöfen an der Enz||Bad Wildbad, Stadt||Alpirsbach, Stadt||Baiersbronn||Loßburg||Dornstetten, Stadt||Glatten||Schopfloch||Waldachtal||Freudenstadt, Stadt||Seewald||Bad Rippoldsau-Schapbach||Empfingen||Eutingen im Gäu||Horb am Neckar, Stadt||Grömbach||Pfalzgrafenweiler||Wörnersberg||Schömberg||Calw||Wildberg, Stadt||Altensteig, Stadt||Egenhausen||Simmersfeld||Althengstett||Gechingen||Ostelsheim||Simmozheim||Dobel||Bad Herrenalb, Stadt||Bad Liebenzell, Stadt||Unterreichenbach||Neubulach, Stadt||Neuweiler||Bad Teinach-Zavelstein, Stadt||Oberreichenbach||Calw, Stadt||Ebhausen||Haiterbach, Stadt||Nagold, Stadt||Rohrdorf||Enzklösterle||Freudenstadt

Klaus Mack

CDU

280 - Calw


    E-Mail: klaus.mack@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mack,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Isabel Mackensen-GeisSPD207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt

Isabel Mackensen-Geis

SPD

207 - Neustadt – Speyer


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Sehr geehrte Frau Mackensen-Geis,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
David MandrellaSPD231 - AmbergWeigendorf||Amberg-Sulzbach||Birgland||Illschwang||Eichen||Berching, St||Neumarkt i.d.OPf.||Berg b.Neumarkt i.d.OPf.||Breitenbrunn, M||Deining||Dietfurt a.d.Altmühl, St||Freystadt, St||Hohenfels, M||Lauterhofen, M||Lupburg, M||Mühlhausen||Neumarkt i.d.OPf., GKSt||Parsberg, St||Postbauer-Heng, M||Pyrbaum, M||Seubersdorf i.d.OPf.||Velburg, St||Berngau||Pilsach||Sengenthal||Amberg||Ammerthal||Auerbach i.d.OPf., St||Ebermannsdorf||Edelsfeld||Ensdorf||Freihung, M||Freudenberg||Hirschau, St||Hohenburg, M||Kastl, M||Kümmersbruck||Poppenricht||Rieden, M||Schmidmühlen, M||Schnaittenbach, St||Sulzbach-Rosenberg, St||Ursensollen||Vilseck, St||Gebenbach||Hahnbach, M||Hirschbach||Königstein, M||Etzelwang||Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg

David Mandrella

SPD

231 - Amberg


    E-Mail: david.mandrella@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mandrella,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Holger MannSPD151 - Leipzig ILeipzig, Stadt (1)||Leipzig, Stadt

Holger Mann

SPD

151 - Leipzig I


    E-Mail: holger.mann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Parsa MarviSPD271 - Karlsruhe-StadtKarlsruhe, Stadt||Karlsruhe, Stadtkreis

Parsa Marvi

SPD

271 - Karlsruhe-Stadt


    E-Mail: parsa.marvi@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Marvi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katja MastSPD279 - PforzheimPforzheim, Stadt||Birkenfeld||Illingen||Ispringen||Knittlingen, Stadt||Niefern-Öschelbronn||Keltern||Remchingen||Straubenhardt||Friolzheim||Heimsheim, Stadt||Mönsheim||Wiernsheim||Wimsheim||Wurmberg||Eisingen||Kämpfelbach||Königsbach-Stein||Maulbronn, Stadt||Sternenfels||Mühlacker, Stadt||Ötisheim||Engelsbrand||Neuenbürg, Stadt||Kieselbronn||Neulingen||Ölbronn-Dürrn||Neuhausen||Tiefenbronn||Pforzheim, Stadtkreis||Enzkreis

Katja Mast

SPD

279 - Pforzheim


    E-Mail: katja.mast@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Mast,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas MattfeldtCDU034 - Osterholz – VerdenRiede||Thedinghausen||Grasberg||Osterholz||Lilienthal||Osterholz-Scharmbeck, Stadt||Ritterhude||Schwanewede||Worpswede||Axstedt||Hambergen||Holste||Lübberstedt||Vollersode||Achim, Stadt||Verden||Dörverden||Kirchlinteln||Langwedel, Flecken||Ottersberg, Flecken||Oyten||Verden (Aller), Stadt||Blender||Emtinghausen

Andreas Mattfeldt

CDU

034 - Osterholz – Verden


    E-Mail: andreas.mattfeldt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mattfeldt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan MayerCSU211 - AltöttingAltötting, St||Burghausen, St||Burgkirchen a.d.Alz||Garching a.d.Alz||Haiming||Neuötting, St||Pleiskirchen||Teising||Töging a.Inn, St||Tüßling, M||Winhöring||Emmerting||Mehring||Feichten a.d.Alz||Halsbach||Kirchweidach||Tyrlaching||Marktl, M||Stammham||Erlbach||Perach||Reischach||Kastl||Unterneukirchen||Ampfing||Aschau a.Inn||Buchbach, M||Haag i.OB, M||Mettenheim||Mühldorf a.Inn, St||Obertaufkirchen||Schwindegg||Waldkraiburg, St||Heldenstein||Rattenkirchen||Gars a.Inn, M||Unterreit||Kirchdorf||Reichertsheim||Jettenbach||Kraiburg a.Inn, M||Taufkirchen||Egglkofen||Neumarkt-Sankt Veit, St||Lohkirchen||Oberbergkirchen||Schönberg||Zangberg||Oberneukirchen||Polling||Erharting||Niederbergkirchen||Niedertaufkirchen||Maitenbeth||Rechtmehring||Mühldorfer Hart||Altötting||Mühldorf a.Inn

Stephan Mayer

CSU

211 - Altötting


    E-Mail: stephan.mayer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mayer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Zoe MayerGRÜNE271 - Karlsruhe-StadtKarlsruhe, Stadt||Karlsruhe, Stadtkreis

Dr. Zoe Mayer

GRÜNE

271 - Karlsruhe-Stadt


    E-Mail: zoe.mayer@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Dr. Mayer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Mayer-LayCDU293 - BodenseeMeckenbeuren||Eriskirch||Kressbronn am Bodensee||Langenargen||Friedrichshafen, Stadt||Immenstaad am Bodensee||Bermatingen||Markdorf, Stadt||Oberteuringen||Deggenhausertal||Daisendorf||Hagnau am Bodensee||Meersburg, Stadt||Stetten||Uhldingen-Mühlhofen||Frickingen||Heiligenberg||Salem||Neukirch||Tettnang, Stadt||Owingen||Sipplingen||Überlingen, Stadt||Illmensee||Pfullendorf, Stadt||Wald||Herdwangen-Schönach||Bodenseekreis||Sigmaringen

Volker Mayer-Lay

CDU

293 - Bodensee


    E-Mail: volker.mayer-lay@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mayer-Lay,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tamara MazziDie Linke005 - KielKiel, Landeshauptstadt||Altenholz||Kronshagen||Rendsburg-Eckernförde

Tamara Mazzi

Die Linke

005 - Kiel


    E-Mail: tamara.mazzi@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Mazzi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Pascal MeiserDie Linke082 - Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg OstBerlin, Stadt (9)||Berlin, Stadt

Pascal Meiser

Die Linke

082 - Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost


    E-Mail: pascal.meiser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Meiser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael MeisterCDU187 - BergstraßeAbtsteinach||Bensheim, Stadt||Biblis||Birkenau||Bürstadt, Stadt||Einhausen||Fürth||Gorxheimertal||Grasellenbach||Groß-Rohrheim||Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt||Hirschhorn (Neckar), Stadt||Lampertheim, Stadt||Lautertal (Odenwald)||Lindenfels, Stadt||Lorsch, Karolingerstadt||Mörlenbach||Neckarsteinach, Stadt||Rimbach||Viernheim, Stadt||Wald-Michelbach||Zwingenberg, Stadt||Michelbuch, gemfr. Gebiet||Bergstraße

Dr. Michael Meister

CDU

187 - Bergstraße


    E-Mail: michael.meister@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Staatsminister, Meister,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stella MerendinoDie Linke074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt

Stella Merendino

Die Linke

074 - Berlin-Mitte


    E-Mail: stella.merendino@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Merendino,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich MerzCDU146 - HochsauerlandkreisArnsberg, Stadt||Bestwig||Brilon, Stadt||Eslohe (Sauerland)||Hallenberg, Stadt||Marsberg, Stadt||Medebach, Hansestadt||Meschede, Kreis- und Hochschulstadt||Olsberg, Stadt||Schmallenberg, Stadt||Sundern (Sauerland), Stadt||Winterberg, Stadt||Hochsauerlandkreis

Friedrich Merz

CDU

146 - Hochsauerlandkreis


    E-Mail: friedrich.merz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Merz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jan MetzlerCDU205 - WormsUdenheim||Vendersheim||Wallertheim||Wörrstadt, Stadt||Bechtheim||Bermersheim||Hochborn||Dittelsheim-Heßloch||Frettenheim||Gundersheim||Gundheim||Hangen-Weisheim||Monzernheim||Osthofen, Stadt||Westhofen||Bodenheim||Gau-Bischofsheim||Harxheim||Lörzweiler||Nackenheim||Dalheim||Dexheim||Dienheim||Dolgesheim||Eimsheim||Friesenheim||Guntersblum||Hahnheim||Hillesheim||Köngernheim||Ludwigshöhe||Mommenheim||Nierstein, Stadt||Oppenheim, Stadt||Selzen||Uelversheim||Undenheim||Weinolsheim||Wintersheim||Dorn-Dürkheim||Aspisheim||Badenheim||Gensingen||Grolsheim||Horrweiler||Sankt Johann||Sprendlingen||Welgesheim||Zotzenheim||Wolfsheim||Worms, Stadt||Worms, kreisfreie Stadt||Alzey, Stadt||Alzey-Worms||Albig||Bechenheim||Bechtolsheim||Bermersheim vor der Höhe||Biebelnheim||Bornheim||Dintesheim||Eppelsheim||Erbes-Büdesheim||Esselborn||Flomborn||Flonheim||Framersheim||Freimersheim||Gau-Heppenheim||Gau-Odernheim||Kettenheim||Lonsheim||Mauchenheim||Nack||Nieder-Wiesen||Ober-Flörsheim||Offenheim||Wahlheim||Alsheim||Eich||Gimbsheim||Hamm am Rhein||Mettenheim||Flörsheim-Dalsheim||Hohen-Sülzen||Mölsheim||Mörstadt||Monsheim||Offstein||Wachenheim||Eckelsheim||Gau-Bickelheim||Gumbsheim||Siefersheim||Stein-Bockenheim||Wendelsheim||Wöllstein||Wonsheim||Armsheim||Ensheim||Gabsheim||Gau-Weinheim||Partenheim||Saulheim||Schornsheim||Spiesheim||Sulzheim||Mainz-Bingen

Jan Metzler

CDU

205 - Worms


    E-Mail: jan.metzler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Metzler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Swantje MichaelsenGRÜNE042 - Stadt Hannover IIHannover, Landeshauptstadt (2)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover

Swantje Michaelsen

GRÜNE

042 - Stadt Hannover II


    E-Mail: swantje.michaelsen@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Michaelsen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kathrin MichelSPD155 - Bautzen IBautzen / Budyšin, Stadt||Bernsdorf, Stadt||Burkau / Porchow||Cunewalde||Demitz-Thumitz||Doberschau-Gaußig / Dobruša-Huska||Elsterheide / Halštrowska Hola||Elstra / Halštrow, Stadt||Göda / Hodźij||Großdubrau / Wulka Dubrawa||Haselbachtal||Hochkirch / Bukecy||Hoyerswerda / Wojerecy, Stadt||Kamenz / Kamjenc, Stadt||Königswartha / Rakecy||Kubschütz / Kubšicy||Lauta, Stadt||Lohsa / Łaz||Malschwitz / Malešecy||Neukirch/Lausitz||Oßling / Wóslink||Radibor / Radwor||Schirgiswalde-Kirschau, Stadt||Schmölln-Putzkau||Schwepnitz||Sohland a. d. Spree||Spreetal / Sprjewiny Doł||Steinigtwolmsdorf||Weißenberg / Wóspork, Stadt||Wilthen, Stadt||Wittichenau / Kulow, Stadt||Bischofswerda, Stadt||Rammenau||Frankenthal||Großharthau||Großpostwitz/O.L. / Budestecy||Obergurig / Hornja Hórka||Königsbrück, Stadt||Laußnitz||Neukirch||Neschwitz / Njeswačidło||Puschwitz / Bóšicy||Großnaundorf||Lichtenberg||Ohorn||Pulsnitz, Stadt||Steina||Crostwitz / Chrósćicy||Nebelschütz / Njebjelčicy||Panschwitz-Kuckau / Pančicy-Kukow||Räckelwitz / Worklecy||Ralbitz-Rosenthal / Ralbicy-Róžant||Bautzen

Kathrin Michel

SPD

155 - Bautzen I


    E-Mail: kathrin.michel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Michel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Mathias MiddelbergCDU039 - Stadt OsnabrückOsnabrück, Stadt||Belm||Georgsmarienhütte, Stadt||Hagen am Teutoburger Wald||Hasbergen||Wallenhorst||Osnabrück

Dr. Mathias Middelberg

CDU

039 - Stadt Osnabrück


    E-Mail: mathias.middelberg@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Middelberg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Matthias MierschSPD047 - Hannover-Land IIBarsinghausen, Stadt||Gehrden, Stadt||Hemmingen, Stadt||Laatzen, Stadt||Lehrte, Stadt||Pattensen, Stadt||Ronnenberg, Stadt||Seelze, Stadt||Sehnde, Stadt||Springe, Stadt||Uetze||Wennigsen (Deister)||Region Hannover

Dr. Matthias Miersch

SPD

047 - Hannover-Land II


    E-Mail: matthias.miersch@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Miersch,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias MievesSPD208 - KaiserslauternThallichtenberg||Theisbergstegen||Ulmet||Welchweiler||Bedesbach||Kaiserslautern, Stadt||Kaiserslautern, kreisfreie Stadt||Eisenberg (Pfalz), Stadt||Donnersbergkreis||Kerzenheim||Ramsen||Albisheim (Pfrimm)||Biedesheim||Bubenheim||Dreisen||Einselthum||Göllheim||Immesheim||Lautersheim||Ottersheim||Rüssingen||Standenbühl||Weitersweiler||Zellertal||Bennhausen||Bischheim||Bolanden||Dannenfels||Gauersheim||Ilbesheim||Jakobsweiler||Kirchheimbolanden, Stadt||Kriegsfeld||Marnheim||Mörsfeld||Morschheim||Oberwiesen||Orbis||Rittersheim||Stetten||Börrstadt||Breunigweiler||Falkenstein||Gonbach||Höringen||Imsbach||Lohnsfeld||Münchweiler an der Alsenz||Schweisweiler||Sippersfeld||Steinbach am Donnersberg||Wartenberg-Rohrbach||Winnweiler||Alsenz||Bayerfeld-Steckweiler||Bisterschied||Dielkirchen||Dörrmoschel||Finkenbach-Gersweiler||Gaugrehweiler||Gehrweiler||Gerbach||Gundersweiler||Imsweiler||Kalkofen||Katzenbach||Mannweiler-Cölln||Münsterappel||Niederhausen an der Appel||Niedermoschel||Oberhausen an der Appel||Obermoschel, Stadt||Oberndorf||Ransweiler||Ruppertsecken||Sankt Alban||Schiersfeld||Schönborn||Sitters||Stahlberg||Teschenmoschel||Unkenbach||Waldgrehweiler||Winterborn||Würzweiler||Rathskirchen||Reichsthal||Seelen||Rockenhausen, Stadt||Enkenbach-Alsenborn||Kaiserslautern||Fischbach||Frankenstein||Hochspeyer||Mehlingen||Neuhemsbach||Waldleiningen||Sembach||Erzenhausen||Eulenbis||Kollweiler||Mackenbach||Rodenbach||Schwedelbach||Weilerbach||Reichenbach-Steegen||Frankelbach||Heiligenmoschel||Hirschhorn/ Pfalz||Katzweiler||Mehlbach||Niederkirchen||Olsbrücken||Otterbach||Otterberg, Stadt||Schallodenbach||Schneckenhausen||Sulzbachtal||Adenbach||Kusel||Aschbach||Buborn||Cronenberg||Deimberg||Einöllen||Eßweiler||Ginsweiler||Glanbrücken||Grumbach||Hausweiler||Hefersweiler||Heinzenhausen||Herren-Sulzbach||Hinzweiler||Hohenöllen||Homberg||Hoppstädten||Jettenbach||Kappeln||Kirrweiler||Kreimbach-Kaulbach||Langweiler||Lauterecken, Stadt||Lohnweiler||Medard||Merzweiler||Nerzweiler||Nußbach||Oberweiler im Tal||Oberweiler-Tiefenbach||Odenbach||Offenbach-Hundheim||Reipoltskirchen||Relsberg||Rothselberg||Rutsweiler an der Lauter||Sankt Julian||Unterjeckenbach||Wiesweiler||Wolfstein, Stadt||Altenkirchen||Börsborn||Breitenbach||Brücken (Pfalz)||Dittweiler||Dunzweiler||Frohnhofen||Glan-Münchweiler||Gries||Henschtal||Herschweiler-Pettersheim||Hüffler||Krottelbach||Langenbach||Nanzdietschweiler||Ohmbach||Rehweiler||Schönenberg-Kübelberg||Steinbach am Glan||Wahnwegen||Waldmohr, Stadt||Matzenbach||Quirnbach/ Pfalz||Albessen||Altenglan||Blaubach||Bosenbach||Dennweiler-Frohnbach||Ehweiler||Elzweiler||Erdesbach||Etschberg||Föckelberg||Haschbach am Remigiusberg||Herchweiler||Horschbach||Körborn||Konken||Kusel, Stadt||Neunkirchen am Potzberg||Niederalben||Niederstaufenbach||Oberalben||Oberstaufenbach||Pfeffelbach||Rammelsbach||Rathsweiler||Reichweiler||Ruthweiler||Rutsweiler am Glan||Schellweiler||Selchenbach

Matthias Mieves

SPD

208 - Kaiserslautern


    E-Mail: matthias.mieves@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mieves,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Irene MihalicGRÜNE122 - GelsenkirchenGelsenkirchen, Stadt

Dr. Irene Mihalic

GRÜNE

122 - Gelsenkirchen


    E-Mail: irene.mihalic@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Mihalic,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Boris MijatovićGRÜNE167 - KasselKassel, documenta-Stadt||Ahnatal||Espenau||Fuldabrück||Fuldatal||Helsa||Kaufungen||Lohfelden||Nieste||Niestetal||Söhrewald||Vellmar, Stadt||Kassel

Boris Mijatović

GRÜNE

167 - Kassel


    E-Mail: boris.mijatovic@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Mijatovi?, Mijatović,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sahra MirowDie Linke274 - HeidelbergHeidelberg, Stadt||Dossenheim||Eppelheim, Stadt||Heddesheim||Ilvesheim||Ladenburg, Stadt||Schriesheim, Stadt||Weinheim, Stadt||Edingen-Neckarhausen||Hirschberg an der Bergstraße||Hemsbach, Stadt||Laudenbach||Heidelberg, Stadtkreis||Rhein-Neckar-Kreis

Sahra Mirow

Die Linke

274 - Heidelberg


    E-Mail: sahra.mirow@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Mirow,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia MollSPD087 - Aachen IIAlsdorf, Stadt||Baesweiler, Stadt||Eschweiler, Stadt||Herzogenrath, Stadt||Monschau, Stadt||Roetgen, Tor zur Eifel||Simmerath||Stolberg (Rhld.), Kupferstadt||Würselen, Stadt||Städteregion Aachen

Claudia Moll

SPD

087 - Aachen II


    E-Mail: claudia.moll@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Moll,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Siemtje MöllerSPD026 - Friesland – Wilhelmshaven – WittmundWilhelmshaven, Stadt||Jever, Stadt||Sande||Schortens, Stadt||Wangerland||Wangerooge, Nordseebad||Bockhorn||Varel, Stadt||Zetel||Friedeburg||Langeoog||Spiekeroog||Wittmund, Stadt||Dunum||Esens, Stadt||Holtgast||Moorweg||Neuharlingersiel||Stedesdorf||Werdum||Blomberg||Eversmeer||Nenndorf||Neuschoo||Ochtersum||Schweindorf||Utarp||Westerholt||Friesland||Wittmund

Siemtje Möller

SPD

026 - Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund


    E-Mail: siemtje.moeller@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Möller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian MoserCSU213 - FreisingAu i.d.Hallertau, M||Eching||Rudelzhausen||Fahrenzhausen||Freising, GKSt||Hallbergmoos||Hohenkammer||Kirchdorf a.d.Amper||Kranzberg||Langenbach||Marzling||Moosburg a.d.Isar, St||Nandlstadt, M||Neufahrn b.Freising||Allershausen||Paunzhausen||Gammelsdorf||Hörgertshausen||Mauern||Wang||Attenkirchen||Haag a.d.Amper||Wolfersdorf||Zolling||Aresing||Schrobenhausen, St||Berg im Gau||Brunnen||Gachenbach||Langenmosen||Waidhofen||Baar-Ebenhausen||Gerolsbach||Hohenwart, M||Jetzendorf||Manching, M||Münchsmünster||Pfaffenhofen a.d.Ilm, St||Reichertshausen||Rohrbach||Scheyern||Schweitenkirchen||Vohburg a.d.Donau, St||Wolnzach, M||Ernsgaden||Geisenfeld, St||Hettenshausen||Ilmmünster||Pörnbach||Reichertshofen, M||Freising||Neuburg-Schrobenhausen||Pfaffenhofen a.d.Ilm

Christian Moser

CSU

213 - Freising


    E-Mail: christian.moser@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Moser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten MüllerCDU050 - BraunschweigBraunschweig, Stadt

Carsten Müller

CDU

050 - Braunschweig


    E-Mail: carsten.mueller@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sepp MüllerCDU070 - Anhalt – Dessau – WittenbergDessau-Roßlau, Stadt||Bitterfeld-Wolfen, Stadt||Muldestausee||Raguhn-Jeßnitz, Stadt||Zerbst/Anhalt, Stadt||Annaburg, Stadt||Bad Schmiedeberg, Stadt||Coswig (Anhalt), Stadt||Gräfenhainichen, Stadt||Jessen (Elster), Stadt||Kemberg, Stadt||Oranienbaum-Wörlitz, Stadt||Wittenberg, Lutherstadt||Zahna-Elster, Stadt||Anhalt-Bitterfeld||Wittenberg

Sepp Müller

CDU

070 - Anhalt – Dessau – Wittenberg


    E-Mail: sepp.mueller@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sascha MüllerGRÜNE244 - Nürnberg-SüdNürnberg (2)||Schwabach||Nürnberg

Sascha Müller

GRÜNE

244 - Nürnberg-Süd


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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Axel MüllerCDU294 - RavensburgAulendorf, Stadt||Isny im Allgäu, Stadt||Argenbühl||Altshausen||Boms||Ebenweiler||Eichstegen||Fleischwangen||Guggenhausen||Hoßkirch||Königseggwald||Riedhausen||Unterwaldhausen||Ebersbach-Musbach||Bad Waldsee, Stadt||Bergatreute||Bodnegg||Grünkraut||Schlier||Waldburg||Leutkirch im Allgäu, Stadt||Baienfurt||Baindt||Berg||Ravensburg, Stadt||Weingarten, Stadt||Vogt||Wolfegg||Achberg||Amtzell||Wangen im Allgäu, Stadt||Wilhelmsdorf||Horgenzell||Wolpertswende||Fronreute||Ravensburg

Axel Müller

CDU

294 - Ravensburg


    E-Mail: axel.mueller@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Florian MüllerCDU148 - Olpe – Märkischer Kreis IHalver, Stadt||Herscheid||Kierspe, Stadt||Lüdenscheid, Stadt||Meinerzhagen, Stadt||Schalksmühle||Attendorn, Hansestadt||Drolshagen, Stadt||Finnentrop||Kirchhundem||Lennestadt, Stadt||Olpe, Stadt||Wenden||Märkischer Kreis||Olpe

Florian Müller

CDU

148 - Olpe – Märkischer Kreis I


    E-Mail: florian.mueller@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia MüllerGRÜNE015 - Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald IGremersdorf-Buchholz||Millienhagen-Oebelitz||Papenhagen||Richtenberg, Stadt||Splietsdorf||Velgast||Weitenhagen||Wendisch Baggendorf||Elmenhorst||Sundhagen||Wittenhagen||Baabe, Ostseebad||Göhren, Ostseebad||Lancken-Granitz||Sellin, Ostseebad||Zirkow||Mönchgut, Ostseebad||Groß Kordshagen||Jakobsdorf||Lüssow||Niepars||Pantelitz||Steinhagen||Wendorf||Zarrendorf||Altenkirchen||Breege||Dranske||Glowe, Ostseebad||Lohme||Putgarten||Sagard||Wiek||Bad Sülze, Stadt||Dettmannsdorf||Deyelsdorf||Drechow||Eixen||Grammendorf||Gransebieth||Hugoldsdorf||Lindholz||Tribsees, Stadt||Ahrenshagen-Daskow||Ribnitz-Damgarten, Bernsteinstadt||Schlemmin||Semlow||Altefähr||Dreschvitz||Gingst||Insel Hiddensee, Seebad||Kluis||Neuenkirchen||Rambin||Samtens||Schaprode||Trent||Ummanz||Greifswald, Universitäts- und Hansestadt||Behrenhoff||Dargelin||Dersekow||Hinrichshagen||Levenhagen||Mesekenhagen||Wackerow||Binz, Ostseebad||Vorpommern-Rügen||Grimmen, Stadt||Marlow, Stadt||Putbus, Stadt||Sassnitz, Stadt||Stralsund, Hansestadt||Süderholz||Zingst, Ostseeheilbad||Altenpleen||Groß Mohrdorf||Klausdorf||Kramerhof||Preetz||Prohn||Barth, Stadt||Divitz-Spoldershagen||Fuhlendorf||Karnin||Kenz-Küstrow||Löbnitz||Lüdershagen||Pruchten||Saal||Trinwillershagen||Bergen auf Rügen, Stadt||Buschvitz||Garz/Rügen, Stadt||Gustow||Lietzow||Parchtitz||Patzig||Poseritz||Ralswiek||Rappin||Sehlen||Ahrenshoop, Ostseebad||Born a. Darß||Dierhagen, Ostseebad||Prerow, Ostseebad||Wieck a. Darß||Wustrow, Ostseebad||Franzburg, Stadt||Glewitz||Vorpommern-Greifswald

Claudia Müller

GRÜNE

015 - Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I


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Sehr geehrte Frau Müller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Rolf MützenichSPD094 - Köln IIIKöln, Stadt (3)||Köln, Stadt

Dr. Rolf Mützenich

SPD

094 - Köln III


    E-Mail: rolf.muetzenich@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Mützenich,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan NackeCDU128 - MünsterMünster, Stadt

Dr. Stefan Nacke

CDU

128 - Münster


    E-Mail: stefan.nacke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Nacke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sara NanniGRÜNE106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt

Sara Nanni

GRÜNE

106 - Düsseldorf II


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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Nanni,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Rasha NasrSPD158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt

Rasha Nasr

SPD

158 - Dresden I


    E-Mail: rasha.nasr@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Nasr,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Charlotte NeuhäuserDie Linke136 - PaderbornAltenbeken||Bad Lippspringe, Stadt||Borchen||Büren, Stadt||Delbrück, Stadt||Hövelhof, Sennegemeinde||Lichtenau, Stadt||Paderborn, Stadt||Salzkotten, Stadt||Bad Wünnenberg, Stadt||Paderborn

Charlotte Neuhäuser

Die Linke

136 - Paderborn


    E-Mail: charlotte.neuhaeuser@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Neuhäuser,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ophelia Johanna NickGRÜNE104 - Mettmann IIHeiligenhaus, Stadt||Ratingen, Stadt||Velbert, Stadt||Wülfrath, Stadt||Mettmann

Dr. Ophelia Johanna Nick

GRÜNE

104 - Mettmann II


    E-Mail: ophelia.nick@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Nick,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Konstantin NotzGRÜNE010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-SüdGudow||Herzogtum Lauenburg||Güster||Klein Pampau||Langenlehsten||Müssen||Roseburg||Schulendorf||Siebeneichen||Tramm||Witzeeze||Aumühle||Börnsen||Dassendorf||Escheburg||Hamwarde||Hohenhorn||Kröppelshagen-Fahrendorf||Wiershop||Wohltorf||Worth||Basedow||Buchhorst||Dalldorf||Juliusburg||Krüzen||Krukow||Lanze||Lütau||Schnakenbek||Wangelau||Albsfelde||Bäk||Brunsmark||Buchholz||Einhaus||Fredeburg||Giesensdorf||Groß Disnack||Groß Grönau||Groß Sarau||Harmsdorf||Hollenbek||Horst||Kittlitz||Klein Zecher||Kulpin||Mechow||Mustin||Pogeez||Römnitz||Salem||Schmilau||Seedorf||Sterley||Ziethen||Basthorst||Brunstorf||Dahmker||Elmenhorst||Fuhlenhagen||Grabau||Groß Pampau||Grove||Gülzow||Hamfelde||Havekost||Kankelau||Kasseburg||Köthel||Kollow||Kuddewörde||Möhnsen||Mühlenrade||Sahms||Duvensee||Koberg||Kühsen||Lankau||Nusse||Panten||Poggensee||Ritzerau||Walksfelde||Sachsenwald (Forstgutsbez.),gemfr.Geb.||Ahrensburg, Stadt||Stormarn||Barsbüttel||Glinde, Stadt||Großhansdorf||Oststeinbek||Reinbek, Stadt||Braak||Hoisdorf||Siek||Stapelfeld||Brunsbek||Grande||Grönwohld||Großensee||Hohenfelde||Lütjensee||Rausdorf||Trittau||Witzhave||Geesthacht, Stadt||Lauenburg/ Elbe, Stadt||Mölln, Stadt||Ratzeburg, Stadt||Schwarzenbek, Stadt||Wentorf bei Hamburg||Alt-Mölln||Bälau||Borstorf||Breitenfelde||Grambek||Hornbek||Lehmrade||Niendorf/ Stecknitz||Schretstaken||Talkau||Woltersdorf||Besenthal||Bröthen||Büchen||Fitzen||Göttin

Dr. Konstantin Notz

GRÜNE

010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd


    E-Mail: konstantin.notz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. von Notz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Omid NouripourGRÜNE182 - Frankfurt am Main IIFrankfurt am Main, Stadt (2)||Frankfurt am Main, Stadt

Omid Nouripour

GRÜNE

182 - Frankfurt am Main II


    E-Mail: omid.nouripour@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Vizepräsident, Nouripour,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried OellersCDU088 - HeinsbergErkelenz, Stadt||Gangelt||Geilenkirchen, Stadt||Heinsberg, Stadt||Hückelhoven, Stadt||Selfkant||Übach-Palenberg, Stadt||Waldfeucht||Wassenberg, Stadt||Wegberg, Stadt||Heinsberg

Wilfried Oellers

CDU

088 - Heinsberg


    E-Mail: wilfried.oellers@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Oellers,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Florian OestCDU156 - GörlitzBoxberg/O.L. / Hamor||Ebersbach-Neugersdorf, Stadt||Görlitz, Stadt, Hochschulstadt||Herrnhut, Stadt||Kottmar||Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica||Leutersdorf||Markersdorf||Mittelherwigsdorf||Niesky, Stadt||Oderwitz||Ostritz, Stadt||Seifhennersdorf, Stadt||Zittau, Stadt, Hochschulstadt||Bad Muskau / Mužakow, Stadt||Gablenz / Jabłońc||Bernstadt a. d. Eigen, Stadt||Schönau-Berzdorf a. d. Eigen||Großschönau||Hainewalde||Großschweidnitz||Lawalde||Löbau, Stadt||Rosenbach||Dürrhennersdorf||Neusalza-Spremberg, Stadt||Schönbach||Bertsdorf-Hörnitz||Jonsdorf, Kurort||Olbersdorf||Oybin||Beiersdorf||Oppach||Königshain||Reichenbach/O.L., Stadt||Vierkirchen||Kreba-Neudorf / Chrjebja-Nowa Wjes||Rietschen / Rěčicy||Hähnichen||Rothenburg/O.L., Stadt||Groß Düben / Dźěwin||Schleife / Slepo||Trebendorf / Trjebin||Weißkeißel / Wuskidź||Weißwasser/O.L., Stadt / Běła Woda||Hohendubrau / Wysoka Dubrawa||Mücka / Mikow||Quitzdorf am See / Kwetanecy pri jezoru||Waldhufen||Horka||Kodersdorf||Neißeaue||Schöpstal||Görlitz

Florian Oest

CDU

156 - Görlitz


    E-Mail: florian.oest@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Oest,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Harald OrtheyCDU203 - MontabaurBretthausen||Hilgert||Westerwaldkreis||Elsoff (Westerwald)||Hillscheid||Hellenhahn-Schellenberg||Höhr-Grenzhausen, Stadt||Hüblingen||Kammerforst||Irmtraut||Boden||Liebenscheid||Daubach||Neunkirchen||Eitelborn||Neustadt/ Westerwald||Gackenbach||Niederroßbach||Girod||Nister-Möhrendorf||Görgeshausen||Oberrod||Großholbach||Oberroßbach||Heilberscheid||Rehe||Heiligenroth||Rennerod, Stadt||Holler||Salzburg||Horbach||Seck||Hübingen||Stein-Neukirch||Kadenbach||Waigandshain||Montabaur, Stadt||Waldmühlen||Nentershausen||Westernohe||Neuhäusel||Willingen||Niederelbert||Zehnhausen bei Rennerod||Niedererbach||Ellenhausen||Nomborn||Freilingen||Oberelbert||Freirachdorf||Ruppach-Goldhausen||Goddert||Simmern||Hartenfels||Stahlhofen||Herschbach||Untershausen||Krümmel||Welschneudorf||Marienrachdorf||Alsbach||Maroth||Breitenau||Maxsain||Caan||Nordhofen||Deesen||Quirnbach||Hundsdorf||Rückeroth||Nauort||Schenkelberg||Oberhaid||Selters (Westerwald), Stadt||Ransbach-Baumbach, Stadt||Sessenhausen||Sessenbach||Steinen||Wirscheid||Vielbach||Wittgert||Wölferlingen||Ewighausen||Weidenhahn||Dreikirchen||Homberg||Hundsangen||Obererbach||Steinefrenz||Weroth||Arnshöfen||Berod bei Wallmerod||Bilkheim||Ettinghausen||Hahn am See||Herschbach (Oberwesterwald)||Kuhnhöfen||Meudt||Molsberg||Niederahr||Oberahr||Salz||Altendiez||Wallmerod||Aull||Zehnhausen bei Wallmerod||Birlenbach||Elbingen||Charlottenberg||Mähren||Cramberg||Ailertchen||Diez, Stadt||Bellingen||Dörnberg||Berzhahn||Eppenrod||Brandscheid||Geilnau||Enspel||Gückingen||Gemünden||Hambach||Girkenroth||Heistenbach||Guckheim||Hirschberg||Härtlingen||Holzappel||Halbs||Holzheim||Hergenroth||Horhausen||Höhn||Isselbach||Kaden||Langenscheid||Kölbingen||Laurenburg||Langenhahn||Scheidt||Pottum||Steinsberg||Rotenhain||Wasenbach||Rothenbach||Balduinstein||Stahlhofen am Wiesensee||Berg||Stockum-Püschen||Bettendorf||Weltersburg||Bogel||Westerburg, Stadt||Buch||Willmenrod||Ehr||Winnen||Endlichhofen||Bannberscheid||Eschbach||Dernbach (Westerwald)||Gemmerich||Ebernhahn||Himmighofen||Helferskirchen||Holzhausen an der Haide||Leuterod||Hunzel||Mogendorf||Kasdorf||Moschheim||Kehlbach||Ötzingen||Lautert||Siershahn||Lipporn||Staudt||Marienfels||Wirges, Stadt||Miehlen||Niedersayn||Nastätten, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis||Niederbachheim||Niederwallmenach||Oberbachheim||Obertiefenbach||Oberwallmenach||Oelsberg||Hainau||Rettershain||Ruppertshofen||Strüth||Weidenbach||Welterod||Winterwerb||Diethardt||Attenhausen||Dessighofen||Dienethal||Dornholzhausen||Geisig||Hömberg||Lollschied||Misselberg||Nassau, Stadt||Obernhof||Oberwies||Pohl||Schweighausen||Seelbach||Singhofen||Sulzbach||Weinähr||Winden||Zimmerschied||Allendorf||Berghausen||Berndroth||Biebrich||Bremberg||Burgschwalbach||Dörsdorf||Ebertshausen||Eisighofen||Ergeshausen||Flacht||Gutenacker||Hahnstätten||Herold||Kaltenholzhausen||Katzenelnbogen, Stadt||Klingelbach||Kördorf||Lohrheim||Mittelfischbach||Mudershausen||Netzbach||Niederneisen||Niedertiefenbach||Oberfischbach||Oberneisen||Reckenroth||Rettert||Roth||Schiesheim||Schönborn||Bad Marienberg (Westerwald), Stadt||Bölsberg||Dreisbach||Fehl-Ritzhausen||Großseifen||Hahn bei Marienberg||Hardt||Hof||Kirburg||Langenbach bei Kirburg||Lautzenbrücken||Mörlen||Neunkhausen||Nisterau||Nistertal||Norken||Stockhausen-Illfurth||Unnau||Alpenrod||Astert||Atzelgift||Borod||Dreifelden||Gehlert||Giesenhausen||Hachenburg, Stadt||Hattert||Heimborn||Heuzert||Höchstenbach||Kroppach||Kundert||Limbach||Linden||Lochum||Luckenbach||Marzhausen||Merkelbach||Mörsbach||Mudenbach||Mündersbach||Müschenbach||Nister||Roßbach||Steinebach an der Wied||Stein-Wingert||Streithausen||Wahlrod||Welkenbach||Wied||Winkelbach

Harald Orthey

CDU

203 - Montabaur


    E-Mail: harald.orthey@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Orthey,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Josephine OrtlebSPD296 - SaarbrückenPüttlingen, Stadt||Riegelsberg||Völklingen, Stadt||Saarbrücken, Landeshauptstadt||Regionalverband Saarbrücken||Großrosseln||Kleinblittersdorf

Josephine Ortleb

SPD

296 - Saarbrücken


    E-Mail: josephine.ortleb@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin, Ortleb,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Florian OßnerCSU227 - LandshutLandshut||Abensberg, St||Bad Abbach, M||Kelheim, St||Mainburg, St||Neustadt a.d.Donau, St||Painten, M||Riedenburg, St||Rohr i.NB, M||Essing, M||Ihrlerstein||Saal a.d.Donau||Teugn||Hausen||Herrngiersdorf||Langquaid, M||Biburg||Kirchdorf||Siegenburg, M||Train||Wildenberg||Aiglsbach||Attenhofen||Elsendorf||Volkenschwand||Dürnbucher Forst||Frauenforst||Hacklberg||Adlkofen||Altdorf, M||Bodenkirchen||Buch a.Erlbach||Eching||Ergolding, M||Essenbach, M||Geisenhausen, M||Hohenthann||Kumhausen||Neufahrn i.NB||Niederaichbach||Pfeffenhausen, M||Rottenburg a.d.Laaber, St||Tiefenbach||Vilsbiburg, St||Vilsheim||Bruckberg||Bayerbach b.Ergoldsbach||Ergoldsbach, M||Furth||Obersüßbach||Weihmichl||Altfraunhofen||Baierbach||Neufraunhofen||Velden, M||Wurmsham||Kelheim

Florian Oßner

CSU

227 - Landshut


    E-Mail: florian.ossner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Oßner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Josef OsterCDU198 - KoblenzWeitersburg||Bassenheim||Kaltenengers||Kettig||Mülheim-Kärlich, Stadt||Sankt Sebastian||Urmitz||Weißenthurm, Stadt||Alken||Brey||Brodenbach||Burgen||Dieblich||Hatzenport||Kobern-Gondorf||Löf||Macken||Niederfell||Nörtershausen||Oberfell||Rhens, Stadt||Spay||Waldesch||Winningen||Wolken||Lehmen||Lahnstein, Stadt||Auel||Bornich||Dachsenhausen||Dahlheim||Dörscheid||Filsen||Kamp-Bornhofen||Kaub, Stadt||Kestert||Lierschied||Lykershausen||Nochern||Osterspai||Patersberg||Prath||Reichenberg||Reitzenhain||Sankt Goarshausen, Loreleystadt, Stadt||Sauerthal||Weisel||Weyer||Braubach, Stadt||Bad Ems, Stadt||Becheln||Dausenau||Fachbach||Frücht||Kemmenau||Miellen||Nievern||Arzbach||Koblenz, Stadt||Koblenz, kreisfreie Stadt||Bendorf, Stadt||Mayen-Koblenz||Niederwerth||Urbar||Vallendar, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis

Josef Oster

CDU

198 - Koblenz


    E-Mail: josef.oster@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Oster,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Karoline OtteGRÜNE052 - Goslar – Northeim – Göttingen IIBad Harzburg, Stadt||Braunlage, Stadt||Goslar, Stadt||Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt||Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Gebiet||Bad Gandersheim, Stadt||Dassel, Stadt||Hardegsen, Stadt||Kalefeld||Katlenburg-Lindau||Moringen, Stadt||Nörten-Hardenberg, Flecken||Northeim, Stadt||Einbeck, Stadt||Bad Grund (Harz)||Osterode am Harz, Stadt||Walkenried||Elbingerode||Hattorf am Harz||Hörden am Harz||Wulften am Harz||Harz (Landkreis Göttingen), gemfr. Geb.||Goslar||Northeim||Göttingen

Karoline Otte

GRÜNE

052 - Goslar – Northeim – Göttingen II


    E-Mail: karoline.otte@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Otte,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mahmut ÖzdemirSPD115 - Duisburg IIDuisburg, Stadt (2)||Duisburg, Stadt

Mahmut Özdemir

SPD

115 - Duisburg II


    E-Mail: mahmut.oezdemir@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Özdemir,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Aydan ÖzoğuzSPD022 - Hamburg-WandsbekHamburg, Freie und Hansestadt (5)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Aydan Özoğuz

SPD

022 - Hamburg-Wandsbek


    E-Mail: aydan.oezoguz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Özo?uz, Özoğuz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christos PantazisSPD050 - BraunschweigBraunschweig, Stadt

Dr. Christos Pantazis

SPD

050 - Braunschweig


    E-Mail: christos.pantazis@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Pantazis,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Luigi PantisanoDie Linke258 - Stuttgart IStuttgart, Landeshauptstadt (1)||Stuttgart, Landeshauptstadt||Stuttgart, Stadtkreis

Luigi Pantisano

Die Linke

258 - Stuttgart I


    E-Mail: luigi.pantisano@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Pantisano,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas PaulsCDU176 - Wetterau IBad Nauheim, Stadt||Bad Vilbel, Stadt||Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt||Echzell||Florstadt, Stadt||Friedberg (Hessen), Kreisstadt||Karben, Stadt||Münzenberg, Stadt||Nidda, Stadt||Niddatal, Stadt||Ober-Mörlen||Ranstadt||Reichelsheim (Wetterau), Stadt||Rockenberg||Rosbach v. d. Höhe, Stadt||Wölfersheim||Wöllstadt||Wetteraukreis

Dr. Thomas Pauls

CDU

176 - Wetterau I


    E-Mail: thomas.pauls@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Pauls,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa PausGRÜNE079 - Berlin-Charlottenburg-WilmersdorfBerlin, Stadt (6)||Berlin, Stadt

Lisa Paus

GRÜNE

079 - Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf


    E-Mail: lisa.paus@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Paus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Natalie PawlikSPD176 - Wetterau IBad Nauheim, Stadt||Bad Vilbel, Stadt||Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt||Echzell||Florstadt, Stadt||Friedberg (Hessen), Kreisstadt||Karben, Stadt||Münzenberg, Stadt||Nidda, Stadt||Niddatal, Stadt||Ober-Mörlen||Ranstadt||Reichelsheim (Wetterau), Stadt||Rockenberg||Rosbach v. d. Höhe, Stadt||Wölfersheim||Wöllstadt||Wetteraukreis

Natalie Pawlik

SPD

176 - Wetterau I


    E-Mail: natalie.pawlik@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Pawlik,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jens PeickSPD141 - Dortmund IDortmund, Stadt (1)||Dortmund, Stadt

Jens Peick

SPD

141 - Dortmund I


    E-Mail: jens.peick@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Peick,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sören PellmannDie Linke152 - Leipzig IILeipzig, Stadt (2)||Leipzig, Stadt

Sören Pellmann

Die Linke

152 - Leipzig II


    E-Mail: soeren.pellmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Pellmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Paula PiechottaGRÜNE152 - Leipzig IILeipzig, Stadt (2)||Leipzig, Stadt

Dr. Paula Piechotta

GRÜNE

152 - Leipzig II


    E-Mail: paula.piechotta@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Piechotta,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Stephan PilsingerCSU219 - München-West/MitteMünchen, Landeshauptstadt (4)||München, Landeshauptstadt

Dr. med. Stephan Pilsinger

CSU

219 - München-West/Mitte


    E-Mail: stephan.pilsinger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Pilsinger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Boris PistoriusSPD042 - Stadt Hannover IIHannover, Landeshauptstadt (2)||Hannover, Landeshauptstadt||Region Hannover

Boris Pistorius

SPD

042 - Stadt Hannover II


    E-Mail: boris.pistorius@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Pistorius,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christoph PloßCDU021 - Hamburg-NordHamburg, Freie und Hansestadt (4)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Dr. Christoph Ploß

CDU

021 - Hamburg-Nord


    E-Mail: christoph.ploss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Ploß,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin PlumCDU110 - ViersenBrüggen, Burggemeinde||Grefrath, Sport- und Freizeitgemeinde||Kempen, Stadt||Nettetal, Stadt||Niederkrüchten||Schwalmtal||Tönisvorst, Stadt||Viersen, Stadt||Willich, Stadt||Viersen

Dr. Martin Plum

CDU

110 - Viersen


    E-Mail: martin.plum@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Plum,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jan-Wilhelm PohlmannCDU166 - WaldeckBad Karlshafen, Stadt||Baunatal, Stadt||Breuna||Calden||Bad Emstal||Grebenstein, Stadt||Habichtswald||Hofgeismar, Stadt||Immenhausen, Stadt||Liebenau, Stadt||Naumburg, Stadt||Reinhardshagen||Schauenburg||Trendelburg, Stadt||Wolfhagen, Hans-Staden-Stadt||Zierenberg, Stadt||Wesertal||Gutsbezirk Reinhardswald, gemfr. Gebiet||Bad Arolsen, Stadt||Bad Wildungen, Stadt||Diemelsee||Diemelstadt, Stadt||Edertal, Nationalparkgemeinde||Korbach, Hansestadt, Kreisstadt||Lichtenfels, Stadt||Twistetal||Volkmarsen, Stadt||Waldeck, Nationalparkstadt||Willingen (Upland)||Kassel||Waldeck-Frankenberg

Jan-Wilhelm Pohlmann

CDU

166 - Waldeck


    E-Mail: jan-wilhelm.pohlmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Filiz PolatGRÜNE038 - Osnabrück-LandBad Essen||Bad Iburg, Stadt||Bad Laer||Bad Rothenfelde||Bissendorf||Bohmte||Bramsche, Stadt||Dissen am Teutoburger Wald, Stadt||Hilter am Teutoburger Wald||Melle, Stadt||Ostercappeln||Glandorf||Badbergen||Menslage||Nortrup||Quakenbrück, Stadt||Alfhausen||Ankum||Bersenbrück, Stadt||Eggermühlen||Gehrde||Kettenkamp||Rieste||Berge||Bippen||Fürstenau, Stadt||Merzen||Neuenkirchen||Voltlage||Osnabrück

Filiz Polat

GRÜNE

038 - Osnabrück-Land


    E-Mail: filiz.polat@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Polat,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver Reinhold PöpselCDU145 - SoestAnröchte||Bad Sassendorf||Ense||Erwitte, Stadt||Geseke, Stadt||Lippetal||Lippstadt, Stadt||Möhnesee||Rüthen, Stadt||Soest, Stadt||Warstein, Stadt||Welver||Werl, Stadt||Wickede (Ruhr)||Soest

Oliver Reinhold Pöpsel

CDU

145 - Soest


    E-Mail: oliver.poepsel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Pöpsel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine PoschmannSPD142 - Dortmund IIDortmund, Stadt (2)||Dortmund, Stadt

Sabine Poschmann

SPD

142 - Dortmund II


    E-Mail: sabine.poschmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Poschmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. David PreisendanzCDU261 - EsslingenDenkendorf||Esslingen am Neckar, Stadt||Neuhausen auf den Fildern||Wernau (Neckar), Stadt||Aichwald||Ostfildern, Stadt||Altbach||Deizisau||Plochingen, Stadt||Baltmannsweiler||Hochdorf||Lichtenwald||Reichenbach an der Fils||Köngen||Wendlingen am Neckar, Stadt||Esslingen

Dr. David Preisendanz

CDU

261 - Esslingen


    E-Mail: david.preisendanz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Preisendanz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Martin RabanusSPD177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg

Martin Rabanus

SPD

177 - Rheingau-Taunus – Limburg


    E-Mail: martin.rabanus@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rabanus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas RachelCDU089 - DürenAldenhoven||Düren, Stadt||Heimbach, Stadt||Hürtgenwald||Inden||Jülich, Stadt||Kreuzau||Langerwehe||Linnich, Stadt||Merzenich||Nideggen, Stadt||Niederzier||Nörvenich||Titz||Vettweiß||Düren

Thomas Rachel

CDU

089 - Düren


    E-Mail: thomas.rachel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rachel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin RadomskiCDU113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel

Kerstin Radomski

CDU

113 - Krefeld II – Wesel II


    E-Mail: kerstin.radomski@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Radomski,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander RadwanCSU222 - Bad Tölz-Wolfratshausen – MiesbachBad Heilbrunn||Bad Tölz, St||Dietramszell||Egling||Eurasburg||Gaißach||Geretsried, St||Icking||Jachenau||Königsdorf||Lenggries||Münsing||Wackersberg||Wolfratshausen, St||Benediktbeuern||Bichl||Kochel a.See||Schlehdorf||Greiling||Reichersbeuern||Sachsenkam||Pupplinger Au||Wolfratshauser Forst||Bad Wiessee||Bayrischzell||Fischbachau||Gmund a.Tegernsee||Hausham||Holzkirchen, M||Irschenberg||Kreuth||Miesbach, St||Otterfing||Rottach-Egern||Schliersee, M||Tegernsee, St||Valley||Waakirchen||Warngau||Weyarn||Bad Tölz-Wolfratshausen||Miesbach

Alexander Radwan

CSU

222 - Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach


    E-Mail: alexander.radwan@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Radwan,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alois RainerCSU230 - StraubingStraubing||Arnbruck||Bayerisch Eisenstein||Bischofsmais||Bodenmais, M||Böbrach||Drachselsried||Frauenau||Geiersthal||Kirchberg i.Wald||Kirchdorf i.Wald||Kollnburg||Langdorf||Lindberg||Patersdorf||Prackenbach||Regen, St||Rinchnach||Teisnach, M||Viechtach, St||Zwiesel, St||Achslach||Gotteszell||Ruhmannsfelden, M||Zachenberg||Bogen, St||Feldkirchen||Geiselhöring, St||Haibach||Kirchroth||Konzell||Laberweinting||Leiblfing||Mallersdorf-Pfaffenberg, M||Oberschneiding||Parkstetten||Rattenberg||Sankt Englmar||Steinach||Wiesenfelden||Loitzendorf||Rattiszell||Stallwang||Ascha||Falkenfels||Haselbach||Mitterfels, M||Hunderdorf||Neukirchen||Windberg||Aholfing||Atting||Perkam||Rain||Mariaposching||Niederwinkling||Perasdorf||Schwarzach, M||Aiterhofen||Salching||Irlbach||Straßkirchen||Regen||Straubing-Bogen

Alois Rainer

CSU

230 - Straubing


    E-Mail: alois.rainer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Rainer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bodo RamelowDie Linke192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land

Bodo Ramelow

Die Linke

192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land II


    E-Mail: bodo.ramelow@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Vizepräsident, Ramelow,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Pascal ReddigCDU179 - HanauBruchköbel, Stadt||Erlensee, Stadt||Großkrotzenburg||Hammersbach||Hanau, Brüder-Grimm-Stadt||Hasselroth||Langenselbold, Stadt||Maintal, Stadt||Neuberg||Nidderau, Stadt||Niederdorfelden||Rodenbach||Ronneburg||Schöneck||Main-Kinzig-Kreis

Pascal Reddig

CDU

179 - Hanau


    E-Mail: pascal.reddig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Reddig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Henning RehbaumCDU129 - WarendorfAhlen, Stadt||Beckum, Stadt||Beelen||Drensteinfurt, Stadt||Ennigerloh, Stadt||Everswinkel||Oelde, Stadt||Ostbevern||Sassenberg, Stadt||Sendenhorst, Stadt||Telgte, Stadt||Wadersloh||Warendorf, Stadt||Warendorf

Henning Rehbaum

CDU

129 - Warendorf


    E-Mail: henning.rehbaum@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rehbaum,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Truels ReichardtSPD002 - Nordfriesland – Dithmarschen NordGroven||Sylt||Nordfriesland||Hemme||Garding, Kirchspiel||Hennstedt||Garding, Stadt||Hövede||Grothusenkoog||Hollingstedt||Katharinenheerd||Karolinenkoog||Kotzenbüll||Kleve||Norderfriedrichskoog||Krempel||Oldenswort||Lehe||Osterhever||Linden||Poppenbüll||Lunden||Sankt Peter-Ording||Norderheistedt||Tating||Pahlen||Tetenbüll||Rehm-Flehde-Bargen||Tümlauer Koog||Sankt Annen||Vollerwiek||Schalkholz||Welt||Schlichting||Westerhever||Tellingstedt||Hörnum (Sylt)||Tielenhemme||Kampen (Sylt)||Wallen||List auf Sylt||Welmbüttel||Wenningstedt-Braderup (Sylt)||Westerborstel||Ahrenviöl||Wiemerstedt||Ahrenviölfeld||Wrohm||Behrendorf||Süderdorf||Bondelum||Süderheistedt||Haselund||Hemmingstedt||Immenstedt||Lieth||Löwenstedt||Lohe-Rickelshof||Norstedt||Neuenkirchen||Oster-Ohrstedt||Norderwöhrden||Schwesing||Nordhastedt||Sollwitt||Ostrohe||Viöl||Stelle-Wittenwurth||Wester-Ohrstedt||Wöhrden||Gröde||Weddingstedt||Hallig Hooge||Wesseln||Langeneß||Büsum||Pellworm||Büsumer Deichhausen||Alkersum||Friedrichsgabekoog||Borgsum||Hedwigenkoog||Dunsum||Hellschen-Heringsand-Unterschaar||Midlum||Hillgroven||Nebel||Norddeich||Nieblum||Oesterdeichstrich||Norddorf auf Amrum||Reinsbüttel||Oevenum||Schülp||Oldsum||Strübbel||Süderende||Süderdeich||Utersum||Warwerort||Witsum||Wesselburen, Stadt||Wittdün auf Amrum||Wesselburener Deichhausen||Wrixum||Wesselburenerkoog||Wyk auf Föhr, Stadt||Westerdeichstrich||Achtrup||Oesterwurth||Aventoft||Friedrichstadt, Stadt||Bosbüll||Husum, Stadt||Braderup||Reußenköge||Bramstedtlund||Tönning, Stadt||Dagebüll||Ellhöft||Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog||Holm||Humptrup||Karlum||Klanxbüll||Klixbüll||Ladelund||Leck||Lexgaard||Neukirchen||Niebüll, Stadt||Risum-Lindholm||Rodenäs||Sprakebüll||Stadum||Stedesand||Süderlügum||Tinningstedt||Uphusum||Westre||Galmsbüll||Emmelsbüll-Horsbüll||Enge-Sande||Arlewatt||Drage||Elisabeth-Sophien-Koog||Fresendelf||Hattstedt||Hattstedtermarsch||Horstedt||Hude||Koldenbüttel||Mildstedt||Nordstrand||Oldersbek||Olderup||Ostenfeld (Husum)||Ramstedt||Rantrum||Schwabstedt||Seeth||Simonsberg||Süderhöft||Südermarsch||Uelvesbüll||Winnert||Wisch||Wittbek||Witzwort||Wobbenbüll||Ahrenshöft||Almdorf||Bargum||Bohmstedt||Bordelum||Bredstedt, Stadt||Breklum||Drelsdorf||Goldebek||Goldelund||Högel||Joldelund||Kolkerheide||Langenhorn||Lütjenholm||Ockholm||Sönnebüll||Struckum||Vollstedt||Heide, Stadt||Dithmarschen||Barkenholm||Bergewöhrden||Dellstedt||Delve||Dörpling||Fedderingen||Gaushorn||Glüsing

Truels Reichardt

SPD

002 - Nordfriesland – Dithmarschen Nord


    E-Mail: truels.reichardt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Reichardt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Markus ReichelCDU158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt

Dr. Markus Reichel

CDU

158 - Dresden I


    E-Mail: markus.reichel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Reichel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi ReichinnekDie Linke039 - Stadt OsnabrückOsnabrück, Stadt||Belm||Georgsmarienhütte, Stadt||Hagen am Teutoburger Wald||Hasbergen||Wallenhorst||Osnabrück

Heidi Reichinnek

Die Linke

039 - Stadt Osnabrück


    E-Mail: heidi.reichinnek@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Reichinnek,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Anja ReinalterGRÜNE292 - BiberachSchemmerhofen||Biberach||Alleshausen||Allmannsweiler||Bad Buchau, Stadt||Betzenweiler||Dürnau||Kanzach||Moosburg||Oggelshausen||Seekirch||Tiefenbach||Bad Schussenried, Stadt||Ingoldingen||Attenweiler||Biberach an der Riß, Stadt||Eberhardzell||Hochdorf||Maselheim||Mittelbiberach||Ummendorf||Warthausen||Berkheim||Dettingen an der Iller||Erolzheim||Kirchberg an der Iller||Kirchdorf an der Iller||Achstetten||Burgrieden||Laupheim, Stadt||Mietingen||Erlenmoos||Ochsenhausen, Stadt||Steinhausen an der Rottum||Gutenzell-Hürbel||Altheim||Dürmentingen||Ertingen||Langenenslingen||Riedlingen, Stadt||Unlingen||Uttenweiler||Rot an der Rot||Tannheim||Schwendi||Wain||Bad Wurzach, Stadt||Ravensburg||Kißlegg||Aichstetten||Aitrach

Prof. Dr. Anja Reinalter

GRÜNE

292 - Biberach


    E-Mail: anja.reinalter@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Professorin Reinalter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lea ReisnerDie Linke093 - Köln IIKöln, Stadt (2)||Köln, Stadt

Lea Reisner

Die Linke

093 - Köln II


    E-Mail: lea.reisner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Reisner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sylvia RietenbergGRÜNE128 - MünsterMünster, Stadt

Sylvia Rietenberg

GRÜNE

128 - Münster


    E-Mail: sylvia.rietenberg@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Rietenberg,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel RinkertSPD107 - Neuss IDormagen, Stadt||Grevenbroich, Stadt||Neuss, Stadt||Rommerskirchen||Rhein-Kreis Neuss

Daniel Rinkert

SPD

107 - Neuss I


    E-Mail: daniel.rinkert@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rinkert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dennis RohdeSPD027 - Oldenburg – AmmerlandOldenburg (Oldenburg), Stadt||Apen||Bad Zwischenahn||Edewecht||Rastede||Westerstede, Stadt||Wiefelstede||Ammerland

Dennis Rohde

SPD

027 - Oldenburg – Ammerland


    E-Mail: dennis.rohde@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Rohde,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lars RohwerCDU159 - Dresden II – Bautzen IIDresden, Stadt (2)||Arnsdorf||Großröhrsdorf, Stadt||Ottendorf-Okrilla||Radeberg, Stadt||Wachau||Dresden, Stadt||Bautzen

Lars Rohwer

CDU

159 - Dresden II – Bautzen II


    E-Mail: lars.rohwer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rohwer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian RoloffSPD218 - München-SüdMünchen, Landeshauptstadt (3)||München, Landeshauptstadt

Sebastian Roloff

SPD

218 - München-Süd


    E-Mail: sebastian.roloff@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Roloff,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia RothGRÜNE251 - Augsburg-StadtAugsburg

Claudia Roth

GRÜNE

251 - Augsburg-Stadt


    E-Mail: claudia.roth@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Roth,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes RothenbergerCDU284 - OffenburgAppenweier||Kehl, Stadt||Willstätt||Neuried||Rheinau, Stadt||Achern, Stadt||Lauf||Sasbach||Sasbachwalden||Berghaupten||Gengenbach, Stadt||Ohlsbach||Kappelrodeck||Ottenhöfen im Schwarzwald||Seebach||Bad Peterstal-Griesbach||Oppenau, Stadt||Lautenbach||Oberkirch, Stadt||Renchen, Stadt||Durbach||Hohberg||Offenburg, Stadt||Ortenberg||Schutterwald||Biberach||Nordrach||Oberharmersbach||Zell am Harmersbach, Stadt||Ortenaukreis

Johannes Rothenberger

CDU

284 - Offenburg


    E-Mail: johannes.rothenberger@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Rothenberger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Norbert RöttgenCDU097 - Rhein-Sieg-Kreis IIAlfter||Bad Honnef, Stadt||Bornheim, Stadt||Königswinter, Stadt||Meckenheim, Stadt||Rheinbach, Stadt||Sankt Augustin, Stadt||Swisttal||Wachtberg||Rhein-Sieg-Kreis

Dr. Norbert Röttgen

CDU

097 - Rhein-Sieg-Kreis II


    E-Mail: norbert.roettgen@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Philipp RottwilmSPD169 - Schwalm-EderOttrau||Schwalm-Eder-Kreis||Schrecksbach||Schwalmstadt, Konfirmationsstadt||Schwarzenborn, Stadt||Spangenberg, Liebenbachstadt||Wabern||Willingshausen||Bad Zwesten||Allendorf (Eder)||Waldeck-Frankenberg||Battenberg (Eder), Stadt||Burgwald||Frankenau, Nationalparkstadt||Frankenberg (Eder), Philipp-Soldan-Stadt||Gemünden (Wohra), Stadt||Haina (Kloster)||Hatzfeld (Eder), Stadt||Rosenthal, Stadt||Vöhl, Nationalparkgemeinde||Borken (Hessen), Stadt||Edermünde||Felsberg, Stadt||Frielendorf, Marktflecken||Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt||Gilserberg||Gudensberg, Stadt||Guxhagen||Homberg (Efze), Reformationsstadt, Kreisstadt||Jesberg||Knüllwald||Körle||Malsfeld||Melsungen, Stadt||Morschen||Neuental||Neukirchen, Stadt||Niedenstein, Stadt||Oberaula

Dr. Philipp Rottwilm

SPD

169 - Schwalm-Eder


    E-Mail: philipp.rottwilm@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Rottwilm,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan RouenhoffCDU111 - KleveBedburg-Hau||Emmerich am Rhein, Stadt||Geldern, Stadt||Goch, Stadt||Issum||Kalkar, Stadt||Kerken||Kevelaer, Stadt||Kleve, Stadt||Kranenburg||Rees, Stadt||Rheurdt||Straelen, Stadt||Uedem||Wachtendonk||Weeze||Kleve

Stefan Rouenhoff

CDU

111 - Kleve


    E-Mail: stefan.rouenhoff@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Rouenhoff,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas RöwekampCDU054 - Bremen IBremen, Stadt (1)||Bremen, Stadt

Thomas Röwekamp

CDU

054 - Bremen I


    E-Mail: thomas.roewekamp@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Röwekamp,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thorsten RudolphSPD198 - KoblenzWeitersburg||Bassenheim||Kaltenengers||Kettig||Mülheim-Kärlich, Stadt||Sankt Sebastian||Urmitz||Weißenthurm, Stadt||Alken||Brey||Brodenbach||Burgen||Dieblich||Hatzenport||Kobern-Gondorf||Löf||Macken||Niederfell||Nörtershausen||Oberfell||Rhens, Stadt||Spay||Waldesch||Winningen||Wolken||Lehmen||Lahnstein, Stadt||Auel||Bornich||Dachsenhausen||Dahlheim||Dörscheid||Filsen||Kamp-Bornhofen||Kaub, Stadt||Kestert||Lierschied||Lykershausen||Nochern||Osterspai||Patersberg||Prath||Reichenberg||Reitzenhain||Sankt Goarshausen, Loreleystadt, Stadt||Sauerthal||Weisel||Weyer||Braubach, Stadt||Bad Ems, Stadt||Becheln||Dausenau||Fachbach||Frücht||Kemmenau||Miellen||Nievern||Arzbach||Koblenz, Stadt||Koblenz, kreisfreie Stadt||Bendorf, Stadt||Mayen-Koblenz||Niederwerth||Urbar||Vallendar, Stadt||Rhein-Lahn-Kreis

Dr. Thorsten Rudolph

SPD

198 - Koblenz


    E-Mail: thorsten.rudolph@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Rudolph,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Corinna RüfferGRÜNE202 - TrierWaldrach||Trier-Saarburg||Bekond||Detzem||Ensch||Fell||Föhren||Kenn||Klüsserath||Köwerich||Leiwen||Longen||Longuich||Mehring||Naurath (Eifel)||Pölich||Riol||Schleich||Schweich, Stadt||Thörnich||Trittenheim||Aach||Franzenheim||Hockweiler||Igel||Kordel||Langsur||Newel||Ralingen||Trierweiler||Zemmer||Welschbillig||Ayl||Baldringen||Fisch||Freudenburg||Greimerath||Heddert||Hentern||Irsch||Kastel-Staadt||Kell am See||Kirf||Lampaden||Mandern||Mannebach||Ockfen||Palzem||Paschel||Saarburg, Stadt||Schillingen||Schoden||Schömerich||Serrig||Taben-Rodt||Trassem||Vierherrenborn||Waldweiler||Wincheringen||Zerf||Merzkirchen||Trier, Stadt||Bescheid||Beuren (Hochwald)||Damflos||Geisfeld||Grimburg||Gusenburg||Hermeskeil, Stadt||Hinzert-Pölert||Naurath (Wald)||Neuhütten||Rascheid||Reinsfeld||Züsch||Kanzem||Konz, Stadt||Nittel||Oberbillig||Onsdorf||Pellingen||Tawern||Temmels||Wasserliesch||Wawern||Wellen||Wiltingen||Bonerath||Farschweiler||Gusterath||Gutweiler||Herl||Hinzenburg||Holzerath||Kasel||Korlingen||Lorscheid||Mertesdorf||Morscheid||Ollmuth||Osburg||Pluwig||Riveris||Schöndorf||Sommerau||Thomm||Trier, kreisfreie Stadt

Corinna Rüffer

GRÜNE

202 - Trier


    E-Mail: corinna.rueffer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Rüffer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela RumpSPD048 - HildesheimDiekholzen||Hildesheim||Elze, Stadt||Giesen||Harsum||Hildesheim, Stadt||Holle||Nordstemmen||Sarstedt, Stadt||Schellerten||Söhlde||Freden (Leine)||Lamspringe||Sibbesse||Eime, Flecken||Duingen, Flecken||Gronau (Leine), Stadt||Alfeld (Leine), Stadt||Algermissen||Bad Salzdetfurth, Stadt||Bockenem, Stadt

Daniela Rump

SPD

048 - Hildesheim


    E-Mail: daniela.rump@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Rump,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Albert RupprechtCSU234 - WeidenWeiden i.d.OPf.||Altenstadt a.d.Waldnaab||Eslarn, M||Floß, M||Flossenbürg||Grafenwöhr, St||Luhe-Wildenau, M||Mantel, M||Moosbach, M||Neustadt a.d.Waldnaab, St||Vohenstrauß, St||Waidhaus, M||Waldthurn, M||Windischeschenbach, St||Kirchendemenreuth||Parkstein, M||Püchersreuth||Störnstein||Theisseil||Trabitz||Pressath, St||Schwarzenbach||Etzenricht||Kohlberg, M||Weiherhammer||Kirchenthumbach, M||Schlammersdorf||Vorbach||Eschenbach i.d.OPf., St||Neustadt am Kulm, St||Speinshart||Irchenrieth||Pirk||Schirmitz||Bechtsrieth||Leuchtenberg, M||Tännesberg, M||Georgenberg||Pleystein, St||Manteler Forst||Speinsharter Forst||Bärnau, St||Erbendorf, St||Friedenfels||Fuchsmühl, M||Immenreuth||Konnersreuth, M||Kulmain||Mähring, M||Bad Neualbenreuth, M||Plößberg, M||Tirschenreuth, St||Waldershof, St||Waldsassen, St||Leonberg||Mitterteich, St||Pechbrunn||Kastl||Kemnath, St||Brand||Ebnath||Neusorg||Pullenreuth||Krummennaab||Reuth b.Erbendorf||Falkenberg, M||Wiesau, M||Neustadt a.d.Waldnaab||Tirschenreuth

Albert Rupprecht

CSU

234 - Weiden


    E-Mail: albert.rupprecht@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rupprecht,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd RützelSPD248 - Main-SpessartForstwald||Miltenberg||Hohe Wart||Arnstein, St||Main-Spessart||Eußenheim||Frammersbach, M||Gemünden a.Main, St||Karlstadt, St||Triefenstein, M||Lohr a.Main, St||Marktheidenfeld, St||Rieneck, St||Hasloch||Kreuzwertheim, M||Schollbrunn||Birkenfeld||Bischbrunn||Erlenbach b.Marktheidenfeld||Esselbach||Hafenlohr||Karbach, M||Roden||Rothenfels, St||Urspringen||Aura i.Sinngrund||Burgsinn, M||Fellen||Mittelsinn||Obersinn, M||Gössenheim||Gräfendorf||Karsbach||Neuendorf||Neustadt a.Main||Rechtenbach||Steinfeld||Himmelstadt||Retzstadt||Thüngen, M||Zellingen, M||Neuhütten||Partenstein||Wiesthal||Burgjoß||Forst Aura||Forst Lohrerstraße||Frammersbacher Forst||Fürstl. Löwenstein'scher Park||Haurain||Herrnwald||Langenprozeltener Forst||Partensteiner Forst||Ruppertshüttener Forst||Amorbach, St||Collenberg||Dorfprozelten||Eichenbühl||Elsenfeld, M||Erlenbach a.Main, St||Eschau, M||Faulbach||Großheubach, M||Großwallstadt||Kirchzell, M||Klingenberg a.Main, St||Leidersbach||Miltenberg, St||Mömlingen||Niedernberg||Obernburg a.Main, St||Schneeberg, M||Sulzbach a.Main, M||Weilbach, M||Wörth a.Main, St||Bürgstadt, M||Neunkirchen||Kleinheubach, M||Laudenbach||Rüdenau||Hausen||Kleinwallstadt, M||Mönchberg, M||Röllbach||Altenbuch||Stadtprozelten, St

Bernd Rützel

SPD

248 - Main-Spessart


    E-Mail: bernd.ruetzel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Rützel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johann SaathoffSPD024 - Aurich – EmdenKrummhörn||Norden, Stadt||Norderney, Stadt||Südbrookmerland||Wiesmoor, Stadt||Dornum||Leezdorf||Marienhafe, Flecken||Osteel||Rechtsupweg||Upgant-Schott||Wirdum||Berumbur||Hage, Flecken||Hagermarsch||Halbemond||Lütetsburg||Nordseeinsel Memmert, gemfr. Gebiet||Emden, Stadt||Aurich, Stadt||Aurich||Baltrum||Großefehn||Großheide||Hinte||Ihlow||Juist, Inselgemeinde

Johann Saathoff

SPD

024 - Aurich – Emden


    E-Mail: johann.saathoff@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Saathoff,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Catarina Santos-WintzCDU087 - Aachen IIAlsdorf, Stadt||Baesweiler, Stadt||Eschweiler, Stadt||Herzogenrath, Stadt||Monschau, Stadt||Roetgen, Tor zur Eifel||Simmerath||Stolberg (Rhld.), Kupferstadt||Würselen, Stadt||Städteregion Aachen

Catarina Santos-Wintz

CDU

087 - Aachen II


    E-Mail: catarina.santos-wintz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau dos Santos-Wintz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Carl-Philipp SassenrathCDU107 - Neuss IDormagen, Stadt||Grevenbroich, Stadt||Neuss, Stadt||Rommerskirchen||Rhein-Kreis Neuss

Carl-Philipp Sassenrath

CDU

107 - Neuss I


    E-Mail: carl-philipp.sassenrath@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Sassenrath,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jamila SchäferGRÜNE218 - München-SüdMünchen, Landeshauptstadt (3)||München, Landeshauptstadt

Jamila Schäfer

GRÜNE

218 - München-Süd


    E-Mail: jamila.schaefer@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Schäfer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sebastian SchäferGRÜNE261 - EsslingenDenkendorf||Esslingen am Neckar, Stadt||Neuhausen auf den Fildern||Wernau (Neckar), Stadt||Aichwald||Ostfildern, Stadt||Altbach||Deizisau||Plochingen, Stadt||Baltmannsweiler||Hochdorf||Lichtenwald||Reichenbach an der Fils||Köngen||Wendlingen am Neckar, Stadt||Esslingen

Dr. Sebastian Schäfer

GRÜNE

261 - Esslingen


    E-Mail: sebastian.schaefer@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Schäfer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes SchätzlSPD228 - PassauPassau||Aldersbach||Bad Füssing||Breitenberg||Büchlberg||Fürstenzell, M||Bad Griesbach i.Rottal, St||Haarbach||Hauzenberg, St||Hutthurm, M||Kirchham||Kößlarn, M||Neuburg a.Inn||Neuhaus a.Inn||Neukirchen vorm Wald||Obernzell, M||Ortenburg, M||Pocking, St||Ruderting||Ruhstorf a.d.Rott, M||Salzweg||Sonnen||Tettenweis||Thyrnau||Tiefenbach||Untergriesbach, M||Vilshofen an der Donau, St||Wegscheid, M||Windorf, M||Tittling, M||Witzmannsberg||Aidenbach, M||Beutelsbach||Malching||Rotthalmünster, M

Johannes Schätzl

SPD

228 - Passau


    E-Mail: johannes.schaetzl@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Schätzl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ulle SchauwsGRÜNE113 - Krefeld II – Wesel IIKrefeld, Stadt (2)||Moers, Stadt||Neukirchen-Vluyn, Stadt||Krefeld, Stadt||Wesel

Ulle Schauws

GRÜNE

113 - Krefeld II – Wesel II


    E-Mail: ulle.schauws@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Schauws,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nina ScheerSPD010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-SüdGudow||Herzogtum Lauenburg||Güster||Klein Pampau||Langenlehsten||Müssen||Roseburg||Schulendorf||Siebeneichen||Tramm||Witzeeze||Aumühle||Börnsen||Dassendorf||Escheburg||Hamwarde||Hohenhorn||Kröppelshagen-Fahrendorf||Wiershop||Wohltorf||Worth||Basedow||Buchhorst||Dalldorf||Juliusburg||Krüzen||Krukow||Lanze||Lütau||Schnakenbek||Wangelau||Albsfelde||Bäk||Brunsmark||Buchholz||Einhaus||Fredeburg||Giesensdorf||Groß Disnack||Groß Grönau||Groß Sarau||Harmsdorf||Hollenbek||Horst||Kittlitz||Klein Zecher||Kulpin||Mechow||Mustin||Pogeez||Römnitz||Salem||Schmilau||Seedorf||Sterley||Ziethen||Basthorst||Brunstorf||Dahmker||Elmenhorst||Fuhlenhagen||Grabau||Groß Pampau||Grove||Gülzow||Hamfelde||Havekost||Kankelau||Kasseburg||Köthel||Kollow||Kuddewörde||Möhnsen||Mühlenrade||Sahms||Duvensee||Koberg||Kühsen||Lankau||Nusse||Panten||Poggensee||Ritzerau||Walksfelde||Sachsenwald (Forstgutsbez.),gemfr.Geb.||Ahrensburg, Stadt||Stormarn||Barsbüttel||Glinde, Stadt||Großhansdorf||Oststeinbek||Reinbek, Stadt||Braak||Hoisdorf||Siek||Stapelfeld||Brunsbek||Grande||Grönwohld||Großensee||Hohenfelde||Lütjensee||Rausdorf||Trittau||Witzhave||Geesthacht, Stadt||Lauenburg/ Elbe, Stadt||Mölln, Stadt||Ratzeburg, Stadt||Schwarzenbek, Stadt||Wentorf bei Hamburg||Alt-Mölln||Bälau||Borstorf||Breitenfelde||Grambek||Hornbek||Lehmrade||Niendorf/ Stecknitz||Schretstaken||Talkau||Woltersdorf||Besenthal||Bröthen||Büchen||Fitzen||Göttin

Dr. Nina Scheer

SPD

010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd


    E-Mail: nina.scheer@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Dr. Scheer,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christiane SchenderleinCDU150 - NordsachsenLiebschützberg||Nordsachsen||Löbnitz||Mockrehna||Mügeln, Stadt||Naundorf||Oschatz, Stadt||Rackwitz||Schkeuditz, Stadt||Taucha, Stadt||Wermsdorf||Wiedemar||Arzberg||Beilrode||Dommitzsch, Stadt||Elsnig||Trossin||Krostitz||Schönwölkau||Dreiheide||Torgau, Stadt||Jesewitz||Zschepplin||Bad Düben, Stadt||Belgern-Schildau, Stadt||Cavertitz||Dahlen, Stadt||Delitzsch, Stadt||Doberschütz||Eilenburg, Stadt||Laußig

Dr. Christiane Schenderlein

CDU

150 - Nordsachsen


    E-Mail: christiane.schenderlein@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Schenderlein,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
David SchliesingDie Linke067 - Börde – SalzlandkreisUmmendorf||Börde||Völpke||Wefensleben||Am Großen Bruch||Ausleben||Gröningen, Stadt||Kroppenstedt, Stadt||Bernburg (Saale), Stadt||Salzlandkreis||Hecklingen, Stadt||Könnern, Stadt||Nienburg (Saale), Stadt||Staßfurt, Stadt||Bördeaue||Börde-Hakel||Borne||Egeln, Stadt||Wolmirsleben||Alsleben (Saale), Stadt||Giersleben||Güsten, Stadt||Ilberstedt||Plötzkau||Barleben||Haldensleben, Stadt||Hohe Börde||Niedere Börde||Oebisfelde-Weferlingen, Stadt||Oschersleben (Bode), Stadt||Sülzetal||Wanzleben-Börde, Stadt||Wolmirstedt, Stadt||Angern||Burgstall||Colbitz||Loitsche-Heinrichsberg||Rogätz||Westheide||Zielitz||Altenhausen||Beendorf||Bülstringen||Calvörde||Erxleben||Flechtingen||Ingersleben||Eilsleben||Harbke||Hötensleben||Sommersdorf

David Schliesing

Die Linke

067 - Börde – Salzlandkreis


    E-Mail: david.schliesing@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schliesing,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph SchmidSPD253 - Donau-RiesHolzheim||Dillingen a.d.Donau||Asbach-Bäumenheim||Donau-Ries||Donauwörth, GKSt||Fremdingen||Harburg (Schwaben), St||Kaisheim, M||Marxheim||Mertingen||Möttingen||Nördlingen, GKSt||Oberndorf a.Lech||Rain, St||Tapfheim||Maihingen||Marktoffingen||Wallerstein, M||Auhausen||Ehingen a.Ries||Hainsfarth||Megesheim||Munningen||Oettingen i.Bay., St||Alerheim||Amerdingen||Deiningen||Ederheim||Forheim||Hohenaltheim||Mönchsdeggingen||Reimlingen||Wechingen||Fünfstetten||Huisheim||Otting||Wemding, St||Wolferstadt||Buchdorf||Daiting||Monheim, St||Rögling||Tagmersheim||Genderkingen||Münster||Niederschönenfeld||Dornstadt-Linkersbaindt||Esterholz||Inchenhofen, M||Aindling, M||Petersdorf||Todtenweis||Kühbach, M||Schiltberg||Pöttmes, M||Baar (Schwaben)||Bissingen, M||Buttenwiesen||Dillingen a.d.Donau, GKSt||Lauingen (Donau), St||Bächingen a.d.Brenz||Gundelfingen a.d.Donau, St||Haunsheim||Medlingen||Bachhagel||Syrgenstein||Zöschingen||Mödingen||Wittislingen, M||Ziertheim||Blindheim||Höchstädt a.d.Donau, St||Lutzingen||Finningen||Schwenningen||Binswangen||Laugna||Villenbach||Wertingen, St||Zusamaltheim||Aislingen, M||Glött||Aichach-Friedberg

Christoph Schmid

SPD

253 - Donau-Ries


    E-Mail: christoph.schmid@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schmid,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nils SchmidSPD262 - NürtingenSteinenbronn||Waldenbuch, Stadt||Filderstadt, Stadt||Leinfelden-Echterdingen, Stadt||Aichtal, Stadt||Dettingen unter Teck||Kirchheim unter Teck, Stadt||Notzingen||Erkenbrechtsweiler||Owen, Stadt||Lenningen||Altdorf||Altenriet||Bempflingen||Neckartailfingen||Neckartenzlingen||Schlaitdorf||Beuren||Kohlberg||Neuffen, Stadt||Frickenhausen||Großbettlingen||Nürtingen, Stadt||Oberboihingen||Unterensingen||Wolfschlugen||Bissingen an der Teck||Holzmaden||Neidlingen||Ohmden||Weilheim an der Teck, Stadt||Böblingen||Esslingen

Dr. Nils Schmid

SPD

262 - Nürtingen


    E-Mail: nils.schmid@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schmid,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe SchmidtSPD055 - Bremen II – BremerhavenBremen, Stadt (2)||Bremerhaven, Stadt||Bremen, Stadt

Uwe Schmidt

SPD

055 - Bremen II – Bremerhaven


    E-Mail: uwe.schmidt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan SchmidtGRÜNE232 - RegensburgRegensburg||Barbing||Beratzhausen, M||Bernhardswald||Hagelstadt||Hemau, St||Köfering||Lappersdorf, M||Mintraching||Neutraubling, St||Nittendorf, M||Obertraubling||Pentling||Pettendorf||Pfatter||Regenstauf, M||Schierling, M||Sinzing||Tegernheim||Thalmassing||Wenzenbach||Wiesent||Zeitlarn||Duggendorf||Holzheim a.Forst||Kallmünz, M||Brunn||Deuerling||Laaber, M||Pielenhofen||Wolfsegg||Altenthann||Bach a.d.Donau||Donaustauf, M||Alteglofsheim||Pfakofen||Aufhausen||Mötzing||Riekofen||Sünching||Forstmühler Forst||Kreuther Forst

Stefan Schmidt

GRÜNE

232 - Regensburg


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Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar SchmidtSPD171 - Lahn-DillBiebertal||Wettenberg||Aßlar, Stadt||Bischoffen||Braunfels, Stadt||Breitscheid||Dietzhölztal||Dillenburg, Oranienstadt||Driedorf||Ehringshausen||Eschenburg||Greifenstein||Haiger, Stadt||Herborn, Stadt||Hohenahr||Hüttenberg||Lahnau||Leun, Stadt||Mittenaar||Schöffengrund||Siegbach||Sinn||Solms, Stadt||Waldsolms||Wetzlar, Stadt||Gießen||Lahn-Dill-Kreis

Dagmar Schmidt

SPD

171 - Lahn-Dill


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Sehr geehrte Frau Schmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian SchmidtCDU009 - Ostholstein – Stormarn-NordAhrensbök||Bad Schwartau, Stadt||Bosau||Dahme||Eutin, Stadt||Grömitz||Grube||Heiligenhafen, Stadt||Kellenhusen (Ostsee)||Malente||Neustadt in Holstein, Stadt||Oldenburg in Holstein, Stadt||Ratekau||Stockelsdorf||Süsel||Timmendorfer Strand||Scharbeutz||Fehmarn, Stadt||Göhl||Gremersdorf||Großenbrode||Heringsdorf||Neukirchen||Wangels||Beschendorf||Damlos||Harmsdorf||Kabelhorst||Lensahn||Manhagen||Riepsdorf||Altenkrempe||Kasseedorf||Schashagen||Schönwalde am Bungsberg||Sierksdorf||Reinfeld (Holstein), Stadt||Badendorf||Barnitz||Hamberge||Heidekamp||Heilshoop||Klein Wesenberg||Mönkhagen||Rehhorst||Westerau||Zarpen||Feldhorst||Wesenberg||Ostholstein||Stormarn

Sebastian Schmidt

CDU

009 - Ostholstein – Stormarn-Nord


    E-Mail: sebastian.schmidt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Henri SchmidtCDU010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-SüdGudow||Herzogtum Lauenburg||Güster||Klein Pampau||Langenlehsten||Müssen||Roseburg||Schulendorf||Siebeneichen||Tramm||Witzeeze||Aumühle||Börnsen||Dassendorf||Escheburg||Hamwarde||Hohenhorn||Kröppelshagen-Fahrendorf||Wiershop||Wohltorf||Worth||Basedow||Buchhorst||Dalldorf||Juliusburg||Krüzen||Krukow||Lanze||Lütau||Schnakenbek||Wangelau||Albsfelde||Bäk||Brunsmark||Buchholz||Einhaus||Fredeburg||Giesensdorf||Groß Disnack||Groß Grönau||Groß Sarau||Harmsdorf||Hollenbek||Horst||Kittlitz||Klein Zecher||Kulpin||Mechow||Mustin||Pogeez||Römnitz||Salem||Schmilau||Seedorf||Sterley||Ziethen||Basthorst||Brunstorf||Dahmker||Elmenhorst||Fuhlenhagen||Grabau||Groß Pampau||Grove||Gülzow||Hamfelde||Havekost||Kankelau||Kasseburg||Köthel||Kollow||Kuddewörde||Möhnsen||Mühlenrade||Sahms||Duvensee||Koberg||Kühsen||Lankau||Nusse||Panten||Poggensee||Ritzerau||Walksfelde||Sachsenwald (Forstgutsbez.),gemfr.Geb.||Ahrensburg, Stadt||Stormarn||Barsbüttel||Glinde, Stadt||Großhansdorf||Oststeinbek||Reinbek, Stadt||Braak||Hoisdorf||Siek||Stapelfeld||Brunsbek||Grande||Grönwohld||Großensee||Hohenfelde||Lütjensee||Rausdorf||Trittau||Witzhave||Geesthacht, Stadt||Lauenburg/ Elbe, Stadt||Mölln, Stadt||Ratzeburg, Stadt||Schwarzenbek, Stadt||Wentorf bei Hamburg||Alt-Mölln||Bälau||Borstorf||Breitenfelde||Grambek||Hornbek||Lehmrade||Niendorf/ Stecknitz||Schretstaken||Talkau||Woltersdorf||Besenthal||Bröthen||Büchen||Fitzen||Göttin

Henri Schmidt

CDU

010 - Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd


    E-Mail: henri.schmidt@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten SchneiderSPD192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIErfurt, Stadt||Weimar, Stadt||Grammetal||Weimarer Land

Carsten Schneider

SPD

192 - Erfurt – Weimar – Weimarer Land II


    E-Mail: carsten.schneider@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Schneider,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Julia SchneiderGRÜNE075 - Berlin-PankowBerlin, Stadt (2)||Berlin, Stadt

Julia Schneider

GRÜNE

075 - Berlin-Pankow


    E-Mail: julia.schneider@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Schneider,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick SchniederCDU201 - BitburgHeckhuscheid||Plein||Bernkastel-Wittlich||Darscheid||Vulkaneifel||Heisdorf||Rivenich||Demerath||Kleinlangenfeld||Salmtal||Deudesfeld||Lasel||Schladt||Dockweiler||Masthorn||Schwarzenborn||Dreis-Brück||Matzerath||Sehlem||Ellscheid||Mützenich||Wallscheid||Gefell||Neuendorf||Landscheid||Gillenfeld||Niederlauch||Niersbach||Hinterweiler||Nimshuscheid||Bausendorf||Hörscheid||Nimsreuland||Bengel||Immerath||Oberlascheid||Diefenbach||Kirchweiler||Oberlauch||Flußbach||Kradenbach||Olzheim||Hontheim||Mehren||Orlenbach||Kinderbeuern||Meisburg||Pittenbach||Kinheim||Mückeln||Pronsfeld||Kröv||Nerdlen||Prüm, Stadt||Reil||Niederstadtfeld||Rommersheim||Willwerscheid||Oberstadtfeld||Roth bei Prüm||Bitburg, Stadt||Eifelkreis Bitburg-Prüm||Sarmersbach||Schönecken||Arzfeld||Saxler||Schwirzheim||Dackscheid||Schalkenmehren||Seiwerath||Dahnen||Schönbach||Sellerich||Daleiden||Schutz||Wallersheim||Dasburg||Steineberg||Watzerath||Eilscheid||Steiningen||Wawern||Eschfeld||Strohn||Winringen||Euscheid||Strotzbüsch||Winterscheid||Großkampenberg||Udler||Winterspelt||Hargarten||Üdersdorf||Hersdorf||Harspelt||Utzerath||Auw an der Kyll||Herzfeld||Wallenborn||Beilingen||Irrhausen||Weidenbach||Herforst||Jucken||Winkel (Eifel)||Hosten||Kesfeld||Daun, Stadt||Philippsheim||Kickeshausen||Beinhausen||Preist||Kinzenburg||Boxberg||Speicher, Stadt||Krautscheid||Hörschhausen||Orenhofen||Lambertsberg||Katzwinkel||Spangdahlem||Lascheid||Neichen||Badem||Lauperath||Arbach||Baustert||Leidenborn||Bereborn||Bettingen||Lichtenborn||Berenbach||Bickendorf||Lierfeld||Bodenbach||Biersdorf am See||Lünebach||Bongard||Birtlingen||Lützkampen||Borler||Brecht||Manderscheid||Brücktal||Dahlem||Mauel||Drees||Dockendorf||Merlscheid||Gelenberg||Dudeldorf||Niederpierscheid||Gunderath||Echtershausen||Oberpierscheid||Höchstberg||Ehlenz||Olmscheid||Horperath||Enzen||Pintesfeld||Kaperich||Eßlingen||Plütscheid||Kelberg||Etteldorf||Preischeid||Kirsbach||Feilsdorf||Reiff||Kötterichen||Fließem||Reipeldingen||Kolverath||Gindorf||Roscheid||Lirstal||Gondorf||Sengerich||Mannebach||Halsdorf||Sevenig (Our)||Mosbruch||Hamm||Strickscheid||Nitz||Heilenbach||Waxweiler||Oberelz||Hütterscheid||Üttfeld||Reimerath||Hüttingen an der Kyll||Affler||Retterath||Idenheim||Alsdorf||Sassen||Idesheim||Altscheid||Uersfeld||Ingendorf||Ammeldingen an der Our||Ueß||Kyllburg, Stadt||Ammeldingen bei Neuerburg||Welcherath||Kyllburgweiler||Bauler||Basberg||Ließem||Berkoth||Berlingen||Malberg||Berscheid||Berndorf||Malbergweich||Biesdorf||Birgel||Meckel||Bollendorf||Dohm-Lammersdorf||Messerich||Burg||Esch||Metterich||Dauwelshausen||Feusdorf||Mülbach||Echternacherbrück||Gerolstein, Stadt||Nattenheim||Emmelbaum||Gönnersdorf||Wittlich, Stadt||Neidenbach||Ernzen||Hillesheim, Stadt||Altrich||Niederstedem||Ferschweiler||Hohenfels-Essingen||Arenrath||Niederweiler||Fischbach-Oberraden||Jünkerath||Bergweiler||Oberstedem||Geichlingen||Kalenborn-Scheuern||Bettenfeld||Oberweiler||Gemünd||Kerpen (Eifel)||Binsfeld||Oberweis||Gentingen||Lissendorf||Bruch||Olsdorf||Heilbach||Neroth||Dierfeld||Orsfeld||Herbstmühle||Oberbettingen||Dierscheid||Pickließem||Holsthum||Oberehe-Stroheich||Dodenburg||Rittersdorf||Hommerdingen||Pelm||Dreis||Röhl||Hütten||Rockeskyll||Eckfeld||Sankt Thomas||Hüttingen bei Lahr||Salm||Eisenschmitt||Scharfbillig||Irrel||Üxheim||Schleid||Karlshausen||Walsdorf||Gipperath||Seffern||Kaschenbach||Wiesbaum||Gladbach||Sefferweich||Keppeshausen||Birresborn||Greimerath||Stockem||Körperich||Densborn||Großlittgen||Sülm||Koxhausen||Duppach||Hasborn||Trimport||Kruchten||Hallschlag||Heckenmünster||Usch||Lahr||Kerschenbach||Heidweiler||Wettlingen||Leimbach||Kopp||Hetzerath||Wiersdorf||Menningen||Mürlenbach||Hupperath||Wilsecker||Mettendorf||Nohn||Karl||Wolsfeld||Minden||Ormont||Klausen||Balesfeld||Muxerath||Reuth||Laufeld||Burbach||Nasingen||Scheid||Manderscheid, Stadt||Gransdorf||Neuerburg, Stadt||Schüller||Meerfeld||Neuheilenbach||Niedergeckler||Stadtkyll||Minderlittgen||Oberkail||Niederraden||Steffeln||Musweiler||Seinsfeld||Niederweis||Niederöfflingen||Steinborn||Niehl||Niederscheidweiler||Zendscheid||Nusbaum||Oberöfflingen||Wißmannsdorf||Obergeckler||Oberscheidweiler||Brimingen||Utscheid||Osann-Monzel||Betteldorf||Peffingen||Pantenburg||Bleckhausen||Plascheid||Platten||Brockscheid||Prümzurlay||Rodershausen||Roth an der Our||Schankweiler||Scheitenkorb||Scheuern||Sevenig bei Neuerburg||Sinspelt||Übereisenbach||Uppershausen||Waldhof-Falkenstein||Wallendorf||Weidingen||Zweifelscheid||Eisenach||Gilzem||Auw bei Prüm||Bleialf||Brandscheid||Buchet||Büdesheim||Dingdorf||Feuerscheid||Fleringen||Giesdorf||Weinsheim||Gondenbrett||Großlangenfeld||Habscheid

Patrick Schnieder

CDU

201 - Bitburg


    E-Mail: patrick.schnieder@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Schnieder,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Olaf ScholzSPD061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming IIPotsdam, Stadt||Kleinmachnow||Michendorf||Nuthetal||Schwielowsee||Stahnsdorf||Teltow, Stadt||Ludwigsfelde, Stadt||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming

Olaf Scholz

SPD

061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II


    E-Mail: olaf.scholz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Scholz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marlene SchönbergerGRÜNE229 - Rottal-InnPilsting, M||Reisbach, M||Simbach, M||Wallersdorf, M||Gottfrieding||Mamming||Postau||Landshut||Weng||Wörth a.d.Isar||Aham||Gerzen||Kröning||Schalkham||Arnstorf, M||Rottal-Inn||Dietersburg||Eggenfelden, St||Egglham||Gangkofen, M||Hebertsfelden||Johanniskirchen||Julbach||Kirchdorf a.Inn||Mitterskirchen||Pfarrkirchen, St||Postmünster||Roßbach||Schönau||Simbach a.Inn, St||Triftern, M||Unterdietfurt||Wittibreut||Wurmannsquick, M||Zeilarn||Falkenberg||Malgersdorf||Rimbach||Geratskirchen||Massing, M||Bayerbach||Bad Birnbach, M||Reut||Tann, M||Ering||Stubenberg||Dingolfing, St||Dingolfing-Landau||Eichendorf, M||Frontenhausen, M||Landau a.d.Isar, St||Loiching||Marklkofen||Mengkofen||Moosthenning||Niederviehbach

Marlene Schönberger

GRÜNE

229 - Rottal-Inn


    E-Mail: marlene.schoenberger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Schönberger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Evelyn SchötzDie Linke245 - RothEngelthal||Henfenfeld||Offenhausen||Behringersdorfer Forst||Brunn||Engelthaler Forst||Feuchter Forst||Fischbach||Forsthof||Günthersbühler Forst||Haimendorfer Forst||Laufamholzer Forst||Rückersdorfer Forst||Schönberg||Zerzabelshofer Forst||Abenberg, St||Allersberg, M||Büchenbach||Georgensgmünd||Greding, St||Heideck, St||Hilpoltstein, St||Kammerstein||Schwanstetten, M||Rednitzhembach||Röttenbach||Rohr||Roth, St||Spalt, St||Thalmässing, M||Wendelstein, M||Abenberger Wald||Dechenwald||Forst Kleinschwarzenlohe||Heidenberg||Soos||Altdorf b.Nürnberg, St||Nürnberger Land||Burgthann||Feucht, M||Hersbruck, St||Kirchensittenbach||Lauf a.d.Pegnitz, St||Leinburg||Neuhaus a.d.Pegnitz, M||Neunkirchen a.Sand||Ottensoos||Pommelsbrunn||Reichenschwand||Röthenbach a.d.Pegnitz, St||Rückersdorf||Schnaittach, M||Schwaig b.Nürnberg||Schwarzenbruck||Simmelsdorf||Winkelhaid||Hartenstein||Velden, St||Vorra||Alfeld||Happurg||Roth

Evelyn Schötz

Die Linke

245 - Roth


    E-Mail: evelyn.schoetz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Schötz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes SchrapsSPD046 - Hameln-Pyrmont – HolzmindenBodenfelde, Flecken||Uslar, Stadt||Solling (Landkreis Northeim), gemfr. Geb.||Aerzen, Flecken||Bad Münder am Deister, Stadt||Bad Pyrmont, Stadt||Coppenbrügge, Flecken||Emmerthal||Hameln, Stadt||Hessisch Oldendorf, Stadt||Salzhemmendorf, Flecken||Delligsen, Flecken||Holzminden, Stadt||Bevern, Flecken||Golmbach||Holenberg||Negenborn||Boffzen||Derental||Fürstenberg||Lauenförde, Flecken||Bodenwerder, Münchhausenstadt||Brevörde||Halle||Hehlen||Heinsen||Heyen||Kirchbrak||Ottenstein, Flecken||Pegestorf||Polle, Flecken||Vahlbruch||Arholzen||Deensen||Dielmissen||Eimen||Eschershausen, Stadt||Heinade||Holzen||Lenne||Lüerdissen||Stadtoldendorf, Stadt||Wangelnstedt||Boffzen, gemfr. Gebiet||Eimen, gemfr. Gebiet||Eschershausen, gemfr. Gebiet||Grünenplan, gemfr. Gebiet||Holzminden, gemfr. Gebiet||Merxhausen, gemfr. Gebiet||Wenzen, gemfr. Gebiet||Northeim||Hameln-Pyrmont||Holzminden

Johannes Schraps

SPD

046 - Hameln-Pyrmont – Holzminden


    E-Mail: johannes.schraps@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schraps,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Felix SchreinerCDU288 - WaldshutFriedenweiler||Breisgau-Hochschwarzwald||Löffingen, Stadt||Glottertal||St. Märgen||St. Peter||Feldberg (Schwarzwald)||Schluchsee||Eisenbach (Hochschwarzwald)||Titisee-Neustadt, Stadt||Albbruck||Waldshut||Görwihl||Klettgau||Laufenburg (Baden), Stadt||Stühlingen, Stadt||Wehr, Stadt||Bonndorf im Schwarzwald, Stadt||Wutach||Dettighofen||Jestetten||Lottstetten||Hohentengen am Hochrhein||Küssaberg||Grafenhausen||Ühlingen-Birkendorf||Herrischried||Murg||Rickenbach||Bad Säckingen, Stadt||Bernau im Schwarzwald||Dachsberg (Südschwarzwald)||Häusern||Höchenschwand||Ibach||St. Blasien, Stadt||Todtmoos||Dogern||Lauchringen||Weilheim||Waldshut-Tiengen, Stadt||Wutöschingen||Eggingen||Lenzkirch||Buchenbach||Kirchzarten||Oberried||Stegen||Gundelfingen||Heuweiler||Breitnau||Hinterzarten

Felix Schreiner

CDU

288 - Waldshut


    E-Mail: felix.schreiner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schreiner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael SchrodiSPD214 - FürstenfeldbruckHattenhofen||Fürstenfeldbruck||Jesenwang||Landsberied||Mammendorf||Mittelstetten||Oberschweinbach||Grafrath||Kottgeisering||Schöngeising||Altomünster, M||Bergkirchen||Dachau, GKSt||Erdweg||Haimhausen||Hebertshausen||Karlsfeld||Markt Indersdorf, M||Odelzhausen||Petershausen||Pfaffenhofen a.d.Glonn||Röhrmoos||Schwabhausen||Sulzemoos||Hilgertshausen-Tandern||Vierkirchen||Weichs||Alling||Egenhofen||Eichenau||Emmering||Fürstenfeldbruck, GKSt||Gröbenzell||Maisach||Moorenweis||Olching, St||Puchheim, St||Türkenfeld||Adelshofen||Althegnenberg||Dachau

Michael Schrodi

SPD

214 - Fürstenfeldbruck


    E-Mail: michael.schrodi@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schrodi,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa SchubertDie Linke106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt

Lisa Schubert

Die Linke

106 - Düsseldorf II


    E-Mail: lisa.schubert@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Guten Tag Lisa Schubert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marvin SchulzCDU076 - Berlin-ReinickendorfBerlin, Stadt (3)||Berlin, Stadt

Marvin Schulz

CDU

076 - Berlin-Reinickendorf


    E-Mail: marvin.schulz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schulz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Svenja SchulzeSPD128 - MünsterMünster, Stadt

Svenja Schulze

SPD

128 - Münster


    E-Mail: svenja.schulze@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Schulze,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Frank SchwabeSPD120 - Recklinghausen ICastrop-Rauxel, Stadt||Recklinghausen, Stadt||Waltrop, Stadt||Recklinghausen

Frank Schwabe

SPD

120 - Recklinghausen I


    E-Mail: frank.schwabe@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Schwabe,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan SchwartzeSPD132 - Herford – Minden-Lübbecke IIBünde, Stadt||Enger, Widukindstadt||Herford, Hansestadt||Hiddenhausen||Kirchlengern||Löhne, Stadt||Rödinghausen||Spenge, Stadt||Vlotho, Stadt||Bad Oeynhausen, Stadt||Herford||Minden-Lübbecke

Stefan Schwartze

SPD

132 - Herford – Minden-Lübbecke II


    E-Mail: stefan.schwartze@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schwartze,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas SchwarzSPD235 - BambergBamberg||Altendorf||Buttenheim, M||Frensdorf||Hallstadt, St||Hirschaid, M||Pettstadt||Pommersfelden||Stegaurach||Strullendorf||Walsdorf||Schlüsselfeld, St||Burgwindheim, M||Ebrach, M||Burgebrach, M||Schönbrunn i.Steigerwald||Lisberg||Priesendorf||Ebracher Forst||Eichwald||Geisberger Forst||Hauptsmoor||Koppenwinder Forst||Lindach||Semberg||Steinachsrangen||Winkelhofer Forst||Zückshuter Forst||Eggolsheim, M||Forchheim, GKSt||Hallerndorf||Hausen||Heroldsbach||Igensdorf, M||Langensendelbach||Neunkirchen a.Brand, M||Kunreuth||Pinzberg||Wiesenthau||Kirchehrenbach||Leutenbach||Weilersbach||Effeltrich||Poxdorf||Dormitz||Hetzles||Kleinsendelbach||Forchheim

Andreas Schwarz

SPD

235 - Bamberg


    E-Mail: andreas.schwarz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Schwarz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Rita Schwarzelühr-SutterSPD288 - WaldshutFriedenweiler||Breisgau-Hochschwarzwald||Löffingen, Stadt||Glottertal||St. Märgen||St. Peter||Feldberg (Schwarzwald)||Schluchsee||Eisenbach (Hochschwarzwald)||Titisee-Neustadt, Stadt||Albbruck||Waldshut||Görwihl||Klettgau||Laufenburg (Baden), Stadt||Stühlingen, Stadt||Wehr, Stadt||Bonndorf im Schwarzwald, Stadt||Wutach||Dettighofen||Jestetten||Lottstetten||Hohentengen am Hochrhein||Küssaberg||Grafenhausen||Ühlingen-Birkendorf||Herrischried||Murg||Rickenbach||Bad Säckingen, Stadt||Bernau im Schwarzwald||Dachsberg (Südschwarzwald)||Häusern||Höchenschwand||Ibach||St. Blasien, Stadt||Todtmoos||Dogern||Lauchringen||Weilheim||Waldshut-Tiengen, Stadt||Wutöschingen||Eggingen||Lenzkirch||Buchenbach||Kirchzarten||Oberried||Stegen||Gundelfingen||Heuweiler||Breitnau||Hinterzarten

Rita Schwarzelühr-Sutter

SPD

288 - Waldshut


    E-Mail: rita.schwarzeluehr-sutter@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Schwarzelühr-Sutter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ines SchwerdtnerDie Linke085 - Berlin-LichtenbergBerlin, Stadt (12)||Berlin, Stadt

Ines Schwerdtner

Die Linke

085 - Berlin-Lichtenberg


    E-Mail: ines.schwerdtner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Schwerdtner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan SeidlerSSW001 - Flensburg – SchleswigFlensburg, Stadt||Kappeln, Stadt||Schleswig, Stadt||Glücksburg (Ostsee), Stadt||Harrislee||Handewitt||Eggebek||Janneby||Jerrishoe||Jörl||Langstedt||Sollerup||Süderhackstedt||Wanderup||Borgwedel||Busdorf||Dannewerk||Fahrdorf||Geltorf||Jagel||Lottorf||Selk||Ausacker||Großsolt||Hürup||Husby||Freienwill||Arnis, Stadt||Grödersby||Oersberg||Rabenkirchen-Faulück||Dollerup||Grundhof||Langballig||Munkbrarup||Ringsberg||Wees||Westerholz||Sieverstedt||Tarp||Oeversee||Schnarup-Thumby||Sörup||Mittelangeln||Böxlund||Großenwiehe||Hörup||Holt||Jardelund||Medelby||Meyn||Nordhackstedt||Osterby||Schafflund||Wallsbüll||Weesby||Lindewitt||Böel||Loit||Mohrkirch||Norderbrarup||Nottfeld||Rügge||Saustrup||Scheggerott||Steinfeld||Süderbrarup||Ulsnis||Wagersrott||Boren||Böklund||Havetoft||Idstedt||Klappholz||Neuberend||Schaalby||Stolk||Struxdorf||Süderfahrenstedt||Taarstedt||Tolk||Uelsby||Twedt||Nübel||Brodersby-Goltoft||Ahneby||Esgrus||Gelting||Hasselberg||Kronsgaard||Maasholm||Nieby||Niesgrau||Pommerby||Rabel||Rabenholz||Stangheck||Steinberg||Sterup||Stoltebüll||Steinbergkirche||Bollingstedt||Ellingstedt||Hollingstedt||Jübek||Lürschau||Schuby||Silberstedt||Treia||Alt Bennebek||Bergenhusen||Börm||Dörpstedt||Erfde||Groß Rheide||Klein Bennebek||Klein Rheide||Kropp||Meggerdorf||Tetenhusen||Tielen||Wohlde||Stapel||Schleswig-Flensburg

Stefan Seidler

SSW

001 - Flensburg – Schleswig


    E-Mail: stefan.seidler@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Seidler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef SeifCDU091 - Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis IIBrühl, Stadt||Erftstadt, Stadt||Wesseling, Stadt||Bad Münstereifel, Stadt||Blankenheim||Dahlem||Euskirchen, Stadt||Hellenthal||Kall||Mechernich, Stadt||Nettersheim||Schleiden, Stadt||Weilerswist||Zülpich, Stadt||Rhein-Erft-Kreis||Euskirchen

Detlef Seif

CDU

091 - Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II


    E-Mail: detlef.seif@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Seif,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nora SeitzCDU161 - ChemnitzChemnitz, Stadt

Nora Seitz

CDU

161 - Chemnitz


    E-Mail: nora.seitz@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Seitz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Lina SeitzlSPD287 - KonstanzHilzingen||Radolfzell am Bodensee, Stadt||Tengen, Stadt||Aach, Stadt||Engen, Stadt||Mühlhausen-Ehingen||Büsingen am Hochrhein||Gailingen am Hochrhein||Gottmadingen||Gaienhofen||Moos||Öhningen||Allensbach||Konstanz, Universitätsstadt||Reichenau||Singen (Hohentwiel), Stadt||Steißlingen||Volkertshausen||Rielasingen-Worblingen||Eigeltingen||Mühlingen||Stockach, Stadt||Hohenfels||Bodman-Ludwigshafen||Orsingen-Nenzingen||Konstanz

Dr. Lina Seitzl

SPD

287 - Konstanz


    E-Mail: lina.seitzl@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Seitzl,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas SilberhornCSU235 - BambergBamberg||Altendorf||Buttenheim, M||Frensdorf||Hallstadt, St||Hirschaid, M||Pettstadt||Pommersfelden||Stegaurach||Strullendorf||Walsdorf||Schlüsselfeld, St||Burgwindheim, M||Ebrach, M||Burgebrach, M||Schönbrunn i.Steigerwald||Lisberg||Priesendorf||Ebracher Forst||Eichwald||Geisberger Forst||Hauptsmoor||Koppenwinder Forst||Lindach||Semberg||Steinachsrangen||Winkelhofer Forst||Zückshuter Forst||Eggolsheim, M||Forchheim, GKSt||Hallerndorf||Hausen||Heroldsbach||Igensdorf, M||Langensendelbach||Neunkirchen a.Brand, M||Kunreuth||Pinzberg||Wiesenthau||Kirchehrenbach||Leutenbach||Weilersbach||Effeltrich||Poxdorf||Dormitz||Hetzles||Kleinsendelbach||Forchheim

Thomas Silberhorn

CSU

235 - Bamberg


    E-Mail: thomas.silberhorn@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Silberhorn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Björn SimonCDU184 - OffenbachOffenbach am Main, Stadt||Dietzenbach, Kreisstadt||Dreieich, Stadt||Egelsbach||Heusenstamm, Stadt||Langen (Hessen), Stadt||Mühlheim am Main, Stadt||Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt||Obertshausen, Stadt||Offenbach

Björn Simon

CDU

184 - Offenbach


    E-Mail: bjoern.simon@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Simon,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nyke SlawikGRÜNE100 - Leverkusen – Köln IVKöln, Stadt (4)||Leverkusen, Stadt||Köln, Stadt

Nyke Slawik

GRÜNE

100 - Leverkusen – Köln IV


    E-Mail: nyke.slawik@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Slawik,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tino SorgeCDU069 - MagdeburgMagdeburg, Landeshauptstadt||Barby, Stadt||Bördeland||Calbe (Saale), Stadt||Schönebeck (Elbe), Stadt||Salzlandkreis

Tino Sorge

CDU

069 - Magdeburg


    E-Mail: tino.sorge@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Sorge,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Jens SpahnCDU123 - Steinfurt I – Borken IAhaus, Stadt||Gronau (Westf.), Stadt||Heek||Legden||Schöppingen||Horstmar, Stadt der Burgmannshöfe||Metelen||Neuenkirchen||Ochtrup, Stadt||Rheine, Stadt||Steinfurt, Stadt||Wettringen||Borken||Steinfurt

Jens Spahn

CDU

123 - Steinfurt I – Borken I


    E-Mail: jens.spahn@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Spahn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Svenja StadlerSPD036 - HarburgBuchholz in der Nordheide, Stadt||Neu Wulmstorf||Rosengarten||Seevetal||Stelle||Winsen (Luhe), Stadt||Drage||Marschacht||Tespe||Asendorf||Brackel||Egestorf||Hanstedt||Marxen||Undeloh||Appel||Drestedt||Halvesbostel||Hollenstedt||Moisburg||Regesbostel||Wenzendorf||Bendestorf||Harmstorf||Jesteburg||Eyendorf||Garlstorf||Garstedt||Gödenstorf||Salzhausen||Toppenstedt||Vierhöfen||Wulfsen||Dohren||Handeloh||Heidenau||Kakenstorf||Königsmoor||Otter||Tostedt||Welle||Wistedt||Harburg

Svenja Stadler

SPD

036 - Harburg


    E-Mail: svenja.stadler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Stadler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin StafflerCSU214 - FürstenfeldbruckHattenhofen||Fürstenfeldbruck||Jesenwang||Landsberied||Mammendorf||Mittelstetten||Oberschweinbach||Grafrath||Kottgeisering||Schöngeising||Altomünster, M||Bergkirchen||Dachau, GKSt||Erdweg||Haimhausen||Hebertshausen||Karlsfeld||Markt Indersdorf, M||Odelzhausen||Petershausen||Pfaffenhofen a.d.Glonn||Röhrmoos||Schwabhausen||Sulzemoos||Hilgertshausen-Tandern||Vierkirchen||Weichs||Alling||Egenhofen||Eichenau||Emmering||Fürstenfeldbruck, GKSt||Gröbenzell||Maisach||Moorenweis||Olching, St||Puchheim, St||Türkenfeld||Adelshofen||Althegnenberg||Dachau

Katrin Staffler

CSU

214 - Fürstenfeldbruck


    E-Mail: katrin.staffler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Staffler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Julia-Christina StangeDie Linke205 - WormsUdenheim||Vendersheim||Wallertheim||Wörrstadt, Stadt||Bechtheim||Bermersheim||Hochborn||Dittelsheim-Heßloch||Frettenheim||Gundersheim||Gundheim||Hangen-Weisheim||Monzernheim||Osthofen, Stadt||Westhofen||Bodenheim||Gau-Bischofsheim||Harxheim||Lörzweiler||Nackenheim||Dalheim||Dexheim||Dienheim||Dolgesheim||Eimsheim||Friesenheim||Guntersblum||Hahnheim||Hillesheim||Köngernheim||Ludwigshöhe||Mommenheim||Nierstein, Stadt||Oppenheim, Stadt||Selzen||Uelversheim||Undenheim||Weinolsheim||Wintersheim||Dorn-Dürkheim||Aspisheim||Badenheim||Gensingen||Grolsheim||Horrweiler||Sankt Johann||Sprendlingen||Welgesheim||Zotzenheim||Wolfsheim||Worms, Stadt||Worms, kreisfreie Stadt||Alzey, Stadt||Alzey-Worms||Albig||Bechenheim||Bechtolsheim||Bermersheim vor der Höhe||Biebelnheim||Bornheim||Dintesheim||Eppelsheim||Erbes-Büdesheim||Esselborn||Flomborn||Flonheim||Framersheim||Freimersheim||Gau-Heppenheim||Gau-Odernheim||Kettenheim||Lonsheim||Mauchenheim||Nack||Nieder-Wiesen||Ober-Flörsheim||Offenheim||Wahlheim||Alsheim||Eich||Gimbsheim||Hamm am Rhein||Mettenheim||Flörsheim-Dalsheim||Hohen-Sülzen||Mölsheim||Mörstadt||Monsheim||Offstein||Wachenheim||Eckelsheim||Gau-Bickelheim||Gumbsheim||Siefersheim||Stein-Bockenheim||Wendelsheim||Wöllstein||Wonsheim||Armsheim||Ensheim||Gabsheim||Gau-Weinheim||Partenheim||Saulheim||Schornsheim||Spiesheim||Sulzheim||Mainz-Bingen

Julia-Christina Stange

Die Linke

205 - Worms


    E-Mail: julia-christina.stange@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Stange,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Till SteffenGRÜNE020 - Hamburg-EimsbüttelHamburg, Freie und Hansestadt (3)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Dr. Till Steffen

GRÜNE

020 - Hamburg-Eimsbüttel


    E-Mail: till.steffen@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Steffen,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang StefingerCSU217 - München-OstMünchen, Landeshauptstadt (2)||München, Landeshauptstadt

Dr. Wolfgang Stefinger

CSU

217 - München-Ost


    E-Mail: wolfgang.stefinger@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Stefinger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Albert StegemannCDU031 - MittelemsNordhorn, Stadt||Wietmarschen||Emlichheim||Hoogstede||Laar||Ringe||Esche||Georgsdorf||Lage||Neuenhaus, Stadt||Osterwald||Engden||Isterberg||Ohne||Quendorf||Samern||Schüttorf, Stadt||Getelo||Gölenkamp||Halle||Itterbeck||Uelsen||Wielen||Wilsum||Emsbüren||Emsland||Geeste||Haselünne, Stadt||Lingen (Ems), Stadt||Meppen, Stadt||Salzbergen||Andervenne||Beesten||Freren, Stadt||Messingen||Thuine||Dohren||Herzlake||Lähden||Bawinkel||Gersten||Handrup||Langen||Lengerich||Wettrup||Lünne||Schapen||Spelle||Bad Bentheim, Stadt||Grafschaft Bentheim

Albert Stegemann

CDU

031 - Mittelems


    E-Mail: albert.stegemann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Stegemann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ralf StegnerSPD007 - PinnebergWesterhorn||Bevern||Bilsen||Bokholt-Hanredder||Bullenkuhlen||Ellerhoop||Groß Offenseth-Aspern||Heede||Hemdingen||Langeln||Lutzhorn||Borstel-Hohenraden||Ellerbek||Kummerfeld||Prisdorf||Tangstedt||Appen||Groß Nordende||Haselau||Haseldorf||Heidgraben||Heist||Hetlingen||Holm||Moorrege||Neuendeich||Barmstedt, Stadt||Pinneberg||Bönningstedt||Elmshorn, Stadt||Halstenbek||Hasloh||Helgoland||Pinneberg, Stadt||Quickborn, Stadt||Rellingen||Schenefeld, Stadt||Tornesch, Stadt||Uetersen, Stadt||Wedel, Stadt||Klein Nordende||Klein Offenseth-Sparrieshoop||Kölln-Reisiek||Seester||Raa-Besenbek||Seestermühe||Seeth-Ekholt||Bokel||Brande-Hörnerkirchen||Osterhorn

Dr. Ralf Stegner

SPD

007 - Pinneberg


    E-Mail: ralf.stegner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Stegner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sandra SteinGRÜNE146 - HochsauerlandkreisArnsberg, Stadt||Bestwig||Brilon, Stadt||Eslohe (Sauerland)||Hallenberg, Stadt||Marsberg, Stadt||Medebach, Hansestadt||Meschede, Kreis- und Hochschulstadt||Olsberg, Stadt||Schmallenberg, Stadt||Sundern (Sauerland), Stadt||Winterberg, Stadt||Hochsauerlandkreis

Sandra Stein

GRÜNE

146 - Hochsauerlandkreis


    E-Mail: sandra.stein@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Stein,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian SteinekeCDU056 - Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland INauen, Stadt||Friesack, Stadt||Wiesenaue||Mühlenberge||Paulinenaue||Pessin||Retzow||Kotzen||Märkisch Luch||Nennhausen||Stechow-Ferchesar||Gollenberg||Großderschau||Havelaue||Kleßen-Görne||Rhinow, Stadt||Seeblick||Fehrbellin||Heiligengrabe||Kyritz, Stadt||Neuruppin, Stadt||Rheinsberg, Stadt||Wittstock/Dosse, Stadt||Wusterhausen/Dosse||Herzberg (Mark)||Lindow (Mark), Stadt||Rüthnick||Vielitzsee||Breddin||Dreetz||Neustadt (Dosse), Stadt||Sieversdorf-Hohenofen||Stüdenitz-Schönermark||Zernitz-Lohm||Dabergotz||Märkisch Linden||Storbeck-Frankendorf||Temnitzquell||Temnitztal||Walsleben||Groß Pankow (Prignitz)||Gumtow||Karstädt||Perleberg, Stadt||Plattenburg||Pritzwalk, Stadt||Wittenberge, Stadt||Bad Wilsnack, Stadt||Breese||Legde/Quitzöbel||Rühstädt||Weisen||Cumlosen||Lanz||Lenzen (Elbe), Stadt||Lenzerwische||Gerdshagen||Halenbeck-Rohlsdorf||Kümmernitztal||Marienfließ||Meyenburg, Stadt||Berge||Gülitz-Reetz||Pirow||Putlitz, Stadt||Triglitz||Havelland||Ostprignitz-Ruppin||Prignitz

Sebastian Steineke

CDU

056 - Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I


    E-Mail: sebastian.steineke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Steineke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes SteinigerCDU207 - Neustadt – SpeyerHaßloch||Bad Dürkheim||Deidesheim, Stadt||Forst an der Weinstraße||Meckenheim||Niederkirchen bei Deidesheim||Ruppertsberg||Bobenheim am Berg||Dackenheim||Erpolzheim||Freinsheim, Stadt||Herxheim am Berg||Kallstadt||Weisenheim am Berg||Weisenheim am Sand||Elmstein||Esthal||Frankeneck||Lambrecht (Pfalz), Stadt||Lindenberg||Neidenfels||Weidenthal||Ellerstadt||Friedelsheim||Gönnheim||Wachenheim an der Weinstraße, Stadt||Altleiningen||Battenberg (Pfalz)||Bissersheim||Bockenheim an der Weinstraße||Carlsberg||Dirmstein||Ebertsheim||Gerolsheim||Großkarlbach||Hettenleidelheim||Kindenheim||Kirchheim an der Weinstraße||Kleinkarlbach||Laumersheim||Mertesheim||Neuleiningen||Obersülzen||Obrigheim (Pfalz)||Quirnheim||Tiefenthal||Wattenheim||Schifferstadt, Stadt||Rhein-Pfalz-Kreis||Dudenhofen||Hanhofen||Harthausen||Römerberg||Otterstadt||Waldsee||Neustadt an der Weinstraße, Stadt||Speyer, Stadt||Bad Dürkheim, Stadt||Grünstadt, Stadt||Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt||Speyer, kreisfreie Stadt

Johannes Steiniger

CDU

207 - Neustadt – Speyer


    E-Mail: johannes.steiniger@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Steiniger,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Hanna SteinmüllerGRÜNE074 - Berlin-MitteBerlin, Stadt (1)||Berlin, Stadt

Hanna Steinmüller

GRÜNE

074 - Berlin-Mitte


    E-Mail: hanna.steinmueller@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Steinmüller,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian StettenCDU268 - Schwäbisch Hall – HohenloheBretzfeld||Schöntal||Kupferzell||Neuenstein, Stadt||Waldenburg, Stadt||Dörzbach||Krautheim, Stadt||Mulfingen||Ingelfingen, Stadt||Künzelsau, Stadt||Forchtenberg, Stadt||Niedernhall, Stadt||Weißbach||Öhringen, Stadt||Pfedelbach||Zweiflingen||Blaufelden||Mainhardt||Schrozberg, Stadt||Braunsbach||Untermünkheim||Crailsheim, Stadt||Satteldorf||Frankenhardt||Stimpfach||Kreßberg||Fichtenau||Gerabronn, Stadt||Langenburg, Stadt||Ilshofen, Stadt||Vellberg, Stadt||Wolpertshausen||Fichtenberg||Gaildorf, Stadt||Oberrot||Sulzbach-Laufen||Bühlertann||Bühlerzell||Obersontheim||Kirchberg an der Jagst, Stadt||Rot am See||Wallhausen||Michelbach an der Bilz||Michelfeld||Schwäbisch Hall, Stadt||Rosengarten||Hohenlohekreis||Schwäbisch Hall

Christian Stetten

CDU

268 - Schwäbisch Hall – Hohenlohe


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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Freiherr von Stetten,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter StierCDU072 - Burgenland – SaalekreisElsteraue||Hohenmölsen, Stadt||Lützen, Stadt||Naumburg (Saale), Stadt||Teuchern, Stadt||Weißenfels, Stadt||Zeitz, Stadt||An der Poststraße||Bad Bibra, Stadt||Eckartsberga, Stadt||Finne||Finneland||Kaiserpfalz||Lanitz-Hassel-Tal||Droyßig||Gutenborn||Kretzschau||Schnaudertal||Wetterzeube||Balgstädt||Freyburg (Unstrut), Stadt||Gleina||Goseck||Karsdorf||Laucha an der Unstrut, Stadt||Nebra (Unstrut), Stadt||Meineweh||Mertendorf||Molauer Land||Osterfeld, Stadt||Schönburg||Stößen, Stadt||Wethau||Bad Dürrenberg, Solestadt||Braunsbedra, Stadt||Leuna, Stadt||Merseburg, Stadt||Schkopau||Burgenlandkreis||Saalekreis

Dieter Stier

CDU

072 - Burgenland – Saalekreis


    E-Mail: dieter.stier@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Stier,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan StrackeCSU257 - OstallgäuKaufbeuren||Graben||Großaitingen||Kleinaitingen||Oberottmarshausen||Klosterlechfeld||Untermeitingen||Hiltenfingen||Langerringen||Füssen, St||Germaringen||Lechbruck am See||Marktoberdorf, St||Mauerstetten||Nesselwang, M||Pfronten||Ronsberg, M||Schwangau||Halblech||Buchloe, St||Jengen||Lamerdingen||Waal, M||Irsee, M||Pforzen||Rieden||Kaltental, M||Oberostendorf||Osterzell||Stöttwang||Westendorf||Aitrang||Biessenhofen||Bidingen||Ruderatshofen||Baisweil||Eggenthal||Friesenried||Günzach||Obergünzburg, M||Untrasried||Görisried||Kraftisried||Unterthingau, M||Eisenberg||Hopferau||Lengenwang||Rückholz||Seeg||Wald||Rieden am Forggensee||Roßhaupten||Stötten a.Auerberg||Rettenbach a.Auerberg||Augsburg||Ostallgäu

Stephan Stracke

CSU

257 - Ostallgäu


    E-Mail: stephan.stracke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Stracke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Katja Strauss-KösterCDU138 - Ennepe-Ruhr-Kreis IIHattingen, Stadt||Herdecke, Stadt||Sprockhövel, Stadt||Wetter (Ruhr), Stadt||Witten, Stadt||Ennepe-Ruhr-Kreis

Dr. Katja Strauss-Köster

CDU

138 - Ennepe-Ruhr-Kreis II


    E-Mail: katja.strauss-koester@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Strauss-Köster,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Hendrik StreeckCDU095 - BonnBonn, Stadt

Prof. Dr. Hendrik Streeck

CDU

095 - Bonn


    E-Mail: hendrik.streeck@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Streeck,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christina StumppCDU264 - WaiblingenAlfdorf||Fellbach, Stadt||Korb||Rudersberg||Waiblingen, Stadt||Berglen||Remshalden||Weinstadt, Stadt||Kernen im Remstal||Plüderhausen||Urbach||Schorndorf, Stadt||Winterbach||Kaisersbach||Welzheim, Stadt||Leutenbach||Schwaikheim||Winnenden, Stadt||Rems-Murr-Kreis

Christina Stumpp

CDU

264 - Waiblingen


    E-Mail: christina.stumpp@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Stumpp,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ruppert StüweSPD078 - Berlin-Steglitz-ZehlendorfBerlin, Stadt (5)||Berlin, Stadt

Ruppert Stüwe

SPD

078 - Berlin-Steglitz-Zehlendorf


    E-Mail: ruppert.stuewe@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Stüwe,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kassem Taher SalehGRÜNE158 - Dresden IDresden, Stadt (1)||Dresden, Stadt

Kassem Taher Saleh

GRÜNE

158 - Dresden I


    E-Mail: kassem.tahersaleh@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Taher Saleh,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Vivian TauschwitzCDU035 - Rotenburg I – HeidekreisRotenburg (Wümme), Stadt||Scheeßel||Visselhövede, Stadt||Bothel||Brockel||Hemsbünde||Hemslingen||Kirchwalsede||Westerwalsede||Fintel||Helvesiek||Lauenbrück||Stemmen||Vahlde||Ahausen||Bötersen||Hassendorf||Hellwege||Horstedt||Reeßum||Sottrum||Bispingen||Bad Fallingbostel, Stadt||Munster, Stadt||Neuenkirchen||Schneverdingen, Stadt||Soltau, Stadt||Wietzendorf||Walsrode, Stadt||Ahlden (Aller), Flecken||Eickeloh||Grethem||Hademstorf||Hodenhagen||Böhme||Frankenfeld||Häuslingen||Rethem (Aller), Stadt||Buchholz (Aller)||Essel||Gilten||Lindwedel||Schwarmstedt||Osterheide, gemfr. Bezirk||Rotenburg (Wümme)||Heidekreis

Vivian Tauschwitz

CDU

035 - Rotenburg I – Heidekreis


    E-Mail: vivian.tauschwitz@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Tauschwitz,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Awet TesfaiesusGRÜNE168 - Werra-Meißner – Hersfeld-RotenburgAlheim||Bad Hersfeld, Kreisstadt||Bebra, Stadt||Breitenbach a. Herzberg||Cornberg||Friedewald||Hauneck||Haunetal||Heringen (Werra), Stadt||Hohenroda||Kirchheim||Ludwigsau||Nentershausen||Neuenstein||Niederaula, Marktgemeinde||Philippsthal (Werra), Marktgemeinde||Ronshausen||Rotenburg a. d. Fulda, Stadt||Schenklengsfeld||Wildeck||Bad Sooden-Allendorf, Stadt||Berkatal||Eschwege, Kreisstadt||Großalmerode, Stadt||Herleshausen||Hessisch Lichtenau, Stadt||Meinhard||Meißner||Neu-Eichenberg||Ringgau||Sontra, Stadt||Waldkappel, Stadt||Wanfried, Stadt||Wehretal||Weißenborn||Witzenhausen, Stadt||Gutsbezirk Kaufunger Wald, gemfr. Gebiet||Hersfeld-Rotenburg||Werra-Meißner-Kreis

Awet Tesfaiesus

GRÜNE

168 - Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg


    E-Mail: awet.tesfaiesus@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Tesfaiesus,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Roland Karl TheisCDU298 - St. WendelHeusweiler||Eppelborn||Illingen||Merchweiler||Ottweiler, Stadt||Schiffweiler||Lebach, Stadt||Schmelz||Freisen||Marpingen||Namborn||Nohfelden||Nonnweiler||Oberthal||St. Wendel, Kreisstadt||Tholey||Regionalverband Saarbrücken||Neunkirchen||Saarlouis||St. Wendel

Roland Karl Theis

CDU

298 - St. Wendel


    E-Mail: roland.theis@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Theis,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Hans TheissCSU216 - München-NordMünchen, Landeshauptstadt (1)||München, Landeshauptstadt

Prof. Dr. med. Hans Theiss

CSU

216 - München-Nord


    E-Mail: hans.theiss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Professor Theiss,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Michael ThewsSPD144 - Hamm – Unna IIHamm, Stadt||Lünen, Stadt||Selm, Stadt||Werne, Stadt||Unna

Michael Thews

SPD

144 - Hamm – Unna II


    E-Mail: michael.thews@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Thews,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich ThodenDie Linke127 - Steinfurt IIIEmsdetten, Stadt||Greven, Stadt||Hörstel, Stadt||Hopsten||Ibbenbüren, Stadt||Ladbergen||Lengerich, Stadt||Lienen||Lotte||Mettingen||Recke||Saerbeck, NRW-Klimakommune||Tecklenburg, Stadt||Westerkappeln||Steinfurt

Ulrich Thoden

Die Linke

127 - Steinfurt III


    E-Mail: ulrich.thoden@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Thoden,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander ThromCDU267 - HeilbronnHeilbronn, Universitätsstadt||Bad Wimpfen, Stadt||Gundelsheim, Stadt||Neudenau, Stadt||Wüstenrot||Bad Friedrichshall, Stadt||Oedheim||Offenau||Bad Rappenau, Stadt||Kirchardt||Siegelsbach||Eppingen, Stadt||Gemmingen||Ittlingen||Jagsthausen||Möckmühl, Stadt||Roigheim||Widdern, Stadt||Erlenbach||Neckarsulm, Stadt||Untereisesheim||Neuenstadt am Kocher, Stadt||Hardthausen am Kocher||Langenbrettach||Löwenstein, Stadt||Obersulm||Massenbachhausen||Schwaigern, Stadt||Eberstadt||Ellhofen||Lehrensteinsfeld||Weinsberg, Stadt||Heilbronn, Stadtkreis||Heilbronn

Alexander Throm

CDU

267 - Heilbronn


    E-Mail: alexander.throm@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Throm,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Astrid Timmermann-FechterCDU117 - Mülheim – Essen IEssen, Stadt (1)||Mülheim an der Ruhr, Stadt||Essen, Stadt

Astrid Timmermann-Fechter

CDU

117 - Mülheim – Essen I


    E-Mail: astrid.timmermann-fechter@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Timmermann-Fechter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Markus TönsSPD122 - GelsenkirchenGelsenkirchen, Stadt

Markus Töns

SPD

122 - Gelsenkirchen


    E-Mail: markus.toens@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Töns,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Gerhard TrabertDie Linke204 - MainzMainz, Stadt||Bingen am Rhein, Stadt||Budenheim||Ingelheim am Rhein, Stadt||Bacharach, Stadt||Breitscheid||Manubach||Münster-Sarmsheim||Niederheimbach||Oberdiebach||Oberheimbach||Trechtingshausen||Waldalgesheim||Weiler bei Bingen||Appenheim||Bubenheim||Engelstadt||Gau-Algesheim, Stadt||Nieder-Hilbersheim||Ober-Hilbersheim||Ockenheim||Schwabenheim an der Selz||Essenheim||Jugenheim in Rheinhessen||Klein-Winternheim||Nieder-Olm, Stadt||Ober-Olm||Sörgenloch||Stadecken-Elsheim||Zornheim||Mainz, kreisfreie Stadt||Mainz-Bingen

Prof. Dr. Gerhard Trabert

Die Linke

204 - Mainz


    E-Mail: gerhard.trabert@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Professor Trabert,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anja Troff-SchaffarzykSPD025 - UnteremsHaren (Ems), Stadt||Papenburg, Stadt||Rhede (Ems)||Twist||Dersum||Dörpen||Heede||Kluse||Lehe||Neubörger||Neulehe||Walchum||Wippingen||Fresenburg||Lathen||Niederlangen||Oberlangen||Renkenberge||Sustrum||Bockhorst||Breddenberg||Esterwegen||Hilkenbrook||Surwold||Börger||Groß Berßen||Hüven||Klein Berßen||Sögel||Spahnharrenstätte||Stavern||Werpeloh||Lahn||Lorup||Rastdorf||Vrees||Werlte, Stadt||Borkum, Stadt||Jemgum||Leer (Ostfriesland), Stadt||Moormerland||Ostrhauderfehn||Rhauderfehn||Uplengen||Weener, Stadt||Westoverledingen||Bunde||Brinkum||Firrel||Hesel||Holtland||Neukamperfehn||Schwerinsdorf||Detern, Flecken||Filsum||Nortmoor||Insel Lütje Hörn, gemfr. Gebiet||Emsland||Leer

Anja Troff-Schaffarzyk

SPD

025 - Unterems


    E-Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Troff-Schaffarzyk,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Derya Türk-NachbaurSPD286 - Schwarzwald-BaarHornberg, Stadt||Gutach (Schwarzwaldbahn)||Hausach, Stadt||Oberwolfach||Wolfach, Stadt||Bad Dürrheim, Stadt||Blumberg, Stadt||Königsfeld im Schwarzwald||St. Georgen im Schwarzwald, Stadt||Vöhrenbach, Stadt||Bräunlingen, Stadt||Donaueschingen, Stadt||Hüfingen, Stadt||Furtwangen im Schwarzwald, Stadt||Gütenbach||Schönwald im Schwarzwald||Schonach im Schwarzwald||Triberg im Schwarzwald, Stadt||Dauchingen||Mönchweiler||Niedereschach||Tuningen||Unterkirnach||Villingen-Schwenningen, Stadt||Brigachtal||Ortenaukreis||Schwarzwald-Baar-Kreis

Derya Türk-Nachbaur

SPD

286 - Schwarzwald-Baar


    E-Mail: derya.tuerk-nachbaur@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Türk-Nachbaur,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin UhligGRÜNE095 - BonnBonn, Stadt

Katrin Uhlig

GRÜNE

095 - Bonn


    E-Mail: katrin.uhlig@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Uhlig,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Aaron ValentDie Linke250 - WürzburgReichenberg, M||Würzburg||Rimpar, M||Rottendorf||Theilheim||Thüngersheim||Leinach||Unterpleichfeld||Veitshöchheim||Waldbrunn||Waldbüttelbrunn||Zell a.Main, M||Aub, St||Gelchsheim, M||Sonderhofen||Bergtheim||Oberpleichfeld||Eibelstadt, St||Frickenhausen a.Main, M||Sommerhausen, M||Winterhausen, M||Estenfeld||Eisenheim, M||Prosselsheim||Bütthard, M||Giebelstadt, M||Helmstadt, M||Holzkirchen||Remlingen, M||Uettingen||Geroldshausen||Kirchheim||Kist||Altertheim||Erlabrunn||Margetshöchheim||Bieberehren||Riedenheim||Röttingen, St||Tauberrettersheim||Greußenheim||Hettstadt||Gramschatzer Wald||Guttenberger Wald||Irtenberger Wald||Eisingen||Gaukönigshofen||Gerbrunn||Güntersleben||Hausen b.Würzburg||Höchberg, M||Kleinrinderfeld||Kürnach||Neubrunn, M||Ochsenfurt, St||Randersacker, M

Aaron Valent

Die Linke

250 - Würzburg


    E-Mail: aaron.valent@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Valent,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Isabelle VandreDie Linke061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming IIPotsdam, Stadt||Kleinmachnow||Michendorf||Nuthetal||Schwielowsee||Stahnsdorf||Teltow, Stadt||Ludwigsfelde, Stadt||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming

Isabelle Vandre

Die Linke

061 - Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II


    E-Mail: isabelle.vandre@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vandre,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Julia VerlindenGRÜNE037 - Lüchow-Dannenberg – LüneburgReinstorf||Thomasburg||Vastorf||Wendisch Evern||Artlenburg, Flecken||Brietlingen||Echem||Hittbergen||Hohnstorf (Elbe)||Lüdersburg||Rullstorf||Scharnebeck||Gartow, Flecken||Lüchow-Dannenberg||Gorleben||Höhbeck||Prezelle||Schnackenburg, Stadt||Damnatz||Dannenberg (Elbe), Stadt||Göhrde||Gusborn||Hitzacker (Elbe), Stadt||Jameln||Karwitz||Langendorf||Neu Darchau||Zernien||Bergen an der Dumme, Flecken||Clenze, Flecken||Küsten||Lemgow||Luckau (Wendland)||Lübbow||Lüchow (Wendland), Stadt||Schnega||Trebel||Waddeweitz||Woltersdorf||Wustrow (Wendland), Stadt||Gartow, gemfr. Gebiet||Göhrde, gemfr. Gebiet||Adendorf||Lüneburg||Bleckede, Stadt||Lüneburg, Hansestadt||Amt Neuhaus||Amelinghausen||Betzendorf||Oldendorf (Luhe)||Rehlingen||Soderstorf||Bardowick, Flecken||Barum||Handorf||Mechtersen||Radbruch||Vögelsen||Wittorf||Boitze||Dahlem||Dahlenburg, Flecken||Nahrendorf||Tosterglope||Kirchgellersen||Reppenstedt||Südergellersen||Westergellersen||Barnstedt||Deutsch Evern||Embsen||Melbeck||Barendorf||Neetze

Dr. Julia Verlinden

GRÜNE

037 - Lüchow-Dannenberg – Lüneburg


    E-Mail: julia.verlinden@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Verlinden,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin ViereggeCDU134 - Lippe IBad Salzuflen, Stadt||Barntrup, Stadt||Blomberg, Stadt||Detmold, Stadt||Dörentrup||Extertal||Kalletal||Lage, Stadt||Lemgo, Stadt||Leopoldshöhe||Oerlinghausen, Stadt||Lippe

Kerstin Vieregge

CDU

134 - Lippe I


    E-Mail: kerstin.vieregge@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vieregge,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo VogelSPD118 - Essen IIEssen, Stadt (2)||Essen, Stadt

Ingo Vogel

SPD

118 - Essen II


    E-Mail: ingo.vogel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Vogel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Oliver VogtCDU133 - Minden-Lübbecke IEspelkamp, Stadt||Hille||Hüllhorst||Lübbecke, Stadt||Minden, Stadt||Petershagen, Stadt||Porta Westfalica, Stadt||Preußisch Oldendorf, Stadt||Rahden, Stadt||Stemwede||Minden-Lübbecke

Dr. Oliver Vogt

CDU

133 - Minden-Lübbecke I


    E-Mail: oliver.vogt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Dr. Vogt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Donata VogtschmidtDie Linke188 - Eichsfeld – Nordhausen – KyffhäuserkreisHohenstein||Nordhausen||Werther||Harztor||Görsbach||Urbach||Heringen/Helme, Stadt||Großlohra||Kehmstedt||Kleinfurra||Lipprechterode||Niedergebra||Bleicherode, Stadt||Bad Frankenhausen/Kyffhäuser, Stadt||Kyffhäuserkreis||Helbedündorf||Sondershausen, Stadt||Kyffhäuserland||Roßleben-Wiehe, Stadt||Greußen, Stadt||Clingen, Stadt||Niederbösa||Oberbösa||Topfstedt||Trebra||Wasserthaleben||Westgreußen||Abtsbessingen||Bellstedt||Ebeleben, Stadt||Freienbessingen||Holzsußra||Rockstedt||Borxleben||Gehofen||Kalbsrieth||Mönchpfiffel-Nikolausrieth||Reinsdorf||Artern, Stadt||Etzleben||Oberheldrungen||An der Schmücke, Stadt||Heilbad Heiligenstadt, Stadt||Niederorschel||Leinefelde-Worbis, Stadt||Am Ohmberg||Sonnenstein||Dingelstädt, Stadt||Berlingerode||Brehme||Ecklingerode||Ferna||Tastungen||Wehnde||Teistungen||Breitenworbis||Buhla||Gernrode||Haynrode||Kirchworbis||Arenshausen||Bornhagen||Burgwalde||Freienhagen||Fretterode||Gerbershausen||Hohengandern||Kirchgandern||Lindewerra||Marth||Rohrberg||Rustenfelde||Schachtebich||Wahlhausen||Bodenrode-Westhausen||Geisleden||Heuthen||Reinholterode||Steinbach||Wingerode||Büttstedt||Effelder||Großbartloff||Küllstedt||Wachstedt||Dieterode||Geismar||Kella||Krombach||Pfaffschwende||Schwobfeld||Sickerode||Volkerode||Wiesenfeld||Schimberg||Asbach-Sickenberg||Dietzenrode/Vatterode||Uder||Ellrich, Stadt||Nordhausen, Stadt||Sollstedt||Eichsfeld

Donata Vogtschmidt

Die Linke

188 - Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis


    E-Mail: donata.vogtschmidt@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vogtschmidt,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes VolkmannCDU171 - Lahn-DillBiebertal||Wettenberg||Aßlar, Stadt||Bischoffen||Braunfels, Stadt||Breitscheid||Dietzhölztal||Dillenburg, Oranienstadt||Driedorf||Ehringshausen||Eschenburg||Greifenstein||Haiger, Stadt||Herborn, Stadt||Hohenahr||Hüttenberg||Lahnau||Leun, Stadt||Mittenaar||Schöffengrund||Siegbach||Sinn||Solms, Stadt||Waldsolms||Wetzlar, Stadt||Gießen||Lahn-Dill-Kreis

Johannes Volkmann

CDU

171 - Lahn-Dill


    E-Mail: johannes.volkmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Volkmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sarah VollathDie Linke215 - IngolstadtIngolstadt||Altmannstein, M||Beilngries, St||Buxheim||Denkendorf||Dollnstein, M||Eichstätt, GKSt||Gaimersheim, M||Großmehring||Hepberg||Hitzhofen||Kinding, M||Kipfenberg, M||Kösching, M||Lenting||Mörnsheim, M||Stammham||Titting, M||Wellheim, M||Wettstetten||Pollenfeld||Schernfeld||Walting||Böhmfeld||Eitensheim||Adelschlag||Egweil||Nassenfels, M||Mindelstetten||Oberdolling||Pförring, M||Haunstetter Forst||Burgheim, M||Ehekirchen||Karlshuld||Karlskron||Neuburg a.d.Donau, GKSt||Oberhausen||Rennertshofen, M||Königsmoos||Weichering||Bergheim||Rohrenfels||Eichstätt||Neuburg-Schrobenhausen

Sarah Vollath

Die Linke

215 - Ingolstadt


    E-Mail: sarah.vollath@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Vollath,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Marja-Liisa VöllersSPD040 - Nienburg II – SchaumburgNiedernwöhren||Schaumburg||Nordsehl||Pollhagen||Wiedensahl, Flecken||Helpsen||Hespe||Nienstädt||Seggebruch||Apelern||Hülsede||Lauenau, Flecken||Messenkamp||Pohle||Rodenberg, Stadt||Auhagen||Hagenburg, Flecken||Sachsenhagen, Stadt||Wölpinghausen||Nienburg (Weser), Stadt||Rehburg-Loccum, Stadt||Steyerberg, Flecken||Drakenburg, Flecken||Haßbergen||Heemsen||Rohrsen||Linsburg||Rodewald||Steimbke||Stöckse||Estorf||Husum||Landesbergen||Leese||Stolzenau||Balge||Binnen||Liebenau, Flecken||Marklohe||Pennigsehl||Wietzen||Auetal||Bückeburg, Stadt||Obernkirchen, Stadt||Rinteln, Stadt||Stadthagen, Stadt||Ahnsen||Bad Eilsen||Buchholz||Heeßen||Luhden||Beckedorf||Heuerßen||Lindhorst||Lüdersfeld||Bad Nenndorf, Stadt||Haste||Hohnhorst||Suthfeld||Lauenhagen||Meerbeck||Nienburg (Weser)

Marja-Liisa Völlers

SPD

040 - Nienburg II – Schaumburg


    E-Mail: marja-liisa.voellers@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Völlers,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk VöpelSPD116 - Oberhausen – Wesel IIIOberhausen, Stadt||Dinslaken, Stadt||Wesel

Dirk Vöpel

SPD

116 - Oberhausen – Wesel III


    E-Mail: dirk.voepel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Vöpel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph VriesCDU018 - Hamburg-MitteHamburg, Freie und Hansestadt (1)||Hamburg, Freie und Hansestadt

Christoph Vries

CDU

018 - Hamburg-Mitte


    E-Mail: christoph.vries@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Parlamentarischer Staatssekretär, Vries,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann David WadephulCDU004 - Rendsburg-EckernfördeRickert||Waabs||Rendsburg-Eckernförde||Bargstall||Windeby||Breiholz||Winnemark||Christiansholm||Arpsdorf||Elsdorf-Westermühlen||Aukrug||Friedrichsgraben||Beldorf||Friedrichsholm||Bendorf||Hamdorf||Beringstedt||Hohn||Bornholt||Königshügel||Ehndorf||Lohe-Föhrden||Gokels||Prinzenmoor||Grauel||Sophienhamm||Hanerau-Hademarschen||Brinjahe||Heinkenborstel||Embühren||Hohenwestedt||Haale||Jahrsdorf||Hamweddel||Lütjenwestedt||Hörsten||Meezen||Jevenstedt||Mörel||Luhnstedt||Nienborstel||Schülp b. Rendsburg||Nindorf||Stafstedt||Oldenbüttel||Westerrönfeld||Osterstedt||Bargstedt||Padenstedt||Bokel||Rade b. Hohenwestedt||Borgdorf-Seedorf||Remmels||Brammer||Seefeld||Dätgen||Steenfeld||Eisendorf||Tackesdorf||Ellerdorf||Tappendorf||Emkendorf||Thaden||Gnutz||Todenbüttel||Groß Vollstedt||Wapelfeld||Krogaspe||Blumenthal||Langwedel||Böhnhusen||Nortorf, Stadt||Flintbek||Oldenhütten||Mielkendorf||Schülp b. Nortorf||Molfsee||Timmaspe||Rodenbek||Warder||Rumohr||Bovenau||Schierensee||Haßmoor||Schönhorst||Ostenfeld (Rendsburg)||Techelsdorf||Osterrönfeld||Rade b. Rendsburg||Schacht-Audorf||Schülldorf||Bissee||Bordesholm||Brügge||Grevenkrug||Groß Buchwald||Hoffeld||Loop||Mühbrook||Negenharrie||Reesdorf||Schmalstede||Schönbek||Sören||Wattenbek||Ascheffel||Borgstedt||Brekendorf||Bünsdorf||Damendorf||Groß Wittensee||Haby||Holtsee||Holzbunge||Hütten||Klein Wittensee||Neu Duvenstedt||Osterby||Owschlag||Sehestedt||Ahlefeld-Bistensee||Altenhof||Barkelsby||Brodersby||Damp||Dörphof||Fleckeby||Gammelby||Güby||Holzdorf||Hummelfeld||Karby||Kosel||Loose||Goosefeld||Rieseby||Thumby||Büdelsdorf, Stadt||Eckernförde, Stadt||Rendsburg, Stadt||Wasbek||Achterwehr||Bredenbek||Felde||Krummwisch||Melsdorf||Ottendorf||Quarnbek||Westensee||Dänischenhagen||Noer||Schwedeneck||Strande||Felm||Gettorf||Lindau||Neudorf-Bornstein||Neuwittenbek||Osdorf||Schinkel||Tüttendorf||Alt Duvenstedt||Fockbek||Nübbel

Dr. Johann David Wadephul

CDU

004 - Rendsburg-Eckernförde


    E-Mail: johann.wadephul@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Bundesminister, Wadephul,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Niklas WagenerGRÜNE246 - AschaffenburgAschaffenburg||Alzenau, St||Bessenbach||Karlstein a.Main||Geiselbach||Glattbach||Goldbach, M||Großostheim, M||Haibach||Hösbach, M||Johannesberg||Kahl a.Main||Kleinostheim||Laufach||Mainaschaff||Mömbris, M||Rothenbuch||Sailauf||Stockstadt a.Main, M||Waldaschaff||Weibersbrunn||Heigenbrücken||Heinrichsthal||Heimbuchenthal||Mespelbrunn||Dammbach||Blankenbach||Kleinkahl||Krombach||Schöllkrippen, M||Sommerkahl||Westerngrund||Wiesen||Forst Hain i.Spessart||Heinrichsthaler Forst||Rohrbrunner Forst||Rothenbucher Forst||Sailaufer Forst||Schöllkrippener Forst||Waldaschaffer Forst||Wiesener Forst

Niklas Wagener

GRÜNE

246 - Aschaffenburg


    E-Mail: niklas.wagener@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Wagener,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Robin WagenerGRÜNE134 - Lippe IBad Salzuflen, Stadt||Barntrup, Stadt||Blomberg, Stadt||Detmold, Stadt||Dörentrup||Extertal||Kalletal||Lage, Stadt||Lemgo, Stadt||Leopoldshöhe||Oerlinghausen, Stadt||Lippe

Robin Wagener

GRÜNE

134 - Lippe I


    E-Mail: robin.wagener@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Wagener,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carolin WagnerSPD232 - RegensburgRegensburg||Barbing||Beratzhausen, M||Bernhardswald||Hagelstadt||Hemau, St||Köfering||Lappersdorf, M||Mintraching||Neutraubling, St||Nittendorf, M||Obertraubling||Pentling||Pettendorf||Pfatter||Regenstauf, M||Schierling, M||Sinzing||Tegernheim||Thalmassing||Wenzenbach||Wiesent||Zeitlarn||Duggendorf||Holzheim a.Forst||Kallmünz, M||Brunn||Deuerling||Laaber, M||Pielenhofen||Wolfsegg||Altenthann||Bach a.d.Donau||Donaustauf, M||Alteglofsheim||Pfakofen||Aufhausen||Mötzing||Riekofen||Sünching||Forstmühler Forst||Kreuther Forst

Dr. Carolin Wagner

SPD

232 - Regensburg


    E-Mail: carolin.wagner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Wagner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes WagnerGRÜNE237 - CoburgCoburg||Ahorn||Dörfles-Esbach||Ebersdorf b.Coburg||Großheirath||Itzgrund||Lautertal||Meeder||Neustadt b.Coburg, GKSt||Bad Rodach, St||Rödental, St||Seßlach, St||Sonnefeld||Untersiemau||Weidhausen b.Coburg||Weitramsdorf||Grub a.Forst||Niederfüllbach||Callenberger Forst-West||Gellnhausen||Köllnholz||Geroldsgrün||Kronach, St||Küps, M||Ludwigsstadt, St||Nordhalben, M||Pressig, M||Steinbach a.Wald||Steinwiesen, M||Stockheim||Tettau, M||Marktrodach, M||Wallenfels, St||Weißenbrunn||Wilhelmsthal||Reichenbach||Teuschnitz, St||Tschirn||Mitwitz, M||Schneckenlohe||Birnbaum||Langenbacher Forst||Hof||Kronach

Johannes Wagner

GRÜNE

237 - Coburg


    E-Mail: johannes.wagner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Wagner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Sascha H. WagnerDie Linke116 - Oberhausen – Wesel IIIOberhausen, Stadt||Dinslaken, Stadt||Wesel

Sascha H. Wagner

Die Linke

116 - Oberhausen – Wesel III


    E-Mail: sascha.wagner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Wagner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Siegfried WalchCSU224 - TraunsteinAltenmarkt a.d.Alz||Traunstein||Chieming||Engelsberg||Fridolfing||Grabenstätt||Grassau, M||Inzell||Kirchanschöring||Nußdorf||Palling||Petting||Reit im Winkl||Ruhpolding||Schleching||Schnaitsee||Seeon-Seebruck||Siegsdorf||Surberg||Tacherting||Tittmoning, St||Traunreut, St||Traunstein, GKSt||Trostberg, St||Übersee||Unterwössen||Bergen||Vachendorf||Marquartstein||Staudach-Egerndach||Kienberg||Obing||Pittenhart||Taching a.See||Waging a.See, M||Wonneberg||Chiemsee (See)||Waginger See||Ainring||Anger||Bad Reichenhall, GKSt||Bayerisch Gmain||Berchtesgaden, M||Bischofswiesen||Freilassing, St||Laufen, St||Marktschellenberg, M||Piding||Ramsau b.Berchtesgaden||Saaldorf-Surheim||Schneizlreuth||Schönau a.Königssee||Teisendorf, M||Eck||Schellenberger Forst||Berchtesgadener Land

Siegfried Walch

CSU

224 - Traunstein


    E-Mail: siegfried.walch@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Walch,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Maja WallsteinSPD064 - Cottbus – Spree-NeißeCottbus/Chóśebuz, Stadt||Drebkau/Drjowk, Stadt||Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt||Guben, Stadt||Kolkwitz/Gołkojce||Neuhausen/Spree / Kopańce/Sprjewja||Schenkendöbern/Derbno||Spremberg/Grodk, Stadt||Welzow/Wjelcej, Stadt||Briesen/Brjazyna||Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota)||Dissen-Striesow/Dešno-Strjažow||Guhrow/Góry||Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz||Werben/Wjerbno||Döbern/Derbno, Stadt||Felixsee/Feliksowy Jazor||Groß Schacksdorf-Simmersdorf||Jämlitz-Klein Düben||Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa||Tschernitz/Cersk||Wiesengrund/Łukojce||Drachhausen/Hochoza||Drehnow/Drjenow||Heinersbrück/Móst||Jänschwalde/Janšojce||Peitz/Picnjo, Stadt||Tauer/Turjej||Teichland/Gatojce||Turnow-Preilack/Turnow-Pśiłuk||Cottbus, Stadt||Spree-Neiße

Maja Wallstein

SPD

064 - Cottbus – Spree-Neiße


    E-Mail: maja.wallstein@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Wallstein,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel WalterSPD089 - DürenAldenhoven||Düren, Stadt||Heimbach, Stadt||Hürtgenwald||Inden||Jülich, Stadt||Kreuzau||Langerwehe||Linnich, Stadt||Merzenich||Nideggen, Stadt||Niederzier||Nörvenich||Titz||Vettweiß||Düren

Daniel Walter

SPD

089 - Düren


    E-Mail: daniel.walter@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Walter,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nina WarkenCDU276 - Odenwald – TauberHaßmersheim||Hüffenhardt||Aglasterhausen||Neunkirchen||Schwarzach||Fahrenbach||Limbach||Mosbach, Stadt||Neckarzimmern||Obrigheim||Elztal||Binau||Neckargerach||Zwingenberg||Waldbrunn||Osterburken, Stadt||Rosenberg||Ravenstein, Stadt||Billigheim||Schefflenz||Adelsheim, Stadt||Seckach||Creglingen, Stadt||Main-Tauber-Kreis||Freudenberg, Stadt||Külsheim, Stadt||Niederstetten, Stadt||Weikersheim, Stadt||Wertheim, Stadt||Lauda-Königshofen, Stadt||Assamstadt||Bad Mergentheim, Stadt||Igersheim||Boxberg, Stadt||Ahorn||Grünsfeld, Stadt||Wittighausen||Großrinderfeld||Königheim||Tauberbischofsheim, Stadt||Werbach||Buchen (Odenwald), Stadt||Neckar-Odenwald-Kreis||Mudau||Hardheim||Höpfingen||Walldürn, Stadt

Nina Warken

CDU

276 - Odenwald – Tauber


    E-Mail: nina.warken@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Bundesministerin, Warken,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Carmen WeggeSPD223 - Starnberg – Landsberg am LechGermering, GKSt||Denklingen||Dießen am Ammersee, M||Egling a.d.Paar||Geltendorf||Kaufering, M||Landsberg am Lech, GKSt||Penzing||Utting am Ammersee||Weil||Fuchstal||Unterdießen||Hurlach||Igling||Obermeitingen||Prittriching||Scheuring||Hofstetten||Schwifting||Pürgen||Apfeldorf||Kinsau||Vilgertshofen||Reichling||Rott||Thaining||Eching am Ammersee||Greifenberg||Schondorf am Ammersee||Eresing||Finning||Windach||Ammersee||Berg||Andechs||Feldafing||Gauting||Gilching||Herrsching a.Ammersee||Inning a.Ammersee||Krailling||Seefeld||Pöcking||Starnberg, St||Tutzing||Weßling||Wörthsee||Starnberger See||Fürstenfeldbruck||Landsberg am Lech||Starnberg

Carmen Wegge

SPD

223 - Starnberg – Landsberg am Lech


    E-Mail: carmen.wegge@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Wegge,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anja WeisgerberCSU249 - SchweinfurtSchweinfurt||Dettelbach, St||Geiselwind, M||Kitzingen, GKSt||Mainbernheim, St||Prichsenstadt, St||Schwarzach a.Main, M||Abtswind, M||Castell||Rüdenhausen, M||Wiesentheid, M||Großlangheim, M||Kleinlangheim, M||Wiesenbronn||Iphofen, St||Markt Einersheim, M||Rödelsee||Willanzheim, M||Albertshofen||Biebelried||Buchbrunn||Mainstockheim||Sulzfeld a.Main||Marktbreit, St||Marktsteft, St||Martinsheim||Obernbreit, M||Segnitz||Seinsheim, M||Nordheim a.Main||Sommerach||Volkach, St||Bergrheinfeld||Dittelbrunn||Euerbach||Geldersheim||Gochsheim||Grafenrheinfeld||Grettstadt||Kolitzheim||Niederwerrn||Poppenhausen||Röthlein||Schonungen||Schwebheim||Sennfeld||Stadtlauringen, M||Üchtelhausen||Waigolshausen||Wasserlosen||Werneck, M||Dingolshausen||Donnersdorf||Frankenwinheim||Gerolzhofen, St||Lülsfeld||Michelau i.Steigerwald||Oberschwarzach, M||Sulzheim||Schwanfeld||Wipfeld||Bürgerwald||Geiersberg||Hundelshausen||Nonnenkloster||Stollbergerforst||Vollburg||Wustvieler Forst||Kitzingen

Dr. Anja Weisgerber

CSU

249 - Schweinfurt


    E-Mail: anja.weisgerber@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Weisgerber,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Maria-Lena WeissCDU285 - Rottweil – TuttlingenLauterbach||Schramberg, Stadt||Sulz am Neckar, Stadt||Vöhringen||Bösingen||Villingendorf||Bärenthal||Buchheim||Fridingen an der Donau, Stadt||Irndorf||Kolbingen||Mühlheim an der Donau, Stadt||Renquishausen||Bubsheim||Deilingen||Egesheim||Gosheim||Königsheim||Reichenbach am Heuberg||Wehingen||Geisingen, Stadt||Immendingen||Aldingen||Balgheim||Böttingen||Denkingen||Dürbheim||Frittlingen||Hausen ob Verena||Mahlstetten||Spaichingen, Stadt||Durchhausen||Gunningen||Talheim||Trossingen, Stadt||Neuhausen ob Eck||Tuttlingen, Stadt||Wurmlingen||Seitingen-Oberflacht||Rietheim-Weilheim||Emmingen-Liptingen||Dornhan, Stadt||Rottweil||Dunningen||Eschbronn||Epfendorf||Oberndorf am Neckar, Stadt||Fluorn-Winzeln||Dietingen||Rottweil, Stadt||Wellendingen||Zimmern ob Rottweil||Deißlingen||Schenkenzell||Schiltach, Stadt||Aichhalden||Hardt||Tuttlingen

Dr. Maria-Lena Weiss

CDU

285 - Rottweil – Tuttlingen


    E-Mail: maria-lena.weiss@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Dr. Weiss,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Kai WhittakerCDU273 - RastattBaden-Baden, Stadt||Bühlertal||Forbach||Gaggenau, Stadt||Bischweier||Kuppenheim, Stadt||Bühl, Stadt||Ottersweier||Au am Rhein||Bietigheim||Durmersheim||Elchesheim-Illingen||Gernsbach, Stadt||Loffenau||Weisenbach||Iffezheim||Muggensturm||Ötigheim||Rastatt, Stadt||Steinmauern||Lichtenau, Stadt||Rheinmünster||Hügelsheim||Sinzheim||Baden-Baden, Stadtkreis||Rastatt

Kai Whittaker

CDU

273 - Rastatt


    E-Mail: kai.whittaker@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Whittaker,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes WiegelmannCDU174 - Main-Kinzig – Wetterau II – SchottenFlörsbachtal||Main-Kinzig-Kreis||Freigericht||Gelnhausen, Barbarossastadt, Kreisstadt||Gründau||Jossgrund||Linsengericht||Schlüchtern, Stadt||Sinntal||Steinau an der Straße, Brüder-Grimm-Stadt||Wächtersbach, Stadt||Gutsbezirk Spessart, gemfr. Gebiet||Altenstadt||Wetteraukreis||Büdingen, Stadt||Gedern, Stadt||Glauburg||Hirzenhain||Kefenrod||Limeshain||Ortenberg, Stadt||Schotten, Stadt||Vogelsbergkreis||Bad Orb, Stadt||Bad Soden-Salmünster, Stadt||Biebergemünd||Birstein||Brachttal

Johannes Wiegelmann

CDU

174 - Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten


    E-Mail: johannes.wiegelmann@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Wiegelmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus WienerCDU103 - Mettmann IErkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt||Haan, Stadt||Hilden, Stadt||Langenfeld (Rheinland), Stadt||Mettmann, Stadt||Monheim am Rhein, Stadt||Mettmann

Dr. Klaus Wiener

CDU

103 - Mettmann I


    E-Mail: klaus.wiener@bundestag.de
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Sehr geehrter Herr Dr. Wiener,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk WieseSPD146 - HochsauerlandkreisArnsberg, Stadt||Bestwig||Brilon, Stadt||Eslohe (Sauerland)||Hallenberg, Stadt||Marsberg, Stadt||Medebach, Hansestadt||Meschede, Kreis- und Hochschulstadt||Olsberg, Stadt||Schmallenberg, Stadt||Sundern (Sauerland), Stadt||Winterberg, Stadt||Hochsauerlandkreis

Dirk Wiese

SPD

146 - Hochsauerlandkreis


    E-Mail: dirk.wiese@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Wiese,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christin WillnatDie Linke060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming IBrandenburg an der Havel, Stadt||Milower Land||Premnitz, Stadt||Rathenow, Stadt||Beelitz, Stadt||Bad Belzig, Stadt||Groß Kreutz (Havel)||Kloster Lehnin||Seddiner See||Treuenbrietzen, Stadt||Werder (Havel), Stadt||Wiesenburg/Mark||Beetzsee||Beetzseeheide||Havelsee, Stadt||Päwesin||Roskow||Borkheide||Borkwalde||Brück, Stadt||Golzow||Linthe||Planebruch||Mühlenfließ||Niemegk, Stadt||Planetal||Rabenstein/Fläming||Bensdorf||Rosenau||Wusterwitz||Buckautal||Görzke||Gräben||Wenzlow||Wollin||Ziesar, Stadt||Jüterbog, Stadt||Niedergörsdorf||Havelland||Potsdam-Mittelmark||Teltow-Fläming

Christin Willnat

Die Linke

060 - Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I


    E-Mail: christin.willnat@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Willnat,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Peter WillschCDU177 - Rheingau-Taunus – LimburgAarbergen||Bad Schwalbach, Kreisstadt||Eltville am Rhein, Stadt||Geisenheim, Hochschulstadt||Heidenrod||Hohenstein||Hünstetten||Idstein, Hochschulstadt||Kiedrich||Lorch, Stadt||Niedernhausen||Oestrich-Winkel, Stadt||Rüdesheim am Rhein, Stadt||Schlangenbad||Taunusstein, Stadt||Waldems||Walluf||Brechen||Bad Camberg, Stadt||Dornburg||Elbtal||Elz||Hadamar, Stadt||Hünfelden||Limburg a. d. Lahn, Kreisstadt||Selters (Taunus)||Waldbrunn (Westerwald)||Rheingau-Taunus-Kreis||Limburg-Weilburg

Klaus-Peter Willsch

CDU

177 - Rheingau-Taunus – Limburg


    E-Mail: klaus-peter.willsch@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Willsch,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes WinkelCDU106 - Düsseldorf IIDüsseldorf, Stadt (2)||Düsseldorf, Stadt

Johannes Winkel

CDU

106 - Düsseldorf II


    E-Mail: johannes.winkel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Winkel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Winkelmeier-BeckerCDU096 - Rhein-Sieg-Kreis IEitorf||Hennef (Sieg), Stadt||Lohmar, Stadt||Much||Neunkirchen-Seelscheid||Niederkassel, Stadt||Ruppichteroth||Siegburg, Stadt||Troisdorf, Stadt||Windeck||Rhein-Sieg-Kreis

Elisabeth Winkelmeier-Becker

CDU

096 - Rhein-Sieg-Kreis I


    E-Mail: elisabeth.winkelmeier-becker@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias WinklerCSU242 - FürthFürth||Ammerndorf, M||Cadolzburg, M||Großhabersdorf||Langenzenn, St||Oberasbach, St||Puschendorf||Roßtal, M||Stein, St||Wilhermsdorf, M||Zirndorf, St||Seukendorf||Veitsbronn||Obermichelbach||Tuchenbach||Bad Windsheim, St||Burghaslach, M||Dietersheim||Emskirchen, M||Ipsheim, M||Markt Erlbach, M||Neustadt a.d.Aisch, St||Obernzenn, M||Langenfeld||Markt Bibart, M||Markt Taschendorf, M||Oberscheinfeld, M||Scheinfeld, St||Sugenheim, M||Ergersheim||Gollhofen||Hemmersheim||Ippesheim, M||Markt Nordheim, M||Oberickelsheim||Simmershofen||Uffenheim, St||Weigenheim||Hagenbüchach||Wilhelmsdorf||Baudenbach, M||Diespeck||Gutenstetten||Münchsteinach||Burgbernheim, St||Gallmersgarten||Illesheim||Marktbergel, M||Neuhof a.d.Zenn, M||Trautskirchen||Osing||Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Tobias Winkler

CSU

242 - Fürth


    E-Mail: tobias.winkler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Winkler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Tina WinklmannGRÜNE233 - SchwandorfArnschwang||Arrach||Blaibach||Cham, St||Chamerau||Eschlkam, M||Furth im Wald, St||Grafenwiesen||Hohenwarth||Bad Kötzting, St||Lam, M||Miltach||Neukirchen b.Hl.Blut, M||Pemfling||Rimbach||Roding, St||Rötz, St||Runding||Schönthal||Schorndorf||Traitsching||Waffenbrunn||Waldmünchen, St||Willmering||Zandt||Lohberg||Tiefenbach||Treffelstein||Pösing||Stamsried, M||Gleißenberg||Weiding||Reichenbach||Walderbach||Zell||Wald||Falkenstein, M||Michelsneukirchen||Rettenbach||Brennberg||Wörth a.d.Donau, St||Bodenwöhr||Bruck i.d.OPf., M||Burglengenfeld, St||Fensterbach||Maxhütte-Haidhof, St||Neunburg vorm Wald, St||Nittenau, St||Wernberg-Köblitz, M||Oberviechtach, St||Schmidgaden||Schwandorf, GKSt||Teublitz, St||Gleiritsch||Niedermurach||Teunz||Winklarn, M||Altendorf||Guteneck||Nabburg, St||Schwarzach b.Nabburg||Schwarzenfeld, M||Stulln||Pfreimd, St||Trausnitz||Schönsee, St||Stadlern||Dieterskirchen||Neukirchen-Balbini, M||Schwarzhofen, M||Thanstein||Steinberg am See||Wackersdorf||Wolferlohe||Cham||Regensburg||Schwandorf

Tina Winklmann

GRÜNE

233 - Schwandorf


    E-Mail: tina.winklmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Winklmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Janine WisslerDie Linke181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt

Janine Wissler

Die Linke

181 - Frankfurt am Main I


    E-Mail: janine.wissler@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Wissler,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mechthilde WittmannCSU256 - OberallgäuKempten (Allgäu)||Bodolz||Heimenkirch, M||Lindau (Bodensee), GKSt||Lindenberg i.Allgäu, St||Nonnenhorn||Opfenbach||Scheidegg, M||Wasserburg (Bodensee)||Weiler-Simmerberg, M||Hergatz||Hergensweiler||Sigmarszell||Weißensberg||Gestratz||Grünenbach||Maierhöfen||Röthenbach (Allgäu)||Oberreute||Stiefenhofen||Altusried, M||Betzigau||Blaichach||Buchenberg, M||Burgberg i.Allgäu||Dietmannsried, M||Durach||Haldenwang||Bad Hindelang, M||Immenstadt i.Allgäu, St||Lauben||Oy-Mittelberg||Oberstaufen, M||Oberstdorf, M||Rettenberg||Sonthofen, St||Sulzberg, M||Waltenhofen||Wertach, M||Wiggensbach, M||Wildpoldsried||Balderschwang||Bolsterlang||Fischen i.Allgäu||Obermaiselstein||Ofterschwang||Missen-Wilhams||Weitnau, M||Kempter Wald||Lindau (Bodensee)||Oberallgäu

Mechthilde Wittmann

CSU

256 - Oberallgäu


    E-Mail: mechthilde.wittmann@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Wittmann,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Mareike Lotte WulfCDU046 - Hameln-Pyrmont – HolzmindenBodenfelde, Flecken||Uslar, Stadt||Solling (Landkreis Northeim), gemfr. Geb.||Aerzen, Flecken||Bad Münder am Deister, Stadt||Bad Pyrmont, Stadt||Coppenbrügge, Flecken||Emmerthal||Hameln, Stadt||Hessisch Oldendorf, Stadt||Salzhemmendorf, Flecken||Delligsen, Flecken||Holzminden, Stadt||Bevern, Flecken||Golmbach||Holenberg||Negenborn||Boffzen||Derental||Fürstenberg||Lauenförde, Flecken||Bodenwerder, Münchhausenstadt||Brevörde||Halle||Hehlen||Heinsen||Heyen||Kirchbrak||Ottenstein, Flecken||Pegestorf||Polle, Flecken||Vahlbruch||Arholzen||Deensen||Dielmissen||Eimen||Eschershausen, Stadt||Heinade||Holzen||Lenne||Lüerdissen||Stadtoldendorf, Stadt||Wangelnstedt||Boffzen, gemfr. Gebiet||Eimen, gemfr. Gebiet||Eschershausen, gemfr. Gebiet||Grünenplan, gemfr. Gebiet||Holzminden, gemfr. Gebiet||Merxhausen, gemfr. Gebiet||Wenzen, gemfr. Gebiet||Northeim||Hameln-Pyrmont||Holzminden

Mareike Lotte Wulf

CDU

046 - Hameln-Pyrmont – Holzminden


    E-Mail: mareike.wulf@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Parlamentarische Staatssekretärin, Wulf,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Serdar YükselSPD139 - Bochum IBochum, Stadt (1)||Bochum, Stadt

Serdar Yüksel

SPD

139 - Bochum I


    E-Mail: serdar.yueksel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Yüksel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Anne ZerrDie Linke289 - ReutlingenDettingen an der Erms||Eningen unter Achalm||Pfullingen, Stadt||Reutlingen, Stadt||Trochtelfingen, Stadt||Wannweil||Sonnenbühl||Lichtenstein||St. Johann||Engstingen||Hohenstein||Grafenberg||Metzingen, Stadt||Riederich||Gomadingen||Mehrstetten||Münsingen, Stadt||Pliezhausen||Walddorfhäslach||Grabenstetten||Hülben||Bad Urach, Stadt||Römerstein||Hayingen, Stadt||Pfronstetten||Zwiefalten||Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreies Gebiet||Reutlingen

Anne Zerr

Die Linke

289 - Reutlingen


    E-Mail: anne.zerr@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Zerr,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Emmi ZeulnerCSU239 - KulmbachBischberg||Breitengüßbach||Gundelsheim||Heiligenstadt i.OFr., M||Kemmern||Litzendorf||Memmelsdorf||Oberhaid||Rattelsdorf, M||Scheßlitz, St||Viereth-Trunstadt||Zapfendorf, M||Baunach, St||Gerach||Lauter||Reckendorf||Königsfeld||Stadelhofen||Wattendorf||Himmelkron||Kulmbach, GKSt||Mainleus, M||Marktschorgast, M||Neudrossenfeld||Neuenmarkt||Presseck, M||Thurnau, M||Wirsberg, M||Rugendorf||Stadtsteinach, St||Grafengehaig, M||Marktleugast, M||Guttenberg||Kupferberg, St||Ludwigschorgast, M||Untersteinach||Kasendorf, M||Wonsees, M||Harsdorf||Ködnitz||Trebgast||Altenkunstadt||Burgkunstadt, St||Ebensfeld, M||Lichtenfels, St||Michelau i.OFr.||Bad Staffelstein, St||Weismain, St||Marktgraitz, M||Redwitz a.d.Rodach||Hochstadt a.Main||Marktzeuln, M||Breitengüßbacher Forst||Neuensorger Forst||Bamberg||Kulmbach||Lichtenfels

Emmi Zeulner

CSU

239 - Kulmbach


    E-Mail: emmi.zeulner@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Zeulner,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Paul ZiemiakCDU149 - Märkischer Kreis IIAltena, Stadt||Balve, Stadt||Hemer, Stadt||Iserlohn, Stadt||Menden (Sauerland), Stadt||Nachrodt-Wiblingwerde||Neuenrade, Stadt||Plettenberg, Stadt||Werdohl, Stadt||Märkischer Kreis

Paul Ziemiak

CDU

149 - Märkischer Kreis II


    E-Mail: paul.ziemiak@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Ziemiak,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan ZierkeSPD057 - Uckermark – Barnim ISchenkenberg||Uckermark||Schönfeld||Casekow||Gartz (Oder), Stadt||Hohenselchow-Groß Pinnow||Mescherin||Tantow||Flieth-Stegelitz||Gerswalde||Milmersdorf||Mittenwalde||Temmen-Ringenwalde||Gramzow||Grünow||Oberuckersee||Randowtal||Uckerfelde||Zichow||Eberswalde, Stadt||Schorfheide||Wandlitz||Biesenthal, Stadt||Breydin||Marienwerder||Melchow||Rüdnitz||Sydower Fließ||Althüttendorf||Friedrichswalde||Joachimsthal, Stadt||Ziethen||Britz||Chorin||Hohenfinow||Liepe||Lunow-Stolzenhagen||Niederfinow||Oderberg, Stadt||Parsteinsee||Angermünde, Stadt||Boitzenburger Land||Lychen, Stadt||Nordwestuckermark||Prenzlau, Stadt||Templin, Stadt||Uckerland||Pinnow||Schwedt/Oder, Stadt||Brüssow, Stadt||Carmzow-Wallmow||Göritz||Barnim

Stefan Zierke

SPD

057 - Uckermark – Barnim I


    E-Mail: stefan.zierke@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Zierke,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Nicolas Benjamin ZippeliusCDU272 - Karlsruhe-LandEttlingen, Stadt||Malsch||Marxzell||Walzbachtal||Weingarten (Baden)||Karlsbad||Kraichtal, Stadt||Pfinztal||Eggenstein-Leopoldshafen||Linkenheim-Hochstetten||Rheinstetten, Stadt||Stutensee, Stadt||Waldbronn||Bretten, Stadt||Gondelsheim||Graben-Neudorf||Dettenheim||Kürnbach||Oberderdingen, Stadt||Sulzfeld||Zaisenhausen||Karlsruhe

Nicolas Benjamin Zippelius

CDU

272 - Karlsruhe-Land


    E-Mail: nicolas.zippelius@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Zippelius,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Vanessa ZobelCDU030 - Stade I – Rotenburg IIBremervörde, Stadt||Gnarrenburg||Alfstedt||Basdahl||Ebersdorf||Hipstedt||Oerel||Anderlingen||Deinstedt||Farven||Ostereistedt||Rhade||Sandbostel||Seedorf||Selsingen||Groß Meckelsen||Hamersen||Kalbe||Klein Meckelsen||Lengenbostel||Sittensen||Tiste||Vierden||Wohnste||Breddorf||Bülstedt||Hepstedt||Kirchtimke||Tarmstedt||Vorwerk||Westertimke||Wilstedt||Elsdorf||Gyhum||Heeslingen||Zeven, Stadt||Buxtehude, Hansestadt||Jork||Stade, Hansestadt||Apensen||Beckdorf||Sauensiek||Deinste||Fredenbeck||Kutenholz||Ahlerstedt||Bargstedt||Brest||Harsefeld, Flecken||Agathenburg||Bliedersdorf||Dollern||Horneburg, Flecken||Nottensdorf||Grünendeich||Guderhandviertel||Hollern-Twielenfleth||Mittelnkirchen||Neuenkirchen||Steinkirchen||Rotenburg (Wümme)||Stade

Vanessa Zobel

CDU

030 - Stade I – Rotenburg II


    E-Mail: vanessa.zobel@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrte Frau Zobel,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen
Armand ZornSPD181 - Frankfurt am Main IFrankfurt am Main, Stadt (1)||Frankfurt am Main, Stadt

Armand Zorn

SPD

181 - Frankfurt am Main I


    E-Mail: armand.zorn@bundestag.de
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Betreff: „Zähne zeigen“ für meine zukünftige zahnärztliche Versorgung

Sehr geehrter Herr Zorn,

mit großer Sorge verfolge ich die aktuelle politische Diskussion um die GKV-Reform und die damit verbundenen Einsparungen auch im zahnärztlichen Bereich. Auch ich teile die Auffassung, dass die derzeitige Finanzlage in der gesetzlichen Krankenversicherung ein dringendes politisches Handeln erfordert, dies darf aber nicht auf Kosten der Versicherten gehen.
Ich möchte auch künftig auf meine bewährte zahnärztliche Versorgung vertrauen können, befürchte aber, dass es durch die vorgesehenen Einsparungen für mich zunehmend schwieriger wird, zeit- und ortsnah einen Zahnarzttermin zu bekommen oder in gewohntem Umfang versorgt zu werden. Diese Sorge betrifft insbesondere auch die Pläne hinsichtlich der zukünftigen kieferorthopädischen Versorgung.
Ich bitte Sie daher darum, sich für eine Änderung des Gesetzes einzusetzen, damit ich auch weiterhin wie gewohnt zahnmedizinisch versorgt bin und die geplante Stabilisierung der GKV-Finanzen nicht auf Kosten meiner Mund- und Allgemeingesundheit geht.

Mit freundlichen Grüßen

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